NPD-Landesverband Hessen
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Videos 2013

29.11.2013, Gitta Schüßler (NPD): Von wegen "Sozialunion"...
  • Gitta Schüßler (NPD): "Die EU hat nichts mit der Europa-Idee zu tun, sondern sorgt dafür, daß überwunden geglaubte Konflikte neu aufbrechen" Die NPD-Fraktion lehnte heute einen Antrag der LINKEN zur "Weiterentwicklung der europäischen Wirtschafts- und Währungsunion hin zu einer europäischen Sozialunion" ab. Für die Nationaldemokraten machte die Abgeordnete Gitta Schüßler einmal mehr deutlich, daß nicht nur das Euro-Konstrukt, sondern die gesamte EU in ihrer jetzigen Form untauglich ist, den Wohlstand und Fortbestand der europäischen Völker zu sichern. Der alles andere als soziale Ansatz der LINKEN bestehe darin, ein heimat- und wurzelloses "Humankapital" zu schaffen, das beliebig verschoben werden kann. Einer weiteren Vereinheitlichung und Zentralisierung nach Brüsseler Manier müsse eine klare Absage erteilt werden. Gitta Schüßler wörtlich: "Wie Sie alle wissen, hat das bürokratische Gebilde Europäische Union nichts mit der europäischen Idee zu tun. Die EU war in ihren Ursprüngen eine bloße Wirtschaftsgemeinschaft und ist es bis heute. Die aktuellen Krisen zeigen doch auch, daß vom vielbeschworenen europäischen Geist nicht viel übrigbleibt, wenn die wirtschaftliche Komponente und der Wohlstandstransfer ins Stocken geraten." Genau diesen Wohlstandstransfer wolle die LINKE auch noch verstärken, indem sie ein EU-Kommissionspapier kritiklos übernehme, das aber nicht die Interessen der sozial Benachteiligten in den Mittelpunkt stellt, sondern die Interessen der unterschiedlichen Wirtschaftsräume. "Wenn Sie also fordern, daß die Arbeitsschranken innerhalb der EU abgebaut werden sollen, um sozial Benachteiligten mehr Freizügigkeit zu erlauben und qualifizierte Arbeitnehmer ins Land zu holen, dann hört sich das im ersten Moment nach einer guten Lösung für alle Beteiligten an. Fakt ist aber, daß die derzeit wirtschaftlich starken Nationen innerhalb der EU den bequemsten Weg suchen: Statt im eigenen Land die Erwerbsbevölkerung aus- und weiterzubilden, zieht man Fachkräfte ab -- die in ihren eigenen Ländern dringend benötigt würden", so die NPD-Abgeordnete.

Gitta Schüßler (NPD): Von wegen "Sozialunion"...

28.11.2013, Holger Apfel & Mario Löffler - NPD: Das Signal von Schneeberg
  • Mario Löffler (NPD): "Wir Erzgebirger sind gastfreundlich und hilfsbereit, aber wir lassen uns nicht zum Spielball einer völlig verfehlten Asylpolitik machen" Seit mittlerweile sieben Jahren steigt die Zahl der Asylbewerber in Deutschland ununterbrochen an. Allein im Jahr 2013 haben nach Angaben des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge bis Ende August 62.464 Personen erstmalig Asyl beantragt -- 88 Prozent mehr als im gleichen Vorjahreszeitraum! Nach den Zahlen des Bundesinnenministeriums sind nur etwa ein bis zwei Prozent der Antragsteller als politisch Verfolgte im Sinne des Art. 16a GG anzusehen. Bei den restlichen 98 Prozent handelt es sich um Scheinasylanten, die sich Sozialleistungen erschleichen wollen. Die Erstaufnahmeeinrichtung in Chemnitz und ihre Außenstelle in Schneeberg haben sich zu aktuellen Brennpunkten der Asylflut in Sachsen entwickelt. Ende September eskalierte die Situation in Chemnitz mit schweren Ausschreitungen, bei denen es 21 Verletzte und einen hohen Sachschaden gab. Um die Lage zu entschärfen, verbrachte man einen Teil der Asylbewerber nach Schneeberg, doch damit hatten die Verantwortlichen die Rechnung ohne den Wirt gemacht: Tausende von Bürgern demonstrierten in drei Lichtelläufen in den letzten Wochen gegen den Scheinasylanten-Sturm auf ihre Stadt. Mit einer Aktuellen Debatte mit dem Titel "Das Signal von Schneeberg -- gegen Asylmißbrauch und Gewalt" gab die NPD-Fraktion den Bürgern von Schneeberg und anderer Städte, die von der Asyl-Krise akut betroffen sind, eine politische Stimme. Offenbar trafen die Nationaldemokraten damit einen wunden Punkt des etablierten Parteienkartells, denn selten ging es im Landtag so hoch her wie an diesem Vormittag. In seinem Eröffnungsbeitrag rechnete der NPD-Fraktionsvorsitzende Holger Apfel scharf mit den Verantwortlichen in den politischen Chefetagen ab, aber auch mit den Volksbeschimpfern vor Ort, die ihre Mitbürger wegen ihres Aufbegehrens gegen die Asylflut mit Verbrechern gleichsetzen.

