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28.02.2011

Lesezeit: etwa 1 Minute

Frankfurt: Das beliebteste NPD-Plakat ist das „Ali-Plakat“

Unerwartet großen Zuspruch findet das von vielen Bürgerinnen und Bürgern sogenannte „Ali-Plakat“ der Frankfurter NPD, welches derzeit überall im Stadtgebiet aufgehängt wird. In den letzten Tagen erreichte uns eine Vielzahl von Anfragen seitens Bürger, die allesamt ein Exemplar zugeschickt bekommen wollten. Auch wurden unsere Plakatier-Trupps des öfteren angesprochen, und um Überlassung eines „Ali-Plakates“ gebeten. Selbstverständlich freuen wir Nationaldemokraten uns über die Resonanz, die dieses Plakat ausgelöst hat, bitten aber um Verständnis dafür, daß wir – allein schon aus Kostengründen – nicht jedem ein solches Plakat zuschicken können, der es wünscht.

Mit herzlichen Grüßen
Ihre Frankfurter NPD-Mannschaft

Quelle: NPD-Frankfurt

 

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17.10.2014
Innere Sicherheit stärken – Polizeiarbeit fördern
17.10.2014, Innere Sicherheit stärken – Polizeiarbeit fördern
  • Gestiegene Arbeitsbelastungen, ein hohes Durchschnittsalter und fehlendes Personal, die Landespolizei MV krankt an allen Ecken und Enden. Erst jüngst machten mehrere Meldungen der Gewerkschaft der Polizei (GdP) auf diese Missstände aufmerksam. Diese „Hilferufe“, wie der NPD-Landtagsabgeordnete Tino Müller in seiner Rede ausführte, zeigen in welchem Zustand die Sicherheitsbehörden stecken. Der selbst aus der Grenzregion stammende Müller kann aus Erfahrung sprechen, wenn es darum geht, die Folgen von Grenzkriminalität und siechender Sicherheitslandschaft in seiner Heimatregion am eigenen Leib zu spüren. Denn besonders dort wird die mehr als löchrige Innere Sicherheit unseres Landes deutlich. Pensionierungswelle, Nachwuchsprobleme und hohe Krankheitsstände, Müller ging in seinem Antrag auf zahlreiche Probleme ein und forderte die Landesregierung endlich zum Handeln auf. Auf die Spitze hat es wieder einmal Peter Ritter (DIE LINKE) getrieben, der mit abenteuerlichen Märchengeschichten in die Fußstapfen seiner SED-Gesinnungsgenossen getreten ist und bekam daraufhin prompt von der NPD die Antwort serviert.
17.10.2014
Der finanzielle Aderlass unserer Heimat geht weiter
17.10.2014, Der finanzielle Aderlass unserer Heimat geht weiter
  • Unsere Kommunen kriechen hinsichtlich ihrer finanziellen Möglichkeiten auf dem Zahnfleisch. Unstrittig werden Steuergelder, gerade auf Landesebene, sprichwörtlich aus dem Fenster hinaus geworfen – Geld, was auf kommunaler Ebene fehlt. Zukunftsängste auch im privaten Bereich sind an der Tagesordnung, da die finanzielle Ausstattung der Kommunen und Landkreise eng verbunden sind mit dem Handlungsspielraum der Einwohner in Mecklenburg und Pommern. Die Städte und Gemeinde haben nur die Möglichkeit, aus eigener Kraft an mehr finanziellen Mitteln zu kommen, wie beispielsweise durch Steuerhöhungen. Nicht nur die kommunale Infrastruktur zerfällt, auch die Belastung der Bürger steigt ins Unermessliche. Der NPD-Fraktionsvorsitzende Udo Pastörs rechnete in seinem Redebeitrag mit den Verantwortlichen dieser Finanzmisere ab.
17.10.2014
Bilder, die nicht lügen!
17.10.2014, Bilder, die nicht lügen!
  • Ein Rückblick auf die Arbeit der NPD-Landtagsfraktion in Mecklenburg und Pommern im Jahr 2013.
17.10.2014
Damals war nicht alles koscher...
17.10.2014, Damals war nicht alles koscher...
  • Die Beratung des Antrages der Grünen "Umwandlung der Landwirtschaftlichen Produktionsgenossenschaften der ehemaligen DDR rechtsgültig abschließen" nahm eine unerwartete Wendung. Der Fraktionschef der NPD benannte Roß und Reiter, die in den Redebeiträgen der Vorredner bewusst ausgeblendet wurden. Landwirtschaftsminister Backhaus wollte gar den Anschein erwecken, dass die Umwandlung der Produktionsgenossenschaften nur Gewinner hervorgebracht hätte. Udo Pastörs machte deutlich, wie die Umwandlungen LPG´s in der "Wilden Zeit" der 90er Jahre abgelaufen sind. Doch wer die Wahrheit ausspricht, muss um sein Leben fürchten....
16.10.2014
Volksentscheide ins Grundgesetz
16.10.2014, Volksentscheide ins Grundgesetz
  • Dem deutschen Volke endlich eine Stimme geben! Ob nun Aufgabe der D-Mark, Kriegseinsätze, Euro- und Banken-„Rettungspakete“ oder auch Zuwanderung: Zu keiner dieser bedeutsamen Fragen wurden und werden die Deutschen von der jeweiligen Bundesregierung befragt. Dabei ist es derzeit völlig egal, welche Farbkombination sich in Berlin gerade am Ruder befindet. Und so wächst und wächst die Kluft zwischen Regierenden und Regierten. Denn wie Umfragen renommierter Meinungsforschungs-Institute immer wieder ergeben, genügt es der überwiegenden Mehrheit der Deutschen eben nicht mehr, nur alle vier oder fünf Jahre unter großem Tamtam an die Wahlurnen gebeten zu werden. Vielmehr wünschen sie sich auch für die nationale Ebene ergänzende Elemente direkter Mitbestimmung. Vor diesem Hintergrund fordert die NPD-Fraktion mit einem Antrag die Einführung von Volksabstimmungen zu allen Lebensfragen der Nation. Dazu bedarf es nach Auffassung der nationalen Opposition einer längst überfälligen Änderung des Grundgesetzes, zumindest aber der Erarbeitung eines Parlamentsgesetzes. Die NPD verfügt im übrigen auch bei diesem Thema über eine Tradition, die fast 50 Jahre zurückreicht: So enthielt bereits das erste Parteiprogramm, verabschiedet im November 1967 in Hannover, die Forderungen nach der Einführung von Volksbegehren auf nationaler Ebene und die Stärkung der Stellung des Bundespräsidenten, der – ähnlich dem Weimarer Reichspräsidenten – direkt vom Volk gewählt und mit weitreichenden Vollmachten ausgestattet werden sollte. Die Einbringungsrede für die jetzige Initiative hielt der Fraktionsvorsitzende Udo Pastörs. Der amtierende NPD-Parteivorsitzende erläuterte zudem einmal mehr, was die Nationalen unter „System“ und „Systemparteien“ verstehen.

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