NPD-Landesverband Hessen

Leiste jetzt Deine Unterst├╝tzungsunterschrift zur Bundestagswahl 2017 und zur Landtagswahl 2018 in Hessen

Veranstaltungen

21.01.2017, Samstag
Samstag 21.01.2017: Neujahrsempfang der NPD Fraktion Büdingen

Neujahrsempfang der NPD Fraktion Büdingen

Veranstalter: Fraktion Büdingen
Veranstaltungsort: Büdingen
Einlaß/Beginn: 15:00
17.01.2017, Dienstag
Dienstag 17.01.2017: Verbotsverfahren: Am Ende kann nur der Freispruch für die NPD stehen!

Verbotsverfahren: Am Ende kann nur der Freispruch für die NPD stehen!

Veranstaltungsort: Karlsruhe
Das Bundesverfassungsgericht will am 17. Januar 2017 das Urteil im NPD-Verbotsverfahren verkünden. Dies teilte heute das Gericht in Karlsruhe mit. Anfang nächsten Jahres geht es darum, ob endlich Rechtssicherheit für nationale Politik in Deutschland hergestellt wird.
12.12.2016, Montag bis 18.12.2016, Sonntag
Montag 12.12.2016: Deutschland ein Stück sicherer machen: NPD verteilt CS-Gas! Bundesweite Verteilaktion im Dezember

Deutschland ein Stück sicherer machen: NPD verteilt CS-Gas! Bundesweite Verteilaktion im Dezember

Die massiven Übergriffe durch Ausländer u.a. in Köln und anderen Großstädten in der Silvesternacht 2016 sollten auch dem letzten Gutgläubigen deutlich vor Augen geführt haben, dass Massenzuwanderung keine Bereicherung, sondern eine Bedrohung ist.

In wenigen Wochen jähren sich die massiven sexuellen Übergriffe durch arabische und nordafrikanische Männer auf über tausend Frauen zum ersten Mal. Auch im laufenden Jahr sind wieder hunderttausende Sozialtouristen und Wirtschaftsflüchtlinge nach Deutschland gekommen. Die Kriminalitätsbelastung ist massiv gestiegen. Selbst die Polizei traut sich in bestimmte Viertel nicht mehr hinein. Es sind No-Go-Areas für Deutsche entstanden.

Dazu der NPD-Parteivorsitzende Frank Franz:

„Köln steht symbolisch für das Versagen des Rechtsstaats beim Schutz des eigenen Volkes. Weil jahrelang bei der Polizei gespart wurde und gegenüber kriminellen Ausländern Samthandschuhpolitik und Kuscheljustiz betrieben wird, ist Deutschland zum Paradies für kriminelle Fremde geworden.

Oder wie lässt sich erklären, dass in Köln zwar über 1.000 arabische und nordafrikanische Männer an den sexuellen Übergriffen auf rund 1.200 Frauen beteiligt waren, bisher aber nur vier (!) Täter verurteilt wurden, zwei davon sogar nur zur Bewährung?“

Weil der Staat immer weniger in der Lage ist, die eigenen Bürger zu schützen, versuchen immer mehr Deutsche, sich und ihr Eigentum selbst zu schützen.

Daher wird die Partei für Sicherheit, Recht und Ordnung eine Aktionswoche zur Verteilung von CS-Gas durchführen.

Im Zeitraum vom 12.-18. Dezember 2016 wird die NPD das Abwehrspray in größeren Stückzahlen bundesweit vor allem an Frauen verteilen.

Berlin, den 25.11.2016

Klaus Beier
NPD-Bundespressesprecher
03.12.2016, Samstag
Samstag 03.12.2016: Weihnachtsfeier des LV Hessen

Weihnachtsfeier des LV Hessen

E-Mail:
Veranstaltungsort: Mittelhessen
Einlaß/Beginn: 15:30
01.03.2016, Dienstag bis 03.03.2016, Donnerstag
Dienstag 01.03.2016: Erste Termine im NPD-Verbotsverfahren

Erste Termine im NPD-Verbotsverfahren

Veranstaltungsort: Karlsruhe
Das Bundesverfassungsgericht hat der NPD jetzt die ersten drei Verhandlungstermine im Verbotsverfahren mitgeteilt. Es sind der 1., 2. und 3. März 2016. Ob damit allerdings schon eine Entscheidung über den weiteren Verlauf des Verfahrens gefällt ist, steht dahin. Das jedenfalls ist der Verfahrensgliederung zu entnehmen.

