26.02.2010

Ein Dokument des Grauens: Frankfurter Statistische Berichte mit Schwerpunkt Wohnsiedlungen


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Die Statistischen Berichte des Frankfurter Bürgeramtes, Statistik und Wahlen sind eigentlich immer eine Lektüre wert. Doch die jüngst vorgelegte Ausgabe 2/3 2009, die den Schwerpunkt auf die Bevölkerungsstruktur in Wohnsiedlungen des öffentlich geförderten Wohnungsbaus, sowie in ehemaligen US-Siedlungen legt, liest sich wie ein Dokument des Grauens. Die dort wiedergegebenen Zahlen (Stand 2008) zum Grad der Überfremdung der einstmals so stolzen Metropole am Main dürften selbst Hartgesottenen die Sprache verschlagen.

So wird der Anteil von Deutschen „ohne Migrationshinweis“ in den ehemaligen US-Siedlungen der Stadt mit insgesamt gerade einmal noch 47,3 Prozent beziffert. Das heißt, abstammungsmäßige Deutsche stellen hier noch nicht einmal mehr die Hälfte der Einwohner und befinden sich somit in der Minderheit. Im Umkehrschluß bedeutet das, daß der Anteil von „’Deutschen’ mit Migrationshinweis“ in diesen Quartieren bei durchschnittlich 28,5 Prozent und der Anteil von Ausländern, also noch nicht eingebürgerten Fremden, nochmals bei 24,2 Prozent liegt.


Frankfurter Straßenbild 2010

In den Wohnsiedlungen des öffentlich geförderten Wohnungsbaus stellt sich die Lage etwas weniger deutlich zu Ungunsten der einheimischen deutschen Bevölkerung dar. Trotzdem liegt der Einwohneranteil von „’Deutschen’ mit Migrationshinweis“ dort immerhin noch bei 17 und der Anteil von Ausländern bei 27,2 Prozent, macht zusammen 44,2 Prozent. Im Stadtgebiet insgesamt lag der Anteil von abstammungsmäßigen Deutschen im Jahr 2008 der Statistik zufolge noch bei 62,2 Prozent, der Anteil der „’Deutschen’ mit Migrationshinweis“ bei 12,7 und der Anteil der Ausländer bei 25,2 Prozent. In diesen Zahlen nicht enthalten sind naturgemäß illegal sich im Land aufhaltende Ausländer, deren Zahl auf mindestens 40.000 Personen allein für das Frankfurter Stadtgebiet geschätzt wird.

Auffällig sind die Zahlen zu den Bevölkerungs- und Familienstrukturen nach „Siedlungsgruppen“ aufgeschlüsselt. Sie spiegeln die Tatsache überdeutlich wider, daß deutsche Paare immer seltener Kinder bekommen, wohingegen Paare nichtdeutscher Herkunft in dieser Hinsicht wesentlich „fleißiger“ sind. So weisen die Frankfurter Siedlungen mit Wohnschwerpunkten von Familien mit Kindern durchschnittlich gerade einmal noch einen Anteil von 40,8 Prozent an Deutschen „ohne Migrationshinweis“, also abstammungsmäßigen Deutschen, auf. Der Anteil von „’Deutschen’ mit Migrationshinweis“ liegt hier bei 24,4 und der Anteil von Ausländern sogar bei 34,7 Prozent.

Gänzlich umgekehrt verhält es sich bei den Siedlungen mit Wohnschwerpunkten von älteren Paaren und bei Einpersonenhaushalten. In den Siedlungen mit überdurchschnittlich hohem Anteil von älteren Paaren machen abstammungsmäßige Deutsche immerhin noch einen Anteil von 64,3 Prozent aus und in jenen mit hohem Anteil an Einpersonenhaushalten haben 60,2 Prozent der Einwohner keinen irgendwie gearteten nichtdeutschen Hintergrund. Alles in allem gesehen ist die vorliegende Statistik ein Armutszeugnis für die herrschende etablierte Politik, deren primäres Ziel – und die zitierten Zahlen zeigen leider nichts anderes auf – scheinbar darin zu liegen scheint, unser Volk Stück für Stück zu „entsorgen“. Höchste Zeit also für eine Kehrtwende in der Einwanderungspolitik, denn es ist längst fünf nach zwölf und die Zeit läuft uns Deutschen in rasender Geschwindigkeit davon.

Jörg Krebs,
NPD-Stadtverordneter in Frankfurt a. M.

Quelle: www.npdimroemer.de                  

 




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