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28.02.2011

Lesezeit: etwa 1 Minute

Frankfurt: Das beliebteste NPD-Plakat ist das „Ali-Plakat“

Unerwartet großen Zuspruch findet das von vielen Bürgerinnen und Bürgern sogenannte „Ali-Plakat“ der Frankfurter NPD, welches derzeit überall im Stadtgebiet aufgehängt wird. In den letzten Tagen erreichte uns eine Vielzahl von Anfragen seitens Bürger, die allesamt ein Exemplar zugeschickt bekommen wollten. Auch wurden unsere Plakatier-Trupps des öfteren angesprochen, und um Überlassung eines „Ali-Plakates“ gebeten. Selbstverständlich freuen wir Nationaldemokraten uns über die Resonanz, die dieses Plakat ausgelöst hat, bitten aber um Verständnis dafür, daß wir – allein schon aus Kostengründen – nicht jedem ein solches Plakat zuschicken können, der es wünscht.

Mit herzlichen Grüßen
Ihre Frankfurter NPD-Mannschaft

Quelle: NPD-Frankfurt

 

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27.03.2015
DS-TV Nr.1-15: Aprilausgabe der DEUTSCHEN STIMME
27.03.2015, DS-TV Nr.1-15: Aprilausgabe der DEUTSCHEN STIMME
  • Willkommen bei DS-TV. Mit diesem Format wollen wir künftig regelmäßig über aktuelle Ereignisse und Themen berichten. In der ersten Sendung wollen wir Ihnen die April-Ausgabe der DEUTSCHEN STIMME (DS) vorstellen. Andreas Storr im Gespräch mit DS-Chefredakteur Peter Schreiber. Für den Ausbau der Sendung, vor allem die Beschaffung weiterer Technik, brauchen wir Ihre Hilfe. Spenden Sie unter dem Verwendungszweck "DS-TV" an NPD IBAN: DE 80 1005 0000 6600 0991 92 BIC: BELADEBEXXX
13.03.2015
Kreisgebietsreform – ein politisches Versagen!
13.03.2015, Kreisgebietsreform – ein politisches Versagen!
  • Die negativen Auswirkungen der sogenannten Landkreisneuordnung lassen sich nicht mehr verschleiern. Auch die Schönrederei dieser Misere kann nicht hinwegtäuschen was die Kreisgebietsreform letztendlich ist – ein Armutszeugnis der politischen Kaste, geprägt durch ein finanzielles Desaster für die Kommunen. Auch der Bürger erkennt mittlerweile am eigenen Leibe, daß der Verfall von sozialen und gefestigten Strukturen ein Resümee der hochgepriesenen Landkreisneuordnung ist. Der NPD-Landtagsabgeordnete Stefan Köster machte in seinen Ausführungen deutlich, was die Bürger in unserer Heimat von dieser Reform halten.
13.03.2015
Kampagne starten nach australischem Vorbild!
13.03.2015, Kampagne starten nach australischem Vorbild!
  • "No way - you will not make australia home!" – diese unmissverständliche Ansage richtet die australische Regierung an naive Möchtegerneinwanderer. Rund um den Globus wurde der Grundsatz australischer Asylpolitik in 17 verschiedenen Sprachen verbreitet. Laut dem Ministerium für Einwanderung und Grenzschutz habe die Kampagne entscheidend zum Rückgang der illegalen Einwanderung beigetragen. Seit Januar 2014 hat kein einziger Bittsteller mehr per Boot australisches Land erreicht. Setzt man die Ausgaben der Australier für die internationalen Aufrufe von 15,7 Millionen Euro ins Verhältnis zu den laufenden Aufwendungen für Asylanten, sprich Unterkunft, Verpflegung usw. dürften die Steuerzahler vor Freude Luftsprünge machen. Ähnliche Reaktionen wären auch in Deutschland zu erwarten. Es besteht also die Möglichkeit, mit einem doch eher geringen finanziellen Aufwand nicht nur Schaden