Im ersten Teil geht es nämlich um die vom Rechtsvertreter der NPD, Peter Richter, aufgezeigten Verfahrenshindernisse. Hier wird über die Staatsfreiheit und die Abschaltung der Quellen, die informationsgewinnende Nachsorge sowie die Ausspähung der Prozeßstrategie und Kommunikation mit der NPD mit dem Verfahrensbevollmächtigten gehen.

Dazu Peter Richter: „Die von mir aufgezeigten Verfahrenshindernisse werden gleich zu Beginn thematisiert werden, und hier ist von meiner Seite noch viel zu sagen“.

Ansonsten orientiert sich die vorgelegte Gliederung an der Gliederung im Verbotsantrag des Bundesrates. Zum letzten Schriftsatz des Bundesrates vom 27. August 2015, in dem der Versuch des Nachweises über die Einschüchterung der Zivilgesellschaft unternommen wird, nimmt die NPD rechtzeitig vor diesen Terminen Stellung. Es wird beantragt, über jeden einzelnen der fast 390 vorgelegten Belege umfassend Beweis zu erheben.

„Die NPD ist sich der Ernsthaftigkeit dieses Verbotsverfahrens durchaus bewußt“, so der stellvertretende Parteivorsitzende Frank Schwerdt und weiter: „Hier geht es auf dem Umweg über ein geplantes Parteiverbot um eine andere, deutschfeindliche Politik in unserem Land und dem wird sich die NPD entschieden entgegensetzen. Sie habe sich in den letzten zwei Jahren mit den Argumenten der Gegenseite ausführlich auseinandergesetzt und sei gut vorbereitet auf den Schlagabtausch in Karlsruhe.“

Berlin, den 07.12.2015

Klaus Beier
NPD-Bundespressesprecher
28.02.2016, Sonntag
Sonntag 28.02.2016: Wahlkampfabschlussveranstaltung

Wahlkampfabschlussveranstaltung

E-Mail:
Veranstaltungsort: Wetterau
Einlaß/Beginn: 15:30
Wahlkampfabschlussveranstaltung Kommunahlwahl 2016

Redner:
Jens Bauer, LV Sachsen, Stadtrat in Dresden

Redner:
Arne Schimmer, Parteivorstandsmitglied und Redakteur der Zeitschrift Hier & Jetzt

Redner:
Wolfgang Juchem
23.01.2016, Samstag
Samstag 23.01.2016: Wahlkampfveranstaltung 2016

Wahlkampfveranstaltung 2016

Veranstalter: NPD-Hessen
Veranstaltungsort: Büdingen
Einlaß/Beginn: 14:30
Rednerveranstaltung in Büdingen

Redner:

Udo Voigt

Daniel Lachmann

Dr. Olaf Rose
19.12.2015, Samstag
Samstag 19.12.2015: Wintersonnenwende

Wintersonnenwende

Veranstalter: NPD Hesen JN Hessen
E-Mail: NPD Hesen JN Hessen
Veranstaltungsort: Mittelhessen
Einlaß/Beginn: 18:00
Winntersonnenwende in Mittelhessen

Infos unter info@npd-hessen.de
12.07.2015, Sonntag
Sonntag 12.07.2015: Wahlkampfveranstaltung zur Bürgermeisterwahl in Büdingen

Wahlkampfveranstaltung zur Bürgermeisterwahl in Büdingen

E-Mail:
Veranstaltungsort: Großraum Büdingen
Einlaß/Beginn: 15:00
Wahlkampfveranstaltung zur Bürgermeisterwahl in Büdingen

Redner:
Daniel Lachmann, Stadtverordneter und Bürgermeisterkandidat der NPD

Redner:
Dr. Olaf Rose, Hisstoriker und Politiker (NPD)
01.05.2012, Dienstag
Dienstag 01.05.2012: Demonstration 1. Mai

Demonstration 1. Mai

Veranstalter: NPD und Freie Kräfte
E-Mail: NPD und Freie Kräfte
Veranstaltungsort: Mannheim
npd-in-rlp.de/erstermai
Nahezu wöchentlich darf man sich anhören, daß wieder eine Bürgschaft, ein Hilfspaket oder ein Schuldenerlaß für Griechenland oder einen anderen Pleitestaat geplant wird. Hunderte Milliarden sind schon auf Nimmerwiedersehen nach Athen gegangen.

Wurden Sie gefragt, ob Sie mit Ihrem hart erarbeiteten Geld die Verschwendungssucht der Griechen finanzieren wollen?

