02.10.2007
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Erfolgreiche Kundgebung gegen SPD-Landesparteitag in Wiesbaden
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Zur Hauptseite wechselnBericht
Am vergangenen Samstag, den 29 September 2007, führte die hessische NPD eine Kundgebung gegen den Landesparteitag der SPD vor den Rhein-Main Hallen in der Landeshauptstadt durch. Anlaß war die unverschämte Phrasendrescherei und Sozialdemagogie der SPD, die sieben Jahre an der Regierung war und in ihrer Regierungszeit den größten Sozialabbau aller Zeiten voran trieb.
In eindringlichen Redebeiträgen gingen die Redner auf die Lügen der „Genossen der Bosse“ ein und entlarvten diese Schritt für Schritt. Bezeichnend für den Tag war, daß die Linkspartei, deren Vertreter zum Teil stark alkoholisiert oder vermummt waren, zunächst gegen die SPD demonstrierte und sich dann doch auf die Seite ihrer möglichen Koalitionspartner stellte nachdem sie bemerkte, daß die Nationaldemokraten ihren Schwindel in der Öffentlichkeit anprangern. Gemeinsam spielte man dann mit den Jusos kommunistische Arbeiterlieder in der die verbotene KPD bejubelt wurde. Anscheinend wissen die verwirrten Genossen nicht, welch unsägliches Leid diese Ideologie über die Welt und vor allem die osteuropäischen Völker brachte. Über 100 Millionen Tote sind die Folge einer internationalistischen Wahnvorstellung, die von den verwöhnten Kindern wohlhabender Eltern nun wieder bejubelt wird.
Schonungslos stellte der Landesvorsitzende der NPD-Hessen, Marcel Wöll, die Bonzen- und Lügenpartei an den Pranger. Dabei beließ es Wöll aber nicht bei bloßer Kritik, sondern verkündete das eigene Programm als nationalen Gegenentwurf in der Öffentlichkeit. Es wurde eindringlich darauf eingegangen, daß die Nationaldemokratische Partei eben nicht nur Parolen schreit, sondern Willens ist, dieses Programm auch umzusetzen. Der Landeschef kündigte für den Fall eines Landtagseinzuges seiner Partei an, schonungslos Fundamentalpolitik betreiben und u.a. dafür eintreten zu wollen, die Abgeordnetendiäten um 50% zu senken. Die dadurch freiwerdenden Gelder sollen dann für soziale Zwecke genutzt werden. An der grundsätzlichen Bereitschaft auch selbst finanzielle Einschnitte hinzunehmen, könne der Bürger erkennen wie ernst es den Damen und Herren Volksvertretern mit ihrem Schwur „den Nutzen des Volkes zu mehren“ wirklich ist.
„Der Tag lehrte einmal mehr, ob SPD oder Linke.PDS, beide sind lediglich vor der Wahl an den sozialen Nöten der Menschen interessiert, nach der Wahl sind diese allerdings schnell wieder vergessen. Beide sind internationalistisch und damit am Schicksal des deutschen Volkes nur dann interessiert, wenn Geld damit zu machen ist. Wahren Sozialismus und damit soziale Gerechtigkeit und Sicherheit kann es nur innerhalb eines Volkes geben, in welchem jeder Einzelne bereit ist seinen Teil zur Gemeinschaft beizutragen. Der einzige Anwalt des deutschen Volkes in der Parteienlandschaft der BRD heißt NPD. Nur die NPD ist offen nationalistisch und damit in erster Linie an dem Wohl des eigenen Volkes interessiert. Nur wer vor der eigenen Türe Ordnung zu schaffen vermag, kann sich auch offen in die Weltpolitik einbringen und seinen Teil in der Völkerwelt beitragen“, so Marcel Wöll.