09.06.2008
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NPD zieht in alle sächsischen Kreistage ein
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Zur Hauptseite wechselnBericht
Bei den gestrigen Kommunalwahlen in Sachsen konnten die in den letzten Monaten in der veröffentlichten Meinung systematisch totgesagten bzw. totgeschwiegenen sächsischen Nationaldemokraten einen furiosen Achtungserfolg erzielen. Die soziale Heimatpartei wird demnach in allen zehn Kreistagen des Freistaates Sachsen mit insgesamt 46 Abgeordneten vertreten sein. Bisher hatte die NPD insgesamt 13 Mandate in den alten sächsischen Kreistagen inne. Mit einem landesweiten Durchschnitt von 5,1 Prozent der Stimmen konnte zudem die psychologisch wichtige "Fünf-Prozent-Hürde" genommen werden, was insbesondere bei den erklärt antideutschen Bündnis-Grünen, die es landesweit nur auf drei Prozent brachten, "Besorgnis" erregte. Der landesweite NPD-Anteil hatte bei den Kommunalwahlen im Jahre 2004 noch bei 1,3 Prozent gelegen und konnte somit glatt vervierfacht werden.
Auch die NPD-Kandidaten zu den Landratswahlen konnten zum Teil erstaunliche Ergebnisse erzielen, was auf eine zunehmende Verwurzelung der Nationaldemokraten in der sprichwörtlichen Mitte der Bevölkerung der sächsischen Kommunen und Kreise schließen läßt. Bestes Landratswahlergebnis erzielte dabei Dr. Olaf Rose im Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge mit 7,8 Prozent der Stimmen. Er lag damit noch vor dem Bewerber der SPD, der 7,6 Prozent erzielte. Ebenfalls Ergebnisse von über sieben Prozent konnten die NPD-Landratskandidaten Andreas Storr im Landkreis Görlitz mit 7,3 % und Jürgen Gansel (MdL) im Landkreis Meißen mit 7,0 % einfahren. Ein Ergebnis der volkstreuen Partei bereitet den Versagern der etablierten Blockparteien aber besondere Kopfschmerzen: In der Gemeinde Reinhardtsdorf-Schöna in der Sächsischen Schweiz erzielte die NPD satte 25,2 Prozent der Stimmen und lag damit noch vor der CDU, die 21,7 % der Wählerinnen und Wähler von sich überzeugen konnte.
Fazit: Nur wer NPD wählt, verschafft den Versagern der Blockparteien von CDU bis SED/PDS-Linken einen Tiefschlag, den diese so schnell nicht vergessen werden. Deshalb: Wählen gehen! Bürgerwut in den Kreistag, das Stadtparlament, den Landtag und den Deutschen Bundestag!
Jörg Krebs
Mehr Informationen zum Thema unter:
www.npd-sachsen.de Bericht