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27.03.2008

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Der gewaltbereite Linksextremismus in Frankfurt rüstet auf

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Bericht
Bis heute werden linksgestrickte Gutmenschen nicht müde zu behaupten, daß eine größere Anzahl von Teilnehmerinnen und Teilnehmern der antikapitalistischen Demonstration der NPD in Frankfurt am 07. Juli des letzten Jahres gegen diverse Gesetze verstoßen hätte. Es werden Fotos im Netz verbreitet, über das angebliche Vorhandensein "eindeutiger" Videobeweise schwadroniert und ein Stadtverordneter der SED-Linkspartei im Römer entblödete sich nicht, die Kopie eines solchen "Videobeweises" - welcher auf der Weltnetz-Plattform "YouTube" zu sehen ist - in Form einer CD mit in den Römer-Ausschuß für Recht, Verwaltung und Sicherheit zu bringen um die angebliche Militanz der "Nazis" zu belegen.

Die Antideutschen haben leider die Rechnung ohne den Wirt gemacht. Während von dieser Seite außer bloßen Behauptungen - die bis heute der entsprechenden Beweise entbehren - nicht das geringste an wirklich ernstzunehmender Substanz herüber kam, können die Nationaldemokraten mit harten Fakten aufwarten. So dürfte das, was der Magistrat, respektive das Polizeipräsidium Frankfurt am Main, auf eine umfangreiche Anfrage des NPD-Stadtverordneten Jörg Krebs nunmehr mitteilte, so manch einem linken Pseudo-Demokraten sauer aufgestoßen sein. In einem Magistratsbericht vom 14. März 2008 wird in Folge der Beantwortung von insgesamt 50 Fragen eindeutig festgestellt, daß Gewalttaten und sonstige Gesetzesverstöße mannigfaltiger Art eben nicht von den NPD-Demonstranten ausgingen, sondern allein von den linksgerichteten Gegendemonstranten.

So seien gegen diese Klientel derzeit immerhin 299 Ermittlungsverfahren wegen Verstößen gegen das Versammlungsgesetz (§ 27 VersG - Verstöße gegen das Bewaffnungs- und Vermummungsverbot), Verstoß gegen das Sprengstoffgesetz (!), Landfriedensbruch, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte, Körperverletzung, Verstößen gegen das Waffengesetz, Beleidigung, Sachbeschädigung, Brandstiftung, Gefährlichen Eingriffs in den Schienenverkehr, sowie der Störung öffentlicher Betriebe anhängig. Im Zuge von Kontrollen konnten die Polizeibeamten Metallketten, Schlagstöcke, Messer, Quarzsandhandschuhe, Steine, Glasflaschen, Feuerwerkskörper und - als Sahnehäubchen gewissermaßen - eine USBV (unkonventionelle Spreng- bzw. Brandvorrichtung), also eine Bombe, im Gepäck der linken Menschenfreunde sicherstellen.

Die obligatorischen Vorwürfe seitens dieser verbrecherischen Elemente, wonach die eingesetzten Polizeibeamtinnen und -Beamten a) angebliche Gesetzesverstöße der NPD-Anhänger wissentlich geduldet haben sollen und b) selbst gegen Gesetze verstoßen hätten, sind durch die Beantwortung der NPD-Anfrage glänzend widerlegt worden. So teilte die Frankfurter Stadtregierung mit, daß sie die Behauptung der Linken, Polizisten hätten angebliche Straftaten der NPD-Demonstranten geduldet, nicht bestätigen kann und, daß gegen eingesetzte Polizeibeamtinnen und -Beamte keine Strafanzeigen vorlägen.

Fazit: Am 07. Juli 2007 hat sich eine Masse von mindestens 500 gewaltbereiten und zum Teil schwer bewaffneten Polit-Kriminellen aus dem politisch linken Spektrum am Rande einer durchweg friedlichen Demonstration der Nationaldemokratischen Partei in Frankfurt eingefunden, um Polizisten und NPD-Anhänger mit Messern, Knüppeln, Metallketten, Flaschen und sogar Sprengstoff zu attackieren. Dabei wurden acht Beamte verletzt, einer davon schwer, Sachschäden in Höhe von mehreren Zehntausend Euro verursacht und ganze Linien des ÖPNV in Frankfurt mutwillig stundenlang lahmgelegt. Angesichts derartiger Vorkommnisse hält es der Frankfurter Magistrat dennoch weiterhin für angebracht, den gewaltbereiten Linksradikalismus in unserer Stadt dadurch mittelbar zu protegieren, daß er es auch in Zukunft nicht für geboten hält, Anti-Linksextremismus-Programme zu initiieren. Leidtragende dieser verqueren Haltung wird wohl auch künftig die Polizei sein.
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