16.06.2008
Bericht Am vergangenen Wochenende führte die Jugendorganisation der hessischen NPD, Junge Nationaldemokraten (JN), die erste Interessenten- und Mitgliederveranstaltung seit Auflösung ihres Landesverbandes im letzten Jahr durch. Der kommissarische JN-Landesvorsitzende Stefan Jagsch konnte insgesamt rund 50 Mitglieder und Interessenten begrüßen, darunter den JN-Bundesvorsitzenden Michael Schäfer, sowie den hessischen NPD-Landesvorsitzenden Jörg Krebs. Jagsch und Krebs betonten in ihren Reden die Bedeutung einer konsequenten, professionellen und modernen Jugendarbeit der Nationaldemokratischen Partei und forderten die bereits vorhandenen hessischen JN-Mitglieder zur Geschlossenheit und zur Mitarbeit an der Konsolidierung eines neu zu gründenden hessischen JN-Verbandes auf. An die etwa 30 anwesenden Interessenten richtete Jörg Krebs den Satz „Wer die Jugend hat, der hat die Zukunft und wir Nationaldemokraten haben die Jugend, deshalb ist die NPD nach dem Altersdurchschnitt ihrer Mitgliedschaft die derzeit jüngste Partei in der Bundesrepublik. Jetzt gilt es gerade hier in Hessen, die Parteijugend innerhalb der JN als ...
...mehr lesen16.06.2008
Bericht Nach wenigen Monaten intensive Aufbauarbeit konnte nun der - bereits von der Wetterauer NPD angekündigte - Ortsverband in Friedberg - Bad Nauheim gegründet werden. Nachdem der Wetterauer NPD-Vorsitzende Lachmann über die bisher in Friedberg und Bad Nauheim durchgeführten Aktionen referierte, gab dieser noch ein Bericht über die derzeitige Arbeit im Kreisverband und der Kreistagsfraktion ab. Im Vorfeld wurde die Gründung von Mitgliedern und Aktivisten vor Ort gewünscht, um in Zukunft bei Aktionen und Wahlkämpfen die Arbeit in den beiden Städten besser koordinieren zu können. Damit ist eine erfolgreichere kommunalpolitische Arbeit garantiert. Zum Vorsitzenden wurde der 22-jährige Bad Nauheimer Björn Einig, der auch Leiter des hessischen Ordnerdienstes der NPD ist, und zu dessen Stellvertreter ein ebenfalls Bad Nauheimer stammender 22-jähriger Nationaler Aktivist gewählt. Der Vorsitzende Einig kündigte für die nächsten Monate eine größere Anzahl von Infoständen und Flugblatt-Aktionen an. Zum Hauptziel setze sich der neu gewählte Vorsitzende, die Mitgliederzahl im ...
...mehr lesen11.06.2008
Bericht In einem Artikel im Kreis-Anzeiger vom 04.06.2008 wurde der Eindruck durch die Überschrift: „Urteil: NPD-Anfrage war volksverhetzend“ bei den Lesern erweckt, dass der Büdinger Stadtverordnete Lachmann eine Straftat mit dem Stellen der Anfrage begangen hätte. Entweder wurde dies aus Unwissenheit geschrieben oder es war wieder einmal Absicht, um die NPD Funktionäre als unfähig und dumm erscheinen zu lassen. Ganz nach der Parole, die Antifaschisten an eine Büdinger Gaststätte sprühten: „Lachmann, Jagsch und Co. isolieren“. Im Artikel werden zahlreiche Kommentare des Bürgermeisters der Stadt Büdingen wiedergegeben. Aus denen man schnell entnehmen kann, dass er nicht so ganz zu verstehen scheint, was die Mehrheit des Deutschen Volkes und auch die Büdinger möchten, und was nicht. So sagt er über die Büdinger Gastronomie folgendes: „Aus meiner Sicht haben wir da eine gesunde Struktur.“ Eigentlich müsste auch er schon mitbekommen haben, dass sich viele Deutsche Gastwirte, vor allem aus der Altstadt, sich zurückziehen und dort eine Gettoisierung zu entstehen ...
...mehr lesen10.06.2008
Bericht Während ganz Deutschland unter Schwarz-Rot-Gold jubelt, kam es am Rande eines Treffens der Jugendorganisation von B’90/Die Grünen zu einem ungeheuerlichen Vorfall, als Mitglieder der Organisation unsere Nationalfarben auf äußerst widerwärtige Art und Weise besudelten und damit gleichsam ihre ekelerregende und antimenschliche Gesinnung offenbarten. Wie die konservative Berliner Wochenzeitung Junge Freiheit berichtete, fanden sich auf der offiziellen Weltnetzseite der Jugendorganisation mehrere Bilder, die Teilnehmer des Bundeskongresses beim Schänden der Deutschlandfahne zeigen. Auf einem Bild war ein Jugendlicher mit heruntergelassener Hose zu sehen, der offensichtlich auf die schwarz-rot-goldene Fahne urinierte. Auf einem anderen Bild trampelte ein grüner Jugendlicher auf der Fahne herum. Da dem Traumpartner des besonders "konservativen" und staatstragenden hessischen CDU-Ministerpräsidenten Roland Koch das Geschehen vermutlich doch etwas peinlich ist, wurden die Bilder inzwischen von der Seite entfernt. Der sächsische NPD-Fraktionsgeschäftsführer Frank Ahrens stellte inzwischen bei der zuständigen ...
