NPD-Landesverband Hessen

Videos im August 2013

27.08.2013, NPD-Deutsch­land­fahrt 23.08.2013 Trier
  • Das NPD-Flaggschiff macht auf der Deutschlandfahrt Station in Trier. Redner: Ricarda Riefling, Safet Babic, Karl Richter

NPD-Deutsch­land­fahrt 23.08.2013 Trier

27.08.2013, NPD-Deutsch­land­fahrt 22.08.2013 Siegburg und Koblenz
  • Eier, Bierdosen und ein Duden-Band Die NPD machte heute in Siegburg und Koblenz Station / Drei Festnahmen Auf seiner Deutschlandfahrt hat der NPD-Troß heute Rheinland-Pfalz erreicht und sein Tagespensum am Nachmittag mit einer Kundgebung in Koblenz abgeschlossen. Zweite Station des Tages war vormittags Siegburg in Nordrhein-Westfalen. Neu im Wahlkampfteam war heute die rheinland-pfälzische NPD-Spitzenkandidatin zur Bundestagswahl, Ricarda Riefling, die in ihren beiden Redebeiträgen die verheerenden familienpolitischen Versäumnisse der etablierten Parteien thematisierte und eine Wende in der Familien- und Sozialpolitik einforderte. Zudem geißelte Ricarda Riefling die desaströse Asylpolitik der Altparteien und brachte in ihrer Rede einige besonders plakative Mißbrauchsfälle aus Rheinland-Pfalz zur Sprache. An beiden Veranstaltungsorten hatte sich auch heute linksextremer Pöbel eingefunden, der mit Trillerpfeifen und Haßparolen die einzige echte Oppositionspartei in Deutschland zum Schweigen bringen wollte. Das meist jugendliche Publikum konnte freilich nicht verhindern, daß sich in Koblenz auch unvoreingenommene Passanten für die NPD-Reden interessierten und sich Werbematerial geben ließen. Die Polizei mußte in Koblenz drei linksextreme Randalierer vorübergehend festnehmen. Nächste Stationen der NPD Deutschlandfahrt sind am Freitag, den 23.08. Trier und Kaiserslauten.

NPD-Deutsch­land­fahrt 22.08.2013 Siegburg und Koblenz

26.08.2013, Sascha Roßmüller über die Rettungs­pakete für Griec­henland (Bayerische Landtagswahl 2013)
  • Sascha Roßmüller, Spitzenkandidat der NPD-Niederbayern zur Landtags- und Bundestagswahl 2013, spricht über die Rettungspakete für Griechenland und zur "Rettungspolitik" der etablierten Parteien. Sascha Roßmüller im Internet: http://www.sascha-rossmueller.de NPD-Niederbayern: http://www.npd-niederbayern.de Auf Facebook: http://www.facebook.de/NPDNiederbayern

Sascha Roßmüller über die Rettungs­pakete für Griec­henland (Bayerische Landtagswahl 2013)

26.08.2013, Sascha Roßmüller über das Landtags­wahlp­rogramm der NPD Bayern (Bayerische Landtagswahl 2013)
  • Sascha Roßmüller stellt das Landtagswahlprogramm der NPD Bayern zur Bayerischen Landtagswahl 2013 vor. Dieses trägt den Titel "Heimat erhalten - Zukunft gestalten. Bayern statt Brüssel!". Sascha Roßmüller im Internet: http://www.sascha-rossmueller.de NPD-Niederbayern: http://www.npd-niederbayern.de Auf Facebook: http://www.facebook.de/NPDNiederbayern

Sascha Roßmüller über das Landtags­wahlp­rogramm der NPD Bayern (Bayerische Landtagswahl 2013)

