NPD-Landesverband Hessen
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Videos im September 2013

23.09.2013, Stellung­nahme des NPD-Landes­vorsitzenden zum Ausgang Bundes­tagswahl
  • Der Thüringer NPD-Landesvorsitzende Patrick Wieschke dankt allen Wählern im Freistaat und blickt auf das Superwahljahr 2014.

Stellung­nahme des NPD-Landes­vorsitzenden zum Ausgang Bundes­tagswahl

21.09.2013, Berlin Hellersdorf: Asylflut stoppen! Andreas Storr, NPD
  • Die Hysterie im Berliner Stadtteil Hellersdorf steigt. Obwohl sich linke Chaoten, liberale „Gutmenschen" und bürgerliche Duckmäuser in breiter Front mit den Asylbewerbern solidarisieren, protestieren immer mehr wütende Bürger gegen das Asylbewerberheim. Auch die Nationaldemokraten nehmen die Sorgen der Bürger ernst und bündeln die Proteste als Wortführer -- mit und ohne NPD-Logo. Die NPD-Führung hat kurzfristig beschlossen, die Route ihrer Deutschlandfahrt zu ändern, um ein klares Zeichen zu setzen und sich mit den besorgten Anwohnern zu solidarisieren. Die NPD macht damit deutlich, wer sich in diesem Land vom Kartell der etablierten Volksbetrügerparteien abhebt und konsequent die Interessen der einheimischen Bevölkerung vertritt. Am kommenden Wochenende wird das Flaggschiff der NPD deshalb in der Berliner Krisenregion Hellersdorf Station machen! Die Verleumdung der Presse, die Partei würde gegen Ausländer hetzen, liegt dabei völlig neben der Sache. Die NPD „hetzt" nicht gegen die dort einquartierten Asylbewerber, wir protestieren gegen verantwortungslose Politiker, die durch eine viel zu liberale Gesetzgebung überhaupt erst ermöglichen, daß Heerscharen von Ausländern in Deutschland einfallen. Deutschland ist nicht das Sozialamt der ganzen Welt, das die Kriegspolitik anderer Staaten auszubügeln hat. Der NPD-Parteivorsitzende Holger Apfel erklärte hierzu in Berlin: „Wir Nationaldemokraten begrüßen und unterstützen den legitimen Protest der Bürger von Hellersdorf und fordern die Politiker in Berlin zu einem konsequenten Wechsel ihrer Ausländer- und Asylpolitik auf! Die von der Bundesregierung unterstützte Kriegspolitik in Nordafrika, in Afghanistan und im Nahen Osten führt zu immer neuen Flüchtlingsströmen. Würde sich die Bundesregierung endlich aus schmutzigen Kriegen heraushalten, dann würde sich die Asylproblematik aus politischen Krisenregionen überhaupt nicht stellen: Flüchtlinge wären künftig in den Verursacher-Ländern aufzunehmen. Man fragt sich zudem: Warum werden diese Leute in Hellersdorf und nicht in jenen vornehmen Wohn- und Regierungsvierteln untergebracht, in denen bevorzugt Bundestagsabgeordnete, Gewerkschaftsbonzen, Manager und andere Lobbyisten residieren? Stattdessen soll wieder einmal der ‚kleine Mann' für eine vollkommen verfehlte Ausländerpolitik herhalten. Dieser Wahnsinn hat schon seit langer Zeit Methode. Schließlich wird Deutschland seit Jahren von einem Heer von Billiglohndrückern bzw. Zuwanderern in die sozialen Sicherungssysteme geflutet, Millionen arbeitslose Ausländer verursachen Jahr für Jahr viele Milliarden Euro Kosten, kriminelle Ausländer werden nur in den seltensten Fällen konsequent in ihre Heimat abgeschoben und immer mehr Asylanten aus aller Welt -- insbesondere Sinti und Roma -- strömen in unser Land. Das sind Menschen, die sich von den Verheißungen des BRD-Schlaraffenlands mit seinem Füllhorn von Sozialleistungen für Ausländer anlocken lassen. Bei den meisten handelt es sich nicht um politisch Verfolgte, sondern einzig und allein um Wirtschaftsflüchtlinge, die bei uns nichts zu suchen haben! Natürlich ist Armut eines der zentralen Probleme auf der Welt. Doch Deutschland allein kann dieses Problem nicht lösen, Deutschland darf nicht länger Zahlmeister der ganzen Welt sein!" Vor dem Hintergrund der aktuellen Diskussion hat die NPD für Samstag ab 16 Uhr auf dem Alice-Salomon-Platz eine Kundgebung angemeldet, auf der Bundesschatzmeister Andreas Storr und Präsidiumsmitglied Ronny Zasowk sowie der Landesvorsitzende der Berliner Nationaldemokraten Sebastian Schmidtke sprechen werden.