Wurden Sie gefragt, ob Sie hier in Deutschland in Konkurrenz mit osteuropäischen Billiglöhnern treten wollen? Nein, das deutsche Volk wurde nicht gefragt – diese Wahnsinnspolitik wurde von Brüssel diktiert. Viele Regionen unseres Landes sind von der EU-Grenzöffnungspolitik direkt betroffen. Osteuropäische Banden treiben ihr Unwesen, die Zahl der Autodiebstähle und Wohnungseinbrüche ist in Folge des Wegfalls der Grenzkontrollen massiv nach oben gestiegen. Ausländische Leiharbeiter und Billiglöhner machen sich hierzulande breit und drücken die Löhne auf Armutsniveau.
Die Eurokraten haben nun weitere 130 Milliarden Euro für Griechenland bewilligt, wovon wir Deutschen 29 Prozent schultern dürfen – bei ständig sinkender Zahlungsbereitschaft der anderen Europäer. Ein US-amerikanisches Forschungsinstitut hat bereits errechnet, daß der ganze Rettungswahnsinn am Ende über 5 Billionen Euro kosten kann, weil es zu einem Domino-Effekt kommt, der sämtliche EU-Mitgliedsstaaten mit in den Abwärtsstrudel reißen wird.

So werden Steuergelder in absurden Ausmaßen zweckentfremdet, obwohl diese hier in unserer Heimat viel sinnvoller eingesetzt werden könnten. Für Banken und EU-Pleitestaaten ist genügend Geld da – bei Schulen, Familien, Kultureinrichtungen, Sozialleistungen und der inneren Sicherheit wird reduziert, ohne Rücksicht auf die Folgen zu nehmen. Der deutsche Arbeitsmarkt wird kaputtgespart, die Volkswirtschaften von EU-Pleitestaaten werden hingegen mit deutschen Geldern saniert.

Mit diesem Umverteilungswahnsinn zulasten unserer Zukunft muß Schluß sein! Die NPD fordert:

Raus aus der EU und dem Euro! Für die Rückkehr zur stabilen DM!
Wiedereinführung der Grenzkontrollen! Für die Sicherheit unserer Bürger!
Raus aus der EU und dem Euro! Für die Rückkehr zur stabilen DM!
Wiedereinführung der Grenzkontrollen! Für die Sicherheit unserer Bürger!
Rettungszahlungen an internationale Banken und EU-Pleitestaaten stoppen! Wir wollen nicht die Melkkuh Europas sein!
Fremdarbeiter stoppen! Abschaffung der EU-Arbeitnehmerfreizügigkeit!

Um diesen Forderungen Nachdruck zu verleihen, geht die NPD am 01. Mai 2012 auf die Straße.Es darf nicht länger als selbstverständlich hingenommen werden, daß wir Bürger ausgenommen werden wie eine Weihnachtsgans. Die Bonzen im Bundestag verspielen unsere Zukunft – dabei wollen wir nicht tatenlos zusehen.

Beteiligen auch Sie sich am 1. Mai 2012 am Protest gegen die Rettungsschirm-Politik der etablierten Parteien und setzen Sie ein Zeichen gegen die Verschwendungssucht der Eurokraten in Brüssel, und Berlin!
16.07.2011, Samstag bis 16.07.2011, Samstag
Samstag 16.07.2011: Demonstration der NPD/JN-Hessen

Demonstration der NPD/JN-Hessen

Veranstalter: NPD-Landesverband Hessen
E-Mail: kontakt@npd-hessen.de
Veranstaltungsort: Gießen
Treffpunkt: Seltersweg
Das System ist am Ende - Wir sind die Wende!

Unter diesem Motto haben die hessischen Landesverbände der NPD und der Jungen Nationaldemokraten (JN) für den 16. Juli 2011 eine Demonstration in der mittelhessischen Universitätsstadt Gießen angemeldet.

Unterstützt wird die Demo von vielen Freien Kräften, u.a. den FN-Mittelhessen. Wir wollen uns nicht länger vor den Karren der One-World-Ideologen spannen lassen und protestieren gegen die Milliardenzahlungen des Staates an international agierende Zockerbanken.

Nach Jahrzehnten einer volks- und menschenverachtenden Politik ist die nationale Opposition der Überzeugung, daß endlich wieder Politik für das eigene Volk gemacht werden muß.

Von den etablierten Politikern, welche ausschließlich ihren eigenen Interessen und den Interessen ausländischer Herren dienen, ist keine Besserung zu erwarten. Das Volk blutet, das System verwaltet, das Kapital kassiert - da machen wir nicht mit! Deshalb: Auf nach Gießen!!!

