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20.06.2010

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Tag der deutschen Familie statt Christopher Street Day!

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Neun Jahre ist es mittlerweile her, daß der Regierende Bürgermeister der Hauptstadt Berlin, Klaus Wowereit öffentlich kundtat, daß er schwul sei und daß das so auch gut sei. Seit vielen Jahren ziehen Hunderttausende Schwule, Lesben und andere sexuell „Unangepasste“ am so genannten Christopher Street Day durch Berlin und Hamburg und feiern ihre Randständigkeit(von den Verwüstungen und dadurch entstehenden Kosten der Müllbeseitigung in sechsstelliger Höhe ganz zu schweigen). In Schulen wird Schwulsein als etwas Großartiges gepriesen, den Kindern soll nicht nur vermittelt werden, daß Schwule zu tolerieren seien, sondern auch die Nachahmung wird empfohlen. Junge Menschen werden in unseren Bildungseinrichtungen nicht mehr auf ein verantwortliches Leben mit dem Ziel der Familiengründung vorbereitet, sondern ihnen wird auf Geheiß von Gender-Ideologen ein krankhafter Selbstverwirklichungswahn eingetrichtert, der sie nicht zu charakterfesten Persönlichkeiten erzieht, sondern zu verwirrten Elementen einer Spaß- und Konsum-Gesellschaft, die ihrem eigenen Untergang entgegentorkelt.

Wer heute noch Werte wie Familie, Ehe oder feste, lebenslange Bindungen als wesentlich erachtet, wird von den Systemmedien als Spießer oder Ewiggestriger gebrandmarkt. Heute gehört es zum guten Ton in den selbsternannten Eliten dieser BRD, entweder schwul oder mehrfach geschieden zu sein. Heute ist nicht derjenige Vorbild, der durch seinen Lebenswandel eine zukunftsweisende, gemeinschaftsorientierte Lebenshaltung vertritt, sondern derjenige, der sich durch primitivsten Individualismus, Profilierungssucht und Anerkennungsstreben in den Mittelpunkt zu stellen versucht – doch nicht mehr durch Leistungen, sondern durch ein zur Schau getragenes Gestörtsein.



Es gehört heutzutage zu den Tabus, die öffentlich betriebene Selbstdarstellung von Schwulen, Lesben und Transsexuellen zu kritisieren. Auch verletzt man die „politische Korrektheit“ des BRD-Gleichsprech, wenn man an die Zeiten erinnert, als Homosexualität noch als Krankheit eingestuft wurde (bis 1992 wurde sie als psychische Störung behandelt). Alle etablierten Parteien sehen es mittlerweile als ihre moralische Pflicht an, in ihren vordersten Reihen Homosexuelle zu positionieren, um ihre „Modernität“ unter Beweis zu stellen. Schwul ist heute normal, alle die dies nicht akzeptieren wollen, sind intolerante Spießer und ewiggestrige Exoten.

Die NPD steht in diesem Zusammenhang gerne als Exot da, will sich nicht mit einer Welt abfinden, in der die normalen menschlichen Bindungen zu einem Relikt der Vergangenheit werden. Wir sind der festen Überzeugung, daß einzig die Familie, die aus Mann, Frau und Kindern besteht, den Fortbestand unseres Volkes sichern und unseren Nachwuchs zu charakterstarken und gemeinschaftlichen Persönlichkeiten erziehen kann.

Diese Familie, die seit Urzeiten das Fundament der gewachsenen Völker ist, zu bewahren und dort, wo sie durch Homo-Gleichstellung einen Bedeutungsverlust erlitten hat, wieder zu stärken, ist eine der wichtigsten Aufgaben nationaler Politik.

Daher fordert die NPD, sämtliche Gesetze, die auf die Gleichstellung homosexueller Partnerschaften mit der Ehe hinauslaufen, zurückzunehmen und endlich eine Familienpolitik zu betreiben, die sich an echten Familien orientiert. Auch Gesetze, die homosexuellen Paaren das Adoptivrecht zubilligen, sind außer Kraft zu setzen, da sie das Kindeswohl gefährden und ein nicht kalkulierbares Experiment auf dem Rücken der betroffenen Kinder darstellen.

Anstelle des krampfhaften Quasi-Feiertages namens Christopher Street Day, fordern wir die Einführung eines staatlichen Feiertages, der den Erhalt der Familie in den Mittelpunkt rückt.

Ronny Zasowk

Quelle: www.npd.de






 

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