Berlin Hellersdorf: Asylflut stoppen! Andreas Storr, NPD

21.09.2013, Asylflut stoppen! Scheinasylanten abschieben. NPD in Berlin-Hellersdorf.
  • Die Hysterie im Berliner Stadtteil Hellersdorf steigt. Obwohl sich linke Chaoten, liberale „Gutmenschen" und bürgerliche Duckmäuser in breiter Front mit den Asylbewerbern solidarisieren, protestieren immer mehr wütende Bürger gegen das Asylbewerberheim. Auch die Nationaldemokraten nehmen die Sorgen der Bürger ernst und bündeln die Proteste als Wortführer -- mit und ohne NPD-Logo. Die NPD-Führung hat kurzfristig beschlossen, die Route ihrer Deutschlandfahrt zu ändern, um ein klares Zeichen zu setzen und sich mit den besorgten Anwohnern zu solidarisieren. Die NPD macht damit deutlich, wer sich in diesem Land vom Kartell der etablierten Volksbetrügerparteien abhebt und konsequent die Interessen der einheimischen Bevölkerung vertritt. Am kommenden Wochenende wird das Flaggschiff der NPD deshalb in der Berliner Krisenregion Hellersdorf Station machen! Die Verleumdung der Presse, die Partei würde gegen Ausländer hetzen, liegt dabei völlig neben der Sache. Die NPD „hetzt" nicht gegen die dort einquartierten Asylbewerber, wir protestieren gegen verantwortungslose Politiker, die durch eine viel zu liberale Gesetzgebung überhaupt erst ermöglichen, daß Heerscharen von Ausländern in Deutschland einfallen. Deutschland ist nicht das Sozialamt der ganzen Welt, das die Kriegspolitik anderer Staaten auszubügeln hat. Der NPD-Parteivorsitzende Holger Apfel erklärte hierzu in Berlin: „Wir Nationaldemokraten begrüßen und unterstützen den legitimen Protest der Bürger von Hellersdorf und fordern die Politiker in Berlin zu einem konsequenten Wechsel ihrer Ausländer- und Asylpolitik auf! Die von der Bundesregierung unterstützte Kriegspolitik in Nordafrika, in Afghanistan und im Nahen Osten führt zu immer neuen Flüchtlingsströmen. Würde sich die Bundesregierung endlich aus schmutzigen Kriegen heraushalten, dann würde sich die Asylproblematik aus politischen Krisenregionen überhaupt nicht stellen: Flüchtlinge wären künftig in den Verursacher-Ländern aufzunehmen. Man fragt sich zudem: Warum werden diese Leute in Hellersdorf und nicht in jenen vornehmen Wohn- und Regierungsvierteln untergebracht, in denen bevorzugt Bundestagsabgeordnete, Gewerkschaftsbonzen, Manager und andere Lobbyisten residieren? Stattdessen soll wieder einmal der ‚kleine Mann' für eine vollkommen verfehlte Ausländerpolitik herhalten. Dieser Wahnsinn hat schon seit langer Zeit Methode. Schließlich wird Deutschland seit Jahren von einem Heer von Billiglohndrückern bzw. Zuwanderern in die sozialen Sicherungssysteme geflutet, Millionen arbeitslose Ausländer verursachen Jahr für Jahr viele Milliarden Euro Kosten, kriminelle Ausländer werden nur in den seltensten Fällen konsequent in ihre Heimat abgeschoben und immer mehr Asylanten aus aller Welt -- insbesondere Sinti und Roma -- strömen in unser Land. Das sind Menschen, die sich von den Verheißungen des BRD-Schlaraffenlands mit seinem Füllhorn von Sozialleistungen für Ausländer anlocken lassen. Bei den meisten handelt es sich nicht um politisch Verfolgte, sondern einzig und allein um Wirtschaftsflüchtlinge, die bei uns nichts zu suchen haben! Natürlich ist Armut eines der zentralen Probleme auf der Welt. Doch Deutschland allein kann dieses Problem nicht lösen, Deutschland darf nicht länger Zahlmeister der ganzen Welt sein!" Vor dem Hintergrund der aktuellen Diskussion hat die NPD für Samstag ab 16 Uhr auf dem Alice-Salomon-Platz eine Kundgebung angemeldet, auf der Bundesschatzmeister Andreas Storr und Präsidiumsmitglied Ronny Zasowk sowie der Landesvorsitzende der Berliner Nationaldemokraten Sebastian Schmidtke sprechen werden.

