18.04.2008
Bericht Der Bundesparteitag der NPD wird wie geplant am 24. und 25. Mai 2008 im oberfränkischen Bamberg stattfinden können. Wie schon zuvor das Verwaltungsgericht Bayreuth hat jetzt auch der Bayerische Verwaltungsgerichtshof der NPD Recht gegeben. Der Parteitag wird im Hegelsaal der Konzert- und Kongreßhalle der Stadt durchgeführt. Bei der Konzert- und Kongreßhalle handele es sich um eine öffentliche Einrichtung der Stadt Bamberg, die allen politischen Parteien zur Verfügung gestellt werden müsse, betonten die Richter. Das Versagen der Nutzung durch die NPD könne auch nicht durch die Befürchtung gewalttätiger Gegendemonstrationen gerechtfertigt werden. Es sei Aufgabe der Sicherheitsbehörden, Gefahren für die öffentliche Sicherheit und Ordnung abzuwehren. Die NPD-Rechtsabteilung hat in der vergangenen Woche den Bürgermeister von Bamberg, Andreas Starke, auf die Rechtswidrigkeit des Einspannens von Bediensteten der Stadtverwaltung hingewiesen und deswegen beantragt, im Sinne des Gleichheitsgrundsatzes Personal und Sachmittel der Stadt auch für die Darstellung der politischen Ansichten der NPD ...
...mehr lesen17.04.2008
Bericht Dies zeigte sich erneut am Beispiel der "Masjid-Ali-Moschee" im Wiesbadener Vorort Mainz-Kostheim, in der erst kürzlich ein islamistischer Prediger aus Berlin aufgetreten ist. Ausgerechnet Wiesbaden. Wurde doch dort erst im Jahr 2007 ein bundesweit bisher einmaliges "Projekt" initiiert, welches sich "Integrationsvertrag" nennt. Dieses Projekt soll nach dem Willen der etablierten Volksabwickler von CDU bis SED-Linke dazu dienen, insbesondere Muslime besser in die bundesdeutsche "Gesellschaft" zu integrieren. Kritiker dieses unsinnigen Feldversuchs hatten von Anfang an die Vermutung geäußert, daß die Gegenseite, also die muslimischen Gemeinden, diesen Vertrag aus rein taktischen Gründen eingehen könnten. Immerhin gibt es im Islam die sogenannte "Taqiyya", also die Erlaubnis für die Gläubigen, den eigenen Glauben zu verheimlichen, wenn es der (eigenen) Sache dient. Der Fall des Fundamentalisten-Predigers ist vor allem eine schallende Ohrfeige für den Wiesbadener Oberbürgermeister Helmut Müller (CDU), der die "Masjid-Ali-Moschee" erst kürzlich während einer Jubelfeier als "Vorzeigeprojekt" lobpreiste. ...
...mehr lesen11.04.2008
Bericht Diese Aussage, die ursprünglich von Erwin Huber stammt*, schießt einem unwillkürlich in den Sinn, wenn man die Antwort des Frankfurter Magistrats auf eine Anfrage (Hier klicken) des NPD-Stadtverordneten Jörg Krebs liest. Dieser hatte am 07. Januar des Jahres fünf dringliche Fragen zu einem Überfall von sieben jugendlichen Gewalttätern (sechs davon mit "Migrationshintergrund") auf einen U-Bahnfahrer im Stadtteil Heddernheim an den Magistrat gerichtet, die nunmehr beantwortet wurden. Der Fall hat zusammen mit dem mutmaßlichen Tötungsversuch an einem deutschen Rentner in einer Münchener U-Bahnstation bundesweit für Schlagzeilen gesorgt. So teilte die Frankfurter Stadtregierung in einem Magistratsbericht (Hier klicken) vom 07. April mit, daß alle sieben Jungkriminellen den zuständigen städtischen Stellen bereits "im Rahmen von Ermittlungs- und Jugendstrafverfahren bekannt" sind. Des weiteren wurde mitgeteilt, daß zwei der Tatverdächtigen an einem Anti-Gewalt-Seminar teilgenommen haben und ein weiterer Tatverdächtiger an einem Anti-Gewalt-Training teilgenommen hat. ...
