NPD-Landesverband Hessen
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Videos 2014

11.12.2014, Tierver­suche? Absurd und Unmoralisch!
  • Seid nunmehr 150 Jahren werden Tiere in der humanmedizinischen Forschung eingesetzt. Die Ergebnisse die diese Forschungen seitdem her brachten sind kaum messbar. Im Gegensatz zu dem Leid das diese Versuche verursachen. In Deutschland werden jedes Jahr Millionen Tiere in den Versuchslaboren der Pharmakonzerne gequält und misshandelt. Verstümmelungen, Verätzungen und sonstige Abartigkeiten müssen sie über sich ergehen lassen. In Mecklenburg-Vorpommern ist diesbezüglich die Lage nicht besser. Im Jahr 2012 wurden 31.741 Versuchstiere für sogenannte Forschungen eingesetzt. Das es aber auch ganz anders geht, ohne die wehrlosesten Kreaturen auf diesem Planeten zu missbrauchen, legte heute der NPD-Abgeordnete Stefan Köster dar. Die NPD forderte während der 83. Sitzung des Landtages von Mecklenburg- Vorpommern das es endlich Schluss sein muss mit diesen Verfahren. Die Landesregierung solle „Tierversuchsfreie Forschungsmethoden“ fördern, den Einsatz von Versuchstieren kurzfristig zu reduzieren und mittelfristig dafür zu sorgen das keine Tiere mehr für Versuche verwendet werden.

Tierver­suche? Absurd und Unmoralisch!

10.12.2014, Nein zum GEZ- Zwangs­beitrag
  • Wohl kaum eine finanzielle Abgabe ist bei den Deutschen ähnlich unbeliebt wie eben jene GEZ, die eindrucksvoll belegt, dass der etablierten Politikerkaste die Meinung des Bürgers egal ist. Viele Menschen fragen sich: „Warum soll ich einen Beitrag bezahlen, wenn ich keine Rundfunkgeräte benutze oder ohnehin dadurch nur mit gefilterten Informationen und falschen Meldungen versorgt werde. Der NPD-Landtagsabgeordnete Michael Andrejewski machte in seinem Redebeitrag deutlich, dass die deutschen Haushalte und Firmen deutlich stärker entlastet werden könnten, würde man den öffentlich-rechtlichen Rundfunk verschlanken und die in „ARD ZDF Deutschlandradio Beitragsservice“ umbenannte GEZ entsorgen.

Nein zum GEZ- Zwangs­beitrag

10.12.2014, Verschwendung von Millionen Steuer­geldern bleibt ohne Konsequenzen
  • In der aktuellen Stunde der 83. Landtagssitzung stand der Skandal um die JVA Waldeck auf der Tagesordnung. Die Landesregierung schloss in den 90er Jahren ein Vertrag mit Investoren zu Lasten der Steuerzahler. Udo Pastörs warf der Finanzministerin zu Recht vor, dass sie durch ihre Unwissenheit eine Bankrotterklärung abgegeben habe. Des Weiteren musste sich die Regierungsbank die Frage nach weiteren Finanzskandalen gefallen lassen. Hier wird wieder einmal deutlich, Steuergelder in Millionenhöhe werden verschwendet und am Ende ist niemand dafür verantwortlich. Ob diese Praktiken zu den vielgepriesenen Errungenschaften der Parlamentarischen Demokratie gehören, bleibt ewiges Geheimnis der Erfinder des Schweriner Wegs.

Verschwendung von Millionen Steuer­geldern bleibt ohne Konsequenzen

27.11.2014, Udo Voigt (NPD): Ja zur Anerkennung des Staates Palästina
  • Der NPD-Europaabgeordnete Udo Voigt meldete sich heute zu einer Erklärung des Parlaments zur Anerkennung der palästinensischen Eigenstaatlichkeit zu Wort und unterstützte das Anliegen der Palästinenser, ihr Recht auf nationale Selbstbestimmung wahrzunehmen, mit Nachdruck. Die Staatengemeinschaft könne nicht auf einen dauerhaften und stabilen Frieden im Nahen Osten hoffen, so lange den seit Jahrzehnten von Tel Aviv drangsalierten Palästinensern ihre eigene Staatlichkeit vorenthalten werde, während sich die Atom- und Besatzungsmacht Israel nach wie vor über elementarste Menschenrechte der Palästinenser offenbar völlig ungestraft hinwegsetzen könne. Wolle die Europäische Union ihren selbstgesteckten Ansprüchen gerecht werden, müsse sie sich auch das Recht der Palästinenser auf einen eigenen Staat zueigen machen.