...mehr lesen09.06.2008
Bericht Bei den gestrigen Kommunalwahlen in Sachsen konnten die in den letzten Monaten in der veröffentlichten Meinung systematisch totgesagten bzw. totgeschwiegenen sächsischen Nationaldemokraten einen furiosen Achtungserfolg erzielen. Die soziale Heimatpartei wird demnach in allen zehn Kreistagen des Freistaates Sachsen mit insgesamt 46 Abgeordneten vertreten sein. Bisher hatte die NPD insgesamt 13 Mandate in den alten sächsischen Kreistagen inne. Mit einem landesweiten Durchschnitt von 5,1 Prozent der Stimmen konnte zudem die psychologisch wichtige "Fünf-Prozent-Hürde" genommen werden, was insbesondere bei den erklärt antideutschen Bündnis-Grünen, die es landesweit nur auf drei Prozent brachten, "Besorgnis" erregte. Der landesweite NPD-Anteil hatte bei den Kommunalwahlen im Jahre 2004 noch bei 1,3 Prozent gelegen und konnte somit glatt vervierfacht werden. Auch die NPD-Kandidaten zu den Landratswahlen konnten zum Teil erstaunliche Ergebnisse erzielen, was auf eine zunehmende Verwurzelung der Nationaldemokraten in der sprichwörtlichen Mitte der Bevölkerung der sächsischen Kommunen und Kreise schließen ...
...mehr lesen06.06.2008
Bericht Widerstand gegen die Staatsgewalt und Hausfriedensbruch lautet der Vorwurf der Staatsanwaltschaft Frankfurt gegen den Fraktionschef der SED-Linke im Römer und Möchtegern-Saubermann Lothar Reininger. Laut Presseberichten soll Reininger während der Bildungsmesse am gestrigen Vormittag Flugblätter mit hetzerischen Aufrufen gegen eine Ausbildung bei der Bundeswehr verteilt und sich zusammen mit einigen Gesinnungsgenossen "mehrfach beleidigend" gegenüber anwesenden Soldatinnen und Soldaten der Bundeswehr geäußert haben. Der für den Informationsstand verantwortliche Offizier verständigte die Polizei, als die Linksextremisten auf gutes Zureden nicht reagieren wollten. Wie die Frankfurter Allgemeine Zeitung meldet, soll Reininger einem daraufhin von seiten der Ordnungshüter ausgesprochenen Platzverweis ebenfalls nicht Folge geleistet haben und sei überdies den Beamten gegenüber "aggressiv geworden". Diese sahen sich daher gezwungen, den renitenten Linken-Chef zu verhaften und für drei Stunden in Polizeigewahrsam zu nehmen. Nun ermittelt die Frankfurter Staatsanwaltschaft gegen ihn. Derselbe Reininger ist schon ...
...mehr lesen06.06.2008
Bericht Nachdem der Landtag am vergangenen Dienstag die antisozialen Studiengebühren mit den Stimmen aller drei Linksfraktionen abgeschafft hat und diese bereits ihren Sieg feierten, machte ihnen Geschäftsführer Roland Koch (CDU) nun einen dicken Strich durch die Rechnung. Der geschäftsführende Ministerpräsident verweigerte dem verabschiedeten Gesetzestext, der nach Worten von FDP-Fraktionschef Hahn in dieser Form "verfassungswidrig" ist, am Donnerstag seine Unterschrift. Nun muß sich der Landtag in einer Sondersitzung am 17. Juni erneut mit diesem Thema befassen. Grund für die fehlerhafte Version des verabschiedeten Antragstextes war laut SPD und Grünen ein angeblicher Kopierfehler, der dazu führte, daß der zentrale Satz, der das Ende der Gebührenzahlungen festlegt, im Text fehlte. Die Linksparteien im Wiesbadener Landtag schieben den schwarzen Peter nun zu Roland Koch. Dessen Fürsorgepflicht reicht allerdings nicht so weit, eine Opposition, die "Gestaltungsmehrheit" sein will, auf handwerkliche Mindestnormen hinweisen zu müssen. Daß Koch es jetzt genießt, daß die linke Mehrheit ihn quasi ...
