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28.02.2011

Lesezeit: etwa 1 Minute

Frankfurt: Das beliebteste NPD-Plakat ist das „Ali-Plakat“

Unerwartet großen Zuspruch findet das von vielen Bürgerinnen und Bürgern sogenannte „Ali-Plakat“ der Frankfurter NPD, welches derzeit überall im Stadtgebiet aufgehängt wird. In den letzten Tagen erreichte uns eine Vielzahl von Anfragen seitens Bürger, die allesamt ein Exemplar zugeschickt bekommen wollten. Auch wurden unsere Plakatier-Trupps des öfteren angesprochen, und um Überlassung eines „Ali-Plakates“ gebeten. Selbstverständlich freuen wir Nationaldemokraten uns über die Resonanz, die dieses Plakat ausgelöst hat, bitten aber um Verständnis dafür, daß wir – allein schon aus Kostengründen – nicht jedem ein solches Plakat zuschicken können, der es wünscht.

Mit herzlichen Grüßen
Ihre Frankfurter NPD-Mannschaft

Quelle: NPD-Frankfurt

 

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25.07.2014
Aktion: Gegen sexuelle Gewalt auf unseren Straßen
25.07.2014, Aktion: Gegen sexuelle Gewalt auf unseren Straßen
  • Die NPD verteilte in der Prager Straße in Dresden CS-Gas an Frauen. Die Politik des Freistaates ist nicht in der Lage oder nicht willens, das Problem der steigenden Fälle sexueller Übergriffe in den Griff zu bekommen, also handelt die NPD und gibt den Frauen eine Hilfe an die Hand, um sich im Zweifel zur Wehr setzen zu können.
11.07.2014
NPD: Arm trotz Arbeit - nicht mit uns!
11.07.2014, NPD: Arm trotz Arbeit - nicht mit uns!
  • NPD-Fraktion will Gerechtigkeitslücken beim Mindestlohn schließen Die Berliner Regierungskoalition -- insbesondere die SPD -- hat bei der Verabschiedung des Mindestlohns im Bundestag die historische Chance verpaßt, einen modernen Arbeitsmarkt zu schaffen, der jedem Deutschen eine armutsfeste Entlohnung garantiert. Statt nun auch noch grundsätzlich gegen den gesetzlichen Mindestlohn zu wettern, wie es erst kürzlich die sächsische Landesvorsitzende der sogenannten Alternative für Deutschland (AfD), Frauke Petry, getan hat, brachte die NPD-Fraktion heute ihren Antrag "Arm trotz Arbeit -- nicht mit uns!" (Drs. 5/14723) ins Plenum ein, mit die Gerechtigkeitslücken geschlossen werden sollen, die mit den Ausnahmen beim Mindestlohn entstanden sind. Der NPD-Fraktionsvorsitzende Holger Szymanski zählte in seiner Einbringungsrede die Fehler der vom Bundestag beschlossenen Regelung auf: "Besonders der Mindestlohnverzicht für Langzeitarbeitslose ist für viele Menschen in Sachsen und überall in Deutschland eine bittere Pille. Wieder einmal werden Millionen Arbeitsuchende von der Sozialdemokratie zu Menschen zweiter Klasse degradiert. Als ob die Sozialdemokraten und die Unionsparteien aus den Hartz-IV-Protesten vor 10 Jahren -- mit ihrem Schwerpunkt in Mitteldeutschland -- nichts gelernt hätten! ..."
10.07.2014
NPD-Fraktion fordert grundlegende Reform des Asyl- und Ausländerrechts
10.07.2014, NPD-Fraktion fordert grundlegende Reform des Asyl- und Ausländerrechts
  • Im Mai 2014 wurden beim Bundesamt für Migration und Flüchtlinge 12.457 Asylanträge gestellt, was annähernd einer Verdopplung gegenüber dem Vorjahresmonat entspricht. Damit setzt sich ein verhängnisvoller Trend fort, der schon seit einiger Zeit zu beobachten ist. Im Jahr 2013 erreichten die Asylzahlen den höchsten Stand seit 14 Jahren: Nach Angaben des Bundesinnenministeriums beantragten letztes Jahr 127.023 Personen Asyl in Deutschland -- das sind 65 Prozent mehr als 2012. Allerdings wurden mit Stand vom Oktober 2013 lediglich 1,1 Prozent der Asylbewerber tatsächlich als politisch Verfolgte anerkannt. Bis zu 160.000 Anträge werden mittlerweile für 2014 erwartet, was nach seriösen Schätzungen Kosten in Höhe von 1,6 Milliarden Euro verursachen wird. Die NPD-Fraktion forderte angesichts dieser dramatischen Asylflut gestern mit ihrem Antrag „"Heimat statt Zuwanderung" (Drs. 5/14724) ein novelliertes Asyl- und Ausländerrecht, das an die Stelle des einklagbaren Grundrechts auf Asyl nach Art. 16a GG treten soll und das unter anderem Aufnahmehöchstgrenzen