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05.03.2010

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Frankfurter Rundschau: Bürger in nördlichen Stadtteilen fühlen sich seit Monaten von „Jugendgangs“ terrorisiert

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Man glaubt es kaum. Was Magistrat und Polizei nicht zugeben wollen, bringt ausgerechnet die linksliberale Frankfurter Rundschau auf den Punkt. In einem aktuellen Artikel zu einer neuerlichen Prügelattacke zweier Jugendlicher gegen einen Fahrkartenkontrolleur in der U-Bahnlinie U2 stellt das Blatt beinahe beiläufig fest, daß jene Linie in „die Stadtteile (fährt), in denen sich viele Bürger seit Monaten von Jugendgangs terrorisiert fühlen.“ Der Frankfurter NPD-Stadtverordnete Jörg Krebs hatte in den letzten vier Jahren bereits des Öfteren darauf hingewiesen, daß die Sicherheitslage gerade im Frankfurter Norden zu kippen droht. Vor allem Jugendbanden sind nach Meinung des NPD-Vertreters für diese Entwicklung verantwortlich.

In mehreren Anfragen erkundigte sich Jörg Krebs zu dieser Entwicklung und erhielt beinahe unisono die Antwort, daß es keine Erkenntnisse bezüglich Jugendbanden in Frankfurt gebe. Entweder sind sowohl der Frankfurter Magistrat als auch die hiesige Polizei blind, oder sie stehen auf dem Standpunkt, daß eben nicht sein kann, was nicht sein darf. Nun bedurfte es immerhin einer ganzen Serie von brutalen Übergriffen von Jugendlichen auf U-Bahnfahrer, Busfahrer, Fahrgäste und jetzt auch Fahrkartenkontrolleure, um wenigstens die hiesige Presse dazu zu veranlassen, dieses Tabuthema einmal offensiv anzusprechen. Traurig genug. Auffällig ist dabei, daß vor allem die U-Bahnlinie 2 von solchen Vorfällen betroffen ist und, dieser Umstand ist selbstredend das Tabuthema schlechthin, daß die Täter fast ausschließlich nichtdeutscher Herkunft sind, also nach offizieller Lesart einen sogenannten „Migrationshintergrund“ besitzen.


Die Rundschau stellt nun zu Recht fest, daß dieser Vorfall die Diskussion über die Sicherheit in den U-Bahnen wieder anheizen wird. Scheint es doch offenbar so zu sein, daß sich die Sicherheitslage in den U-Bahnen trotz des Einsatzes sogenannter „Sonderermittler“ für den Frankfurter Norden seitens der VGF nicht merklich verbessert hat. Hinzu kommt die Tatsache, daß sich die Polizei nach Auffassung nicht weniger Bürgerinnen und Bürger, in den letzten Jahren zunehmend aus den von Jugendkriminalität betroffenen Gebieten im Norden Frankfurts zurückzuziehen scheint. Der NPD-Stadtverordnete Jörg Krebs hat auch diesbezüglich schon des öfteren den Finger in die Wunde gelegt und bekam daraufhin die allen Erfahrungen hohnsprechende Antwort, daß in jüngster Zeit verstärkt Kontrollen etwa der betroffenen U-Bahnstationen durchgeführt würden. Offenbar reichen derartige Kontrollen nicht aus, sonst wäre der neuerliche Übergriff auf fünf Fahrkartenkontrolleure der VGF wohl kaum möglich gewesen.


Frankfurt, den 05.03.2009


Pressestelle der NPD im Römer  

Quelle: www.npdimroemer.de     

 

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