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08.03.2009

Auslän­dische Jugendliche schlagen Frankfurter U-Bahnstation kurz und klein

Lesezeit: etwa 1 Minute

Großeinsatz der Polizei am frühen Samstag­morgen: Passanten riefen die Ordnungs­hüter nachdem sie bemerkten, daß rund ein halbes Dutzend Jugendlicher - augenscheinlich nicht­deut­scher Herkunft - an der Frankfurter U-Bahnhal­testelle „Bonames Mitte“ die Gleise blockierten, sowie sämtliche Scheiben der Fahrp­lanschaukästen sowie der Stations­gebäude mit Steinen einwarfen. Zudem beleidigten die Jungk­riminellen einen U-Bahnfahrer. Fünf der sieben Täter im Alter von 17 bis 24 Jahren konnten von der Polizei festge­nommen werden, zwei weitere entkamen unerkannt. Wie die Frankfurter Polizei mitteilt, sind „alle Tatver­däch­tigen hinreichend polizeilich in Erscheinung getreten“, was bedeutet, daß es sich nicht um junge Leute handelt, die vielleicht aufgrund eines übermäßigen Alkohol­konsums einmalig eine Dummheit begangen haben, sondern, daß die Täter vielmehr als Gewoh­nheits­kriminelle einzustufen sind. Wie „hr-online“ berichtet, führt die Spur der Festge­nommenen direkt in das Umfeld der U-Bahnsch­läger von Frankfurt-Heddernheim, die im Januar 2008 einen ...

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07.03.2009

National­demo­kraten überzeugen mit Argumenten am Infostand

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Zum bundes­weiten Infostand-Aktionstag der NPD am 07.03.2009 führte die hessische NPD alleine in den Gemeinden Sontra, Bad Sooden-Allendorf, Bad Camberg, Limburg und Eschwege erfolgreich Infor­mations­stände durch. Während die Infostände größten­teils ohne besondere Vorkomm­nisse verliefen und die National­demo­kraten ungezwungen mit Bürgerinnen und Bürgern in Kontakt treten konnten, hielt es die Gemeinde in Eschwege für nötig, den Termin für den Infor­mations­stand der NPD an das sogenannte „Bündnis gegen Rechts“ weiter zu geben. So kam es, daß die fünf wackeren Aktivisten der NPD (darunter zwei Landes­vorstands­mitg­lieder) in Eschwege erst einmal nach „demokratischem“ Selbst­verständnis der BRD von einer Gege­ndemo­nstration von ca. 70 selbster­nannten „Demokraten“ begrüßt wurden. Bestehend aus sogenannten Antifaschisten, Vertretern von Gewer­kschaften, SPD und sonstigem „Gutmen­schentum“, bewies das „Bündnis gegen Rechts“ außer­ordent­lichen „Mut“, gegen einen kleinen Infostand der NPD mit der genannten Anzahl zu ...

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07.03.2009

Hessische NPD führt mehrere Infostände zum bundes­weiten Aktionstag durch

Lesezeit: etwa 1 Minute

Zum bundes­weiten Infos­tandaktionstag haben die hessischen National­demo­kraten am heutigen Sonnabend gleich mehrere Infor­mations­stände in hessischen Städten und Gemeinden durch­geführt. So führten Aktivisten des Landes­vorstandes und der Kreis­verbände gleich drei Stände allein im Werra-Meißner-Kreis durch. Im Anschluß an die Stände in Bad Sooden-Allendorf, Sontra und Eschwege wurden jeweils einige Tausend Flugblätter in den betref­fenden Städten bzw. Gemeinden verteilt. Auch in Bad Camberg (Limburg-Weilburg) standen NPD-Aktivisten im Rahmen eines Infostandes den Bürgerinnen und Bürgern Rede und Antwort. In Frankfurt am Main wurden zudem Kampag­nenf­lugb­lätter zum Thema soziale Gerech­tigkeit verteilt. Bericht ...

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06.03.2009

Bundesin­nenminister Schäuble (CDU) empfiehlt OPEL Insolvenz!