...mehr lesen08.04.2008
Bericht Am Sonntag, den 06. April, kamen rund 100 Delegierte und Gäste zu einem Ordentlichen Landesparteitag der hessischen Nationaldemokraten zusammen, um einen neuen Landesvorstand zu wählen. Der bisherige Landesvorsitzende Marcel Wöll verzichtete aus privaten Gründen auf eine erneute Kandidatur und schlug den Delegierten seinen Stellvertreter Jörg Krebs zur Nachfolge vor. Der 33-jährige Frankfurter NPD-Stadtverordnete und langjährige Kreisvorsitzende der Nationaldemokraten am Main, wurde ohne Gegenkandidaten mit über 80 Prozent der Delegiertenstimmen erstmals in das Spitzenamt der Hessen-NPD gewählt. Zu seinen insgesamt drei Stellvertretern wurden der Wetterauer Kreisvorsitzende und Kreistagsabgeordnete Daniel Lachmann, Mario Matthes vom Kreisverband Wiesbaden/Rheingau-Taunus, sowie der alte und neue Landesschatzmeister Klaus Dietrich aus Darmstadt gewählt. Komplettiert wird der Landesvorstand durch insgesamt sechs Beisitzer: Daniel Knebel vom Kreisverband Main-Kinzig, Jan Peppel und Stefan Jagsch vom Kreisverband Wetterau, David Giesler vom Kreisverband Waldeck/Schwalm-Eder, Martin Weiß vom Kreisverband ...
...mehr lesen05.04.2008
Bericht In der Nacht vom 04. auf den 05. April wurden zwei junge Aktivisten (ein NPD-Mitglied und ein Sympathisant), die sich auf dem Rückweg von der Jahreshaupt-versammlung der NPD-Aachen befanden, in der Stolberger Innenstadt von einer Gruppe krimineller Ausländer angegriffen. Der 19-jährige NPD- Sympathisant wurde durch Messerstiche so schwer verletzt, daß er noch im Krankenhaus seinen Verletzungen erlag. Der Landesgeschäftsführer der NPD-NRW, Claus Cremer, äußerte sich heute wie folgt zu den schockierenden Ereignissen:,,Ich bin zutiefst erschüttert über das, was sich in der vergangenen Nacht in der Innenstadt von Stolberg zugetragen hat. Die Hetze, welche die etablierten Versagerparteien und die regionalen Bündnisse, die vorgeben gegen jegliche Art der Gewalt zu sein, gegen die NPD verbreitet, trägt mörderische Früchte. Ich bin mir sicher, daß ein Teil dieser Personenkreise die Gewalt gegen die NPD wohlwollend zur Kenntnis nimmt. Wenn, wie jetzt, ein junger Mensch dabei stirbt, ist dies das schreckliche Ergebnis einer verfehlten Ausländerpolitik und eines oftmals schon als kriminell zu ...
...mehr lesen04.04.2008
Bericht Polizei-Spitzel gründete „Sturm 34“, um die nationale Opposition zu diskreditieren Am 10. April beginnt vor dem Landgericht Dresden der Prozeß gegen fünf Mitglieder des „Sturm 34“ wegen Bildung einer kriminellen Vereinigung, Körperverletzung, Landfriedensbruch und Volksverhetzung. Für die Systemmedien ist der Prozeß ein gefundenes Fressen, um die gesamte nationale Opposition in ein halbkriminelles Licht zu rücken, obwohl diese Gewalt als Mittel der politischen Auseinandersetzung grundsätzlich ablehnt. Die Medienaufmerksamkeit für den Prozeß, für den 14 Verhandlungstage angesetzt sind, wird noch größer sein, seitdem bekannt ist, daß einer der beschuldigten „Neonazis“ Informant der Staatsschutzabteilung der sächsischen Polizei war. Er soll sogar der Gründer der unpolitischen Chaostruppe „Sturm 34“ gewesen sein. Laut einer Drucksache des Sächsischen Landtages hatte sich der in Chemnitz einsitzende Matthias R. an den Petitionsausschuss des Landtages gewandt und um die vorzeitige Entlassung aus der Haft gebeten. Polizei-Spitzel R. ...
...mehr lesen01.04.2008
Bericht Wie alle nationalen Aktivisten aus Erfahrung wissen, kommt es hin und wieder auf Demonstrationen zu teils massiven Übergriffen von Gegendemonstranten. Sicherlich hat jeder schon mal Steine oder Bierflaschen fliegen sehen. Die Versorgung von Verwundeten ist oft schlecht und unorganisiert. Meist braucht auch der reguläre Rettungsdienst oder Notarzt länger, um durch den Tumult von Polizei und Demonstranten zu kommen. Nicht selten werden auch Rettungsdienste von Gegendemonstranten absichtlich blockiert. Dies hat es alles schon gegeben, aber genau hier würden wir uns anbieten. Wir möchten vor Ort sein, um Notsituationen zu überbrücken und Erste Hilfe zu leisten. Wir sind eine Gruppe von Kameradinnen und Kameraden, die es sich zur Aufgabe gemacht haben da zu helfen wo Hilfe dringend erforderlich ist, egal ob bei Demonstrationen, Konzerten oder anderen Veranstaltungen. Unsere Aufgabe besteht darin Erste Hilfe zu leisten und ggf. verletzte Personen zum Rettungsdienst zu bringen und Hilfebedürftige in Not zu versorgen. „Kameraden helfen Kameraden!“ ist der Grundgedanke unserer Organisation und wir suchen Leute die bereit ...
