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17.04.2008

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Moscheen dienen als Brückenköpfe der Islamisierung unserer Heimat

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Bericht
Dies zeigte sich erneut am Beispiel der "Masjid-Ali-Moschee" im Wiesbadener Vorort Mainz-Kostheim, in der erst kürzlich ein islamistischer Prediger aus Berlin aufgetreten ist. Ausgerechnet Wiesbaden. Wurde doch dort erst im Jahr 2007 ein bundesweit bisher einmaliges "Projekt" initiiert, welches sich "Integrationsvertrag" nennt. Dieses Projekt soll nach dem Willen der etablierten Volksabwickler von CDU bis SED-Linke dazu dienen, insbesondere Muslime besser in die bundesdeutsche "Gesellschaft" zu integrieren. Kritiker dieses unsinnigen Feldversuchs hatten von Anfang an die Vermutung geäußert, daß die Gegenseite, also die muslimischen Gemeinden, diesen Vertrag aus rein taktischen Gründen eingehen könnten. Immerhin gibt es im Islam die sogenannte "Taqiyya", also die Erlaubnis für die Gläubigen, den eigenen Glauben zu verheimlichen, wenn es der (eigenen) Sache dient.

Der Fall des Fundamentalisten-Predigers ist vor allem eine schallende Ohrfeige für den Wiesbadener Oberbürgermeister Helmut Müller (CDU), der die "Masjid-Ali-Moschee" erst kürzlich während einer Jubelfeier als "Vorzeigeprojekt" lobpreiste. Müller ist zusammen mit seiner Frankfurter Amtskollegin und Parteifreundin Petra Roth als Wegbereiter neuer Moscheebauprojekte und damit indirekt als Unterstützer der islamischen Landnahme in Deutschland schon zu verschiedenen Gelegenheiten in Erscheinung getreten. So warnte der Christdemokrat angesichts der Tatsache, daß inzwischen gut 10 Prozent der 270.000 Einwohnerinnen und Einwohner der hessischen Landeshauptstadt Moslems sind, nicht etwa vor der schleichend sich vollziehenden Islamisierung unserer Heimat, sondern forderte getreu der CDU-Überfremdungslinie "Wenn es muslimische Menschen gibt, brauchen sie auch Platz zum Beten". Diese Aussage kommt sicher auch den Bürgerinnen und Bürgern des Frankfurter Stadtteils Hausen bekannt vor, denn mit etwa der gleichen Feststellung hatte Petra Roth und Co. seinerzeit schon versucht, den volkstreuen Widerstand der Moscheebaugegner in Frankfurt-Hausen abzubügeln.

Ganz Linientreu sagt die Stadt Wiesbaden im vielgerühmten Integrationsvertrag den muslimischen Unterzeichner-Gemeinden dann auch Unterstützung bei neuen Moscheebauvorhaben zu, den Vorbetern soll beim "Kennenlernen der deutschen Gesellschaft" geholfen werden und sie sollen darüber hinaus Zugang zur Seelsorge im Krankenhaus erhalten (!).

Nach dem Auftritt des islamistischen Predigers Abdul-Adhim Kamouss von der berüchtigten Al-Nur-Moschee in Berlin-Neukölln dürfte jedoch klar sein, welche Taktik die muslimischen Pseudo-Integrierer in Wiesbaden tatsächlich verfolgen: Verschleierung ihrer wahren Absichten gegenüber der "ungläubigen" deutschen (Noch-) Mehrheitsbevölkerung, ganz im Sinne der "Taqiyya". Schlimm ist dabei vor allem, daß es angeblich christliche Deutsche wie Müller sind, die die muslimischen Zivilokkupanten unterstützen und somit ihren eigenen Landsleuten in den Rücken fallen. Solange sich allerdings die schweigende Mehrheit der Deutschen nicht zusammenschließt, um die fremdländischen Okkupanten und ihre Helfershelfer zu stoppen, solange werden Moscheen als Symbole des islamischen Imperialismus auch weiterhin wie Pilze aus dem Boden unserer Heimat sprießen: heute sind wir "tolerant" und morgen fremd im eigenen Land!
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