23.04.2009
Lesezeit: etwa 1 Minute
Recep Erdogan: Ein muslimischer Wolf im Schafspelz
»
Zur Hauptseite wechselnDer türkische Ministerpräsident Recep Erdogan hat wieder einmal Kreide gefressen. In Hannover empfahl der Politiker am Sonntag den deutschen Medien und der deutschen Öffentlichkeit sein Land für den Beitritt zur EU. Die EU sei eine Brücke zwischen Europa und dem Nahen Osten, eine Vollmitgliedschaft werde den EU-Binnenmarkt stärken und schließlich: Die Türkei unterstütze die Integrationsbemühungen der in Deutschland lebenden Türken.
Dazu stellt die DVU fest:
Eine Brücke mag die Türkei sein – eine Brücke allerdings, auf der Zuwanderung und Islamisierung nach Europa kommen wird. Die Vollmitgliedschaft der Türkei wird nicht den Binnenmarkt stärken, sondern höchstens international agierende Banken. Die werden gerne jene Kredite geben, die zum Aufbau der türkischen Wirtschaft notwendig sein werden.
Schließlich: Was die in Aussicht genommene Integrationsunterstützung anbelangt. In Köln hatte Erdogan noch im Februar 2008 vor 16.000 fanatisierten Türken gesagt, daß Assimilation Völkermord sei. Es gilt die Einschätzung des türkischen Künstlers Attila Güllü, der meinte, Erdogan spreche nie offen aus, was er wirklich denke: „Er hat eine unheimlich gute Nase. Er wartet auf den richtigen Moment, dann streut er seine Gedanken aus – und kann in Ruhe zusehen, wie die Saat zu wachsen beginnt.“ Erdogan ist ein muslimischer Wolf im Schafspelz.
Deshalb muß konsequent gelten: Die Türkei gehört nicht in die EU!
Quelle: Deutsche Volksunion (www.dvu.de)
Bericht