Holger Apfel & Mario Löffler - NPD: Das Signal von Schneeberg

28.11.2013, Holger Apfel & Jürgen Gansel - NPD: Schöner leben ohne Moscheen
  • Vermeintlicher Leipziger CDU-Islamkritiker Rost verließ Plenarsaal vor Debatte Die muslimische Ahmadiyya-Gemeinde plant, im Leipziger Stadtteil Gohlis eine Moschee mit Minaretten zu errichten -- die erste dieser Art nicht nur in Leipzig oder Sachsen, sondern in ganz Mitteldeutschland! Im Gleichklang mit dem Widerstand gegen diese Moscheebaupläne vor Ort forderte die NPD-Fraktion daher heute die Staatsregierung mit ihrem Antrag "Schöner leben ohne Moscheen: Die Baupläne der Ahmadiyya-Gemeinde in Leipzig-Gohlis stoppen!" (Drs. 5/13127) auf, sich im Rahmen ihrer Möglichkeiten gegen den Bau der Ahmadiyya-Moschee einzusetzen. Außerdem forderten die Nationaldemokraten eine Resolution des Landtages gegen den Expansionismus der Ahmadiyya-Gemeinschaft -- die erklärtermaßen die Vorherrschaft des Islam in Deutschland durchsetzen will -- sowie gegen den Bau weiterer Moscheen in Sachsen. In seiner Einbringungsrede wies der NPD-Fraktionsvorsitzende Holger Apfel darauf hin, daß sich Leipzig mittlerweile zu einer Überfremdungs- und Islamisierungshochburg entwickelt habe. Noch gebe es keine größeren islamischen Zentren im Erzgebirge oder in der Sächsischen Schweiz, doch in Leipzig zeige sich schon an vielen Straßenecken "die gewaltverherrlichende Fratze eines islamischen Gotteskriegertums, das letztlich darauf abzielt, unsere kulturellen Normen zu beschädigen und unsere Rechtsordnung durch Scharia und Gewaltherrschaft zu ersetzen", so Apfel. Gohlis und Umgebung entwickelten sich zu einem neuen Ausländer-Brennpunkt, zumal dort nicht nur der Bau der Ahmadiyya-Moschee geplant sei, sondern auch die Einrichtung gleich zwei neuer Unterkünfte für Asylbewerber. Zudem stehe die Salafisten-Moschee des islamischen Haßpredigers Hassan Dabbagh keine zwei Kilometer von diesem neuen Migranten-Ballungszentrum entfernt. "Ein entweder gnadenlos naiver oder böswilliger Mann wie Thomaskirchen-Pfarrer Christian Wolff gibt hier sehenden Auges einem neuen Gewalt- und Konfliktherd ganz offiziell seinen wenig pastoralen Segen. Daß die zu erwartenden Konflikte auf dem Rücken der ansässigen Bevölkerung ausgetragen werden, scheint diesen sauberen Herrn und auch die etablierten Rathausparteien einen feuchten Kehricht zu interessieren", kritisierte der NPD-Fraktionschef.