Anreisemöglichkeiten:
14.11.2010, Sonntag
Sonntag 14.11.2010: Kranzniederlegung und Kundgebung am Feld des Jammers, Bretzenheim

Kranzniederlegung und Kundgebung am Feld des Jammers, Bretzenheim

Veranstalter: NPD Rheinland-Pfalz, NPD Naheland, Naso Mainz-Bingen
Telefon: 0157 74299886
E-Mail: NPD Rheinland-Pfalz, NPD Naheland, Naso Mainz-Bingen
Veranstaltungsort: Bretzenheim
Anfahrt: Zwischen Bad Kreuznach und Bretzenheim an der B48
Treffpunkt: ab 15:00 Uhr, Mitfahrerparkplatz an der Kreuzung/Kreisel von B41 und B48
Einlaß/Beginn: 15:00
www.npd-in-rlp.de
www.npd-naheland.de
www.naso-mzbi.de
Redner:
Dörthe Armstroff, Landesvorsitzender NPD RLP
Markus Walter, Landesorgaleiter NPD RLP
Ingo Helge, Kreisvorsitzender NPD Naheland

Am Sonntag ist es wieder soweit – heimattreue Deutsche werden sich am Mahnmal „Feld des Jammers“ versammeln, um an diesem symbolträchtigen Ort an die Ermordung unzähliger deutscher Soldaten und Zivilisten zu erinnern.

Was geschah in Bretzenheim und anderen Lagern?

Laut der Haager Landkriegsordnung, die zu Beginn des 20. Jhd. alle zivilisierten Staaten der Welt ratifiziert hatten, genießen Kriegsgefangene den Schutz internationalen Rechts, darunter die Garantie einer menschlichen Behandlung und Schutz des Eigentums. Bereits 1943 einigten sich die Alliierten, die anfallenden deutschen Kriegsgefangenen nicht als Kriegsgefangene, sondern unter Nichtachtung dieser Rechte als Strafgefangene zu behandeln. Dies stellt nach dem Völkerrecht ein Kriegsverbrechen dar. Nach Überquerung des Rheins im März 1945 beginnen die Amerikaner auf Weisung Eisenhowers, entlang des westlichen Rheinufers für die deutschen Gefangenen Lager anzulegen.

Weiträumige Flächen werden beschlagnahmt, mit Stacheldraht umzäunt und die Gefangenen in täglich wachsender Zahl hinein getrieben, darunter Verwundete und Amputierte, Frauen, Kinder und alte Leute. Es ist davon auszugehen, dass sich schließlich fünf bis sechs Millionen Deutsche in den US-Lagern am Rhein befinden.

Die Zustände in diesen Lagern spotten jeder Beschreibung: Fluchtversuche werden mit sofortigem Erschießen geahndet, zuweilen ohne Grund willkürlich in die Menge geschossen, der Bevölkerung ist es bei Todesstrafe verboten, die Gefangenen zu versorgen, die Gefangenen hausen trotz Kälte, Regen und Schneeregen ohne Obdach auf nacktem Boden, der sich mit der Zeit in eine unergründliche Schlammwüste verwandelt.

Unterkünfte zu errichten, ist verboten. Zelte werden nicht ausgegeben, obwohl sie in den Depots der deutschen Wehrmacht und in denen der US-Armee reichlich vorhanden sind. In der Not gegrabene Erdlöcher werden des öfteren von Bulldozern mitsamt der „Bewohner“ zugeschüttet. Während der ersten Zeit gibt es weder Nahrung noch Wasser, obwohl die erwähnten deutschen und amerikanischen Depots überreich mit Vorräten gefüllt sind. Dem internationalen Roten Kreuz wird der Zutritt zu den Lagern verweigert, Hilfslieferungen werden zurückgewiesen. Eine Krankenversorgung findet nicht statt. Der kanadische Autor James Bacque schätzt die Zahl der auf diese Art und Weise planmäßig ermordeten Deutschen auf ca. 1 Million (in: Der geplante Tod) – bis heute ungesühnter Völkermord!

Für ein Recht auf Trauer

Unsere Achtung gilt allen Opfern von Krieg und Gewalt, naturgemäß aber vor allem den Angehörigen des eigenen Volkes. Veranstaltungen wie die jährlich in Bretzenheim stattfindenden sind vor diesem Hintergrund dringend notwendig. Die Toten unseres Volkes werden, besonders wenn sie Opfer des Terrors der sog. „Befreier“ von 1945 sind, von der derzeit herrschenden Klasse als lästiges Übel empfunden, das man nach Möglichkeit unter den Teppich kehrt.

