05.06.2008
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NPD ist sehr wohl in den Parlamenten aktiv
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Zur Hauptseite wechselnBericht
In der Frankfurter Rundschau Ausgabe vom 03.06.2008 wurde in einem Artikel behauptet: „Die NPD würde dilettantisch arbeiten und die Rechtsextremen (gemeint sind die NPD-Vertreter) würden in der Wetterau nichts bewegen.“
Das der Artikel in der FR voller Lügen nur so strotzt ist nicht verwunderlich, da die Schreibende die Ehefrau des ehemaligen Wetterauer Kreisvorsitzenden der WASG und jetzigen Schatzmeisters der Wetterauer Linkspartei ist und dessen Ideologie sichtlich auf die werte Frau Zeichner abgefärbt hat. Natürlich ist Frau Zeichner auch gerne bei Treffen der Wetterauer Antifaschisten zugegen und berichtet hierüber in der Frankfurter Rundschau. Zu was die Antifaschisten fähig sind, haben die Wetterauer Nationaldemokraten schon oft erfahren müssen. So werden des Öfteren die Häuser von Kameraden mit Parolen und Symbolen beschmiert, auch schrecken diese vor Gewalttaten gegen Andersdenkende nicht zurück.
Es wurde weiterhin im Artikel berichtet, dass in Gedern zwei Kandidaten, die auf der dortigen NPD-Liste kandidierten, das Mandat nicht angenommen hätten.
Richtig ist, dass von insgesamt vier Kandidaten der Erstgewählte es aus privaten Gründen nicht annehmen konnte und die folgenden zwei Kandidaten aus beruflichen Gründen weggezogen sind.
In Büdingen wurde gar ein Antrag der CDU/FWG fast wortgleich von der NPD übernommen. Darin ging es um die Beibehaltung der Größe des Wetteraukreises in seiner jetzigen Form. Die Parteien der anderen Fraktionen lehnten die Dringlichkeit des Antrages kommentarlos geschlossen ab. Zuschauer der Sitzungen fragen sich mittlerweile zu Recht, ob es bei den gestellten Anträgen der Nationaldemokraten, um die wirkliche Ablehnung des Inhaltes geht oder darum, dass die Antragstellende Partei als nicht sehr beliebt bei den etablierten Volksverrätern gilt und diese immer alle gestellten Anträge der NPD ablehnen.
Der Wetterauer NPD-Vorsitzende und Stadtverordnete in Büdingen meinte hierzu: „Die NPD verfügt nicht über einen riesigen Parteiapparat und eine Großzahl von Mitarbeitern, die nichts anderes tun, als den ganzen Tag über Anträge auszuarbeiten. Die Vertreter in den Parlamenten brauchen diese nur noch zu Unterschreiben und an das Parlament abzusenden. In der Büdinger Stadtverordnetenversammlungen habe ich dennoch meist mehr Anfragen und Anträge auf der Tagesordnung als die anderen Parteien zusammen.“ Weiterhin kündigt Lachmann an: „Im späten Sommer wird ein parlamentarischer Arbeitskreis in Hessen gegründet, in der alle parlamentarischen Abgeordneten der NPD in Hessen ihre Anträge beraten und besprechen können. Hierdurch soll die kommunalpolitische Arbeit noch weiter verbessert werden.“
Die NPD wird sich auch weiterhin für alle Deutschen Bürger in den Wetterauer Parlamenten einsetzen. Gerade in Büdingen und Butzbach werden von den Bürgern vor Ort die dortigen NPD-Vertreter sehr wohl als parlamentarische Opposition wahrgenommen.
Nur mit den Nationalisten in den Parlamenten ist der parlamentarische Alltag wieder etwas aufregender und wir bieten der antideutschen Politik im Parlament die Stirn.
Auch wenn es den Bonzen im Parlament nicht passt, unsere Forderungen lauten auch weiterhin: Deutsches Geld für deutsche Aufgaben und unser Volk zuerst!