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18.03.2009

Lesezeit: etwa 6 Minuten

Ist das „Fremdenhaß“ oder einfach nur gesunder Menschenverstand?

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Eine Studie hat das Empfinden der politischen Klasse in unserer Bundesrepublik wieder einmal arg getrübt. Die Rede ist von der Studie mit drastischem Namen, aber eigentlich gar nicht mal so alarmierendem Inhalt: „Jugendliche in Deutschland als Täter und Opfer von Gewalt“. Der Titel, wenn man die Schlagzeilen der bundesdeutschen Gazetten überfliegt, führt in die Irre.

Die Tendenz zur Jugendgewalt ist in der BRD gesunken, dies ist den Schreiberlingen aber nur eine Randnotiz wert. Aufschrei hatte ein anderes Ergebnis der genannten Studie ausgelöst: 14,4 % der befragten 15-jährigen Schüler zeigen sich in ihren Äußerungen als „sehr ausländerfeindlich“.

Doch was gilt dieser Studie zufolge als „sehr ausländerfeindlich“? Allein die Aussage, es gebe zu viele Ausländer in Deutschland, sei eine fremdenfeindliche Aussage. Diese Ansicht teilen gar über 30 %. Doch ist es nicht eher so, daß angesichts der mittlerweile über 15 Millionen Menschen mit Migrationshintergrund (so sollen Ausländer in politisch korrekter Fassung genannt werden) hierzulande diese Aussage davon zeugt, daß man sich von den fremdentümelnden Massenmedien und der stetigen Indoktrination durch das Bildungswesen noch nicht blenden und manipulieren ließ? Wie viele Ausländer braucht Deutschland, damit man sagen darf, daß es zu viele sind, ohne sich gleich als Fremdenfeind diffamieren lassen zu müssen?

Müssen wir Deutschen erst in der Minderheit sein, um zu dieser Feststellung kommen zu dürfen? Dann dürfte es aber zu spät sein. Dann würde solch ein Blitzmerker, der erst dann zu dieser Feststellung kommt, gehörigen Ärger mit den neuen „Kulturbereicherern“ aus Anatolien bekommen.

Eine weitere Neuigkeit, die hysterische Angstreflexe bei der Polit-Schickeria um den Demokratie- Schützer Wolfgang Schäuble ausgelöst hat, ist die Tatsache, daß es so genannten rechtsextremistischen Organisationen leichter fällt, mit jungen Leuten zusammen zu arbeiten und sie für ihre Ideen zu begeistern, als den etablierten Systemparteien. Kunststück- aber eigentlich das Normalste von der Welt, daß Gruppierungen und Organisationen, die ein ehrliches und gemeinschaftliches Ziel verfolgen und eine Vision für unser Land und die Zukunft unserer Kinder entwickeln, erfolgreicher bei der Jugend ankommen, als machtgierige Berufspolitiker, die von einer Legislatur zur anderen denken, stets und ständig nur um ihre Posten bemüht sind und mit unserem Volk nichts weiter verbinden als die Diäten, die monatlich auf ihren Konten landen.

Die Konsequenz dieser bahnbrechenden Neuigkeit soll nun eine verstärkte Jugendarbeit des Staates sein. Interessant ist das schon. Über Jahrzehnte läßt man die Jugend auf der Straße verwahrlosen, überläßt sie sich selbst in Spielcasinos oder auf der Straße. Oder drängt sie mittels künstlich initiierter Werte- und Perspektivlosigkeit in die Vereinsamung. Und nun, da man um die Pfründe fürchtet- ja die heutigen 15- Jährigen sind die Wähler von morgen- will man einen Gang in der Jugendarbeit zulegen. Die Heuchlokratie der real existierenden Spaß-BRD kommt zum Vorschein. Dies ist dennoch zu begrüßen.

Auch wir Nationaldemokraten sind für eine deutlich verbesserte Jugendinfrastruktur, es müssen schnellstmöglich Maßnahmen ergriffen werden, den Jugendlichen Perspektiven, aber auch sinnvolle Möglichkeiten zur gemeinsamen Freizeitbeschäftigung zu bieten. Doch auch diese werden nicht ändern können, daß immer mehr junge Deutsche die Augen aufmachen und sehen, was sich hinter der Fassade der von oben diktierten multikulturellen Gesellschaft verbürgt: eine multikriminelle Realität, der man als Deutscher schutzlos ausgeliefert ist. Die Aussage, daß gerade im Osten der Republik verstärkt Jugendliche zu verzeichnen sind, die sich nicht so recht mit Multikulti und Masseneinwanderung anfreunden können, belegt diese These. Gerade dort, wo man sich noch auf die Straße trauen kann, ohne allgegenwärtig Ali, Mustafa und Mehmet begegnen zu müssen, ist der kritische Menschenverstand noch vorhanden. Man kennt die Berliner Zustände und die westdeutscher Großstädte, und eben solche will man vermeiden.