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Minis­terpräsident Koch (CDU) möchte Europäisierung des Autobauers Der Mutter­konzern des deutschen Tradition­sunter­nehmens OPEL, GENERAL MOTORS (GM), USA, steht unmittelbar vor dem Bankrott und dem hessischen Minis­terpräsidenten Roland Koch (CDU) fällt dazu nichts besseres ein, als der Schaffung einer europäischen Opel/Vauxhall-Aktien­gesell­schaft das Wort zu reden. Konkret solle ein privater Investor bei OPEL einsteigen, der dann alle „europäischen Aktivitäten, die bisher General Motors gehören“ bündeln solle. Dieser Investor würde dann in seinen Aktivitäten durch staatliche Bürgschaften, die dessen Eigen­kapital vor Verlusten schützen sollen, unterstützt werden. Allerdings soll die Konzer­nmutter GM nach Kochs Vorstel­lungen weiterhin „maximal“ 50 Prozent, „auf Verlangen eines neuen Investors auch nur 49 Prozent der Aktien“ (von OPEL, Anm.) halten. Diese reichlich abenteuer­lichen Forderungen stellte Koch in den Raum, nachdem Bundesin­nenminister Wolfgang Schäuble (ebenfalls CDU) in einem Interview mit dem Handelsblatt empfohlen hatte, daß OPEL ein ...

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05.03.2009

Die völker­recht­lichen Grenzen Deutsch­lands sorgen für drei Ordnungsrufe

Lesezeit: etwa 1 Minute

Deutsch­fein­dlicher Amoklauf der Etablierten in Mecklenburg und Pommern In der heutigen Landtags­sitzung brachte Tino Müller den Antrag „Deutsches Kulturgut im Land behalten“ für die NPD-Fraktion im Landtag Mecklenburg-Vorpommern ein. Dabei ging es um die vom Kultur­historischen Museum Stralsund nach Polen verschobenen Kultur­gegenstände und Dokumente. Dies alles geschah unter Feder­führung des Landes. Die Verant­wort­lichen berufen sich auf „inter­nationale Verträge“ und darauf, daß die Kultur­schätze polnisches Kulturgut seien. Um diesen äußerst fragwür­digen Argumenten zu begegnen, erläuterte Tino Müller die völker­recht­liche Lage. Er verwies dabei auf die Potsdamer Erklärung vom 2. August 1945. In dieser wurden die Gebiete des deutschen Ostens unter tschec­hische, russische, litauische und polnische Verwaltung gestellt. Da er die „verfas­sungs­gemäßen Grenzen“ in Frage gestellt habe, erhielt Müller in kurzer Folge zwei Ordnungsrufe. Bevor er seine Rede zu Ende bringen konnte, bekam er dann den dritten, als er die „Lüge vom polnischen Stettin“ als ...

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05.03.2009

Sozial­demo­kratische Stimmungs­mache ist Gift für würdige Erin­nerungs­kultur

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Daß deutsche Interessen das Letzte sind, wofür sich ranghohe SPD-Politiker einsetzen würden, wird dieser Tage wieder mehr als deutlich. Die derzeitige Diskussion über die Besetzung des Stiftungs­rates für das in Berlin geplante Zentrum gegen Vertreibungen wird nun auf der höchsten Ebene der Bundes­parteien ausgetragen. In Folge des Gesetzes über die „Stiftung Flucht, Vertreibung, Versöhnung“ sollen der Bundestag, das Auswärtige Amt, das Innen­minis­terium, der Kultur­staats­minister, der Bund der Vertriebenen, die Katholische Kirche und – ja, auch der darf nicht fehlen - der Zentralrat der Juden Mitglieder in diese Stiftung entsenden. Seitens des Bundes der Vertriebenen wurde deren Vorsitzende Erika Steinbach (CDU) nominiert, durchaus logisch, da sie unter anderem als Ideengeber für dieses Projekt fungierte. Was aber nicht logisch ist, ist die Tatsache, daß sich sowohl Polen als auch die SPD, hier allen voran der sozial­demo­kratische Kanzler­kandidat und Noch-Außen­minister Frank-Walter Steinmeier, gegen ihre Nominierung aussprechen. Steinmeier begründete die ablehnende Haltung seiner Partei mit der ...