Udo Voigt (NPD): Ja zur Anerkennung des Staates Palästina

20.11.2014, NPD Bundes­parteitag in Weinheim - Udo Pastörs - Widerstand und Leistung, gestern, heute und morgen
  • Udo Pastösrs ehrt Parteimitglieder zur 30-jährigen Mitgliedschaft und definiert im Rahmen der Feierstunde zum 50-jährigen Bestehen der Nationaldemokratischen Partei Deutschlands "Widerstand und Leistung, gestern, heute und morgen".

NPD Bundes­parteitag in Weinheim - Udo Pastörs - Widerstand und Leistung, gestern, heute und morgen

18.11.2014, 50 Jahre für Frieden, Freiheit und Souveränität - Udo Voigt auf dem NPD-Bundes­parteitag, Weinhein
  • 50 Jahre für Frieden, Freiheit und Souveränität. Feierstunde zum 50. Parteigründungsjubiläum der Nationaldemokratischen Partei Deutschlands

50 Jahre für Frieden, Freiheit und Souveränität - Udo Voigt auf dem NPD-Bundes­parteitag, Weinhein

16.11.2014, NPD besucht Asylan­tenheime in Hamburg
  • Die meisten Hamburger werden es schon herausgefunden haben – oder haben es sogar schon immer geahnt: Es gibt keinen Grund, warum wir lauter Fremdländer bei uns aufnehmen und mit Geschenken überhäufen müssen. Gerade während im gleichen Atemzug noch Trauergeschichten über „traumatisierte Flüchtlinge“ verbreitet werden, dürfen wir Deutschen den Gürtel immer enger schnallen. Und so ist es nicht verwunderlich, daß der Protest von Hamburgern größer und größer wird! Anwohner äußern inzwischen selbstbewußt ihren Unmut auf "Informationsveranstaltungen/Freundeskreisen zur Unterstützung von 'Flüchtlingen'“ (der Name ist kein Scherz – diese Veranstaltungen gibt es wirklich), veranstalten Demonstrationen gegen Heime und sprechen offen davon, betrogen worden zu sein.... Bezüglich der neuen Zentralen Erstaufnahmestelle in Harburg und der massiven medialen Falschdarstellung der derzeitigen Vorgänge in Hamburg gilt es nun für uns, den Bürgern wahrheitsgetreu von einigen weiteren Stätten zur Förderung des Asylbetrugs zu berichten. Viel Spaß beim Schauen wünscht die Hamburger NPD! http://www.npdhamburg.de

NPD besucht Asylan­tenheime in Hamburg

14.11.2014, Skandal: Linke bagatel­lisieren Verge­waltigung durch Ausländer
  • Am Rande der heftigen Debatte zum „Regionalen Flüchtlingsgipfel“ rasteten die Abgeordneten der Fraktionen SPD, CDU, Grünen und Linken völlig aus. Als der NPD-Landtagsabgeordnete Tino Müller den obskuren Vorstellungen der übrigen Fraktionen einer heilen und bunten multikulturellen Gesellschaft den Spiegel der Wahrheit vor Augen hielt. Nachdem Müller aus der Antwort auf die Kleine Anfrage (Drs. 6/3402) ausführte, daß die Staatsanwaltschaft Stralsund gegen einen 28-jährigen eritreischen Staatsangehörigen ein Ermittlungsverfahren wegen des Vorwurfs der Vergewaltigung führt, pöbelte die Landtagsabgeordnete der Fraktion DIE LINKE aus Hof Barnim, Barbara Borchert, diesen Faktum mit den Worten: „Na und.“ „Potential für dezentrale Wohnung“ Konservative, Liberale, Linke oder Sozis: Fast keine Unterschiede kann man zwischen diesen Denkmustern noch feststellen, wenn es um die Überfremdung unserer Heimat geht. Auch wenn der Innenminister Lorenz Caffier (CDU) während seiner Rede zum Antrag der Grünen, nach einem „Regionalen Flüchtlingsgipfel“, versucht die Ziele dieser ab zu watschen, kann man dieses Unterfangen allenfalls als Schönwetterkritik bezeichnen. Mit der Aussage nach einem hohem Wohnungsleerstand in den Städten, welche für dezentrale Wohnungen von Asylbewerbern noch nicht voll ausgeschöpft sind, offenbarte Caffier seine wahren Ansichten und Ziele, nämlich der Überfremdung unserer Heimat weiter Tür und Tor zu öffnen. Ins gleiche Horn stieß sein CDU-Landtagsabgeordnete Michael Silkeit, der mehr mit dem Herausstellen der Gemeinsamkeiten zwischen Linken und Christdemokraten beschäftigt war und somit glasklar das Blockparteiensystem im Schweriner Landtag zementierte.

Skandal: Linke bagatel­lisieren Verge­waltigung durch Ausländer

14.11.2014, Den Bock zum Gärtner gemacht!
  • Die Linke will, gestärkt von den Grünen, dass Kinderrechte umgesetzt werden. Der Vorsitzende der NPD-Fraktion, Udo Pastörs, fordert zunächst einmal einen direkten Zugang der pädophilen Täter in den Knast. Ehrlich aufgebracht, geigt Pastörs den scheinheiligen Antragstellern und deren Unterstützer die Meinung...