24.08.2013, NPD-Deutsch­land­fahrt: Sebastian Schmidtke spricht zur Asylflut. 21.08.2013
  • Berlin-Hellersdorf ist überall! NPD-Kundgebungen in Köln und Leverkusen / Die Schatten des Asyldesasters Zwei weitere erfolgreiche Veranstaltungen gab es am heutigen neunten Tag der NPD-Deutschlandtour. Den Dom im Blick, traf der NPD-Troß am Vormittag auf dem Kölner Heumarkt ein. Der nordrhein-westfälische Landesvorsitzende Claus Cremer stellte die NPD in seinem Referat als einzige wählbare Alternative zum Kartell der etablierten Versagerparteien vor -- das größte deutsche Flächenbundesland stehe infolge einer völlig unkontrollierten Massenzuwanderung unter Druck, während sich alle etablierten Parteien in der Bevorzugung von Migranten gegenüber Einheimischen und im Ausverkauf deutscher Interessen einig seien. Der aus München angereiste Stellvertretende Parteivorsitzende Karl Richter stellte die immer drastischeren Demokratiedefizite in der Merkel-Republik Deutschland in den Mittelpunkt seiner Rede -- über die zentralen Zukunftsfragen des Landes könne der Souverän längst nicht mehr entscheiden. Nur die NPD vertrete in den wichtigsten politischen Fragen echte Alternativpositionen, die bei der Bundestagswahl am 22. September auch auf dem Wahlzettel stünden. Einen besonderen Akzent setzte der Berliner NPD-Landesvorsitzende Sebastian Schmidtke, der in der laufenden Woche der Deutschlandfahrt auch für den Ordnerdienst im NPD-Troß die Verantwortung innehat. Schmidtke stellte den Bogen zu den aktuellen Vorgängen um das Asylantenheim in Berlin-Hellersdorf her und warnte vor den Folgen einer Asyl- und Zuwanderungspolitik, die von der Mehrheit der Deutschen nicht gewollt werde. Die NPD stehe hinter dem Widerstand der betroffenen Bürger, in Berlin ebenso wie an allen anderen Schauplätzen der Überfremdung. Eine zweite Kundgebung fand am frühen Nachmittag in der Leverkusener Fußgängerzone statt. Hier hatten sich auch örtliche Funktionsträger eingefunden, die die NPD-Rednerveranstaltung mit einer spontanen Flugblattverteilung unterstützten. Gegnerische Störversuche hielten sich in beiden Städten in überschaubaren Grenzen. Auf dem Kölner Heumarkt fand sich lediglich ein handverlesenes Häuflein der ortsüblichen Linkszene ein, in Leverkusen konnten die NPD-Redner völlig störungsfrei ihre Positionen unters Volk bringen. (kr)

NPD-Deutsch­land­fahrt: Sebastian Schmidtke spricht zur Asylflut. 21.08.2013

22.08.2013, Der NPD-Radiospot zur Bundes­tagswahl 2013
  • Der NPD-Radiospot zur Bundestagswahl 2013

Der NPD-Radiospot zur Bundes­tagswahl 2013

22.08.2013, NPD-Werbespot zur Bundes­tagswahl 2013
  • Unser Geld geht in alle Welt. Nur dort, wo es gebraucht wird, kommt es nicht an: bei UNSEREN Kindern und Familien. Deshalb wird es Zeit für einen Politikwechsel. Es wird Zeit, daß es wieder um deutsche Interessen geht. Es wird Zeit für die NPD!

NPD-Werbespot zur Bundes­tagswahl 2013

22.08.2013, NPD-Deutsch­land­fahrt: Karl Richter in Köln über die Deutsch­land­fahrt
  • NPD-Deutschlandfahrt: Karl Richter in Köln über die Deutschlandfahrt

NPD-Deutsch­land­fahrt: Karl Richter in Köln über die Deutsch­land­fahrt

21.08.2013, Wahlkampferöffnung in Brandenburg (2013)
  • Die Brandenburger NPD hat ihren Bundestagswahlkampf im Rahmen der Kampagne „Einmal Brandenburg und zurück. Asyl ist kein Selbstbedienungsladen!" in Eisenhüttenstadt begonnen.

Wahlkampferöffnung in Brandenburg (2013)

20.08.2013, NPD-Deutsch­land­fahrt: 19-08.2013 - Essen, Wuppertal und Düsseldorf
  • Am heutigen Tag fuhren wir im Rahmen der Deutschlandfahrt die Städte Essen, Wuppertal und Düsseldorf an. In Essen fand unsere Kundgebung in der Fußgängerzone nahe dem Hauptbahnhof statt. Das Verhalten und die Absperrungsmaßnahmen der Polizei in Essen waren korrekt und sachgerecht -- leider nicht in allen Orten, die bislang im Rahmen der Deutschlandfahrt angefahren wurden. Das übliche linke Publikum aus Parteifunktionären von SPD, Linke, Piraten und erkennbar asozialen Elementen mit offenbar viel Tagesfreizeit sowie einige Alt-68er gab sich ein Stell-Dich-Ein und grölten einher. Auch in Essen fand sich eine beachtliche Anzahl von Bürgern ein, die uns zuhörten und unseren Rednern spontan Applaus spendeten, weil die Tatsachen und Fakten unserer Redner eindringlich die verheerenden Folgen der Politik der letzten Jahrzehnte aufzeigten. In Wuppertal war bei unserem Eintreffen die Polizei maulig: Unsere Begleitfahrzeuge sollten nicht im Bereich der polizeilichen Absperrung parken dürfen, weil dies im Auflagenbescheid der Stadt Wuppertal ausgeschlossen worden sei. An einer vorab getroffenen mündlichen Absprache, daß die beiden Fahrzeuge im Bereich der Kundgebung abgestellt werden können, wollte sich bei der Polizei niemand mehr erinnern. Allerdings hätte diese Auflage bedeutet, daß die Fahrzeuge -- abseits der Kundgebung -- von Gegendemonstranten beschädigt und fahruntüchtig gemacht worden wären. Nach einigem Hin- und Her haben wir den Kundgebungsort in Wuppertal gewechselt und konnten dort unsere Kundgebung durchführen. In Düsseldorf, der letzten Station an diesem Tag, konnten wir mit etwas Zeitverzögerung vor dem Hauptbahnhof unsere Anliegen ins Volk tragen. Der NPD-Bundesschatzmeister wurde von einer Frau mit offenkundigem Migrationshintergrund mit dem Inhalt einer Wasserflasche vollgespritzt und dann von der Polizei abgeführt. Tja, mit der Wahrheit, daß in Deutschland zu viele Ausländer wohnen, macht man sich nicht nur beliebt. Die Tagesbilanz fällt positiv aus. Viele Bürger konnten erreicht werden. Einige meldeten sich als Interessenten bei uns und wollen Mitglied werden. Wie schon am Sonnabend zeigt sich, daß wir auch auf fast schon befreiende Zustimmung bei Bürgern auch an Rhein und Ruhr stoßen.