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03.03.2009

Also doch: Wahlcom­puter sind illegal!

Lesezeit: etwa 1 Minute

Schallende Ohrfeige für Innen­minister Volker Bouffier (CDU) Das war ein rabenschwarzer Tag für den selbster­nannten schwarzen Sheriff Volker Bouffier (CDU). Der hessische Innen­minister bekam nämlich heute höchst­rich­terlich attestiert, daß die von ihm kolpor­tierten Märchen, der Einsatz von Wahlcom­putern zur Bundes­tagswahl 2005 sei rechtens gewesen und die Maschinen seien „sicher“, nicht im Einklang mit den hierzulande geltenden Gesetzen stehen. Das Gericht hatte, im Gegensatz zum hessischen Innen­minister, nämlich ganz erhebliche Sicher­heits­bedenken hinsichtlich des Einsatzes solcher Gerät­schaften. So argumen­tierten die Verfas­sungs­richter unter anderem, die Geräte wider­sprächen dem Grundsatz der Öffent­lichkeit der Wahl, da die Wählerinnen und Wähler nicht überprüfen könnten, ob ihre Stimmen richtig erfaßt wurden. Zwei Bürger aus Kronberg hatten gegen den Einsatz der auch von der NPD scharf kritisierten Wahlmaschinen vor dem Bundes­verfassungs­gericht in Karlsruhe geklagt und – Recht bekommen. Nun müssen die 4.500 Euro teuren Geräte, die zur Bundes­tagswahl 2005 unter ...

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01.03.2009

Kampag­nenveran­staltung "2000 Jahre germanischer Freiheits­kampf"

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Am Sonnabend, den 28.02.09, führte der NPD-Landes­verband Hessen in Zusam­menarbeit mit anderen nationalen Gruppen eine Kampag­nenveran­staltung zum Thema "2000 Jahre germanischer Freiheits­kampf" durch. Hauptredner des Abends war der stell­vertretende Parteivor­sitzende der NPD, Jürgen Rieger. Nach erheblicher Verspätung, verursacht durch die gewohnten Polizeikont­rollen, wurde die Veran­staltung vor einem bunt gemischten Publikum eröffnet. Der erfahrende Recht­sanwalt Jürgen Rieger sprach ohne Manuskript frei aus dem Bauch heraus. Dabei leitete er seinen Vortrag mit einer Schilderung der Ereignisse im Jahr 9 n. Ztw. ein. Er erzählte von der Helden­gestalt dessen genauen Namen wir heute nicht einmal kennen, der von den Römern jedoch Arminius genannt wurde und in Deutschland als Hermann der Cherusker bekannt wurde. Seine Tat war die Grund­stein­legung für die spätere Entstehung unseres deutschen Volkes. Ohne ihn wären wir heute eine romanisierte Bevölkerung und hätten unser ursprüng­liches Wesen verloren. Rieger lieferte weiter einen kurzen historischen Abriß über weitere Freiheits­kämpfe unserer ...

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27.02.2009

Februar 2009: Zahl der Arbeits­losen in Hessen steigt erneut

Lesezeit: etwa 1 Minute

Aber: Das dicke Ende kommt erst noch Die Zahl der Arbeits­losen ist in Hessen im Februar erneut angestiegen. Nach Angaben der Regional­direktion Hessen der „Bundesagentur für Arbeit“ vom Donnerstag waren im laufenden Monat 219.000 Menschen als arbeitslos gemeldet. Im zurück­liegenden Monat Januar waren es noch 215.000 Hessinnen und Hessen gewesen, die als arbeitslos erfaßt waren. Damit stieg die Arbeits­losen­quote binnen Monatsfrist von 6,9 Prozent (Januar 2009) auf jetzt 7,1 Prozent. Die Zunahme sei witterungs­bedingt „normal“, sagte der Leiter der Regional­direktion Hessen der Bundesagentur für Arbeit, Wolfgang Forell. Allerdings sei die Zunahme von Kurzarbeit (wir berichteten) im Vergleich zu den Vormonaten überdeutlich. Diese sei - laut Forell - im Januar von immerhin rund 900 hessischen Betrieben beantragt worden. Dabei kommt das dicke Ende laut Forell erst noch. Der Direk­tions­leiter erklärte nämlich, daß sich die weltweite Wirtschafts­krise überhaupt erst im Sommer des laufenden Jahres signifikant auf den hessischen Arbeits­markt auswirken werde. Jörg Krebs Bericht ...

