NPD-Landesverband Hessen

29.10.2020

Lockdown Nr. 2:
unverhältnismäßig, rechtlich fragwürdig und wirtschaftlich katast­rophal!

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Schon vor dem gestern beschlos­senen zweiten Lockdown stand ein Drittel der gastronomischen Betriebe vor dem Ruin. Bereits der erste Lockdown im Frühjahr hatte die Reserven aufgezehrt und viele Existenzen bedroht. Doch viele Betriebe gaben nicht auf, übten sich in Flexibilität und hielten sich an die strengen Corona-Regeln. Sie erfassten brav die Daten der Gäste und sorgten für Abstand, viele inves­tierten sogar in Luftfil­teran­lagen, Heizpilze und andere Einrich­tungen, um der aktuellen Lage Herr zu werden und den Auflagen genügen zu können.Als Belohnung sollen sie nun für (mindestens) weitere vier Wochen ihre Pforten schließen, obwohl gastronomische Betriebe erwiesenermaßen kein Schwerpunkt für Anstec­kungen mit Covid19 sind. Das Gleiche gilt für Kinos, Fitness­studios und andere Freizeitein­rich­tungen, ein Großteil der Schaus­teller- und Unter­haltungs­branche bangt um ihre Existenz.Begründet wird der erneute Lockdown gebetsmühlenartig mit der Hoffnung, dann wenigstens ohne gravierende Kontakt­beschränkungen innerhalb der Familie Weihnachten feiern zu können. Für diejenigen, die sich dank der Corona-Politik am ersten Werktag des neuen Jahres beim Arbeitsamt vorstellen dürfen, wird es wohl kein besonders frohes Weihnachtsfest werden.Neben unzähligen wirtschaft­lichen Existenzen droht ein Teil unserer Kultur auf der Strecke zu bleiben. Gaststätten, Eckkneipen und Vereinshäuser sind vielerorts die letzten Treffpunkte, wo man noch zusam­menkommt, sich austauscht und die Gemein­schaft pflegt. Die Innenstädte veröden seit langem, durch die zumeist völlig undif­feren­zierten Anti-Corona-Maßnahmen wird deren Aussterben noch beschleunigt. Auf die wirtschaft­liche Katastrophe folgt die soziale, denn Verein­samung, Isolation und entsprec­hende psychische Spätfolgen werden die Konsequenzen sein.Da man sich nirgends mehr treffen kann, wird sich das gesell­schaft­liche Leben künftig zunehmend innerhalb privater Wohnungen abspielen. Doch auch dafür hat der selbster­nannte SPD-Gesun­dheits­experte Karl Lauterbach bereits eine Lösung. So fordert ... ...mehr erfahren


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