26.06.2008
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Hessische FDP will Türkischunterricht an Schulen!
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Zur Hauptseite wechselnBericht
Nach der CDU scheint nun auch die Partei des erklärt nationalkonservativen Ritterkreuzträgers Erich Mende auf einen strammen Linkskurs einzuschwenken. Die hessische FDP-Schulpolitikerin Dorothea Henzler wirbt dafür, Türkisch an weiteren Schulen anzubieten. Dies sei "angesichts der zunehmenden wirtschaftlichen Zusammenarbeit Deutschlands und der Türkei in beiderseitigem Interesse", so Henzler. Für diesen aberwitzigen Vorstoß bekamen die Liberalen natürlich postwendend frenetischen Beifall der antideutschen Grünen-Partei, deren erklärtes Ziel es anscheinend ist, mittelfristig die deutsche Sprache und Kultur, zusammen mit dem ganzen Volk abzuwickeln.
Wenn es um eine mögliche Regierungsbeteiligung geht, scheint offenbar auch den Freidemokraten kein Mittel mehr zu schäbig zu sein. Wie sonst sind derartige Vorschläge zu erklären, als daß dadurch der potentielle grüne Steigbügelhalter für eine schwarz-gelbe Landesregierung indirekt umworben werden soll? Daß die Einführung von Türkisch an hessischen Schulen als zweite oder dritte Fremdsprache "mit Sicherheit eine integrationsfördernde Wirkung" hätte, wie Henzler meint, ist jedenfalls eine völlig absurde Vorstellung. Würden die FDP-Pläne Wirklichkeit, würde dies vielmehr bedeuten, daß ein Prozeß der Integration unter umgekehrten Vorzeichen forciert würde, nämlich, daß die indigene deutsche Bevölkerung sich mehr und mehr an die Sitten und Gebräuche der Zugewanderten anpassen würde. Türkische Chauvinisten, deren Macht bis weit in die Regierungskreise des vorderasiatischen Landes reicht, geraten angesichts einer solchen volksfeindlichen Politik ganz sicher in ekstatische Verzückung.
Jörg Krebs
Bericht