vom deutschen Volk abzuwenden und faktisch Entwicklungshilfe in den Herkunftsländern zu betreiben, sondern auch noch Menschenleben zu retten. Es wäre eine Schande diese Möglichkeit nicht zu nutzen! Daher forderten die Nationalen die Durchführung von öffentlich wahrnehmbaren Kampagnen in den Herkunftsländern der Wirtschaftsflüchtlinge nach dem Beispiel Australiens. In den jeweiligen Landessprachen soll deutlich gemacht werden, dass Deutschland konsequent unberechtigte Asylanten abschieben wird.
13.03.2015
Kampagne gegen Wirtschaftsflüchtlinge
13.03.2015, Kampagne gegen Wirtschaftsflüchtlinge
  • "Deutschland wird nicht Eure Heimat werden!" "No way - you will not make australia home!" – diese unmissverständliche Ansage richtet die australische Regierung an naive Möchtegerneinwanderer. Rund um den Globus wurde der Grundsatz australischer Asylpolitik in 17 verschiedenen Sprachen verbreitet. Laut dem Ministerium für Einwanderung und Grenzschutz habe die Kampagne entscheidend zum Rückgang der illegalen Einwanderung beigetragen. Seit Januar 2014 hat kein einziger Bittsteller mehr per Boot australisches Land erreicht. Setzt man die Ausgaben der Australier für die internationalen Aufrufe von 15,7 Millionen Euro ins Verhältnis zu den laufenden Aufwendungen für Asylanten, sprich Unterkunft, Verpflegung usw. dürften die Steuerzahler vor Freude Luftsprünge machen. Ähnliche Reaktionen wären auch in Deutschland zu erwarten. Es besteht also die Möglichkeit, mit einem doch eher geringen finanziellen Aufwand nicht nur Schaden vom deutschen Volk abzuwenden und faktisch Entwicklungshilfe in den Herkunftsländern zu betreiben, sondern auch noch Menschenleben zu retten. Es wäre eine Schande diese Möglichkeit nicht zu nutzen! Daher forderten die Nationalen die Durchführung von öffentlich wahrnehmbaren Kampagnen in den Herkunftsländern der Wirtschaftsflüchtlinge nach dem Beispiel Australiens. In den jeweiligen Landessprachen soll deutlich gemacht werden, dass Deutschland konsequent unberechtigte Asylanten abschieben wird.
13.03.2015
Haushaltsüberschuss für die Unterbringung von Asylbewerber verwenden?
13.03.2015, Haushaltsüberschuss für die Unterbringung von Asylbewerber verwenden?
  • Mit einem Überschuss in Höhe von 166,5 Millionen Euro endete das Haushaltsjahr 2014. Parteiübergreifend waren sich die Fraktionen des Landtages einig, einen Betrag in Höhe von 100 Millionen Euro in die Tilgung der Landesschulden in Höhe von 10 Milliarden Euro zu stecken. Über die Verwendung der restlichen rund 60 Millionen Euro hingegen herrschte keine Einigung. Während die Landesregierung diesen Betrag für sich abzeichnende Mehrbedarfe zurückhalten möchte, wollten die Grünen zwei Sonderprogramme auflegen und jeweils 30 Millionen Euro in den Ausbau des Breitbandnetzes und in die Schulsanierung stecken. Da allerdings diese Summen bei weitem nicht ausreichend für diese Zwecke wären, handelt es sich hier eher um einen grünen Schaufensterantrag. Der SPD-Abgeordnete Tino Gundlack kündigte derweil an, man werde die Mittel noch dringend brauchen, unter anderem auch zur Bewältigung des sprunghaft ansteigenden Zustroms von Asylbewerbern. Aus Sicht der NPD-Fraktion nahm deren Vorsitzender, Udo Pastörs, zum Antrag der Grünen Stellung.

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