NPD-Landesverband Hessen

19.10.2010

Lesezeit: etwa 4 Minuten

Deutschenfeindlichkeit? - Türkische Messerstecher greifen Mutter und Sohn in Frankfurt an!

In Deutschlands kriminellster Stadt ereignete sich am Sonntagabend zum wiederholten Male ein Zwischenfall, der, hätten die Umstände ein wenig anders gelegen, sicher zu einer Seite 1-„Story“ in einer „deutschen“ Tageszeitung mit besonders großen Buchstaben geworden wäre. Daß dem nicht so ist, liegt offenbar einzig und allein daran, daß die Täter und deren Opfer jeweils von „falscher“ ethnischer Herkunft waren.

Während der hessische Rundfunk (hr-online) nämlich politisch „korrekt“ meldet „Die Täter selbst flüchteten in Richtung Jägerallee. Nach Beschreibung der Opfer soll es sich um drei Jungen zwischen 12 und 16 Jahren gehandelt haben.“, liest sich der Sachverhalt auf der Netzseite des Frankfurter Polizeipräsidiums etwas anders: „Der älteste Täter, der auch das Messer führte, soll etwa 16 Jahre alt gewesen sein. Er wird als kräftig und 170 cm groß beschrieben. Die beiden Mittäter werden als 12 bzw. 14 Jahre alt beschrieben. Alle drei sollen türkischer Herkunft gewesen sein.“

Der letzte Satz ist also der entscheidende, hier erfährt man nämlich, warum um den ziemlich spektakulären Vorfall in der ohnehin berüchtigten Frankfurter Straßenbahnlinie 11 kaum ein Aufsehen entstanden ist, warum die etablierte politische Kaste nicht zum Aufstand bläst. Drei offensichtlich türkische Jugendliche haben eine deutsche Mutter und deren 17-jährigen Sohn völlig grundlos mit Fäusten und einem Messer angegriffen und, wie die Polizei berichtet, „teilweise erheblich verletzt“.

Zuvor waren die drei „Jungen“ (hr-online) ihren späteren Opfern während der Fahrt mit besagter Straßenbahn bereits durch besondere Aggressivität und Pöbeleien gegenüber den anwesenden Fahrgästen aufgefallen. Als die 48 Jahre alte Frau mit ihrem 17 Jahre alten Sohn und einer ebenfalls 17 Jahre alten Begleiterin schließlich im Stadtteil Griesheim, einem besonders durch Überfremdung und damit einhergehender Kriminalität belasteten Bezirk, die Straßenbahn verließen, kam es zunächst ohne ersichtlichen Grund zu Rangeleien.

Außerhalb der Bahn wurde die 48-Jährige und ihr Sohn dann mit Fäusten und einem Messer traktiert und dabei, wie bereits erwähnt, zum Teil erheblich verletzt. So erhielt die Frau mehrere Stiche bzw. Schnittverletzungen am Oberkörper, der 17-Jährige eine Schnittwunde an der Schulter. Die Pressemitteilung der Polizei fährt fort mit den Worten: „Als es den Opfern nach einiger Zeit endlich gelang die Flucht anzutreten, wurden sie von den Tätern noch mit Schottersteinen aus dem Gleisbett der Straßenbahn beworfen.“


Antideutsche Gewalt ist in west-
deutschen Großstädten an der
Tagesordnung


Es ist schon wenigstens ein mittlerer Skandal, daß dieser Fall so überhaupt kein Entsetzen in der bundesdeutschen Öffentlichkeit hervorgerufen hat, zeigt er doch exemplarisch die herrschenden Zustände vor allem in westdeutschen Großstädten auf. In der Realität ist es hier nämlich nicht so, daß grölende Glatzköpfe verängstigte „Migranten“ durch die Straßen jagen, sondern hier gehen jugendliche Migranten – auffallend häufig von türkischer oder arabischer Herkunft – mit Fäusten und Messern auf Angehörige des Gastgebervolkes los, ohne, daß dies aber zu einer Welle der Empörung führt.

Im Gegenteil. Die etablierte Journaille ist im Hinblick auf derlei Vorkommnisse stets gehalten, die Herkunft der Täter totzuschweigen um, wie es offiziell heißt, keine „rassistischen“ Tendenzen zu fördern. Daß man aber im umgekehrten Falle, nämlich, wenn ein Ausländer von einem deutschen, am besten noch rechtsgerichteten, Täter angegriffen wird und eben diese Journaille dann mit Balkenüberschriften berichtet, einen unterschwellig bereits vorhandenen antideutschen „Rassismus“ befördert, kommt den Machern der hiesigen Medien natürlich nicht in den Sinn.

Und ja, es gibt diesen antideutschen „Rassismus“, diese Deutschenfeindlichkeit unter Ausländern in Deutschland. Es berichtet nur bis dato niemand darüber, im Zweifelsfalle kann er noch nicht einmal gerichtlich geahndet werden, weil zum Beispiel der Gummiparagraph 130 des StGB („Volksverhetzung“) gar nicht auf Ausländer angewendet werden kann, die in volksverhetzender Weise gegen Deutsche aufstacheln.

Quod non est in actis, non est in mundo“, was nicht geschrieben steht, existiert nicht, sagt der Lateiner; will heißen, solange die etablierte Medienlandschaft wie im vorliegenden Falle die ausländische Herkunft von Straftätern wissentlich verschweigt, solange kann auch niemand davon Notiz nehmen und entsprechend gegensteuern. Da nützen dann auch alle wohlfeilen, offensichtlich allein aus populistischen Gründen vorgebrachten Appelle der CDU-Ministerin Kristina Schröder aus Wiesbaden herzlich wenig.

Wer Deutschenfeindlichkeit hierzulande ernsthaft bekämpfen will, der muß sich zunächst einmal dafür einsetzen, daß die Öffentlichkeit auch davon erfährt und nicht absichtlich im Unklaren gelassen wird. Die Machtmittel stünden Frau Schröder als Bundesministerin durchaus zur Verfügung, allein es erscheint mehr als fraglich, ob sie diese auch zum Wohle von Opfern von antideutscher Ausländergewalt einsetzen wird. Solange aber dies nicht geschieht und statt dessen allein Worthülsen produziert werden, solange wird es solche Vorfälle wie in Frankfurt-Griesheim weiterhin geben; und die Wut wächst …

Jörg Krebs
NPD-Landesvorsitzender Hessen
Stadtverordneter in Frankfurt a. M.




 

 

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