Den Bock zum Gärtner gemacht!

13.11.2014, Du sollst an Deutsch­lands Zukunft glauben
  • Du sollst an Deutschlands Zukunft glauben, an deines Volkes Aufersteh'n; Laß diesen Glauben dir nicht rauben, trotz allem, was gescheh'n. Und handeln sollst du so als hinge von dir und deinem Tun allein das Schicksal ab der deutschen Dinge und die Verantwortung wär dein.

Du sollst an Deutsch­lands Zukunft glauben

13.11.2014, Damals wie heute – Wir sind das Volk! Teil 2
  • Freiheit, Frieden, Souveränität. Das sind drei Schlagworte, die bundesrepublikanische Vertreter 1989 den Massen versprachen. 40 Jahre DDR, 40 Jahre SED & Volkskammer, 40 Jahre Stasi und damit 40 Jahre Unterdrückung durch die Sowjets- und das Volk hatte die Schnauze voll. Nicht Kohl und seine Genossen, nein, die Bürger waren die Helden der Einheit. Was dazu nötig war? Der Mut zur Tat. 25 Jahre BRD, 25 Jahre Einheitsparteienbrei, 25 Jahre Meinungsdiktatur. 25 Jahre gleichgeschaltete Medien und Justizskandale Tag für Tag. Hat sich für die Menschen etwas geändert? Nein. Leben wir in Freiheit? Nein. Viele Menschen fragten sich 1989: Warum haben wir das, was wir taten, nicht schon viel früher getan? Diese Frage stellt sich auch heute! Blühende Landschaften, Reisefreiheit, Meinungsfreiheit und freie Willensbildung wurden uns von Kohl versprochen. Was wir stattdessen bekamen, war Lohndrückerei und Ausbeutung der Arbeit. Der Ausverkauf deutscher Betriebe und damit die Arbeitsplatzvernichtung sind die Themen, die derzeit an der Tagesordnung sind. Meinungsfreiheit steht nur auf dem Papier. Prangert man die wirklichen Probleme an, nennt Ursachen und Auslöser, werden Faschismuskeule und Volksverhetzungsparagraph geschwungen - die freie Meinung damit verhindert. Man verliert Haus, Hof und Familie und wird zu hohen Haftstrafen verurteilt. Die NPD-Landtagsabgeordneten Stefan Köster und Udo Pastörs machten in mehreren Redebeiträgen unseren Standpunkt sehr deutlich: „Wir sind das Volk und lassen uns nicht unterdrücken!“

Damals wie heute – Wir sind das Volk! Teil 2

13.11.2014, Damals wie heute – Wir sind das Volk! Teil 1
  • Freiheit, Frieden, Souveränität. Das sind drei Schlagworte, die bundesrepublikanische Vertreter 1989 den Massen versprachen. 40 Jahre DDR, 40 Jahre SED & Volkskammer, 40 Jahre Stasi und damit 40 Jahre Unterdrückung durch die Sowjets- und das Volk hatte die Schnauze voll. Nicht Kohl und seine Genossen, nein, die Bürger waren die Helden der Einheit. Was dazu nötig war? Der Mut zur Tat. 25 Jahre BRD, 25 Jahre Einheitsparteienbrei, 25 Jahre Meinungsdiktatur. 25 Jahre gleichgeschaltete Medien und Justizskandale Tag für Tag. Hat sich für die Menschen etwas geändert? Nein. Leben wir in Freiheit? Nein. Viele Menschen fragten sich 1989: Warum haben wir das, was wir taten, nicht schon viel früher getan? Diese Frage stellt sich auch heute! Blühende Landschaften, Reisefreiheit, Meinungsfreiheit und freie Willensbildung wurden uns von Kohl versprochen. Was wir stattdessen bekamen, war Lohndrückerei und Ausbeutung der Arbeit. Der Ausverkauf deutscher Betriebe und damit die Arbeitsplatzvernichtung sind die Themen, die derzeit an der Tagesordnung sind. Meinungsfreiheit steht nur auf dem Papier. Prangert man die wirklichen Probleme an, nennt Ursachen und Auslöser, werden Faschismuskeule und Volksverhetzungsparagraph geschwungen - die freie Meinung damit verhindert. Man verliert Haus, Hof und Familie und wird zu hohen Haftstrafen verurteilt. Die NPD-Landtagsabgeordneten Stefan Köster und Udo Pastörs machten in mehreren Redebeiträgen unseren Standpunkt sehr deutlich: „Wir sind das Volk und lassen uns nicht unterdrücken!“

Damals wie heute – Wir sind das Volk! Teil 1

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