17.10.2011
Viele tausend Menschen gehen wieder auf die Straße. Als Systemalternative kann es uns als NPD nur recht sein, wenn die Menschen nicht mehr nur am Stammtisch über die alltäglichen Zumutungen wettern, sondern ihren berechtigten Protest auf die Straße tragen. Das Problem scheinen immer mehr Menschen zu erkennen: nicht das Volk regiert über die Politik die Wirtschaft, sondern das Kapital diktiert die Wirtschaft und somit das Volk. Die Rettung der Banken wurde von Merkel und Co. mehrmals zur am meisten systemrelevanten Frage erklärt. Nicht die demographische Katastrophe, nicht der drohende Identitätsverlust der Deutschen in Deutschland, nicht die fortgesetzte Naturzerstörung, nicht das Kollabieren der Sozialsysteme – nein, die Rettung privater Kreditinstitute, Banken und Versicherungsgesellschaften wurde von den Herrschenden zur Priorität Nummer eins gemacht. Daß die Banken Spareinlagen in unvorstellbaren Ausmaßen verzockt, mit hochriskanten und intransparenten Finanzprodukten verschleudert haben, dafür wurden die Banken und ihre Führungsetagen nicht etwa bestraft, ...
13.10.2011
Die US-Regierung scheint die Propaganda-Trommel zu rühren, um das eigene Wahlvolk und die Verbündeten der westlichen Wertegemeinschaft auf den nächsten, kostspieligen und brandgefährlichen Kriegseinsatz vorzubereiten. Ein angeblich seitens der iranischen Regierung geplanter Anschlag auf den saudischen Botschafter in Washington soll den Iran weltweit isolieren und neue Angst vor Terroranschlägen schüren. Man erinnert sich noch an die von Bush ins Spiel gebrachte „Achse des Bösen“, die angeblichen, sich dann aber als Farce erweisenden Massenvernichtungswaffen Saddam Husseins und die vermeintlichen Atombombenpläne Nordkoreas. Alles Propagandalügen, mit denen die USA die Kriegsbereitschaft im eigenen Wahlvolk und bei den diensteifrigen Partnern in Europa wecken wollte. Und geweckt hat. Wie der 11. September 2001 systematisch für die Kriegspropaganda instrumentalisiert wurde, so muß auch bei der derzeitigen Terror-Hysterie davon ausgegangen werden, daß hinter der gezielten Propaganda die Vorbereitungen auf einen Militärschlag auf den Iran auf Hochtouren laufen. Der Iran und ...
...mehr lesen06.10.2011
Derzeit wird gerettet, was das Zeug hält. Pleitestaaten, Zockerbanken und der Euro als Weichwährung – alle stehen sie unter dem Schutz des deutschen Steuerzahlers. Den Luxus, Griechenland trotz niemals rückzahlbarer Schuldenberge in der Euro-Zone zu halten, lassen Merkel und ihre Schergen den Steuerzahler viel kosten. Belief sich die letzte Rettungsschirm-Bürgschaft nach vielen anderen auf 211 Milliarden Euro für uns Deutsche, grübelt Merkel nun über eine weitere Bankenrettung nach. So besuchte sie nun die Europäische Kommission, wozu sich seit dem Jahr 2000 kein anderer bundesdeutscher Regierungschef mehr veranlaßt sah. Und wenn Merkel sich schon einmal auf eine Reise begibt, hat sie erfahrungsgemäß steuerfinanzierte Geldgeschenke mit im Gepäck. So sagte sie dem EU-Kommissionspräsidenten Barroso zu, daß Deutschland sich an der Re-Kapitalisierung der europäischen Banken beteiligen werde. Die Kreditinstitute, die sich in den letzten Jahren mit hochriskanten Finanzprodukten und Finanzierungsmodellen verzockt und somit die privaten Sparanlagen von Millionen Europäern ...
...mehr lesen30.09.2011
Merkel und Konsorten verkaufen die Zukunft und die wirtschaftliche Sicherheit unseres Volkes, um das parteiübergreifende Hätschelkind namens Euro zu retten. Der Bundestag beschloß auf Vorschlag der Bundesregierung die Erweiterung des EU-Rettungsschirms für Pleitestaaten. An dem gefährlichen Monopoly ist Deutschland und somit der deutsche Steuerzahler mit 211 Milliarden Euro beteiligt. Wir Deutschen müssen 27 Prozent des gesamten Topfes schultern, nachdem wir schon bei den Vorgänger-Fonds zur Rettung Griechenlands, Portugals und Irlands am tiefsten in die Tasche greifen durften. Bisher wird beschwichtigt, daß es sich nicht um konkrete Zahlungen handelt, sondern lediglich um Garantien. Daß diese bei der Krisenstimmung in den Volkswirtschaften Südeuropas fällig werden, ist so sicher wie das Amen in der Kirche. Der neu beschlossene Rettungsfonds hat vor allem die Aufgabe, Anleihen in Not geratener Staaten zu kaufen. Fallen diese aus, muß zusätzlich auf die gegebenen Garantien zurückgegriffen werden. Ein Teufelskreislauf beginnt somit, an dessen Ende immer weitere ...
