19.03.2007
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Frankfurter NPD wählt Kandidaten für alle sechs Wahlkreise
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Zur Hauptseite wechselnBericht
Am vergangenen Donnerstag, den 15. März, haben die Frankfurter Nationaldemokraten auf einer Kreismitgliederversammlung ihre Kandidaten und Ersatzkandidaten für die Frankfurter Wahlkreise 34 bis 39 nominiert. Der Kreisvorsitzende und Stadtverordnete Jörg Krebs konnte rund 40 Mitglieder und Freunde begrüßen und zeigte sich erfreut darüber, daß es der Frankfurt-NPD erneut gelungen ist, alle Wahlkreise „dicht zu machen“.
Die NPD ist damit die erste Partei, die ihre Kandidaten und Ersatzkandidaten für die Frankfurter Landtagswahlkreise aufgestellt hat. Im Wahlkreis 34/Frankfurt I kandidiert der Major d. Reserve Günter Ulrich; Ersatzkandidat ist hier Carlo Spengler (Koch). Den Wahlkreis 35/Frankfurt II besetzen die Näherin Edna Windecker und der Rentner Heinz Sengewald. Für den Wahlkreis 36/Frankfurt III wurden die Verkäuferin Marion Lang und der Frührentner Martin Baumgardt gewählt. Den Wahlkreis 37/Frankfurt IV führt der Maurer Paul Litschke an, während der Elektriker Theo Pausch zum Ersatzkandidaten gewählt wurde. Im Wahlkreis 38/Frankfurt V kandidieren der Maler und Lackierer Mike Ertl (stellv. NPD-Kreisvorsitzender), sowie der parteilose Pensionär Walter Nees für die volkstreue Partei. Und für den Wahlkreis 39/Frankfurt VI schließlich, wurde der langjährige Kreisvorsitzende und jetzige Stadtverordnete Jörg Krebs zum Direktkandidaten bestimmt. Als Ersatzkandidat für diesen Wahlkreis wurde der Maler und Lackierer Matthias Mock nominiert.
Der Kreisvorsitzende betonte in seiner Schlußansprache die unbedingte Geschlossenheit des Frankfurter Kreisverbandes der NPD welcher, - allen Widrigkeiten zum Trotz – immer wieder unter Beweis gestellt hat, daß die Frankfurt-NPD ein kämpferischer und dynamischer Verband ist, der sich von den Multi-Kulti-Schwuchteln und ihren Antifa-Fußtruppen nicht einschüchtern läßt. Jörg Krebs kündigte zugleich an, daß er sich als stellvertretender Landesvorsitzender der hessischen Nationaldemokraten um einen exponierten Listenplatz auf der Landesliste der Partei bewerben wird, auch um damit die herausragende Bedeutung des Frankfurter Kreisverbandes innerhalb der Hessen-NPD besonders zu betonen.
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