Holger Apfel & Jürgen Gansel - NPD: Schöner leben ohne Moscheen

25.11.2013, Demonstration gegen Asylheim Greiz, 23.11.13
  • Am 23.11.2013 demostrierte die NPD gemeinsam mit der Bürgerinitiative gegen das Asylheim in Greiz-Pohlitz. Auch der Landesvorsitzende der Thüringer NPD, Patrick Wieschke, durfte als Redner auftreten.

Demonstration gegen Asylheim Greiz, 23.11.13

14.11.2013, JN Brandenburg organisiert sich - Das Werbevideo
  • Der Werbefilm der Brandenburger JN (Junge Nationaldemokraten). Dir geht die aktuelle Jugendkultur gegen den Strich, Du willst Gemeinschaft erleben, dann sind die JN genau richtig für Dich! Freiheit - Kampf - Wille - Identität - Volk - Zukunft - Nation - Familie - Bildung - Treue - Ehre - Geschichte - Disziplin - Kultur - Gemeinschaft - Aktivismus - DEUTSCHLAND

JN Brandenburg organisiert sich - Das Werbevideo

17.10.2013, Videobot­schaft des Landes­vorsitzenden nach Klausur­tagung
  • Patrick Wieschke gibt seine Kandidatur zum Spitzenkandidaten zur Landtagswahl bekannt und solidarisiert sich mit den Bürgerprotesten gegen Asylheime in Greiz und Beichlingen.

Videobot­schaft des Landes­vorsitzenden nach Klausur­tagung

23.09.2013, Stellung­nahme des NPD-Landes­vorsitzenden zum Ausgang Bundes­tagswahl
  • Der Thüringer NPD-Landesvorsitzende Patrick Wieschke dankt allen Wählern im Freistaat und blickt auf das Superwahljahr 2014.

Stellung­nahme des NPD-Landes­vorsitzenden zum Ausgang Bundes­tagswahl

21.09.2013, Berlin Hellersdorf: Asylflut stoppen! Andreas Storr, NPD
  • Die Hysterie im Berliner Stadtteil Hellersdorf steigt. Obwohl sich linke Chaoten, liberale „Gutmenschen" und bürgerliche Duckmäuser in breiter Front mit den Asylbewerbern solidarisieren, protestieren immer mehr wütende Bürger gegen das Asylbewerberheim. Auch die Nationaldemokraten nehmen die Sorgen der Bürger ernst und bündeln die Proteste als Wortführer -- mit und ohne NPD-Logo. Die NPD-Führung hat kurzfristig beschlossen, die Route ihrer Deutschlandfahrt zu ändern, um ein klares Zeichen zu setzen und sich mit den besorgten Anwohnern zu solidarisieren. Die NPD macht damit deutlich, wer sich in diesem Land vom Kartell der etablierten Volksbetrügerparteien abhebt und konsequent die Interessen der einheimischen Bevölkerung vertritt. Am kommenden Wochenende wird das Flaggschiff der NPD deshalb in der Berliner Krisenregion Hellersdorf Station machen! Die Verleumdung der Presse, die Partei würde gegen Ausländer hetzen, liegt dabei völlig neben der Sache. Die NPD „hetzt" nicht gegen die dort einquartierten Asylbewerber, wir protestieren gegen verantwortungslose Politiker, die durch eine viel zu liberale Gesetzgebung überhaupt erst ermöglichen, daß Heerscharen von Ausländern in Deutschland einfallen. Deutschland ist nicht das Sozialamt der ganzen Welt, das die Kriegspolitik anderer Staaten auszubügeln hat. Der NPD-Parteivorsitzende Holger Apfel erklärte hierzu in Berlin: „Wir Nationaldemokraten begrüßen und unterstützen den legitimen Protest der Bürger von Hellersdorf und fordern die Politiker in Berlin zu einem konsequenten Wechsel ihrer Ausländer- und Asylpolitik auf! Die von der Bundesregierung unterstützte Kriegspolitik in Nordafrika, in Afghanistan und im Nahen Osten führt zu immer neuen Flüchtlingsströmen. Würde sich die Bundesregierung endlich aus schmutzigen Kriegen heraushalten, dann würde sich die Asylproblematik aus politischen Krisenregionen überhaupt nicht stellen: Flüchtlinge wären künftig in den Verursacher-Ländern aufzunehmen. Man fragt sich zudem: Warum werden diese Leute in Hellersdorf und nicht in jenen vornehmen Wohn- und Regierungsvierteln untergebracht, in denen bevorzugt Bundestagsabgeordnete, Gewerkschaftsbonzen, Manager und andere Lobbyisten residieren? Stattdessen soll wieder einmal der ‚kleine Mann' für eine vollkommen verfehlte Ausländerpolitik herhalten. Dieser Wahnsinn hat schon seit langer Zeit Methode. Schließlich wird Deutschland seit Jahren von einem Heer von Billiglohndrückern bzw. Zuwanderern in die sozialen Sicherungssysteme geflutet, Millionen arbeitslose Ausländer verursachen Jahr für Jahr viele Milliarden Euro Kosten, kriminelle Ausländer werden nur in den seltensten Fällen konsequent in ihre Heimat abgeschoben und immer mehr Asylanten aus aller Welt -- insbesondere Sinti und Roma -- strömen in unser Land. Das sind Menschen, die sich von den Verheißungen des BRD-Schlaraffenlands mit seinem Füllhorn von Sozialleistungen für Ausländer anlocken lassen. Bei den meisten handelt es sich nicht um politisch Verfolgte, sondern einzig und allein um Wirtschaftsflüchtlinge, die bei uns nichts zu suchen haben! Natürlich ist Armut eines der zentralen Probleme auf der Welt. Doch Deutschland allein kann dieses Problem nicht lösen, Deutschland darf nicht länger Zahlmeister der ganzen Welt sein!" Vor dem Hintergrund der aktuellen Diskussion hat die NPD für Samstag ab 16 Uhr auf dem Alice-Salomon-Platz eine Kundgebung angemeldet, auf der Bundesschatzmeister Andreas Storr und Präsidiumsmitglied Ronny Zasowk sowie der Landesvorsitzende der Berliner Nationaldemokraten Sebastian Schmidtke sprechen werden.

Berlin Hellersdorf: Asylflut stoppen! Andreas Storr, NPD

21.09.2013, Asylflut stoppen! Scheinasylanten abschieben. NPD in Berlin-Hellersdorf.
  • Die Hysterie im Berliner Stadtteil Hellersdorf steigt. Obwohl sich linke Chaoten, liberale „Gutmenschen" und bürgerliche Duckmäuser in breiter Front mit den Asylbewerbern solidarisieren, protestieren immer mehr wütende Bürger gegen das Asylbewerberheim. Auch die Nationaldemokraten nehmen die Sorgen der Bürger ernst und bündeln die Proteste als Wortführer -- mit und ohne NPD-Logo. Die NPD-Führung hat kurzfristig beschlossen, die Route ihrer Deutschlandfahrt zu ändern, um ein klares Zeichen zu setzen und sich mit den besorgten Anwohnern zu solidarisieren. Die NPD macht damit deutlich, wer sich in diesem Land vom Kartell der etablierten Volksbetrügerparteien abhebt und konsequent die Interessen der einheimischen Bevölkerung vertritt. Am kommenden Wochenende wird das Flaggschiff der NPD deshalb in der Berliner Krisenregion Hellersdorf Station machen! Die Verleumdung der Presse, die Partei würde gegen Ausländer hetzen, liegt dabei völlig neben der Sache. Die NPD „hetzt" nicht gegen die dort einquartierten Asylbewerber, wir protestieren gegen verantwortungslose Politiker, die durch eine viel zu liberale Gesetzgebung überhaupt erst ermöglichen, daß Heerscharen von Ausländern in Deutschland einfallen. Deutschland ist nicht das Sozialamt der ganzen Welt, das die Kriegspolitik anderer Staaten auszubügeln hat. Der NPD-Parteivorsitzende Holger Apfel erklärte hierzu in Berlin: „Wir Nationaldemokraten begrüßen und unterstützen den legitimen Protest der Bürger von Hellersdorf und fordern die Politiker in Berlin zu einem konsequenten Wechsel ihrer Ausländer- und Asylpolitik auf! Die von der Bundesregierung unterstützte Kriegspolitik in Nordafrika, in Afghanistan und im Nahen Osten führt zu immer neuen Flüchtlingsströmen. Würde sich die Bundesregierung endlich aus schmutzigen Kriegen heraushalten, dann würde sich die Asylproblematik aus politischen Krisenregionen überhaupt nicht stellen: Flüchtlinge wären künftig in den Verursacher-Ländern aufzunehmen. Man fragt sich zudem: Warum werden diese Leute in Hellersdorf und nicht in jenen vornehmen Wohn- und Regierungsvierteln untergebracht, in denen bevorzugt Bundestagsabgeordnete, Gewerkschaftsbonzen, Manager und andere Lobbyisten residieren? Stattdessen soll wieder einmal der ‚kleine Mann' für eine vollkommen verfehlte Ausländerpolitik herhalten. Dieser Wahnsinn hat schon seit langer Zeit Methode. Schließlich wird Deutschland seit Jahren von einem Heer von Billiglohndrückern bzw. Zuwanderern in die sozialen Sicherungssysteme geflutet, Millionen arbeitslose Ausländer verursachen Jahr für Jahr viele Milliarden Euro Kosten, kriminelle Ausländer werden nur in den seltensten Fällen konsequent in ihre Heimat abgeschoben und immer mehr Asylanten aus aller Welt -- insbesondere Sinti und Roma -- strömen in unser Land. Das sind Menschen, die sich von den Verheißungen des BRD-Schlaraffenlands mit seinem Füllhorn von Sozialleistungen für Ausländer anlocken lassen. Bei den meisten handelt es sich nicht um politisch Verfolgte, sondern einzig und allein um Wirtschaftsflüchtlinge, die bei uns nichts zu suchen haben! Natürlich ist Armut eines der zentralen Probleme auf der Welt. Doch Deutschland allein kann dieses Problem nicht lösen, Deutschland darf nicht länger Zahlmeister der ganzen Welt sein!" Vor dem Hintergrund der aktuellen Diskussion hat die NPD für Samstag ab 16 Uhr auf dem Alice-Salomon-Platz eine Kundgebung angemeldet, auf der Bundesschatzmeister Andreas Storr und Präsidiumsmitglied Ronny Zasowk sowie der Landesvorsitzende der Berliner Nationaldemokraten Sebastian Schmidtke sprechen werden.

Asylflut stoppen! Scheinasylanten abschieben. NPD in Berlin-Hellersdorf.

19.09.2013, Wahlaufruf des Landes­vorsitzenden der NPD-NRW
  • Claus Cremer ruft dazu auf am 22.09.2013 die NPD zu wählen.

Wahlaufruf des Landes­vorsitzenden der NPD-NRW

19.09.2013, Wahlaufruf Patrick Wieschkes (NPD) zur Bundes­tagswahl
  • Wahlaufruf Patrick Wieschkes (NPD) zur Bundestagswahl

Wahlaufruf Patrick Wieschkes (NPD) zur Bundes­tagswahl

19.09.2013, Deutsch­land­fahrt 2013 - Von Kassel bis Jena
  • Deutschlandfahrt 2013 - Von Kassel bis Jena

Deutsch­land­fahrt 2013 - Von Kassel bis Jena

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