05.09.2011
Laut Aussage des Bundesinnenministers Friedrich befinden sich derzeit um die 1000 Terroristen in Deutschland. Darunter seien 128 so genannte Gefährder, also Personen, denen konkrete Anschläge zugetraut werden können. 20 unter ihnen haben laut Innenministerium eine spezielle Ausbildung in einem Terroristenlager durchlaufen.
Diese Aussagen von Friedrich können zweierlei bedeuten. Entweder ist Friedrich nicht mehr ganz bei Sinnen, wenn er 1000 bekannte, tickende Zeitbomben hier seelenruhig verweilen läßt. Oder die Meldung ist wieder einmal eine aus der Abteilung „Systematische Volksverdummung“, um den Bürgern bald die nächste Welle drastischer Überwachungsmaßnahmen und Eingriffe in die persönliche Freiheit zuzumuten.
Beides wäre ein Schlag ins Gesicht von uns Bürgern.
Entweder werden wir Deutschen aufgrund von EU-Richtlinien à la Schengen islamischen Terroristen zum Fraß vorgeworfen oder aber zum Zwecke des politischen Machterhalts und der Profitmaximierung der Konzerne totalüberwacht.
Beides ist konsequent abzulehnen. Der Terrorismus, sollte er nicht nur ein Hirngespinst allzu phantasievoller Vertreter US-amerikanischer Think Tanks sein, ist ein importiertes Problem und ist von der Masseneinwanderung nicht zu trennen. Daß sich die freien Völker im Nahen und Mittleren Osten gegen den US-Imperialismus zur Wehr setzen, ist verständlich, aber ist ein Problem der USA, mit dem sie selbst zurecht kommen müssen. Daß dieser Terrorismus allerdings auch in Deutschland wüten soll, ist nicht hinzunehmen.
Nur eine schnellstmögliche Rückführung der Einwanderer aus dementsprechenden Gefahrenregionen in ihre Heimat und eine Absage an die USA, weiterhin den willfährigen Helfershelfer bei angloamerikanischen Kriegsabenteuern zu spielen, kann uns Deutschen den Terrorismus vom Leibe halten.
Ronny Zasowk
Referatsleiter Politik