09.07.2007
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Demonstration der NPD verläuft absolut friedlich
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Zur Hauptseite wechselnDemonstration
Frankfurt
Die Demonstration von hessischen Nationaldemokraten und parteiungebundenen nationalen Kräften in der Bankenmetropole Frankfurt am Main verlief gestern erwartungsgemäß absolut friedlich und höchst diszipliniert.
Dabei schöpfte die volkstreue Opposition die gerichtlich bestätigte gesamte Anmeldezeit bis 19.00 Uhr im Stadtteil Hausen aus. Durch Störaktionen militanter Linksextremisten wurde der Beginn der Willenskundgebung zwar um etwa zwei Stunden hinausgezögert, der hessische NPD-Landesvorsitzende Marcel Wöll wertet die Kundgebung in einer Stellungnahme dennoch als ein Erfolg auf ganzer Linie. So seien trotz massiver Steinwürfe von Seiten der linksextremistischen „autonomen Antifa“ beide angemeldeten Kundgebungen im Bereich der Ludwig-Landmann-Straße, sowohl als auch vor der Neuen Börse am Industriehof in Frankfurt-Hausen ordnungsgemäß durchgeführt worden.
Als Redner traten dabei neben dem hessischen NPD-Chef Wöll, der Berliner Landesvorsitzende der Nationaldemokraten Eckart Bräuninger, der Freie Nationalist und Ritterkreuzträger Otto Riehs aus Frankfurt am Main, sowie eine Reihe von Vertreterinnen und Vertretern europäischer nationalistischer Gruppierungen aus Großbritannien, Schweden, Italien und Finnland auf.
Als besonders erfreulich bewertet die hessische NPD die Tatsache, daß die Teilnehmerzahl der nationalen Demonstration mit 800 bis 900 Personen im Grunde genommen die eigenen Erwartungen bestätigt hätte und, daß es seitens parteiungebundener nationaler Kräfte, sowie externer NPD-Verbände eine so breite Unterstützung für die örtliche nationale Opposition gegeben hat. „Das und die extrem hohe Gewaltbereitschaft der Linken zeigt, daß wir mit dem Motto ʹArbeit statt Dividende - Volksgemeinschaft statt Globalisierungʹ genau ins Schwarze getroffen haben“, so Marcel Wöll abschließend.