...mehr lesen29.03.2008
Bericht Mehr als zufrieden kann die NPD Wiesbaden/ RGT mit der heutigen Rednerveranstaltung sein. Es versammelten sich weit aus mehr Personen als erwartet. Mindestens 70 Mitglieder, Sympathisanten und Interessenten der Partei trafen zusammen um den Vortrag von Rechtsanwalt Dr. Björn Clemens zu hören. So beschrieb er in einem ca. einstündigen Vortrag die Unvereinbarkeit von multikulturellen Verhältnissen und dem deutschen Recht. Er erklärte unter anderem, dass es für ein friedfertiges und harmonisches Zusammenleben von Menschen notwendig ist, dass diese derselben Kultur entstammen. Des Weiteren zählte er etliche Beispiele von rassistischen Übergriffen gegen Deutsche im eigenen Land auf. Er machte so deutlich, wie sehr die Überfremdung in Deutschland bereits voran geschritten ist. Außerdem legte er die Unfähigkeit der deutschen Justiz und Verfolgungsbehörden, den ausländischen Straftätern Herr zu werden, in aller Deutlichkeit dar. Am Ende des Vortrags gab es noch eine kleine Fragerunde, in der Unklarheiten aus dem Weg geräumt werden konnten. Bezeichnend war mal wieder das Verhalten der Polizei vor Ort, ...
...mehr lesen28.03.2008
Bericht Von sozialer Marktwirtschaft ist hierzulande nichts mehr übrig geblieben. Wir erleben den Kapitalismus pur. In der BRD wird abgezockt, was das Zeug hält: Vom Staat, von Managern, von Politikern, von Vorständen der Krankenkassen und Versicherungen. Das Volk blutet, und das Kapital kassiert! Die 30 größten deutschen börsennotierten Unternehmen steigern beständig ihre Gewinne, bauen Arbeitsplätze in Deutschland ab, während der Reallohn der Arbeitnehmer stetig sinkt. Man braucht kein Wirtschaftsexperte zu sein, um sich auszurechnen, daß der Gewinnsprung im Wesentlichen auf Lohndrückerei und Erhöhung des Leistungsdrucks auf die (Noch-)Beschäftigten sowie die Verlagerung von Produktionsstätten ins Ausland zurückzuführen ist. Kräftig plündern Staat und Kommunen das Volk aus. In den letzten zehn Jahren hat sich der Preis für Diesel und Benzin verdoppelt u.a. dank der Ökosteuer. Heizölsteuer und Strom unterlagen ebenso drastischen Erhöhungen infolge des Erneuerbare-Energien-Gesetzes. Die Liste der staatlichen "Reformen", die alles drastisch verteuern, ...
...mehr lesen28.03.2008
Bericht Bei einer Mitgliederversammlung des Ortsverbandes Wölfersheim wurde der 27-jährige Wetterauer Kreistagsabgeordnete Daniel Lachmann als Kandidat für die stattfindende Bürgermeisterwahl einstimmig gewählt. Nachdem der stellvertretende Ortsverbandsvorsitzende Ralf Schneider einen Rückblick über die parlamentarische Arbeit in der Wölfersheimer Gemeindevertretung gab, stellte anschließend der stellvertretende Kreisvorsitzende Stefan Jagsch die Planung des Wahlkampfes vor. Jagsch kündigte für den anstehenden Wahlkampf an, die Gemeinde mehrmals mit Werbematerial abzudecken und sich an den geplanten Info-Ständen den Fragen der Wählerinnen und Wähler zu stellen. Auch soll der Wahlkampf vor allem dazu dienen, Mitglieder zu gewinnen und den Ortsverband auszubauen. ...
...mehr lesen27.03.2008
Bericht Bis heute werden linksgestrickte Gutmenschen nicht müde zu behaupten, daß eine größere Anzahl von Teilnehmerinnen und Teilnehmern der antikapitalistischen Demonstration der NPD in Frankfurt am 07. Juli des letzten Jahres gegen diverse Gesetze verstoßen hätte. Es werden Fotos im Netz verbreitet, über das angebliche Vorhandensein "eindeutiger" Videobeweise schwadroniert und ein Stadtverordneter der SED-Linkspartei im Römer entblödete sich nicht, die Kopie eines solchen "Videobeweises" - welcher auf der Weltnetz-Plattform "YouTube" zu sehen ist - in Form einer CD mit in den Römer-Ausschuß für Recht, Verwaltung und Sicherheit zu bringen um die angebliche Militanz der "Nazis" zu belegen. Die Antideutschen haben leider die Rechnung ohne den Wirt gemacht. Während von dieser Seite außer bloßen Behauptungen - die bis heute der entsprechenden Beweise entbehren - nicht das geringste an wirklich ernstzunehmender Substanz herüber kam, können die Nationaldemokraten mit harten Fakten aufwarten. So dürfte das, was der Magistrat, respektive das Polizeipräsidium Frankfurt am Main, ...
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