Die deutsche Jugend aber hat ein Recht, ihrer Großmütter und –väter zu gedenken, die auf den Schlachtfeldern Europas fielen, die im alliierten Bombenhagel starben, die aus ihrer Heimat vertrieben, erschlagen und vergewaltigt wurden oder die man in Lagern wie Bretzenheim und anderen systematisch verrecken ließ. Und all dies ohne daß diese Geschehnisse mit der deutschen Kriegsschuldlüge verharmlost oder mit Hinblick auf den Holocaust gerechtfertigt werden.

Dieses Recht wird sich die deutsche Jugend von niemandem streitig machen lassen, koste es was es wolle; und erst recht nicht in einer Zeit, da amerikanische Truppen mit Unterstützung der bundesrepublikanischen Systemparteien in Afghanistan und anderswo erneut völkerrechtswidrige Angriffskriege zum Wohl des Kapitals führen und wahllos Zivilisten töten.
08.05.2010, Samstag
Samstag 08.05.2010: Gegen Folterknechte und Kriegstreiberei - Kein US-Hauptquartier in Wiesbaden!

Gegen Folterknechte und Kriegstreiberei - Kein US-Hauptquartier in Wiesbaden!

Veranstalter: JN Hessen und Bundes-JN
E-Mail: JN Hessen und Bundes-JN
Veranstaltungsort: Wiesbaden-Erbenheim
Treffpunkt: Bahnhof
Einlaß/Beginn: 11:00
www.jn-hessen.de
www.jn-buvo.de
Gegen Folterknechte und Kriegstreiberei - Kein US-Hauptquartier in Wiesbaden!

Die Jungen Nationaldemokraten (JN) und die NPD rufen am 08. Mai 2010 zusammen mit freien und nationalen Friedenskräften dazu auf, ein wirkungsvolles Zeichen gegen die beschlossene Verlegung des europäischen US-Hauptquartiers nach Wiesbaden zu setzen.

Wir sind der Meinung, daß ein Staat wie die USA, welcher rücksichtslos Angriffskriege gegen andere Nationen führt und die Völker der Welt durch Waffengewalt versucht zu knechten, im Gegensatz zu den Grundsätzen Europas und Deutschlands steht und daher in Deutschland nichts verloren hat.

Wir wollen nicht als Plattform eines Staates fungieren, welcher bei uns seine Zentren einrichtet, um von dort aus seine Kriege in der Welt zu koordinieren.

Es ist nicht schwer zu erkennen, wes' Geistes Kind unsere Politiker sind, welche in ihrem Kadavergehorsam gegenüber ihren Herren uns Deutsche schon längst vor vollendete Tatsachen gestellt haben.

So verwundert es nicht, daß uns von Seiten der Obrigkeit die Verlegung des europäischen US-Hauptquartiers ausschließlich als Segen verkauft wird: Es wirke sich angeblich positiv auf die Gastronomie und sogar die Lebensqualität der Menschen aus.

In den Städten, in denen US-Kasernen stehen, haben vor allem Vergewaltigungen und Taxiüberfälle Konjunktur. Die Erklärung, in wie weit sich das positiv auf die Lebensqualität der Bewohner auswirken soll, bleiben uns die Befürworter dieses Vorhabens schuldig.

Es gibt daher nur eine vernünftige Losung:

Besatzer raus aus Heidelberg! Besatzer raus aus Wiesbaden! Besatzer raus aus Deutschland und Europa! Wir wollen frei und keine Knechte sein!!!

Daher: Deutsches Volk, am 08. Mai 2010 heraus auf die Straße, leiste mit uns Widerstand, gegen die Präsenz der US-Besatzer!
07.11.2009, Samstag
Samstag 07.11.2009: Demonstrationsfreiheit auch für politisch Andersdenkende

Demonstrationsfreiheit auch für politisch Andersdenkende

Veranstalter: NPD- und JN Hessen
Telefon: 06042 - 40 53 63
E-Mail: NPD- und JN Hessen
Veranstaltungsort: Friedberg
Treffpunkt: 11.00 Uhr vor der Burg in Friedberg
Einlaß/Beginn: 11:00
www.npd-hessen.de
www.npd-wetterau.de
Protestdemonstration der hessischen NPD und JN

Redner:
* Udo Voigt, NPD-Parteivorsitzender
* Jörg Krebs, hessischer NPD-Landesvorsitzender und Frankfurter Stadtverordneter
* Stefan Jagsch, JN-Landesvorsitzender in Hessen
* Daniel Knebel, Mitglied des hessischen NPD-Landesvorstandes

Im Kampf gegen ein antifreiheitliches System ergeht der Aufruf an alle Deutschen, sich an der Demonstration zu beteiligen!!!

