17.07.2007
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Hessische NPD strebt 150 Wahlkampfkundgebungen an
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Zur Hauptseite wechselnBericht
Zu einer Sitzung des Erweiterten Landesvorstandes der hessischen Nationaldemokraten kamen am vergangenen Sonntag rund 40 Funktionsträger der Kreisverbände, sowie der hessische NPD-Landesvorstand zusammen. Hauptgegenstand der regelmäßigen und durch die erfolgreich verlaufene Demo am 07. Juli in Frankfurt am Main sehr optimistischen und zuversichtlich gestimmten Arbeitstagung war die Vorbereitung des bevorstehenden Wahlkampfes für die hessische Landtagswahl am 27. Januar 2008.
Der hessische NPD-Landesvorsitzende Marcel Wöll betonte erneut, daß seine Partei beabsichtige, in allen 55 Wahlkreisen Direktkandidaten aufzustellen. Eine Zwischenbilanz mit den örtlichen NPD-Kreisvorständen ergab, daß inzwischen bereits 45 dieser angestrebten 55 Direktkandidaten von Mitgliederversammlungen der Kreisverbände nominiert worden seien. „Die Sammlung der notwendigen Unterstützungsunterschriften läuft bereits auf Hochtouren und konnte in einzelnen Wahlkreisen sogar schon abgeschlossen werden“, resümierte der zuständige Amtsleiter im Landesvorstand, der Wetterauer Kreisvorsitzende und Kreistagsabgeordnete Daniel Lachmann sichtlich zufrieden.
Im Hinblick auf die Werbestrategie kündigte Marcel Wöll die Durchführung von landesweit „mindestens 150“ Kurzkundgebungen an, wobei jeder hessische Landkreis und jede kreisfreie Stadt im Land bis zu acht Mal von den NPD-Aktivisten besucht werden soll. „Mit dieser aktivistisch ausgerichteten Strategie erreichen wir die maximale Aufmerksamkeit der Bürger vor Ort“, prognostizierte Wöll. Zudem sollen im Wahlkampf wenigstens 25.000 Werbeplakate in Hessen aufgehängt und das Land zumindest einmal flächendeckend mit der in Arbeit befindlichen Wahlkampfzeitung abgedeckt werden.