Bericht
Offenbar sind sowohl die Frankfurter Oberbürgermeisterin Petra Roth als auch Ordnungsdezernent Boris Rhein (beide CDU) noch ganz benommen von der demokratischen Ohrfeige, die sie sich vergangenen Freitag beim Verwaltungsgerichtshof in Kassel abholen mußten. Wie sonst ist deren frappierender Realitätsverlust hinsichtlich der Vorkommnisse während der Demonstration der Nationaldemokraten am 07. Juli in Frankfurt zu erklären, fragt der NPD-Stadtverordnete Jörg Krebs in Reaktion auf einen Artikel in der Frankfurter Neue Presse vom heutigen Tage.
Wenn die OBm dort erklärt, daß es am Sonnabend „friedliche“ Gegendemonstrationen gegen „gewaltbereite Rechtsextremisten“ gegeben hätte, dann ist das wirklich ein Stück aus dem Tollhaus, so Krebs weiter. Diese Diktion zeigt deutlich, wie sehr die selbsternannte „Oberbürgermeisterin aller Frankfurter“ bereits vom festen Boden der Wahrheit abgehoben ist. Daß der Frankfurter Ordnungsdezernent hingegen als Jurist nichts Besseres zu tun hat, als Richterschelte in Richtung Kassel zu betreiben, ist symptomatisch für die Vertreterinnen und Vertreter der etablierten Politikerkaste, denen das Grundgesetz nur dann richtig und wichtig zu sein scheint, wenn es dem eigenen Machterhalt dienlich ist. Im übrigen sollte sich der glücklose Stadtrat besser einmal darum kümmern, daß nicht am linken Rand des politischen Spektrums in Frankfurt eine neue terroristische Bewegung entsteht. Wenn sich die Stadt allein auf den „Kampf gegen Rechts“, der längst zum Kampf gegen das Recht geworden ist, konzentriert, braucht man sich nicht zu wundern, daß Linksextremisten immer dreister auftreten und mittlerweile sogar die städtische Exekutive meinen erpressen zu können. Alles was den grüngelähmten CDU-Politikern in Magistrat und Stadtparlament im Hinblick auf die ständig steigende Gewaltbereitschaft linker Polit-Krimineller einfällt ist, immer lauter zum Kampf gegen volkstreue Deutsche zu blasen. Dabei sollte gerade die „Union“ nicht vergessen, daß im Falle eines Verbots der Nationaldemokratischen und anderer deutschfreundlicher Parteien, sie vielleicht die „Nächste“ auf der Liste der linken Weltverbesserer ist.
Die NPD im Römer hat jedenfalls bereits am gestrigen Montag eine umfangreiche Anfrage an den Magistrat gerichtet, die im Zuge ihrer Beantwortung sicher dazu beitragen wird, daß auch Petra Roth und Boris Rhein erkennen, daß nicht die NPD-Anhänger, sondern die linksextremen Gegendemonstranten der „Antifa“ Gewalt – auch gegen Polizisten – angewendet haben.
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» 10.07.2007
Oberbürgermeisterin und Ordnungsdezernent leiden an Realitätsverlust
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