...mehr lesen05.06.2008
Bericht Nachdem der stellv. Kreisvorsitzende des KV-Wetterau Stefan Jagsch seit einigen Jahren in den Gemeinden Altenstadt und Limeshain gute Aufbauarbeit leistet, konnte nun ein Ortsverband gegründet werden. Jagsch, der in zahlreichen Vereinen seiner Heimatstadt Mitglied ist, ist keine Ausgegrenzte Persönlichkeit, sondern ein Mensch aus der Mitte des Volkes. In seinem Bericht stellte Jagsch positiv fest, dass in den vergangenen Jahren nicht nur mehrere Mitglieder und Spender hinzugewonnen wurden, sondern auch bei der Gemeinderats- und Bürgermeisterwahl angetreten werden konnte. Die zahlreichen Schmierereien von Antifaschisten in Altenstadt und Ortsteilen verschafften der dortigen NPD deutlich mehr Aufmerksamkeit, als dies von den linken Schmierfinken gewollt war. Jagsch sagte hierzu: „Es ist fraglich, ob man durch Schmierereien wie z.B. „NPD? - Nein Danke oder Stoppt die NPD“ die Menschen davon abbringen kann, die einzige noch wählbare Partei zu wählen. So hat sich in der Vergangenheit gezeigt, dass sich viele Bürger über die Schmierereien aufregen und dann erst Recht das Gespräch mit den Nationaldemokraten vor Ort ...
...mehr lesen05.06.2008
Bericht In der Frankfurter Rundschau Ausgabe vom 03.06.2008 wurde in einem Artikel behauptet: „Die NPD würde dilettantisch arbeiten und die Rechtsextremen (gemeint sind die NPD-Vertreter) würden in der Wetterau nichts bewegen.“ Das der Artikel in der FR voller Lügen nur so strotzt ist nicht verwunderlich, da die Schreibende die Ehefrau des ehemaligen Wetterauer Kreisvorsitzenden der WASG und jetzigen Schatzmeisters der Wetterauer Linkspartei ist und dessen Ideologie sichtlich auf die werte Frau Zeichner abgefärbt hat. Natürlich ist Frau Zeichner auch gerne bei Treffen der Wetterauer Antifaschisten zugegen und berichtet hierüber in der Frankfurter Rundschau. Zu was die Antifaschisten fähig sind, haben die Wetterauer Nationaldemokraten schon oft erfahren müssen. So werden des Öfteren die Häuser von Kameraden mit Parolen und Symbolen beschmiert, auch schrecken diese vor Gewalttaten gegen Andersdenkende nicht zurück. Es wurde weiterhin im Artikel berichtet, dass in Gedern zwei Kandidaten, die auf der dortigen NPD-Liste kandidierten, das Mandat nicht angenommen hätten. Richtig ist, dass von insgesamt vier ...
...mehr lesen04.06.2008
Bericht Am gestrigen Dienstagabend hat der Hessische Landtag den ersten sinnvollen Beschluß der neuen Legislaturperiode gefaßt, nämlich die vor eineinhalb Jahren von der CDU-Landesregierung eingeführten Studiengebühren in Höhe von 500 Euro je Semester zum Wintersemester 2008/2009 wieder abzuschaffen. Zum Ausgleich der künftig ausbleibenden Einnahmen der Hochschulen aus den Gebühren sollen sie jene 90 Millionen Euro pro Jahr künftig aus Landesmitteln bekommen. Die hessische NPD begrüßt diesen Beschluß ausdrücklich, da er den eigenen Forderungen nach absoluter Lehrmittelfreiheit und einem generellen Verzicht auf die Erhebung von Studiengebühren vollumfänglich entspricht. Es kann nicht sein, daß (Hochschul-)Bildung zur Ware verkommt, bzw. immer mehr zu einem Privileg der besser Verdienenden in diesem Land wird. Durch das seit Jahrzehnten dringend reformbedürftige bundesdeutsche Bildungssystem werden Kinder aus Familien mit geringerem Einkommen ohnehin schon massiv benachteiligt, die Einführung von Studiengebühren hat diesen Zustand nur noch weiter verschärft. Der soziale ...
...mehr lesen02.06.2008
Bericht Dank des Laissez faire-Umgangs mit den Steuergeldern der Bürgerinnen und Bürger des Landes, hat jeder Hesse und jede Hessin mittlerweile Schulden in Höhe von 18.533 Euro. Dies geht aus den heute veröffentlichten Zahlen des Statistischen Bundesamts in Wiesbaden hervor, das den Schuldenstand von Bund, Ländern und Gemeinden zum Ende des vergangenen Jahres untersucht hat. Die Zahlen ergeben sich, wenn man die Schulden der öffentlichen Hand, also des Landes und seiner Kommunen, auf die Einwohnerzahl umlegt. Selbstredend implizieren diese Zahlen zur Pro-Kopf-Verschuldung der Bevölkerung des Landes Hessen alle Bevölkerungsteile und -schichten. Vom Säugling bis zum ältesten Greis, vom Multimillionär bis zum ärmsten Obdachlosen, sofern dieser offiziell gemeldet ist. Bedanken können die Hessen sich dafür bei den Damen und Herren Politikern der etablierten Blockparteien, die dieses Land seit nunmehr 60 Jahren regieren und Stück für Stück gen Abgrund steuern. Jörg Krebs Bericht ...
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