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26.02.2009

Mecklenburg-Vorpommern: Landtags-Kartell blockiert erneut Aufklärung

Lesezeit: etwa 1 Minute

Einen NPD-Antrag zur Kindes­wohl­vorsorge im Sozialaus­schuß lehnten die selbster­nannten demokratischen Parteien (SPD, CDU, FDP, Die Linke) ohne Kommentar ab. Bei ihnen spielen die Belange der jungen und jüngsten Mecklen­burger und Pommern offenbar nach wie vor keine entscheidende Rolle. Das bewiesen die Fraktionen des „demokratischen Blocks“ heute Nachmittag erneut. Dabei ging es diesmal „nur“ um Auskünfte der Landes­regierung zur Arbeits­weise eines Jugendamtes. Immerhin ist in Schwerin ein zweijäh­riges Mädchen vermutlich Opfer einer Mißhandlung geworden. Zum Verhalten des „Blocks“ erklärte der sozial­politische Sprecher der NPD-Fraktion im Landtag Mecklenburg-Vorpommern, Stefan Köster, im Anschluß an die Sitzung: „In den Medien und laut Auskünften aus,Ermitt­lerkreisen’ war das Jugendamt in Schwerin bereits seit November 2008 über,psychische Auffäl­ligkeiten’ der Zweijäh­rigen informiert gewesen. Eine Ablehnung des NPD-Antrages ist unter diesen Umständen und angesichts bestehender Sachver­halte geradezu der Höhepunkt politischer Inkompetenz im Bereich ...

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25.02.2009

Dreiste Lügen in „Spiegel-Online“

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Den Medien scheinen die Aussteiger auszugehen. Wie sonst ist zu erklären, daß ein bereits im Juni 2007 (!) ausge­tretenes NPD-Mitglied von „Spiegel-Online“ als frischer Aussteiger präsentiert wird? Auch sonst verbreitet Herr Uwe Luthardt aus Jena über „Spiegel-Online“ dreiste Lügen über die NPD und die rechte Szene. Das fängt an bei seiner Mitglied­schaft selbst. Er behauptet, drei Monate Mitglied gewesen zu sein. Tatsächlich ist der Mann am 9. August 2004 in die NPD eingetreten und am 14. Juni 2007 wieder ausgetreten, und zwar ganz normal. Er gehörte von 2006 bis 2007 dem Kreis­vorstand Jena der NPD an. Hier eine Zusam­menstellung der Lügen, die Herr Luthardt „Spiegel-Online“ aufgetischt hat: Jemand, der einfach so [aus der NPD] aussteigt, bekommt im Normalfall mächtige Probleme, der wacht unter Umständen auf der Inten­sivstation auf. In der Regel tut man gegenüber dem Ordnungsamt so, als bekämen sie [die Bands] eine Gage. In Wirklichkeit gibt es einen Unkos­tenbeitrag und eine Quittung über eine angeblich gezahlte Gage. Die wird dann wieder an die Partei ...

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    Wegen der Beteiligung am Occupy-Protest: Unbekannte attackieren Netzseiten der NPD!
  • NPD Hessen
    Begeben uns nach Beendigung der Occupy-Demo in Frankfurt nunmehr nach Hause. Keine Zwischenfälle, mindestens 400 NPD-Flugis losgeworden!!!
  • NPD Hessen
    Die NPD-Aktivisten bei der Frankfurter Occupy-Demo blieben bisher unentdeckt. Tausende Teilnehmer in der Frankfurter Innenstadt!!!


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