17.01.2009
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18. Januar: Nicht vergessen – Arbeit, Familie, Heimat wählen!
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Zur Hauptseite wechselnLiebe Hessinnen, liebe Hessen! Nach einem kurzen und äußerst kräftezehrenden Wahlkampf ist es nun morgen soweit: Der hessische Landtag muß von Ihnen neu gewählt werden, weil sich fünf (!) derzeit im Landtag vertretene Parteien innerhalb eines Jahres nicht einigen konnten bzw. wollten. Diesen Parteien geht es nicht um die Interessen der Bürgerinnen und Bürger unseres Landes, sondern einzig und allein um ihre eigenen Pfründe. Dies haben die letzten zwölf Monate eines unwürdigen politischen Kasperltheaters in Wiesbaden überdeutlich gezeigt.
Die etablierten Parteien und ihre Politik sind gründlich gescheitert: Chaos an unseren Schulen, wirtschaftlicher Niedergang gepaart mit Niedrigstlöhnen, Arbeitsplatzabbau, einer immer straffer angezogenen Steuerschraube, Rentenbetrug und Energiepreis-Abzocke, das sind nur einige der „Leistungen“, die die etablierten Versagerparteien nicht nur im hessischen Landtag vorzuweisen haben. Unser Land befindet sich in einem Umbruch, der an die Krisenzeiten der 1920er Jahre erinnert und in seinen Auswirkungen überhaupt noch nicht wirklich einzuschätzen ist. Die etablierten Parteien CDU, SPD, FDP, Grüne und „Linke“ sind verbraucht und ausgebrannt, sie haben uns das wirtschaftliche und soziale Desaster erst beschert, daher wäre es töricht zu glauben, daß nun ausgerechnet sie Lösungen für diese Krise bieten können.
Hessen braucht junge, unverbrauchte und nicht korrumpierbare Politikerinnen und Politiker, Hessen braucht endlich eine starke nationale Opposition, die sich nicht an den Interessen fremder Mächte und fremder Völker orientiert, sondern an den Interessen unserer deutschen Landsleute. Wir Nationaldemokraten stehen für die Forderung der Schaffung von Arbeitsplätzen für unsere eigenen Landsleute, für die Förderung deutscher Familien durch die Einführung eines Müttergehaltes in Höhe von 1000 Euro monatlich und wir Nationaldemokraten treten als einzige Partei im Lande für eine konsequente Ausländerpolitik ein, indem wir die rigorose Rückführung krimineller und arbeitsloser Ausländer in ihre Heimatländer fordern. Wir Nationaldemokraten wollen, daß Hessen Heimat bleibt und daher lehnen wir den Bau weiterer Groß-Moscheen kategorisch ab, Hessen ist ein deutsches und christlich-abendländisches Land und das soll es auch bleiben.
Deshalb: Am Sonntag beide Stimmen für die volkstreue Opposition – beide Stimmen für die N P D!
Herzlichst,
Ihr
Jörg Krebs
NPD-Landesvorsitzender
und Spitzenkandidat
Bericht