...mehr lesen30.09.2011
Mit nicht geringem Stolz ob der fortgeschrittenen Überfremdung unseres Landes vermelden zahlreiche Tagesgazetten derzeit, daß jeder fünfte in Deutschland lebende Mensch ausländische Wurzeln hat. 15,7 Millionen und damit 19,3 Prozent der Menschen hierzulande sind nichtdeutscher Herkunft. Nicht eingerechnet hierbei sind die illegalen Ausländer, deren genaue Zahl nicht bekannt ist, aber auf mindestens 1,5 Millionen Personen geschätzt wird. Die Dunkelziffer dürfte allerdings wesentlich höher liegen. Die Türkei führt die Statistik als Herkunftsland mit Abstand an. Die Zahlen gehen aus einer Erhebung des Statistischen Bundesamtes hervor. Noch katastrophaler erscheinen die Zahlen, schaut man sich die Großstädte an. Beinahe jedes zweite Kind in Großstädten ab 500.000 Einwohner ist ausländischer Herkunft – mit steigender Tendenz. In diesen Städten scheinen Zukunftsszenarien unausweichlich, in denen Deutsche dauerhaft und schichtübergreifend die Minderheit stellen. Das deutsche Antlitz, im Straßenbild, in der Kultur, in der Wirtschaft, wird auf Dauer ...
...mehr lesen27.09.2011
Am 17. September 2011 veranstaltete die Stadt Zwickau zusammen mit dem Sächsischen Staatsministerium des Inneren ein "Schwimmen für Demokratie und Toleranz". Daran beteiligte sich neben dem NPD-Kreisrat und stellvertretenden NPD-Kreisvorsitzenden in Nordsachsen, Jens Gatter, auch ein weiterer nordsächsischer Kader der Jungen Nationaldemokraten (JN). Wie erst jetzt bekannt wurde, signierte Zwickaus Oberbürgermeisterin Pia Findeiß (SPD) anschließend sichtbar erfreut die Urkunde für Jens Gatter und posierte - zusammen mit dem Innenstaatssekretär Michael Wilhelm - für ein Gemeinschaftsfoto. Daß es schlecht um die Demokratie in Sachsen bestellt ist, sieht man an einer Pressemitteilung des BUND Sachsen e.V. vom 09.09.2011: (http://www.bund-sachsen.de/index.php?show=aktuelles&date=09.09.2011&content=text%2Faktuelles%2F20110909staatsschutz.txt&header=Auf
24.09.2011
24.09.2011, Samstag Veranstalter: NPD-Alzey-Worms, Initiative-Südwest, Naso MzBi Veranstaltungsort: Alzey Treffpunkt: Bahnhof Alzey, 13:30 Uhr Redner: DANIEL KNEBEL, NPD-Landesvorstand Hessen HEIKO FRECH, Initiative-Südwest KLAUS ACKER, NPD Alzey-Worms KLAUS ARMSTROFF, NPD Deutsche-Weinstraße Vor rund 10 Jahren wurde die Deutsche Mark, Garant unseres Wohlstands, im Zuge der zwangsverordneten "europäischen Integration" geopfert. (Nach Aussage des ehemaligen Bundespräsidenten Richard von Weizsäcker "nichts anderes als der Preis für die Wiedervereinigung" (Die Woche, 19.9.1997). Wie üblich wurde das Volk an der Entscheidung nicht beteiligt – zumindest hierin waren und sind sich alle sogenannten Volksparteien einig. Wirtschaftsexperten haben von Beginn an gewarnt, dass auf diese Weise das wirtschafts- und währungsstarke Deutschland die schwächeren Mitgliedsstaaten mittragen werde, zumal die Überschuldungsproblematik der heutigen Pleitestaaten vor ...
22.09.2011
Arne Schimmer (NPD): „Spätestens jetzt ist der Zeitpunkt erreicht, den Griechen den Geldhahn zuzudrehen“ Mit großer Mehrheit hat das griechische Parlament kürzlich beschlossen, 16 Millionen Euro aus dem Euro-Rettungspaket für den Bau einer Großmoschee in der Hauptstadt Athen zu verwenden. Zudem soll innerhalb von sechs Monaten in Votanikos vor den Toren Athens, ebenfalls mit Geld aus dem EU-Rettungstopf, ein weiteres islamisches Gotteshaus gebaut werden. Insgesamt stimmten 198 der 300 Abgeordneten für beide Vorhaben. Hierzu erklärte heute der haushaltspolitische Sprecher der NPD-Fraktion, der Landtagsabgeordnete Arne Schimmer: „Es ist unfaßbar, daß das griechische Parlament der Zweckentfremdung von Geldern aus dem Euro-Rettungspaket, bei denen es sich vorwiegend um deutsche Steuergelder handelt, für den Bau einer Großmoschee in Athen und einer weiteren vor den Toren der Stadt zugestimmt hat. Schlimm genug, daß solche fremdreligiösen Bauten und Zentren in unserem eigenen Land mit deutschen Steuergeldern subventioniert werden. Schlimm genug, ...
...mehr lesen19.09.2011
NPD-Fraktionsvorsitzender Holger Apfel kandidiert für den Parteivorsitz Der Vorsitzende der NPD-Fraktion im Sächsischen Landtag, Holger Apfel, wird auf dem für Oktober geplanten Bundesparteitag der NPD für das Amt des Parteivorsitzenden kandidieren. Mit seiner Kandidatur komme er dem Wunsch zahlreicher Parteifreunde aus vielen Landesverbänden nach, so Apfel heute in einer Stellungnahme. „Gerade an der Parteibasis, aber auch auf der Vorstandsebene vieler Verbände, wird der Ruf nach einem Wechsel auf Bundesebene lauter. Ausschlaggebend waren für mich vor allem Gespräche mit dem Vorsitzenden unserer Fraktion im Landtag von Mecklenburg-Vorpommern. In Absprache mit Udo Pastörs erkläre ich nun meine Kandidatur für den Parteivorsitz, und ich freue mich, daß sich dieser bereiterklärt hat, sich im Falle meiner Wahl um das Amt des stellvertretenden Parteivorsitzenden zu bewerben.“ Zu dem Zeitpunkt der Ankündigung seiner Kandidatur erklärte Apfel: „Sicher ist die Terminierung des Bundesparteitages auf den 15./16. Oktober – also gerade einmal vier Wochen nach der Wahl in Berlin ...
...mehr lesen16.09.2011
NPD-Fraktion Sachsen NPD-Fraktion brachte Antrag gegen Europäische Wirtschaftsregierung und Euro-Bonds ein Angesichts der sich dramatisch zuspitzenden Euro-Krise brachte die NPD-Fraktion heute einen Antrag ins Plenum ein, der eine klare Alternative zum Euro-Fanatismus des etablierten Parteienkartells aufzeigte. Trotz (oder auch wegen) der darin aufgeworfenen essentiellen Fragen für die Zukunft und den Bestand Deutschlands als National- und Sozialstaat lehnte die Einheitsfront der Brüssel-Parteien den Vorstoß der Nationaldemokraten in namentlicher Abstimmung rigoros ab. 45 der insgesamt 132 Abgeordneten nahmen an der Abstimmung zu dieser wichtigen Frage überhaupt nicht teil. In dem Antrag wurde die Staatsregierung nicht nur aufgefordert, im Bundesrat gegen das zweite Griechenland-Rettungspaket zu stimmen, sondern sich auch gegen die von Bundeskanzlerin Angela Merkel und dem französischen Staatspräsidenten Nicolas Sarkozy ins Gespräch gebrachte „Europäische Wirtschaftsregierung“ zu stellen. Zudem sollte sie sich gegen die Einführung von Euro-Bonds – also von Anleihen, bei denen die ...
15.09.2011
Daniel Lachmann einstimmig zum Vorsitzenden wiedergewählt Auf der diesjährigen Jahreshauptversammlung der Wetterauer Nationaldemokraten wurde ein neuer Vorstand von den Mitgliedern gewählt. Auf der Versammlung, an der zahlreiche Gäste und Interessenten teilnahmen, wurde Daniel Lachmann erneut zum Kreisvorsitzenden wiedergewählt. Lachmann, der seit 2003 dem Vorstand vorsteht, ist auch Abgeordneter im Wetterauer Kreistag und in der Stadtverordnetenversammlung in Büdingen. In seinem Rechenschaftsbericht gab Lachmann die Ereignisse im Wetteraukreis des letzten Jahres wieder. Dieser umfasste zahlreiche positive Geschehnisse, aber auch negative, wie den Verlust zweier Mandate im Kreistag und in der Gemeindeversammlung in Wölfersheim. Ursächlich durch den Rückgang der Wählerstimmen bei der Kommunalwahl im März, welche sehr geprägt war durch einen Unfall in einem Atomreaktor in Japan. Aber auch die Teilnahme einer weiteren (Protest-)Partei an der Kreistagswahl und die jahrelange Hetze und Verunglimpfungen durch die Medien gegen die NPD und allen nationaldenkenden Deutschen haben ihre Spuren bei den ...
...mehr lesen