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28.02.2011

Lesezeit: etwa 1 Minute

Frankfurt: Das beliebteste NPD-Plakat ist das „Ali-Plakat“

Unerwartet großen Zuspruch findet das von vielen Bürgerinnen und Bürgern sogenannte „Ali-Plakat“ der Frankfurter NPD, welches derzeit überall im Stadtgebiet aufgehängt wird. In den letzten Tagen erreichte uns eine Vielzahl von Anfragen seitens Bürger, die allesamt ein Exemplar zugeschickt bekommen wollten. Auch wurden unsere Plakatier-Trupps des öfteren angesprochen, und um Überlassung eines „Ali-Plakates“ gebeten. Selbstverständlich freuen wir Nationaldemokraten uns über die Resonanz, die dieses Plakat ausgelöst hat, bitten aber um Verständnis dafür, daß wir – allein schon aus Kostengründen – nicht jedem ein solches Plakat zuschicken können, der es wünscht.

Mit herzlichen Grüßen
Ihre Frankfurter NPD-Mannschaft

Quelle: NPD-Frankfurt

 

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24.09.2014
Voranschreiten der Brandopferhilfe nach Großbrand bei Escheder Landwirt - NPD Heide/Wendland wirkt
24.09.2014, Voranschreiten der Brandopferhilfe nach Großbrand bei Escheder Landwirt - NPD Heide/Wendland wirkt
  • Hilfsgemeinschaft der Tat: Behörden ducken sich weg, NPD hilft und wirkt. Nachdem am 9. August ein Feuer weite Teile des Anwesens der Familie Nahtz zerstört hat, laufen die Aufräumarbeiten bislang jeden Sonnabend und es wurde bereits beträchtliches geleistet. Von den Flammen Zerstörtes, Brandschutt wurde entsorgt, wenige noch brauchbare Materialien gesichert, so konnten Dank der NPD-Brandopferhilfe sichtbare Fortschritte erzielt werden. Für Entsorgung und Kontainergebühren, so z.B. für die zerstörte, etwa 300m² "Ethernit"-Dachfläche fallen allerdings erhebliche Summen an, die finanziell bislang noch nicht gestemmt werden konnten. Hir brauchen wir Deine Hilfe. Zeig auch Du was Opferbereitschaft und Kameradschaft bedeutet. Unterstütze mit deiner Tat den Hof der Familie Nahtz und den Glauben an Gemeinschaft und Zusammenhalt. Bringe dich bei den kommenden Arbeitseinsätzen aktiv ein, helfe mit Deiner finanziellen Unterstützung die durch den Brand entstandenen Schäden zu beseitigen. Hilfskonto: Empfänger: Ute und Manfred Börm IBAN: DE15 2075 0000 0007 3123 58 BIC: NOLADE21HAM Stichwort: „Brandopferhilfe“ Der Arbeitseinsatz findet bis zur Beseitigung der Schäden an jedem Wochenende auf dem Hof der Familie Nahtz bei Eschede statt. Koordination und Leitung der Hilfsmaßnahmen liegen bei Manfred Börm, Vorsitzender des NPD Unterbezirks Heide-Wendland. Telefonisch bitte anmelden unter 04133 / 6376 oder 0172 / 4501896 http://www.npd-lueneburg.de/
19.09.2014
Rücklagen für Bestattungen in jedem Fall als geschütztes Vermögen anerkennen!
19.09.2014, Rücklagen für Bestattungen in jedem Fall als geschütztes Vermögen anerkennen!