und Kontingente, eine beschleunigte Abschiebung abgelehnter Asylbewerber mit Wiedereinreisesperren sowie eine Abschaffung der sogenannten Härtefallkommission in Sachsen vorsieht. Die übrigen Fraktionen von CDU bis LINKE lehnten diesen Vorstoß zur Asyl-Krisenbewältigung allerdings ab. In seiner Einbringungsrede verwies der NPD-Abgeordnete Schimmer auf den Sinneswandel des Gründers der Hilfsorganisation Cap Anamur, Rupert Neudeck, der in seinem Buch "Die Flüchtlinge kommen -- Warum sich unsere Flüchtlingspolitik ändern muß" geschrieben hatte: „Der Asylgedanke der ersten fünfzig Jahre der Geschichte der Bundesrepublik war trügerisch: Er gab uns das Gefühl, überall auf der Welt, wo es Probleme gab mit Verfolgung, mit Vertreibung, mit Hunger, mit ritueller Beschneidung und Vergewaltigung, gefragt zu sein. Diesen großspurigen Anspruch konnten wir nur deshalb aufrechterhalten, weil wir wußten: Die können sowieso nicht alle zu uns kommen."
10.07.2014
Arne Schimmer (NPD): "NSU-Aufklärung weder möglich noch gewünscht"
10.07.2014, Arne Schimmer (NPD): "NSU-Aufklärung weder möglich noch gewünscht"
  • BeschreibungArne Schimmer (NPD) zum Abschlußbericht des 3. UA der 5. Wahlperiode des Sächsischen Landtags Heute wurde im Sächsischen Landtag über den Abschlußbericht des NSU-Untersuchungsausschusses debattiert. Die NPD-Fraktion, die im Ausschuß durch den Abgeordneten Arne Schimmer vertreten wurde, hat zu diesem Bericht ein eigenes Minderheitsvotum abgegeben, das mittlerweile auch als Broschüre veröffentlicht wurde (zu beziehen ist die Schrift mit dem Titel "NSU -- ein Staatskonstrukt?" per E-Mail über npd@slt.sachsen.de oder telefonisch unter der Nummer 0351/493 49 21). In ihrem Minderheitsvotum hinterfragen die Nationaldemokraten die Arbeitsweise und Ergebnisse der parlamentarischen Aufarbeitung des NSU-Komplexes, insbesondere hinsichtlich der Verstrickung diverser "Verfassungsschutz"-Ämter und anderer Geheimdienste, für die es mehr als handfeste Indizien gibt. Dies verdeutlichte Arne Schimmer auch in seiner heutigen Rede zum Abschlußbericht des NSU-Untersuchungsausschusses. Die Linie, auf die sich die sächsischen Behörden festgelegt hätten, ließen sich mit zwei Sätzen zusammenfassen: "Nicht in Sachsen, sondern nur in Thüringen wurden Fehler gemacht" und "Die Arbeit des Landesamtes für Verfassungsschutz darf nie grundsätzlich in Frage gestellt werden".
10.07.2014
Holger Szymanski (NPD) entgegnet dem Ministerpräsidenten
10.07.2014, Holger Szymanski (NPD) entgegnet dem Ministerpräsidenten
  • "Ihr Fundament ist nicht solide, sondern baufällig!" NPD-Fraktionschef Holger Szymanski zur Amtszeit Tillichs -- JN-Maskottchen "Platzhirsch" schafft es nun sogar in die Regierungserklärung des Ministerpräsidenten Sachsens Ministerpräsident Stanislaw Tillich (CDU) nutzte seine heutige Regierungserklärung mit dem blumigen Titel "Auf solidem Fundament erfolgreich für Sachsens Zukunft" vor allem dazu, fünf Jahre Schwarz-Gelb zu einer "Erfolgsgeschichte" zu verklären -- ohne die allseits bekannten, insbesondere im ländlichen Raum vorhandenen Defizite bei der Bevölkerungsentwicklung, den Kommunalfinanzen oder der Gesundheitsversorgung auch nur ansatzweise anzusprechen. Natürlich konnte sich Tillich auch eine gegen die NPD gerichtete Passage nicht verkneifen. Dabei kam auch der Ministerpräsident nicht umhin, den mittlerweile bekanntesten Anti-Drogen-Kämpfer Sachsens, den "Platzhirsch" der Jungen Nationaldemokraten (JN), der momentan an sächsischen Schulen unterwegs ist, zu erwähnen. Damit hat es der "Platzhirsch" heute nicht nur in die "Bild"-Zeitung geschafft, sondern auch in die Regierungserklärung des Ministerpräsidenten. In seiner Erwiderung auf Tillichs Selbstbeweihräucherungsrede verdeutlichte der NPD-Fraktionsvorsitzende Holger Szymanski, daß Schwarz-Gelb in den letzten fünf Jahren auf zentralen Politikfeldern versagt hat. "Die NPD nennt ein derartiges Fundament nicht solide, sondern baufällig", so der Fraktionschef der Nationaldemokraten.

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