Hinzu kommt, daß die Menschen in Mitteldeutschland nicht so stark unter der alliierten Umerziehung zu leiden hatten. Hier von verstärktem Rechtsextremismus zu schwadronieren, ist Unsinn. Eher sollte die Metapher eines noch funktionsfähigen und gesunden Körpers herangezogen werden, der noch in der Lage ist, Antikörper zu bilden, um sich zu schützen.

Eine weitere These, die von der Studie belegt wird, ist der Sachverhalt, daß Gymnasiasten weniger zu Ansichten tendieren, die sich kritisch mit der überhandnehmenden Überfremdung auseinandersetzen. Hier wird gleich der Schluß gezogen, daß intelligentere Menschen weniger dazu neigen, die durch die Masseneinwanderung verursachten Probleme zu thematisieren. Doch hier ist Vorsicht geboten und sollte tiefer gegraben werden, um eine Erkenntnis zu erlangen. Ist es nicht eher so, daß Gymnasiasten häufiger der Indoktrination ausgesetzt sind als Schüler anderer, eher an der Praxis orientierter Schulen? Der Schreiber der vorliegenden Zeilen hat sämtliche Schulformen in seiner Laufbahn besucht und die Erfahrung gemacht, daß sich die Wanderprediger des Mobilen Beratungsteams gegen Rechtsextremismus und ihre Freunde anderer Propagandaabteilungen eher in Schulen verirren, deren Ziel das Abitur ist.

Auch ein anderer Aspekt muß in die Betrachtung der Studie und ihrer Ergebnisse einbezogen werden. Es ist eine erwiesene Tatsache, daß Menschen, die sich über eine längere Dauer in schulischer Ausbildung befinden, also Abiturienten und Studenten, eher zu staatskonformen Ansichten neigen als solche, die sich früher der Praxis bzw. der praktischen Berufsausbildung zuwenden. Und da das uneingeschränkte Bekenntnis zur Multikulti-Ideologie heute eines der wesentlichsten Staatsziele ist, dürfte klar sein, mit welchen Inhalten die zu bedauernden Schüler der Sekundarstufe 2 und der Hochschule sich befassen dürfen.

Schließlich bleibt zu fragen, welchen tieferen Sinn eine solche Studie der vorliegenden Art machen soll. Will man sich vergewissern, wie weit die Geduld der Deutschen geht? Will man sich alle paar Jahre überzeugen, ob sich noch eine Welle weiterer Wirtschafts-Flüchtlinge aus aller Welt hier ansiedeln darf. Wenn derartige Fragestellungen in den Denkprozessen des etablierten Parteienkartells eine Rolle spielen sollten, dann wäre jetzt die Zeit gekommen, die einzig richtige Konsequenz zu ziehen: Hört auf Eure Jugend und macht diesem unsäglichen und überaus gefährlichen Multikulti-Experiment ein Ende! Nicht Ihr Bonzen müßt mit Ali und Konsorten in der S-Bahn und auf der Schulbank sitzen und Euch anpöbeln lassen. Während Ihr in Euren Villen Euch schon auf eure üppige steuergeldfinanzierte Pension freut, wird die Idee der multikulturellen Bereicherung in unseren Städten und Gemeinden langsam zu einer Frage von Sein oder Nichtsein des deutschen Volkes.

Egal, welchen Sinn diese Studie auch haben mag(natürlich neben dem Zweck, als Arbeitsbeschaffungsmaßnahme für notorisch deutschfeindliche Soziologen herzuhalten), klar ersichtlich wird durch sie ein ganz wesentlicher Sachverhalt: immer größere Teile der Jugend haben keine Lust, sich ihre Zukunft versauen zu lassen, nur weil eine abgehobene Politiker-Kaste auf dem Rücken unserer Jüngsten die Politik des Großkapitals umsetzt. Nicht der deutsche Auszubildende oder Arbeitnehmer, aber auch nicht der Ausländer ist der Nutznießer dieses beispiellosen Bevölkerungsaustauschs.

Gewissenlose Großkonzerne profitieren von der durch Zuwanderung erfolgten Verdichtung des Arbeitsmarktes, der dazu führt, daß die realen Löhne massiv sinken, weil zu viele Arbeitskräfte vorhanden sind- und das Parteienkonsortium von CDU bis zur Linkspartei spielt die Musik und nickt willfährig ab, was in der Hochfinanz gewünscht wird. Die Studie belegt, wenn man zwischen den Zeilen liest, daß Deutschlands Jugend solch eine Politik nicht möchte und die hierfür Verantwortlichen auch nicht wählen wird.

Die drohende Gefahr des Machtverlusts und des baldigen Endes dieser Überfremdungsdiktatur ist der eigentliche Grund für den Aufschrei von Presse, Wissenschaft und Politik.

Berlin, den 18.03.2009

NPD-Pressestelle
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