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05.02.2009

FDP-Ministerin treibt Islamisierung Hessens voran

Lesezeit: etwa 1 Minute

Dorothea Henzler will Islam-Unterricht einführen Kaum ist Dorothea Henzler (FDP) als neue hessische Kultus­minis­terin vereidigt, zeigt sie den Hessinnen und Hessen auch schon auf, wohin die Reise unter der neuen „christlich-liberalen“ Landes­regierung gehen soll. Schon vor ihrem Amtsantritt hatte sie angekündigt, als Ministerin dafür sorgen zu wollen, daß an hessischen Schulen künftig auch islamischer Religion­sunter­richt auf dem Stundenplan steht. Dieselbe Dorothea Henzler plädierte bereits im Juni des vergangenen Jahres als schul­politische Sprecherin der FDP-Landtags­fraktion für die Einführung von Türkisch an hessischen Schulen. Dies sei „angesichts der zunehmenden wirtschaft­lichen Zusam­menarbeit Deutsch­lands und der Türkei in beider­seitigem Interesse“, erklärte Henzler seinerzeit. Beifall bekam Henzler für ihren jüngsten Vorstoß von den üblichen Verdäch­tigen: Der Landesaus­länderbeirat begrüßte den Vorstoß der FDP-Politikerin als „einen wichtigen Baustein für eine erfolg­reiche Integ­ration­spolitik“. Der Vorsitzende des Beirats, Corrado ...

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04.02.2009

Finanzkrise: Das Volk blutet, aber die Polit-Bonzen sichern sich ihre Pfründe

Lesezeit: etwa 1 Minute

Steuer­zahlerbund kritisiert Anzahl der Minister und Landtags-Vizep­räsidenten Der Präsident des Bundes der Steuer­zahler, Ulrich Fried, ermahnte die künftige hessische Landes­regierung, aus Kosteng­ründen auf zwei der zehn geplanten Minis­terposten zu verzichten. Den geplanten Minister für „Bundesan­gelege­nheiten“ bezeichnet Fried als unnötigen Luxus, da dessen Aufgabe­nbereich ohnehin vom Minis­terpräsidenten wahrge­nommen werde. Ferner müsse der Chef der Staats­kanzlei kein Minister sein, da ein deutlich niederiger bezahlter Staats­sekretär diese Arbeit genauso gut erledigen könne. Auch die Zahl von insgesamt vier Landtags-Vizep­räsidenten hält der Steuer­zahlerbund für völlig übertrieben. Ulrich Fried erinnerte daran, daß der hessische Landtag vor dem Jahr 2003 sogar mit nur einem einzigen Vizep­räsidenten ausgekommen sei. Wir National­demo­kraten meinen: Angesichts der Finanz- und Wirtschafts­krise sollte auch der Landtag endlich Sparsignale aussenden. Es kann nicht angehen, daß die hessischen Bürgerinnen und Bürger vonseiten der etablierten Block­parteien immer dreister ...

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03.02.2009

Wir zahlen für ihre Krise

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Deutschland befindet sich in einer Phase der Rezession, deren Ende heute noch nicht abzusehen ist. Inwieweit die beschlos­senen Konjunk­turpakete sich diesen gefähr­lichen Entwick­lungen entge­genstemmen werden können, bleibt abzuwarten. Eines ist aber heute schon sicher: Die Staats­schulden werden in den nächsten Jahren astronomisch in die Höhe schnellen. Was den Haushalt­politikern im Hinblick auf das Staats­defizit jüngst im Haushalt­saus­schuß des Bundestages eröffnet worden ist, dürfte manchen tatsächlich erschüttert haben. Vom großen Ziel des Verzichts auf staatliche Neuver­schuldung und Schul­denabbau ab 2011 ist jedenfalls nichts mehr übrig geblieben. So wurde nun erst einmal das Staats­defizit nach oben korrigiert. Im Jahre 2009 und 2010 wird es schät­zungs­weise bei rund 3 bis 4 Prozent des Bruttoin­landp­rodukts liegen. Schwin­deler­regender geht es hier aber beim prognos­tizierten Schul­denstand zu. Diese Quote wird in diesem Jahr auf etwa 68,5 Prozent des Bruttoin­landsp­rodukts und in den Folgejahren bis 2012 auf 72,5 Prozent gestiegen sein. Diese Zahlen sind deshalb interessant, da den Haushalt­spolitikern noch im Dezember ...