Tragt Euren Protest auf die Straße und zeigt den Politbonzen, daß sich Deutschland nicht verbieten läßt!!!
01.08.2009, Samstag
Samstag 01.08.2009: "Deutsche wehrt Euch - Gegen Islamisierung und Überfremdung"

"Deutsche wehrt Euch - Gegen Islamisierung und Überfremdung"

Veranstalter: NPD Wetterau und NPD-Hessen
Telefon: 06042 - 405363
E-Mail: NPD Wetterau und NPD-Hessen
Veranstaltungsort: Friedberg und Nidda (Doppeldemo)
Treffpunkt: 10.30 Uhr Bahnhof in Friedberg
www.npd-hessen.de
Redner:
Udo Voigt (NPD-Parteivorsitzender)
Jörg Krebs (NPD-Landesvorsitzender in Hessen,
Stadtverordneter in Frankfurt am Main)
Mario Matthes (Stellv. NPD-Landesvorsitzender in Hessen)
Stefan Jagsch (Landesvorsitzender der JN in Hessen,
Mitglied des Wetterauer Kreistages)
Daniel Knebel (Mitglied des hessischen NPD-Landesvorstandes)

Alle anständigen und aufrechten Deutschen sind aufgerufen, sich über alle Parteigrenzen hinweg an der Demonstration zu beteiligen.

Nur gemeinsam sind wir stark!
02.05.2009, Samstag

Arbeit und soziale Gerechtigkeit für alle Deutschen - Ausbeutung und Überfremdung stoppen!

Veranstalter: Freie Kräfte Rhein - Neckar / Rhein - Main + NPD Landesverband RLP
Veranstaltungsort: Kaiserlautern
Treffpunkt: Hauptbahnhof
Einlaß/Beginn: 12:00 Uhr
Deutsche Männer und Frauen!

Ihr alle wisst: Das Einkommen wird immer geringer, die Preise steigen unaufhörlich! Das tägliche Leben wird für immer mehr Deutsche unbezahlbar! Wie im Kleinen, so im Großen: Sozialabbau, Massenarbeitslosigkeit, Globalisierung… unser Volk wird von internationalen Finanzmächten, Investoren und Konzernen ausgeplündert und die Politiker lassen uns im Stich!

Die Verhältnisse sind heute wieder genau so unsozial und ausbeuterisch, wie schon vor über hundert Jahren zu Beginn des Zeitalters der Industrialisierung. Heute kommt allerdings noch das Problem der Globalisierung hinzu: Die Arbeit geht, die Armen kommen! Millionen arbeitslose Deutsche erhalten zusätzliche Konkurrenz auf dem deutschen Arbeitsmarkt durch Millionen Ausländer, die ebenfalls hier in Deutschland arbeiten und leben wollen. Und wie reagiert die Wirtschaft? Sie benutzt die fremden Arbeitsnomaden, um unsere Löhne zu drücken und unsere Arbeitsbedingungen zu verschlechtern! Gleichzeitig wandern die größeren Konzerne ins Ausland ab, wo sie noch billigere Lohnsklaven finden. Die Kapitalisten maximieren ihre Profite, Millionen Deutsche werden zu Sozialfällen! Je mehr die Konzerne verdienen, desto schlechter geht es dem Volk!

Wir fordern: Schluß mit dieser volksfeindlichen Globalisierungspolitik!

Und was tun die Politiker? Was unternimmt dieses System? - Nichts! Jedenfalls nicht für uns. Die „etablierten“ Versagerparteien machen Politik für das Kapital, nicht für das Volk. Sie denken überhaupt nicht mehr daran, daß es um die Zukunft und das Überleben aller Deutschen geht. Sie machen Gesetze zugunsten der Global Players und bekommen dafür Posten in den Aufsichtsräten. Unser Geld schleudern sie in alle Welt hinaus, von der EU-Diktatur bis zum Hindukusch. Sie haben unsere gesamte Grundversorgung - Strom, Gas, Krankenhäuser, Post und Bahn - privatisiert, d.h. an profitgierige Konzerne verscherbelt, um sich der sozialen Verantwortung für das Volk zu entziehen! Die Kassen sind sowieso längst leer, unsere Absicherungen verprasst und immer mehr soziale Leistungen werden einfach gestrichen, weil für uns Deutsche eben nichts mehr übrig ist.

Der volksfeindliche Sozialabbau macht sich auch in der Bildung bemerkbar: Bildung wird zum Luxus der Reichen! Die Masse wird mit primitiven Einheitsschulen abgespeist, echte Bildungschancen stehen nur Kindern wohlhabender Eltern offen. Geld und soziale Herkunft stehen über Fleiß und Begabung. Die Überfremdung ganzer Schulklassen verschlechtert das Lernniveau zusätzlich. Die Masse der deutsche Jugend wird von der liberal-kapitalistischen Gesellschaftsordnung nicht nur gezielt verdummt, sondern auch gezielt um jegliche Chance zur geistigen Erhebung aus diesem gesellschaftlichen Sumpf gebracht! So züchtet sich das Kapital schon frühzeitig die dummen Lohnsklaven von Morgen heran!

