31.01.2012
Der 27-jährige stellvertretende Landesvorsitzende der hessischen NPD, Daniel Knebel, wohnhaft in dem Altenstädter Ortsteil Waldsiedlung,wurde am 30.01.2012 vom Wahlausschuss als Bürgermeisterkandidat zugelassen. Mit über 85 eingereichten gültigen Unterstützungsunterschriften konnte der Wahlvorschlag genehmigt werden. Neben Daniel Knebel werden noch der amtierende Bürgermeister Norbert Syguda von der SPD und die Fraktionsvorsitzende der CDU, Sabine Lipp antreten. Der Ortsverbandsvorsitzende Stefan Jagsch erläutert hierzu: "Der Wahlkampf der Nationaldemokraten ist bereits im vollen Gange. Es wurde bereits flächendeckend in der Gemeinde Altenstadt ein Kandidaten-Flugblatt von Knebel verteilt. Wir werden die nächsten Monate bis zum 01.04.2012 einen aktiven Wahlkampf führen, um den Bürgerinnen und Bürgern den Kandidaten Daniel Knebel als Alternative zu den etablierten Versagerparteien zu präsentieren". Daniel Knebel zeigte sich sehr erfreut über die positive Resonanz bei den Unterschriftensammlungen und die oft festgestellte kritische Haltung gegenüber dem amtierenden ...
...mehr lesen26.01.2012
Die Entscheidung bezüglich der Wahl des neuen Landesvorsitzenden liegt selbstverständlich bei den Delegierten. Dennoch möchte der Landesvorstand kein Platz für Gerüchte und Spekulationen aufkommen lassen und somit von seinem Vorschlagsrecht Gebrauch machen. Insbesondere von Seiten des politischen Gegners soll hier nicht der Trugschluß entstehen, daß in der hessischen NPD Unwissenheit über die Zukunft und das weitere Arbeiten des Landesverbandes bestehe. Mit Ausnahme des Vorsitzenden, der bereits zuvor erklärt hatte, sich nicht in die Nachfolgeregelung einzumischen, stellt sich der Vorstand geschlossen hinter den Stellvertretenden Landesvorsitzenden Daniel Knebel. Jörg Krebs informierte den Landes- und Parteivorstand bereits im Spätsommer des letzten Jahres darüber, daß er für eine dritte Amtszeit als Landesvorsitzender der NPD-Hessen nicht zur Verfügung stehe. Knebel ist seit 1999 politisch für die NPD aktiv, seit 2007 auch Mitglied der Partei und bereits seit 2008 gehört er dem hessischen Landesvorstand an. Seit 2010 ist er Stellvertretender Landesvorsitzender. ...
...mehr lesen23.01.2012
Für Ende März planen die hessischen Nationaldemokraten ihren ordentlichen Landesparteitag, in dessen Rahmen auch ein neuer Landesvorstand gewählt werden soll. Der amtierende Vorsitzende und Frankfurter Stadtverordnete Jörg Krebs informierte den Landes- und Parteivorstand bereits im Spätsommer des letzten Jahres darüber, daß er für eine dritte Amtszeit als Landesvorsitzender der NPD-Hessen nicht zur Verfügung stehe. Jörg Krebs wörtlich: „Nach nunmehr knapp sechs Jahren im hessischen Landesvorstand und fast vier Jahren als Landesvorsitzender, möchte ich mich künftig endlich wieder mehr um die Frankfurter NPD kümmern können. Ich bin absolut kein Fan von Ämterhäufung, weil das stets die Gefahr in sich birgt, daß man irgendwann keines seiner Ämter mehr adäquat auszufüllen vermag. Nachdem ich nun im September des letzten Jahres unerwartet auch noch den Vorsitz der Frankfurter NPD übernehmen mußte, war für mich das Maß endgültig voll. Kein Mensch kann dauerhaft zwei wichtige Parteiämter und darüber hinaus zwei ...