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02.02.2009

Nach neuerlichem Koch-Wortbruch: hessische CDU-Basis stocksauer

Lesezeit: etwa 1 Minute

Die hessischen „Liberalen“ legten vor, was der künftige CDU-Koalition­spartner nunmehr nachzuholen scheint. Nachdem Minis­terpräsident Roland Koch seinem Parteikol­legen Jürgen Banzer das vor dem Wahltag hoch und heilig versprochene Amt des Kultus­ministers doch nicht wieder übertragen will, tobt innerhalb der hessischen CDU ein heftiger Streit um Posten und Pöstchen. Die Parteibasis spricht offen von einem „Wortbruch“ Roland Kochs gegenüber Jürgen Banzer und nennt das Verhalten Kochs in diesem Zusam­menhang „menschlich nieder­trächtig“. Ein führendes CDU-Mitglied aus Neu-Anspach zieht gar Parallelen zum Wortbruch der SPD-Chefin Andrea Ypsilanti. Ein weiteres führendes CDU-Mitglied aus Banzers Heimat-Kreis­verband Hochtaunus ist der Meinung, daß Koch zu schnell den Forderungen des liberalen Koalition­spartners nachgegeben hätte und bezeichnet die Tatsache, daß die CDU der FDP zwei Schlüs­selressorts abgegeben hat, als „ein schwaches Verhand­lungs­ergebnis eines schwachen Minis­terpräsidenten“. Insbe­sondere die letzte Aussage hat es in sich und zeigt, wie groß ...

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01.02.2009

„Nationale Gedenk­veran­stal­tungen am 13. und am 14. Februar schützen“

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Der sächsische NPD-Fraktions­geschäfts­führer Frank Ahrens hat in seiner Funktion als stell­vertretender Versamm­lungs­leiter der nationalen Gedenk­veran­staltung in Dresden am 14. Februar 2009 eine Ordnungs­widrigkeits­anzeige gegen Friedemann Bringt vom „Vorbe­reitungs­kreis GehDenken“ sowie gegen eine Person, die unter dem Pseudonym „Klara Schmidt“ auftritt, wegen Verstoßes gegen die Impres­sumspflicht in Verbindung mit der Auffor­derung zur Verhin­derung einer nicht verbotenen öffent­lichen Versammlung und der Verung­limpfung des Andenkens Verstor­bener gestellt. So enthält das Faltblatt der Initiative „GehDenken“, die unter anderem von Altbun­desp­räsident Richard von Weizsäcker sowie Landes­politikern der LINKEN, der Grünen und der SPD unterstützt wird, die Auffor­derung „Europas größten Naziauf­marsch“ zu „stoppen“ und das „Auftak­terlebnis der Nazis“ zu „verhindern“. Noch deutlicher werden die aus Antifa-Kreisen stammenden Verfasser eines Falt- sowie eines Flugblattes, das unter dem Titel „Keine Versöhnung mit Deutschland. Deutsche ...

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30.01.2009

„Eine schallende Ohrfeige für das verfas­sungs­fein­dliche Kahlsch­lagsystem“

Lesezeit: etwa 3 Minuten

„Die Verfas­sungs­widrigkeit des Hartz IV-Regelsatzes für Kinder ist nur eine Seite der Medaille”, so Antje Hiekisch, sozial­politische Sprecherin der NPD. Erneut steht Hartz IV am Pranger und damit das vom sozialen Kahlschlag geprägte aktuelle System. Der Regelsatz für Kinder, so stellte nun das Bundes­sozial­gericht (BSG) klar, ist verfas­sungs­widrig. Eine Verfas­sungs­widrigkeit, von SPD und Grünen unter dem Beifall von CDU und FDP initiiert, eingeführt und umgesetzt. Nun stellte das Bundes­sozial­gericht den Regelsatz für Kinder auf den Prüfstand und stellte klar: Nicht ausreichend begründet, nicht ausreichend differen­ziert, dafür aber ausreichend verfas­sungs­widrig. „Wieder einmal hat ein höchstes Gericht den Parteien SPD, Grüne, CDU und FDP die Verab­schiedung eines verfas­sungs­widrigen Gesetzes bescheinigt und damit die Hartz IV-Parteien entlarvt”, so Antje Hiekisch, sozial­politische Sprecherin der National­demo­kraten. Der Regelsatz für Kinder bis zur Vollendung des 14. Lebensjahres (§ 28 Abs. 1 Satz 3 Nr. 1 SGB II) verstößt gleich in mehrfacher Hinsicht gegen das Grundgesetz. In der ersten ...

