15.01.2009
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18. Januar: Runter mit den Abgeordnetendiäten!
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Zur Hauptseite wechselnLiebe Hessinnen, liebe Hessen! Deutschland und damit auch Hessen steckt in einer tiefen wirtschaftlichen und sozialen Krise. Die etablierten Versagerparteien haben unser Land an den Rand des Abgrundes geführt und lassen sich dafür auch noch fürstlich entlohnen. Während einige international agierenden Zocker-Banken jahrelang mit Monopoli-Geld fragwürdige Spekulationsgeschäfte betrieben haben und damit Milliardenverluste einfuhren, die nunmehr von der etablierten Politikerkaste durch die Zweckentfremdung unserer Steuergelder aufgefangen werden sollen, mußten sich die Bürgerinnen und Bürger – noch gelinde gesagt – mit einigen Brosamen begnügen.
Schlimmer noch: Die etablierten Polit-Gauner sahen dem verantwortungslosen Treiben einiger Großkapitalisten in den Chef-Etagen der Zocker-Banken tatenlos zu, steckten sich für ihr offensichtliches Nichtstun ihre steuergeldfinanzierten Abgeordnetendiäten und Ministerbezüge in die Tasche und zockten auf der anderen Seite das Volk immer schamloser ab. Hartz-IV-Unrecht, Mehrwertsteuererhöhungen, Rentenraub, „Ökosteuer“, Mineralölsteuer, Tabaksteuer usw., usf., so lauteten die „Segnungen“ mit denen uns die etablierten Parteien in den letzten Jahren beglückten. Das deutsche Volk wurde zum Zahlmeister für die halbe Welt, für Großkonzerne und Großbanken und für die Polit-Bonzen von CDU, SPD, FDP, Grüne und „Linkspartei“ degradiert.
Die NPD forderte daher bereits zur hessischen Landtagswahl im Jahre 2008, daß nicht mehr nur die Bürgerinnen und Bürger für die Verfehlungen der Polit-Bonzen zur Kasse gebeten werden sollen, sondern endlich auch jene „bluten“ müssen, die uns die versalzene Suppe eingebrockt haben! Deshalb lautet eine der Kernforderungen der hessischen NPD auch im jetzigen Wahlkampf: Runter mit den Abgeordnetendiäten – 50 % sollen es sein!
Denn: Nationale Solidarität ist kein einseitiges Anliegen!
Jörg Krebs
NPD-Landesvorsitzender
und Spitzenkandidat
Bericht