...mehr lesen21.01.2012
Ähnlich wie Syrien hat die Bundesrepublik die seit 2003 gültige UN-Konvention gegen Korruption noch immer nicht ratifiziert. Bedingung dafür wäre, Abgeordnetenbestechung härter zu bekämpfen. Bisher ist dieser Tatbestand rechtlich nicht ausreichend geregelt. In Deutschland sind lediglich Stimmenkauf und –verkauf strafbar, nicht aber „Bestechung, die im Laufe des politischen Entscheidungsprozesses stattfindet“. So steht nicht unter Strafe, gegen eine Geldzahlung im Sinne eines Dritten auf ein Gesetz einzuwirken. Auch die Causa Wulff sei laut der Anti-Korruptionsorganisation Transparency International (TI) nicht ausreichend aufgeklärt. Um ihr Unverständnis gegenüber Wulffs Verhalten zu demonstrieren, blieben Vertreter von TI dem alljährlichen Neujahrsempfang des Bundespräsidenten fern. Deutschland befinde sich nach Meinung der Vorsitzenden von TI Deutschland, Edda Müller international in einer Randposition, da bisher versäumt wurde, wirksam gegen Abgeordnetenbestechung vorzugehen. Über 150 Staaten haben die UN-Konvention weltweit bisher ratifiziert. Laut ...
...mehr lesen19.01.2012
Über kaum eine andere Reform wurde in den letzten zehn Jahren eifriger diskutiert als über Hartz IV. Doch hatten und haben seine Vorgänger auch schon eine Menge an systematischer Verarmungspolitik zu bieten. So wurden mit dem sogenannten Hartz II-Gesetz Minijobs eingeführt, um endlich auch wie in den USA Millionen Menschen in Niedriglohnjobs zu drängen. Die Tatsache, daß mittlerweile jedes fünfte Beschäftigungsverhältnis in der BRD ein Minijob ist, belegt, daß das Gerede von den sinkenden Arbeitslosenzahlen lediglich substanzlose Schönwetterpropaganda ist. 7,3 Millionen Minijobs existieren bereits – mit steigender Tendenz. 90 Prozent der Beschäftigten mit Minijob erhalten Niedriglöhne. Die Schaffung der Minijobs nutzt letztlich nur den Polit-Banausen, die durch diesen Zahlenschwindel auf Kosten der Betroffenen ihre Statistiken schönen und den Unternehmen, die ihre Personalkosten massiv drücken können. Die Sozialexpertin Dorothea Voss bezeichnet Minijobs als „Schlupfloch zur Umgehung gesetzlicher und tariflicher Bestimmungen“. ...
...mehr lesen03.01.2012
Der Optimismus der Deutschen hält sich in Grenzen. Mehr als die Hälfte der Deutschen schaut laut einer Umfrage des Instituts für Demoskopie Allensbach mit Befürchtungen ins Jahr 2012. Kaum jemand traut der Regierung und der Pseudo-Opposition im Bundestag noch zu, die drängenden Probleme – den drohenden Euro-Kollaps, die zu erwartende Hyperinflation und die Verarmung weiter Teile unseres Volkes – zu lösen. Da helfen auch beschlossene „Geschenke“ wie die HartzIV-Erhöhung um zehn Euro und die Absenkung des Rentenbeitrags um 0,3 Prozentpunkte nicht wirklich weiter. Bei einem Verdienst von 2.500 Euro ergibt diese Beitragssenkung eine Entlastung um 3,75 Euro. Für die, die es nötig hätten, fällt die Entlastung noch spärlicher aus bzw. entfällt gänzlich. Was bringt das neue Jahr noch mit sich? Ab diesem Jahr beginnt der stufenweise Einstieg in die Rente mit 67 für alle nach 1947 Geborenen. All jene müssen eine Rentenkürzung in Kauf nehmen, da sie sukzessive einen Monat länger arbeiten müssen, um abschlagsfrei ihre wohlverdiente ...
...mehr lesen30.12.2011
Die hessischen Nationaldemokraten wünschen allen Mitstreitern und Freunden und nicht zuletzt ihren Wählerinnen und Wählern ein frohes neues Jahr 2012, viel Glück, Gesundheit und Erfolg für die Zukunft. Jörg Krebs NPD-Landesvorsitzender Hessen ...
...mehr lesen16.12.2011
Gibt es angesichts steigender Kosten von EU-Rettungsschirmen, sinkender Löhne und pessimistischer Inflationsprognosen für uns Deutsche kaum noch etwas zum Lachen, liefert der Migrationsbericht 2010 auch noch beunruhigende Zahlen. Die Zahlen nach Deutschland einwandernder Menschen steigen weiter in absurde Höhen. Allein im Jahr 2010 sind 798.000 Menschen eingewandert – obwohl das Übermaß längst erreicht ist. Auch die Zahl der Asylanträge stieg im Vergleich zum Vorjahr um nahezu 50 Prozent. Besonders Rumänen und Bulgaren tun sich seit deren Beitritt zur EU als wachsende Zuwanderergruppe hervor. Der Migrationsbericht führt auch die Auswandererzahlen auf. Hier führen – wie kann man es bei der um sich greifenden Perspektivlosigkeit anders erwarten – wir Deutschen. Kaum vorhandene Rückkehrinitiativen des Bundes und der Länder, dagegen milliardenschwere, doch völlig erfolglose Integrationsmaßnahmen sind dafür die politischen Ursachen. Die neuen Zahlen sind Grund genug, daß sich die Integrationsbeauftragte des Bundes, Maria Böhmer, wieder ...