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29.01.2009

Zerbricht die Europäische Währungs­union?

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Mehrere europäische Länder stehen vor dem Staats­bankrott Selbst die Dementis klingen mittler­weile immer schwächer. „Wenn jemand sagt, der Euroraum sei gefährdet, ist das eine Vorstellung, die ich für unange­messen halte“, sagte der Präsident der Notenbank, Jean-Claude Trichet, vor dem Wirtschafts­ausschuß des EU-Parlaments, als er auf die Gefahr eines Auseinan­derbrechens der Währungs­union ange­sprochen wurde. Diese Auffassung wird an den Finanz­märkten schon längst nicht mehr geteilt. „Auf den Märkten ist das Auseinan­derbrechen der Euro-Zone derzeit das heiße Thema“ – so wird Aurelio Maccario, der Chefvolkswirt der italienischen Großbank Unicredit, in der „Financial Times Deutschland“ vom 20. Januar 2009 zitiert. Es geht ein Gespenst um in Europa: Der Staats­bankrott. Schon das vergangene Jahr brachte den De-Facto-Staats­bankrott von Island, der Ukraine und Ungarn, die nur mit Notkrediten des IWF und der EU ihre Zahlungs­fähigkeit aufrech­terhalten konnten. In diesem noch jungen Jahr folgte Lettland nach, das, wie der lettische Staatsp­räsident Valdis Zatlers zugab, ...

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29.01.2009

Zehn Prozent mehr Arbeitslose in Hessen!

Lesezeit: etwa 1 Minute

Nachdem die Arbeits­losigkeit in Hessen bereits im vergangenen Dezember spürbar angestiegen ist, zeigen die Zahlen im Januar noch deutlicher nach oben. Nach Meinung einiger Arbeits­mark­texperten bekommt Hessen damit die ersten Ausläufer der Wirtschafts­krise zu spüren. Erschwerend kommt im Hinblick auf die Januar-Zahlen auch der eisige Winter hinzu. Wie die Bundesagentur für Arbeit am heutigen Donnerstag mitteilte, stieg die Zahl der regist­rierten Arbeits­losen in Hessen um gut zehn Prozent gegenüber Dezember 2008. Somit gab es im Januar insgesamt knapp 215.000 Arbeitlose im Land, was einer Arbeits­losen­quote von 6,9 Prozent entspricht. Im Dezember lag sie noch bei 6,3 Prozent. Laut dem Leiter der Regional­direktion Hessen der Bundesagentur für Arbeit, Wolfgang Forell, wird es erst ab Sommer 2009 zu wirklich spürbaren Auswir­kungen der Finanz- und Wirtschafts­krise auf den hessischen Arbeits­markt kommen. Dabei bereitet der Arbeit­sagentur jetzt schon Sorgen, daß die Arbeits­losigkeit etwa bei jüngeren Arbeits­losen unter 25 Jahren überdurch­schnittlich stark - nämlich um 14 Prozent - gestiegen ist. HypoVerein­sbank-Volkswirt Alexander ...