Wir fordern: Schluß mit dem asozialen Raubbau am eigenen Volk!

Während bei uns der Rotstift angesetzt wird, scheint für Überfremdungspolitik jede Menge Geld da zu sein, denn die etablierten Versagerparteien wollen mit ihren kostspieligen “Integrationsmaßnahmen” noch mehr Ausländer nach Deutschland locken! Über 15 Millionen Nichtdeutsche sind bereits hier! Arbeitslosigkeit, Verarmung, Kriminalität und Ghettoisierung sind dadurch nicht zurückgegangen, sondern deutlich gestiegen. Ausländerintegration kann also unsere sozialen Probleme nicht lösen, dafür aber noch erheblich verschärfen.

Wir fordern: Schluß mit der verantwortungslosen Überfremdungspolitik, bevor es zu spät ist!

Steigende Preise, globale Ausbeutung und wachsende Armut machen uns Deutsche noch erpressbarer und unfreier gegenüber den Mächtigen des Kapitals. Aber wir brauchen nicht nach den Politikern zu rufen, denn die haben diese Zustände geschaffen und wollen das gar nicht mehr ändern! Sie scheren sich einen Dreck um die Zukunft unseres Volkes - stattdessen zocken sie uns ab und schlagen sich auf unsere Kosten die Bäuche voll!

Und wehe, das Volk mokiert sich über die herrschenden Zustände: Unliebsame Meinungsäußerungen werden zensiert, unterdrückt und verfolgt; politische Oppositionelle wie zu DDR-Zeiten niedergeknüppelt und eingesperrt; der politische Widerstand gegen das volksfeindliche System mit Stasi-Methoden unterwandert und kriminalisiert. Wir fordern: Schluß mit Meinungsdiktatur und Repression! Das herrschende System ist das Problem und deshalb muß jeder Deutsche das Recht haben, dieses System politisch zu bekämpfen und dessen Abschaffung zu fordern!

Deutsche, wacht aus euren Wohlstandsträumen auf! Erkennt das System der Ausbeutung und des Volksbetrugs! Wir müssen uns gemeinsam befreien, raus aus den globalen Knebelabkommen, weg von der sozialen Kälte des Internationalismus! Sozial geht nur national! Nur ein nationaler Sozialismus kann das Kapital zugunsten des Volkes bändigen und soziale Arbeitsbedingungen schaffen. Nur ein nationaler Sozialismus kann dafür sorgen, daß alle Deutschen unabhängig von ihrer sozialen Herkunft die gleichen Zukunftschancen in einer klassenlosen Gemeinschaft haben, wo nicht Geld und soziale Herkunft zählen, sondern Fleiß und Begabung! Nur ein nationaler Sozialismus kann verhindern, daß unser Geld in alle Welt verschleudert wird und internationale Kapitalisten wie Heuschreckenschwärme über uns herfallen, uns ausplündern und unsere Arbeitskraft für fremde Interessen ausbeuten! Nur ein nationaler Sozialismus kann bewirken, daß wir Deutschen uns aus dem Sumpf der liberal-kapitalistischen Gesellschaftsordnung erheben und befreien können! Nur ein nationaler Sozialismus kann unserem Volk das Land verschaffen, daß wir für ein Leben in Freiheit, Unabhängigkeit und sozialer Sicherheit brauchen!

Nationalismus ist Schutz nach Außen -
Sozialismus ist Gerechtigkeit nach Innen!

Darum: Nationaler Sozialismus - jetzt!
Kommt zur Demonstration in Kaiserlautern am 2. Mai 2009
Hauptbahnhof - 12:00 Uhr
Arbeit und soziale Gerechtigkeit für alle Deutschen -
Ausbeutung und Überfremdung stoppen!

Veranstalter: Bürgerinitiative für soziale Gerechtigkeit

Kontaktmöglichkeiten:

Bürgerinitiative für soziale Gerechtigkeit
Postfach 1813
68519 Viernheim

NPD Landesverband Rheinland-Pfalz:
http://www.npd-in-rlp.de

Kameradschaft Nordpfalz
http://www.ks-nordpfalz.net

Allgemeine Nachrichten:
www.infoportal24.org
14.02.2009, Samstag

Trauermarsch Dresden

Veranstalter: Junge Landsmannschaft Ostpreußen
Veranstaltungsort: Dresden
Treffpunkt: hinter der Semperoper
Einlaß/Beginn: 13:00 Uhr
www.jlosachsen.de
www.rene-despang.de
Liebe Kameradinnen und Kameraden!