...mehr lesen07.12.2011
Die politische Lage in Deutschland und Europa ist geprägt vom drohenden Zusammenbruch des Weltwährungssystems und den verbrecherischen Strategien jener Machtzentren, die von der gigantischen Finanzimplosion und von einer weltweiten Verelendung profitieren. Anstatt sich mit den tatsächlich existentiellen Problemen der Gegenwart auseinanderzusetzen, erzeugen etablierte Politiker, Medien und Träger antinationaler Einzelinteressen dieser Tage eine beispiellose Pogromstimmung im Kampf gegen das volkstreue Lager, vor allem gegen die NPD. Anlaß hierfür ist eine grausame, bis heute unaufgeklärte und wohl maßgeblich von Geheimdiensten gesteuerten Mordserie. Als Höhepunkt der künstlich erzeugten Hysterie scheinen sich die Innenminister, aller fundierten Warnungen hochrangiger Juristen zum Trotz, nun ernsthaft mit einem neuen Verbotsverfahren gegen die NPD zu beschäftigen. Das Parteipräsidium stellt hierzu fest: 1. Die NPD weist jeden Zusammenhang zwischen unserer Partei, unseren Zielen, unserer Programmatik und unserer praktischen Arbeit mit der mutmaßlichen ...
...mehr lesen28.11.2011
Hätte die Frankfurter Presse nicht großzügig darüber berichtet, kaum ein Mensch hätte wohl Notiz genommen von dem Aufruf des SPD-Stadtverordneten Turgut Yüksel zur „Mahnwache“ vor einem Haus im Marbachweg. Dort soll ein politisch inkorrekter Bürger wohnen, der durch Aufkleber gegen Überfremdung und linke Meinungsdiktatur protestiert. In Zeiten einer neuen - staatlich gelenkten - Hatz auf volkstreue Bürger eine Gelegenheit, die sich linke Gesinnungswächter natürlich nicht entgehen lassen können. Und so marschierten Presseberichten zufolge rund 30 SPD-Anhänger – Beobachtungen der Nationaldemokraten kamen auf höchstens 20 Personen – vor dem Haus des inkriminierten Menschen auf, um mittels Ausgrenzung und Intoleranz gegen „Ausgrenzung und Intoleranz“ zu „demonstrieren“. Der Haß auf Deutschland hat also jetzt auch die Mainmetropole erreicht und es dürfte nur eine Frage der Zeit sein, bis die von Politik und Medien tagtäglich geschürte Pogromstimmung gegen die nationale Opposition – und ihr voran die NPD – erste Todesopfer fordert. ...
21.11.2011
Am 20.11.2011 hat der hessische Landesverband der NPD zu einem wirtschaftspolitischen Vortrag eingeladen. Rund 40 Besucher lauschten dem Vortrag des bekannten nationalen Referenten Jürgen Schwab. Der Vortrag dauerte inklusive einer längeren Pause ca. 5 Stunden und ermöglichte den Teilnehmerinnen und Teilnehmern, sich tiefgründig mit der Materie auseinanderzusetzen. Während des Vortrages entwickelten sich immer wieder konstruktive und von wirtschaftspolitischem Verständnis geprägte Diskussionen. Obgleich hier teilweise unterschiedliche Ansichten vertreten werden, so ist doch für jeden aufrechten Deutschen, die Maxime, daß die Wirtschaft dem Volke zu dienen hat und nicht das Volk der Wirtschaft, oberstes Anliegen und Selbstverständlichkeit einer nationalen Wirtschaftsordnung. Im Anschluß an den Vortrag bestand noch die Möglichkeit eines persönlichen Gedankenaustausches mit dem Referenten Jürgen Schwab. Ein Dank geht an den Referenten, welcher einen spannenden und praxisnahen Vortrag ausgearbeitet hat und so sicher den Grundstein für eine Nachfrage nach weiteren Vorträgen ...
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