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28.01.2009

Bundes­regierung setzt Integ­rationsp­rogramm der NPD um

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Wie aus allen Ecken der Republik zu hören, bricht die Welle der Entrüstung über das vermein­tlich schlechte Integ­rations­bemühen der Regierungen nicht ab. Dabei seien die Türken am schlech­testen integriert, wobei die entsprec­hende Ministerin nicht müde wird zu behaupten, die Türken in der BRD seien gar nicht integ­ration­sunwillig, die Angebote stimmten nur noch nicht ganz und außerdem seien die Zahlen der Erhebung aus dem Jahre 2005 und es hätte sich in den letzten Jahren doch einiges getan. Das ist richtig. Es hat sich einiges getan. Prominen­testes Beispiel dürften wohl die auslän­dischen Schläger aus der Münchener U-Bahn sein, die einen älteren Herrn brutal nieder­geschlagen haben. Aber auch weniger prominente Beispiele gibt es massenhaft. Ausländer sind weit öfter in Gewalt­verbrechen verwickelt als Deutsche. Gerade aber auch im Saarland, welches im Vergleich der Bundes­länder das Schluss­licht der ominösen Integ­rations­studie bildet, sei die Integration bisher kläglich gescheitert, wofür MP Müller schwer attackiert wird. Hierzu sagte der Landes­vorsitzende der NPD-Saar, Frank ...

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26.01.2009

Umzug der US-Besatzer nach Wiesbaden „absolut sicher“

Lesezeit: etwa 1 Minute

US-General lobt Solidarität der Deutschen während „Befriedungs­aktion“ im Irak! Nun scheint es amtlich zu sein: Der Umzug des europäischen US-Haupt­quar­tiers der 7. Armee von Heidelberg in die hessische Landes­haupt­stadt Wiesbaden dürfte nur noch eine Frage der Zeit sein. Dies ließ der komman­dierende General der 1. US-Panzer­division, General­major Mark P. Hertling, beim gestrigen Neujahr­sempfang der US-Besatzer in Wiesbaden-Erbenheim verlaut­baren. Vor der versam­melten Schickeria aus etablierter Politik, darunter Oberbür­germeister Helmut Müller (CDU), und ranghohen Angehörigen der Bundeswehr und der US-Armee soll US-General Hertling erklärt haben: „Die Verbun­denheit und Solidarität, mit der Sie unsere Armeean­gehörigen während ihrer Befriedungs­aktion im Irak begleitet haben, erfüllt uns mit Dankbarkeit und ist Ausdruck des großen Vertrauens auf beiden Seiten.“ Besser kann man die Tatsache, daß es sich beim Angriff auf den Irak um einen völker­rechts­widrigen Angriffskrieg gehandelt hat, bei dem trotz aller offiziellen Opposition der damaligen Regierung Schröder, der ...

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25.01.2009

Wo bleibt hier der Aufschrei der Gutmenschen?

Lesezeit: etwa 1 Minute

Brutaler Überfall auf Patrick Wieschke (NPD) Zu einem brutalen und organisierten Überfall auf den stell­vertretenden Landes­vorsitzenden der Thüringer NPD, Patrick Wieschke, kam es gestern am Bahnhof Jena-West. Wieschke, der zu einem Vortrag nach Greiz unterwegs war, stieß bereits in Weimar auf eine größere Gruppe Linker, die sich auf dem Rückweg von einer Randale-Demo zugunsten eines bald ehemaligen besetzten Hauses befanden. Hier kam es lediglich zu einem verbalen Schlagab­tausch. Als sich dann jedoch die Zugtüren am Bahnhof Jena-West öffneten, stürmten vor den Augen vieler Zugreisender – von Familien mit Kindern bis hin zu älteren Menschen – mehrere vermummte Gestalten mit Rufen gegen Wieschke in den Zug und schlugen gemeinsam, und mit speziellen Handschuhen ausge­stattet, auf diesen ein. Die vermummten Täter traten auch mit Füßen und Knien auf Wieschke ein. Durch den feigen Anschlag brach ihm ein Stück Zahn ab und er erlitt mehrere Platzwunden. „In den Medien werden wir nun weder den Ruf nach einem Verbot bestimmter linker Organisationen oder der Linkspartei vernehmen können, ...

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  • Begeben uns nach Beendigung der Occupy-Demo in Frankfurt nunmehr nach Hause. Keine Zwischenfälle, mindestens 400 NPD-Flugis losgeworden!!!
  • Die NPD-Aktivisten bei der Frankfurter Occupy-Demo blieben bisher unentdeckt. Tausende Teilnehmer in der Frankfurter Innenstadt!!!


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