21.03.2009
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Absurde Spekulationen über DVU-Beitritte entbehren jeder Grundlage
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Zur Hauptseite wechselnUnter Berufung auf einen anonymen Kommentarschreiber - womöglich ein Soldschreiber des Verfassungsschutzes oder einen Antifa-Unruhestifter - versuchen die selbst in der Anonymität operierenden Betreiber der vermeintlich rechten Netzseite "Altermedia" einmal mehr, der Systempresse Steilvorlagen für mediale Spekulationen zu liefern, wonach die volkstreue Opposition Sachsens zur Landtagswahl am 30. August 2009 nicht unter dem Namen der NPD, sondern aufgrund angeblich bevorstehender Übertritte zum Bündnispartner unter dem Namen der Deutschen Volksunion antreten werde.
Im Namen der NPD-Landtagsfraktion und des NPD-Landesvorstandes stelle ich hierzu unmißverständlich fest:
Dank unseres volksnahen und gegenwartsbezogenen Kurses ist die NPD in Sachsen seit vielen Jahren in der Mitte des Volkes verankert. Sie ist derzeit nicht nur mit 9,2 Prozent im Sächsischen Landtag vertreten, sie sitzt zudem - einzigartig in der Geschichte der deutschen Nachkriegsrechten - flächendeckend in allen Kreistages eines Bundeslandes. Zu den am 7. Juni 2009 stattfindenden Kommunalwahlen wird die NPD in einer Vielzahl von Städten und Gemeinden antreten - darunter natürlich in allen drei Großstädten, in Leipzig, Chemnitz und auch Dresden, wo 2004 noch das Nationale Bündnis ins Rennen ging. Wir können realistisch mit über hundert Stadt- und Gemeinderatsmandaten rechnen. Für die am 30. August 2009 stattfindende Landtagswahl haben die sächsischen Nationaldemokraten nicht nur am 8. März 2009 ihre vierzigköpfige Landesliste gewählt, sondern darüber hinaus auch in allen sechzig Wahlkreisen einen Direktkandidaten zur Landtagswahl aufgestellt.
Der Landesparteitag am 8. März 2009 hat gezeigt, daß sich die NPD Sachsen sowohl zum Schulterschluß mit allen konstruktiven "freien Kräften" wie auch zum Deutschlandpakt mit der Deutschen Volksunion bekennt. Die vom Amt für Desinformation und Zersetzung über seine Internetseite "Altermedia" verbreiteten Gerüchte, wonach sächsische NPD-Funktionäre zur DVU übertreten wollten, entbehren jedoch jedweder Grundlage! Tatsache ist: Die NPD tritt in Sachsen zur Landtagswahl am 30. August 2009 an und wird unbeirrt aller äußeren wie auch inneren Anfeindungen vermeintlicher "Kameraden" dafür kämpfen, die Nationaldemokratische Partei Deutschlands mit einem zweistelligen Ergebnis als drittstärkste Kraft im Freistaat zu etablieren und sich damit unauslöschlich in die Annalen der NPD einzuschreiben!
Dresden, den 20.03.2009
Holger Apfel
Stellv. NPD-Landesvorsitzender
NPD-Fraktionsvorsitzender
Bericht