Am 14. Februar führt die Junge Landsmannschaft Ostdeutschland ihren jährlichen Trauermarsch für die Opfer der sinnlosen Zerstörung der schönen sächsischen Elbmetropole Dresden durch, die am 13.,14. und 15. Februar 1945 fast vollständig zerstört wurde, und wobei abertausende Zivilisten ihr Leben lassen mußten.

Da die Proteste der etablierten Parteien, der linken Vereine, der Gewerkschaften, der Kirche und natürlich auch der Jüdischen Gemeinde 2008 fast ins Leere gelaufen waren, und die Zahl der Gegendemonstranten immer geringer wurde, und - wie in einem linken Forum zu lesen war - noch nicht einmal ein Drittel der Protestler aus Dresden gekommen waren, rufen diese nun in der dafür gegründeten Initiative „Geh-Denken“ zu einer bundesweiten Demonstration auf, um sich den „rechten Demagogen“ in den Weg zu stellen. Als prominenter Erstunterzeichner konnte unter anderem Richard von Weizsäcker gewonnen werden. Auch zahlreiche Bundestagsabgeordnete wie etwa Gregor Gysi (Die Linke) stehen als Erstunterzeichner natürlich gern zur Verfügung.

Daß mit diesem Aufruf auch zahlreiche extrem gewaltbereite Linksextremisten aus ganz Deutschland nach Dresden kommen werden, nehmen diese Damen und Herren dabei in Kauf. Bilder wie zum G8-Gipfel in Rostock oder wie bei der antifaschistischen Gegendemonstration gegen den von bürgerlichen Kräften kritisierten Moschee-Neubau in Köln könnten auch in Dresden traurige Realität werden. Brennende Barrikaden und massive Angriffe auf Polizeibeamte, die das Recht auf Demonstrations- und Meinungsfreiheit durchsetzen wollen, sind somit vorprogrammiert.

Aber nicht alle Parteien verschließen sich vor den Gefahren von links. So äußerte der Dresdner CDU Kreisvorsitzende Lars Rohwer, daß die CDU die Arbeit der Polizei nicht unnötig weiter erschweren und mit linken Caoten keine gemeinsame Sache machen wolle und von daher diesen Aufruf nicht unterstützen könne. Auch der ehemalige Ministerpräsident von Sachsen, Kurt Biedenkopf(CDU), der seine Unterstützung erst zugesagt hatte, zog diese wieder zurück.

Auch auf die Unterstützung der Dresdner Bürger wird die Initiative wohl auch 2009 verzichten müssen. Gerade den Zeitzeugen klingen die Rufe der Gegendemonstranten der vergangenen Jahre noch im Ohr, als diese unter anderem riefen: „Bomber Harris do it again“(Bomber Harris, mach´s noch einmal)“ oder „Alles Gute kommt von oben“. Gerade die Dresdner Erlebnisgeneration will in Ruhe ihrer Angehörigen gedenken und sie hat keine Lust auf solche widerwärtigen Tiraden. Es gibt seit Jahren zahlreiche unpolitische Dresdner Bürger, die sich dem jährlichen Trauermarsch der Nationalen Opposition anschließen.

Derweil laufen die Vorbereitungen der Nationalen Opposition auf Hochtouren, um einen würdigen und ruhigen Trauermarsch durchführen zu können. Neben dem Trauermarsch am 14. Februar wird es natürlich auch 2009 noch zahlreiche Aktionen im Vorfeld geben, die derzeit vorbereitet werden.

Die nationale Opposition verwahrt sich ausdrücklich dagegen, daß, wie schon einige Medien in ihren Pressemitteilungen verlautbaren ließen, die nationale Opposition am 14. Februar ihren Wahlkampfauftakt zum Superwahljahr 2009 durchführen wird.
Wir gehen ausschließlich - wie in jedem Jahr - mit mehreren tausend Menschen der Opfer von Dresden, aber damit natürlich auch der Opfer anderer Städten, gedenken.

Ich rufe Euch, liebe Kameraden, auf, kommt zahlreich zum Trauermarsch am 14. Februar, um den Bürgern Dresdens, aber auch den Medien aus aller Welt zu zeigen, wer wirklich friedlich der Opfer von Dresden gedenkt, und wer randalierend durch Dresden zieht.
Bildschirmauflösung:  X  px Pixeldichte: