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11.04.2008

Lesezeit: etwa 2 Minuten

"Multikulti ist eine Brutstätte der Kriminalität"

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Bericht
Diese Aussage, die ursprünglich von Erwin Huber stammt*, schießt einem unwillkürlich in den Sinn, wenn man die Antwort des Frankfurter Magistrats auf eine Anfrage (Hier klicken) des NPD-Stadtverordneten Jörg Krebs liest. Dieser hatte am 07. Januar des Jahres fünf dringliche Fragen zu einem Überfall von sieben jugendlichen Gewalttätern (sechs davon mit "Migrationshintergrund") auf einen U-Bahnfahrer im Stadtteil Heddernheim an den Magistrat gerichtet, die nunmehr beantwortet wurden. Der Fall hat zusammen mit dem mutmaßlichen Tötungsversuch an einem deutschen Rentner in einer Münchener U-Bahnstation bundesweit für Schlagzeilen gesorgt.

So teilte die Frankfurter Stadtregierung in einem Magistratsbericht (Hier klicken) vom 07. April mit, daß alle sieben Jungkriminellen den zuständigen städtischen Stellen bereits "im Rahmen von Ermittlungs- und Jugendstrafverfahren bekannt" sind. Des weiteren wurde mitgeteilt, daß zwei der Tatverdächtigen an einem Anti-Gewalt-Seminar teilgenommen haben und ein weiterer Tatverdächtiger an einem Anti-Gewalt-Training teilgenommen hat. Dieses "mußte aber seitens des Trägers der Maßnahme abgebrochen werden". Die gängigen sozialpädagogischen Maßnahmen haben hier also offensichtlich nur insofern einen Effekt erzielt, als dadurch der Sozialetat der Stadt Frankfurt am Main weiter belastet wurde.

Die sieben "Jungbürger", von denen sechs nicht aus dem mitteleuropäischen Kulturkreis stammen, hatten noch nicht einmal ein Interesse an den steuergeldfinanzierten Hilfsangeboten, die ihnen der Frankfurter Kinder- und Jugendhilfe Sozialdienst in den Sozialrathäusern mehrfach anbot. Warum man solche Berufsverbrecher überhaupt noch frei herumlaufen läßt, ist dem normal politisch Denkenden ohnehin ein Rätsel. Hätten die staatlichen und kommunalen Institutionen im Hinblick auf diese Straftäter konsequent und ohne falsche Toleranz frühzeitig gehandelt, wie die Bürgerinnen und Bürger es auch verlangen können, zumindest dem verletzten U-Bahnfahrer wäre das Leid erspart geblieben, welches ihm von diesen Lumpen beigefügt worden ist.

Auch hierzu stellte Jörg Krebs eine Frage und erhielt folgende Antwort: "Der Schienenbahnfahrer erlitt bei dem Übergriff eine Gehirnerschütterung, mehrere Prellungen im Gesicht und am gesamten Körper und einen Schock. Er leidet noch an Kopfschmerzen, Schwindelanfällen und Schlafstörungen." Von seiten der NPD gute Besserung und das Versprechen auch weiterhin alles dafür zu tun, damit es solche Übergriffe in Zukunft nicht mehr geben kann.

*Der CSU-Chef auf dem Parteitag am 18. November 2007 in Würzburg.
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