NPD-Deutsch­land­fahrt: 19-08.2013 - Essen, Wuppertal und Düsseldorf

19.08.2013, Aus Liebe zum Tier - Islamisierung verhindern! NPD Kundgebung in Erfurt am 17.08.2013
  • Auschwitz-Häftling kontra Ramelow -- Erfolgreicher Wahlkampfauftakt gegen Tierquälerei Die NPD-Kundgebung am 17.08.2013 vor der verausländerten Trommsdorffstraße in Erfurt gegen eine islamische Schächt-Fleischerei bewerten die Nationaldemokraten als überaus erfolgreich. Die Versammlung unter dem Motto „Aus Liebe zum Tier -- Islamisierung verhindern" war der offizielle Wahlkampfauftakt der Thüringer NPD. Das konsequente Eintreten der sozialen Heimatpartei gegen das grausame Schächten von Tieren in Deutschland unter dem Deckmantel des Koran rief erwartungsgemäß die A- und B-Promis der Thüringer Politik sowie eine Reihe von Gewalttätern auf den Plan. In vorderster Front der Gegner stand Bodo Ramelow, Fraktionsvorsitzender der Thüringer Linken. Der cholerische Westkommunist, der sich auf die Seite der Tierquäler stellte, wurde im Nachgang von NPD-Landesgeschäftsführer Tobias Kammler u.a. wegen des Verdachtes auf Volksverhetzung, falsche Verdächtigung, üble Nachrede und Verleumdung angezeigt. Ramelow behauptete in Richtung der NPD-Versammlung: „Wer Schilder hochhält gegen Moscheen, der will auch Synagogen schänden, der will auch Kirchen schänden." Schon vor Ort wurde er von einem älteren Mann angezeigt, weil Ramelow ihn als Drecksack bezeichnet haben soll. Die Kundgebung selbst verlief nach Plan. Die NPD-Teilnehmer erreichten mit ihrer politischen Botschaft viele Bürger der Landeshauptstadt. „Deutlicher hätte der Kontrast zwischen der Tierschutzpartei NPD und den Tierquäler-Schützern von Antifa und sämtlichen etablierten Parteien nicht sein können. Auf der einen Seite friedliche Deutsche, die gegen das grausame Schächten demonstrieren und auf der anderen Seite Demonstranten, die durchweg Streit und Auseinandersetzungen mit der Polizei suchten. Der Wahlkampfauftakt hätte besser nicht sein können", sagte der NPD-Landesvorsitzende Patrick Wieschke. In seiner Rede zitierte Wieschke einen ehemaligen jüdischen Auschwitz-Häftling, der zahlreiche Schriften gegen das Schächten verfaßt hat. Wie die NPD ist auch er der Auffassung, daß das grausame Abschlachten der Tiere aus religiösen Gründen verboten werden muß. Die Gewalt der Linken gegen die Polizei kommentierte Wieschke mit den Worten: „Daß selbst die staatliche Seite in persona der linken Sozialbürgermeisterin von Erfurt, Tamara Thierbach, Straftaten vernebelte, indem sie einem Polizisten ein beschlagnahmtes Transparent entriss und somit der polizeilichen Ermittlungen entzog, spricht für sich. Ich hoffe auch hier auf ein engagiertes Einschreiten der Justiz im Nachgang, damit derlei Schweinerein konsequent verfolgt werden." An die Erfurter Bürger und Passanten wurden von der NPD kostenlose Bratwürste verteilt, die aus traditioneller Schlachtung von artgerecht gehaltenen Schweinen stammten.

Aus Liebe zum Tier - Islamisierung verhindern! NPD Kundgebung in Erfurt am 17.08.2013

13.08.2013, Deutsch­land­fahrt 2013
  • Am 12. August 2013 hat die heiße Wahlkampfphase der NPD mit dem Start der sechswöchigen Deutschlandfahrt in Rostock begonnen. Insgesamt werden bis zum 22. September 2013 rund 100 Städte angefahren.

Deutsch­land­fahrt 2013

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