26.03.2009
Das Bützower „Bündnis für Demokratie und Toleranz“ schlug unlängst vor, das Aufhängen von Wahlplakaten ganz oder teilweise zu verbieten. Die Initiatorin Kathrin Oxen fürchtet nach einem Bericht der Norddeutschen Neuesten Nachrichten vom 25. März, daß die NPD zur Kommunalwahl in Mecklenburg-Vorpommern massiv Werbung mache. Der NPD-Landtagsabgeordnete Birger Lüssow meinte, dieser Vorschlag zeige erneut, daß in der BRD die Spaßgeneration die politische Verantwortung übernommen habe: „Politik verkommt hierzulande immer mehr zur Realsatire. Die Generation Spaß will Wahlkampf ohne Werbung. Wahlzettel mit ausgesuchten Parteien oder Personen hat der CDU-Innenminister Caffier mit seiner neuen Kommunalwahlordnung ja bereits durchgesetzt. Wer widerspricht, soll nicht für seine Ziele werben dürfen oder erst gar nicht antreten dürfen. Wenn das so weitergeht, wird auch für Mecklenburg-Vorpommern die Losung gelten: Wenn Wahlen etwas verändern würden, wären sie verboten. Bis dahin können die Bürger, als nächstes bei der Kommunalwahl zeigen, daß ...
...mehr lesen25.03.2009
Wo bleibt hier der Aufschrei? Am 24.3.2009 kam es zu einem erneuten Anschlag auf das Bürgerbüro der sächsischen NPD-Landtagsabgeordneten Gitta Schüßler in Meerane. Diesmal wurde in der Nacht zum Dienstag oder in den frühen Morgenstunden ein Fenster mit einem Ziegelstein zerstört. Der Sachschaden beträgt ca. 250 Euro. Die von dem Referenten gerufene Polizei hat die Ermittlungen bereits aufgenommen. Gitta Schüßler erklärte zu dem Vorfall: „Dies ist keineswegs der erste Anschlag, den ich im Laufe der Zeit zur Kenntnis nehmen mußte. Ich sage bewußt ‚zur Kenntnis nehmen’, denn natürlich werden mich derartige Aktionen weder in meinen politischen Überzeugungen beeinflussen, noch wird dies mein Bestreben verhindern, für die Bürger vor Ort ansprechbar und erreichbar zu sein. Ich halte diesen Anschlag, wie auch den vorangegangenen Brandanschlag und die Farbbeutel-Attacke des letzten Jahres für das Werk kleinkrimineller Dummköpfe, die unter dem Motto ‚Gegen Rechts ist alles erlaubt’ ihre niederen Triebe ausleben. Begünstigt werden derartige ...
...mehr lesen23.03.2009
Wie erst heute bekannt wurde, hat die Staatsanwaltschaft Leipzig bereits durch Verfügung vom 27. Februar 2009 das Ermittlungsverfahren gegen den NPD-Landtagsabgeordneten Jürgen Gansel wegen vermeintlicher gefährlicher Körperverletzung nach § 153 Abs. 1 der Strafprozeßordnung eingestellt. Gansel war am Morgen des 17. August 2008 in Leipzig nacheinander von zwei Personen attackiert worden und mußte sich wegen einer Platzwunde am Kopf im Universitätsklinikum behandeln lassen. Weil sich der Angegriffene angeblich mit Pfefferspray zur Wehr setzte, was dieser stets bestritt, wurde ein Ermittlungsverfahren gegen ihn eingeleitet. Die „Freie Presse“ hatte am Tag nach dem Zwischenfall unter Berufung auf eine Quelle im Innenministerium das Opfer zum Täter gemacht und eine vor Verdrehungen und Unterstellungen strotzende Geschichte in Umlauf gebracht, die andere Medien unkritisch übernahmen. Jürgen Gansel erklärte zu der Einstellung des Ermittlungsverfahrens, „daß ein weiterer Kriminalisierungsversuch gegen einen NPD-Abgeordneten gescheitert ist. Unsere Gegner in Politik und Medien sollten sich endlich ...
...mehr lesen23.03.2009
NPD-Stadtverordneter Jörg Krebs: „Eine Schande für die ganze Stadt“ Der NPD-Stadtverordnete Jörg Krebs zeigt sich entsetzt über den feigen hinterhältigen Angriff auf den Fraktionsvorsitzenden der BFF im Römer, Wolfgang Hübner, sowie dessen Fraktionskollegen Hans-Günther Müller. Beide wurden am gestrigen Sonntag von vier Vermummten aus dem linksextremen Spektrum nach dem Verlassen der BFF-Fraktionsgeschäftsstelle im Römer angegriffen, beleidigt und geschlagen. Hintergrund der feigen Tat war die Teilnahme Hübners und Müllers an einer Gedenkveranstaltung zu Ehren der Opfer der alliierten Bombenangriffe auf Frankfurt vom 22. März 1944. Jörg Krebs erklärt dazu wörtlich: „Es ist eine Schande für die ganze Stadt Frankfurt am Main, daß nun schon gewählte Stadtpolitiker von linken Gewalttätern überfallen und zusammengeschlagen werden. Dieser ungeheuerliche Vorfall bestätigt mich als Vertreter der NPD im Frankfurter Rathaus in meiner Auffassung, daß die etablierte Politik zwar alles tut, um volkstreue Politiker in Mißkredit zu bringen, im ...
...mehr lesen22.03.2009
Es scheint los zu gehen. Zahlreiche Exemplare der gleichgeschalteten, aber scheinbar nicht mehr um die Wahrheit herumkommenden Presseprodukte berichten, daß einige ranghohe Politiker in der EU noch in diesem Jahr mit schweren sozialen Unruhen rechnen. Auch die Gewerkschaften stimmen in diesen Chor ein und meinen, daß die Menschen zusehends die Schnauze voll haben, sich von „denen da oben“ betrügen zu lassen. Alle paar Wochen findet in der EU ein Gipfel statt, in dem um eine Strategie gegen den drohenden Wirtschafts-GAU gestritten wird. Aber Fragen wie oder ob das Komma im Satz gesetzt werden muß oder ob erst Finanzmarktregulierungen und dann Konjunkturspritzen kommen mögen oder andersherum, lassen die Debatten ergebnislos verlaufen. Draußen grassiert die Arbeitslosigkeit und in einigen Gegenden drohen ganze Schichten wieder in die Armut zu fallen, was man lange hinter sich zu haben glaubte: denn man glaubte den Bonzen und ihren scheinheiligen Versprechungen von blühenden Landschaften und sicheren Renten. Doch blühen wird in Europa außer der uferlosen Korruption der Herrschenden vorerst nichts mehr und daß ...
...mehr lesen21.03.2009
Unter Berufung auf einen anonymen Kommentarschreiber - womöglich ein Soldschreiber des Verfassungsschutzes oder einen Antifa-Unruhestifter - versuchen die selbst in der Anonymität operierenden Betreiber der vermeintlich rechten Netzseite "Altermedia" einmal mehr, der Systempresse Steilvorlagen für mediale Spekulationen zu liefern, wonach die volkstreue Opposition Sachsens zur Landtagswahl am 30. August 2009 nicht unter dem Namen der NPD, sondern aufgrund angeblich bevorstehender Übertritte zum Bündnispartner unter dem Namen der Deutschen Volksunion antreten werde. Im Namen der NPD-Landtagsfraktion und des NPD-Landesvorstandes stelle ich hierzu unmißverständlich fest: Dank unseres volksnahen und gegenwartsbezogenen Kurses ist die NPD in Sachsen seit vielen Jahren in der Mitte des Volkes verankert. Sie ist derzeit nicht nur mit 9,2 Prozent im Sächsischen Landtag vertreten, sie sitzt zudem - einzigartig in der Geschichte der deutschen Nachkriegsrechten - flächendeckend in allen Kreistages eines Bundeslandes. Zu den am 7. Juni 2009 stattfindenden Kommunalwahlen wird die NPD in einer Vielzahl von Städten und Gemeinden antreten ...
...mehr lesen20.03.2009
NPD schlägt Orientierung am „Opel-Konzept“ zur Rettung Qimondas vor Der Verband Deutscher Opel-Händler (VDOH) hat gestern seine Zusage gegeben, sich finanziell an der Rettung des angeschlagenen Auto-Konzerns zu beteiligen. Solche innovativen und zielführenden Beteiligungsmodelle sollten nach Auffassung der NPD-Fraktion auch bei einer möglichen Rettung des Halbleiterkonzerns Qimonda erwogen werden. Zu diesem Zweck hatten die Nationaldemokraten heute einen Änderungsantrag zum Antrag der Linksfraktion und der Grünen für eine Landesbeteiligung an Qimonda eingebracht, in dem sie die Staatsregierung auffordern, sämtliche Möglichkeiten auszuschöpfen, um die Fortführung von Produktion und Unternehmen mit Hilfe der Qimonda-Zulieferbetriebe als potentiellen Anteilseignern sicherzustellen. Der stellvertretende Fraktionsvorsitzende Dr. Johannes Müller bezeichnete den gemeinsamen Antrag von Linksfraktion und Grünen als „sehr zaghaft“. Dies zeige sich beispielsweise daran, daß nur von „Übergangslösungen“ gesprochen und eine Minderheitenbeteiligung des Freistaates ...
...mehr lesen19.03.2009
Der NPD-Kreistagsabgeordnete Stefan Jagsch stellte in der vergangenen Woche im Wetterauer Kreistag einen Antrag für eine Gedenkminute für die Opfer des Alliierten Bombenterrors. Dieser wurde bereits zur vorigen Kreistagssitzung als Dringlichkeitsantrag gestellt. Die anderen Parteien aber sahen die Dringlichkeit und die Wichtigkeit des Gedenkens als nicht gegeben an und somit konnte der Antrag erst auf der darauf folgenden Sitzung gestellt werden. Nachdem der NPD-Abgeordnete Jagsch in seiner Antragsrede die historischen Tatsachen erläuterte und mit den Worten: „Im Jahre 2009 gibt es noch geisteskranke Antifaschisten, die Parolen wie „Bomber Harris, do it again“ rufen und damit die Opfer unseres Volkes verhöhnen“ das antideutsche Verhalten der Gegendemonstranten des alljährlichen Trauermarsches in Dresden anprangerte, gab es bei den anwesenden Vertretern der etablierten Blockparteien ein großes Raunen und es gab einen Aufschrei, als hätte der NPD-Vertreter jemand körperlich mißhandelt oder zumindest Gewalt angedroht. Für die getätigte Aussage erhielt dieser eine Rüge des Kreistagsvorsitzenden ...
...mehr lesen18.03.2009
Eine Studie hat das Empfinden der politischen Klasse in unserer Bundesrepublik wieder einmal arg getrübt. Die Rede ist von der Studie mit drastischem Namen, aber eigentlich gar nicht mal so alarmierendem Inhalt: „Jugendliche in Deutschland als Täter und Opfer von Gewalt“. Der Titel, wenn man die Schlagzeilen der bundesdeutschen Gazetten überfliegt, führt in die Irre. Die Tendenz zur Jugendgewalt ist in der BRD gesunken, dies ist den Schreiberlingen aber nur eine Randnotiz wert. Aufschrei hatte ein anderes Ergebnis der genannten Studie ausgelöst: 14,4 % der befragten 15-jährigen Schüler zeigen sich in ihren Äußerungen als „sehr ausländerfeindlich“. Doch was gilt dieser Studie zufolge als „sehr ausländerfeindlich“? Allein die Aussage, es gebe zu viele Ausländer in Deutschland, sei eine fremdenfeindliche Aussage. Diese Ansicht teilen gar über 30 %. Doch ist es nicht eher so, daß angesichts der mittlerweile über 15 Millionen Menschen mit Migrationshintergrund (so sollen Ausländer in politisch korrekter Fassung genannt werden) hierzulande diese Aussage davon ...
...mehr lesen17.03.2009
NPD fordert Umstellung des Rentensystems auf die steuerfinanzierte Kinderrente Daß wir in diesem Jahr wieder einmal eine Bundestagswahl vor der Tür haben, wird jetzt auch an der Realpolitik sichtbar. Aus Gründen politischer Opportunität wurde nun seitens der Bundesregierung eine deutliche Rentenerhöhung noch für dieses Jahr beschlossen. Erfreulich für die Ruheständler ohne Frage, aber handelt es sich hier um politischen Weitblick oder um eine eigennützige Werbestrategie zu Wahlkampfzwecken? Das Wählerpotential der Rentner ist neben dem der mittlerweile eingebürgerten Ausländer das am meisten steigende. Es geht um die Stimmen von über 20 Millionen Rentnern. Sie sind den ansonsten rentnerfeindlichen Polit-Bonzen in Berlin nun plötzlich eine Erhöhung der Renten um 3,38 Prozent in Mitteldeutschland und 2,41 Prozent im Westen der Republik wert. Eigentlich schon seltsam, daß in Zeiten der größten Wirtschaftskrise seit Bestehen der BRD eine der üppigsten Rentenerhöhungen möglich wird - nach Jahren der Nullrunden und realen Rentenkürzungen. Ein Schelm, wer hinter ...
...mehr lesen16.03.2009
Als sich eine Gruppe national gesinnter Jugendlicher neu formierte, gründeten sich einige Woche später auch reaktionäre Gruppen. Bei diesen Gruppen handelt es sich überwiegend um Jugendliche, die aus der Spaß- und Konsumwelt rekrutiert wurden. Durch diese ideelle Grundlage und den Voraussetzungen, die sie automatisch durch ihre gesellschaftlich/sozialen Strukturen mitbrachten, nämlich den blinden Gehorsam gegenüber den fundamentalen Dogmen der kapitalistischen, postmodernen Zivilisation, waren sie leicht beeinflußbar. Die überparteilichen Jugendlichen drückten ihre Proteste in Form von sinnlosen Gewaltausbrüchen wie beispielsweise Sachbeschädigung, meist gegenüber Autos o.ä., aus. Beispiele dafür sind zerstochene Reifen, dutzendfach zerschlagene Autoscheiben und Gewaltandrohung gegenüber national gesinnten Menschen. Antifaschisten, die sich in festen Strukturen befanden wie beispielsweise der „antifaschistischen Bildungsinitiative“, machten durch schlechte Flugblätter mit totalitären Symbolen, verräterischen Aktionen innerhalb der Organisation und spalten der ...
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