Bericht
Mit Einreichung fünf weiterer Anfragen (A 209 bis A 213) hat der NPD-Stadtverordnete Jörg Krebs nunmehr die Marke von rund 25 Prozent aller in der laufenden Wahlperiode eingereichten schriftlichen Anfragen erreicht. Die NPD im Römer kommt mit dem heutigen Tage auf 53 schriftliche Anfragen und überflügelt damit nicht nur die drei anderen fraktionslosen Gruppierungen im Frankfurter Stadtparlament bei weitem, sondern gleichfalls die Fraktionen von CDU, Grünen, Linke.WASG, FDP und BFF.
Aber auch die sonstige Arbeit der Nationaldemokratischen Partei im Römer kann sich sehen lassen: Seit Beginn der laufenden Wahlperiode
eingereichte Anträge: 18,
gestellte Fragen in der Fragestunde 24,
Wortmeldungen im Plenum: 16.
Der NPD-Stadtverordnete Jörg Krebs stellt fest, daß er angesichts der bescheidenen Mittel die ihm als fraktionsloses Mitglied der Stadtverordnetenversammlung zur Verfügung stehen, doch offensichtlich eine gute Arbeit leiste. In diesem Zusammenhang weist Jörg Krebs auch die Behauptung Jutta Ditfurths (ÖkoLinX-ARL) zurück, angesichts fehlender Mitarbeiter und finanzieller Mittel nicht adäquat dem Wählerauftrag nachkommen zu können. Dies ist zwar nicht grundsätzlich falsch, wenn man aber auch als Stadtverordnete(r) zweiter Klasse diesen Wählerauftrag ernst nehme, und nicht allein auf kurzfristige Effekthascherei aus sei, könne man auch mit deutlich bescheideneren Mitteln einiges an Arbeit leisten. Die NPD im Römer stellt den Wahrheitsgehalt dieser These schließlich für jeden sichtbar unter Beweis, so Krebs.
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