16.03.2009
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Antifaschistisches Engagement zeigt keine Wirkung
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Zur Hauptseite wechselnAls sich eine Gruppe national gesinnter Jugendlicher neu formierte, gründeten sich einige Woche später auch reaktionäre Gruppen. Bei diesen Gruppen handelt es sich überwiegend um Jugendliche, die aus der Spaß- und Konsumwelt rekrutiert wurden. Durch diese ideelle Grundlage und den Voraussetzungen, die sie automatisch durch ihre gesellschaftlich/sozialen Strukturen mitbrachten, nämlich den blinden Gehorsam gegenüber den fundamentalen Dogmen der kapitalistischen, postmodernen Zivilisation, waren sie leicht beeinflußbar.
Die überparteilichen Jugendlichen drückten ihre Proteste in Form von sinnlosen Gewaltausbrüchen wie beispielsweise Sachbeschädigung, meist gegenüber Autos o.ä., aus. Beispiele dafür sind zerstochene Reifen, dutzendfach zerschlagene Autoscheiben und Gewaltandrohung gegenüber national gesinnten Menschen. Antifaschisten, die sich in festen Strukturen befanden wie beispielsweise der „antifaschistischen Bildungsinitiative“, machten durch schlechte Flugblätter mit totalitären Symbolen, verräterischen Aktionen innerhalb der Organisation und spalten der Zusammenarbeit mit „antifaschistischen Gruppen“ auf sich aufmerksam. Hierbei wird wieder die am Anfang angesprochene gesellschaftliche Herkunft bzw. der Standpunkt der Jugendlichen deutlich, da sie nur auf ihren eigenen Vorteil bedacht sind.
Zuletzt wäre noch die Jugendorganisation der Linken zu erwähnen. Diese fällt besonders durch das Hetzen und Verbreiten von Lügen auf. Aber dies nicht nur innerhalb des antifaschistischen Widerstands, sie schaffen es sogar durch dreiste Verleumdungen eine ganze Schule gegen sich aufzuhetzen. Und durch die mediale Aufmerksamkeit fast eine ganze Stadt.
Trotz allem „Engagements gegen Rechts“ sowie einer Aktionswoche der Stadt, bekam die NPD bei der Landtagswahl 2009 in Schwalmstadt im Vergleich zur letzten Landtagswahl einen deutlichen Wählerzuwachs und die erforderlichen Unterschriften für den Wahlbezirk Schwalm-Eder waren binnen weniger Tage gesammelt.
Mit den staatlichen Repressionen wurde nicht nur der Druck auf nationale Jugendliche ausgeübt. Dieser Prozeß hatte auch positive Auswirkungen, denn es wurden ideologisch nicht gefestige Mitläufer und Konterrevolutionäre aktiv aussortiert. Übrig geblieben ist nun ein harter Kern mit großem Potential. Dieser Kern ist entschlossener denn je. Besonders in dieser (globalen) „Krise“ bereitet er den Weg für die nationale Alternative zu diesem kapitalistischen Ausbeutersystem. Eine neue revolutionäre kämpferische Jugend ist bereit und läßt sich jetzt durch keine Gewalt mehr beeindrucken und einschüchtern. Heimattreuer Sozialismus jetzt!
Alexander Schnell
Bericht