Asylflut stoppen! Scheinasylanten abschieben. NPD in Berlin-Hellersdorf.

19.09.2013, Wahlaufruf des Landes­vorsitzenden der NPD-NRW
  • Claus Cremer ruft dazu auf am 22.09.2013 die NPD zu wählen.

Wahlaufruf des Landes­vorsitzenden der NPD-NRW

19.09.2013, Wahlaufruf Patrick Wieschkes (NPD) zur Bundes­tagswahl
  • Wahlaufruf Patrick Wieschkes (NPD) zur Bundestagswahl

Wahlaufruf Patrick Wieschkes (NPD) zur Bundes­tagswahl

19.09.2013, Deutsch­land­fahrt 2013 - Von Kassel bis Jena
  • Deutschlandfahrt 2013 - Von Kassel bis Jena

Deutsch­land­fahrt 2013 - Von Kassel bis Jena

17.09.2013, NPD-Deutsch­land­fahrt in Kaiser­slautern
  • Die NPD-Deutschlandfahrt macht Station in Kaiserslautern

NPD-Deutsch­land­fahrt in Kaiser­slautern

16.09.2013, NPD-Wahlwer­bespot zur Landtagswahl in Hessen 2013
  • Unser Geld geht in alle Welt. Nur dort, wo es gebraucht wird, kommt es nicht an: bei UNSEREN Kindern und Familien. Deshalb wird es Zeit für einen Politikwechsel. Es wird Zeit, daß es wieder um deutsche Interessen geht. Es wird Zeit für die NPD!

NPD-Wahlwer­bespot zur Landtagswahl in Hessen 2013

16.09.2013, NPD-Nieder­sachsen: Zur Bundes­tagswahl den etablierten Parteien einen Denkzettel verpassen
  • Uli Eigenfeld spricht zu Nichtwählern, Neuwählern, Wechselwählern und Protestwählern, die aus der politischen Unzufriedenheit mit den etablierten Parteien oder deren Spitzenkandidaten mit ihrer Stimmabgabe für die NPD ein Zeichen gegen das volksfeindliche System in der BRD setzen möchten. Nur die Wahl der NPD zwingt die Blockparteien zu einer Änderung des volksfeindlichen Kurses hin zu inländerfreundlicher Politik im Interesse des eigenen Volkes und zu mehr Beteiligung des Souveräns, also dem Volk, auf allen Ebenen der Politik. Die Wahl der NPD bietet dem politisch denkenden Deutschen die Möglichkeit echte Politik zu Gunsten des Volkes in die Parlarmente zu tragen. Deshalb am 22. September 2013: Mit beiden Stimmen NPD wählen!

NPD-Nieder­sachsen: Zur Bundes­tagswahl den etablierten Parteien einen Denkzettel verpassen

15.09.2013, NPD-Nieder­sachsen: Raus aus dem Euro! Zur Bundes­tagswahl NPD wählen.
  • Ulrich Eigenfeld, Landesvorsitzender der NPD-Niedersachsen zu Euro und Bankenkrise

NPD-Nieder­sachsen: Raus aus dem Euro! Zur Bundes­tagswahl NPD wählen.

14.09.2013, Interview mit Claus Cremer
  • Vor der Bundestagswahl 2013 wurden dem Landesvorsitzenden der NPD in Nordrhein-Westfalen, Claus Cremer, zu verschiedenen Themenbereichen Fragen gestellt.

Interview mit Claus Cremer

10.09.2013, Der offizielle NPD-Hörfunk-Wahlwer­bespot zur bayerischen Landtagswahl
  • „Politik aus Liebe zum eigenen Volk!" Der offizielle NPD-Hörfunk-Wahlwerbespot zur bayerischen Landtagswahl am 15. September Sendetermine: Bayern 3: 09.09.2013, 17.10 - 17.40 Uhr Bayern 1: 11.09.2013, 07.27 Uhr

Der offizielle NPD-Hörfunk-Wahlwer­bespot zur bayerischen Landtagswahl

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