  • Auch viele Bezieher von Leistungen nach dem Sozialgesetzbuch II oder dem SGB XII treffen Vorsorge-Maßnahmen für den Tag X. Doch läßt die aktuelle Rechtslage den Behörden in diesem Zusammenhang einen großzügigen Ermessenspielraum. So akzeptieren die zuständigen Stellen Sterbegeld-Versicherungen und Bestattungsvorsorge-Verträge nicht generell als geschütztes Vermögen. Stattdessen findet eine so genannte Angemessenheitsprüfung statt, in deren Folge die Verträge gegebenenfalls aufgelöst werden müssen, es sei denn, ein solcher Schritt würde eine „besondere Härte“ bedeuten. In der Praxis werden die eingezahlten Beiträge vielfach auf die Leistungen angerechnet. Weil aber derartige Gaunerstücke nicht zu akzeptieren sind, hat die NPD-Fraktion eine Initiative auf die Tagesordnung gebracht. Nach Vorstellung der Nationalen soll sich die Landesregierung im Bundesrat für eine Änderung der entsprechenden Bestimmungen in den Sozialgesetzbüchern II und XII einsetzen. Die Vorschriften sind dabei so zu gestalten, daß Rücklagen für Beerdigungen immer geschütztes Vermögen darstellen. Die Einbringungsrede hielt Rechtsanwalt Michael Andrejewski
19.09.2014
Ablenkungsmanöver statt Lösungen
19.09.2014, Ablenkungsmanöver statt Lösungen
  • Aus umweltpolitischen Gründen sowie aus der nationalen Grundforderung nach möglichst breiter Unabhängigkeit unseres Volkes bezüglich der Strom- bzw. Energieversorgung ergibt sich, dass der zweckmäßige Ausbau erneuerbarer Energien vorangetrieben werden muß. Die Potentiale erneuerbarer Energien ermöglichen eine umfangreiche Energiewende und bieten Möglichkeiten zur Entwicklung des ländlichen Raums. Dies hätte wiederum positive Auswirkungen auf die bisher negativ verlaufende Bevölkerungsentwicklung, welche nicht nur dem Geburtenrückgang geschuldet ist, sondern auch dem Strukturabbau zuzurechnen ist. Unter Berücksichtigung umweltpolitischer Faktoren und der finanziellen Einbeziehung der Standortgemeinden ergeben sich neue Möglichkeiten für den ländlichen Raum. Dieser ist jetzt schon teilweise finanziell handlungsunfähig. Die Fraktionen der CDU und SPD griffen zwar dieses wichtige Thema auf, jedoch starteten sie ein Ablenkungsmanöver. Sie wollen nicht den schnellen Weg über die Bundesregierung gehen, die aus ihren eigenen Parteien besteht, sondern forderten eine Bundesratsinitiative. Eine zielorientierte Problemlösung funktioniert so nicht. Die Gemeinden und Städte in Mecklenburg Vorpommern müssen endlich einen hohen Stellenwert bekommen, um selber Daseinsvorsorgen zu realisieren. Selbständig können sie durch finanzielle Unterstützung, beispielsweise durch eine Beteiligung an der Gewerbesteuer von Anlagen zur Nutzung von erneuerbaren Energien der demografischen Entwicklung, durch zielorientierte Maßnahmen entgegenwirken.
19.09.2014
Keine sicheren Herkunftsstaaten
19.09.2014, Keine sicheren Herkunftsstaaten
  • Unabhängig davon, ob ein Antragsteller auf Asyl aus einem sicheren Herkunftsstaat kommt, besitzt er die Möglichkeit, der Behörde Tatsachen vorzutragen, die seine Aufnahme begründen. Den Grünen im Landtag geht dieses löchrige Asylgesetz aber immer noch nicht weit genug. Für sie gibt es keine sicheren Herkunftsstaaten.
19.09.2014
Bildungs- und Teilhabepaket fortschreiben
19.09.2014, Bildungs- und Teilhabepaket fortschreiben
  • Mit der Forderung, das Bildungs- und Teilhabepaket (BuT) fortzuschreiben, begegnete der NPD-Abgeordnete Michael Andrejewski während der Landtagssitzung den Vorstellungen der Linksfraktion, die eine Abschaffung des BuT verlangten. Ferner appellierte er zusätzlich zum BuT „eine Art Notfallprogramm“ einzuführen, welches Kinder und Jugendliche besser schütze.

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