NPD-Landesverband Hessen
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Videos 2014

13.03.2014, Wer, wie, was? Wieso, weshalb, warum? -- Fragen zur Fragestunde 13.03.2014
  • Michael Andrejewski (NPD) Welche Auffassung vertritt die Landesregierung zu dem von dem Mitglied des Wahlausschusses des Landkreises Vorpommern Greifswald, Helmut Wolf (SPD), gestellten Antrag, dass der Wahlausschuss bezüglich der Bürgermeisterwahl in Pasewalk erneut zusammentreten und entscheiden solle? Wie beurteilt die Landesregierung das Vorgehen der Ausländerbehörde des Landkreises Vorpommern Greifswald hin sichtlich der von linksgerichteten Kräften als Verletzung von Menschenrechten kritisierten Abschiebung der aus der Russischen Föderation stammenden Familie M. aus Greifswald? David Petereit (NPD) Für welche Orte Mecklenburg - Vorpommerns und dort in welchen Ortsteilen sind künftig Sammelunterkünfte für Asylbewerber und/oder Asylanten, mit welchen Kapazitäten vorgesehen und wann sollen diese von wem in Betrieb genommen werden? Geschäftsbereich der Justizministerin David Petereit (NPD) Inwieweit ist es als Rechtsmittel vorgesehen und statthaft, dass, wenn der Erstatter eine Strafanzeige in Mecklenburg-Vorpommern sowohl von der zuständigen Staatsanwaltschaft als auch nach der Beschwerde beim Generalstaatsanwalt von diesem mitgeteilt bekommt, dass Ermittlungen mangels Anfangsverdacht nicht aufgenommen werden, der Anzeige Erstatter hinsichtlich die Entscheidungen direkt bei der Justizministerin Beschwerde einlegt? Stefan Köster (NPD) Zu welchen Ergebnissen führte das Gespräch zwischen den Vertretern der Landesregierung mit Vertretern der betroffenen Landkreise und Kommunen sowie der Bürgerinitiative „Pro Schiene" zur sogenannten Südbahn am 10. März 2014? Mit welchen Maßnahmen will die Landesregierung die Bahninfrastruktur im Land erhalten? Tino Müller (NPD) Die Verbindungsstraße, die die Gemeinde Koblentz mit dem Ortsteil Breitenstein verbindet, muss dringend saniert werden. Der Landkreis Vorpommern Greifswald weist diesbezüglich jegliche Verantwortung von sich, obwohl es sich um einen Abschnitt der Kreisstraße 28 handelt. Auf einer Bürgerversammlung in Koblentz wurde bekannt, dass vonseiten des Landkreises diesbezüglich auf eine Herabstufung/Schenkung des Straßenabschnittes an die Gemeinde aus dem Jahr 1993 verwiesen wird. Laut Grundbuch ist der Eigentümer aber nach wie vor der Landkreis. Ebenso besteht eine offene Forderung des zuständigen Wasser und Bodenverbandes für den Straßenabschnitt. Weder der Landkreis noch die Gemeinde fühlen sich in der Verantwortung, diese zu begleichen. Welche Erkenntnisse besitzt die Landesregierung über Besitzstreitigkeiten zwischen dem Landkreis Vorpommern Greifswald und der Gemeinde Koblentz über einen Abschnitt der Kreisstraße 28 und wie wird dieser bewertet? Inwieweit muss eine Gemeinde einer Schenkung/Herabstufung von Straßen oder Straßenabschnitten vom Landkreis zustimmen, damit diese rechtlichen Bestand hat?

Wer, wie, was? Wieso, weshalb, warum? -- Fragen zur Fragestunde 13.03.2014

02.03.2014, NPD: Vierte Führungskräfteschulung in Berlin durchgeführt
  • Im Zeitraum vom 24. Februar bis 2. März 2014 wurde in Berlin die bereits vierte Schulungswoche des NPD-Parteivorstands für Führungskräfte durchgeführt. Die Teilnehmer, die von zahlreichen Landesverbänden entsandt wurden, wurden in verschiedensten Themen unterrichtet. So standen beispielsweise Theorieseminare wie Programmatik, Wirtschaftspolitik, Europapolitik, politische Psychologie und Strategie, aber auch praktische Seminare wie Versammlungsrecht, Pressearbeit, Führungsstile, Rhetorik und Persönlichkeitsentwicklung auf dem Lehrplan. Für letztgenanntes Seminar konnte wieder ein externer Referent gewonnen werden. Die anderen Seminare wurden vom Bundesschulungsleiter Ronny Zasowk, dem stellvertretenden Landesvorsitzenden der Berliner NPD, Stefan Lux sowie vom NPD-Parteivorstandsmitglied Matthias Faust geleitet. Elf der 13 Teilnehmer haben den die Schulungswoche abschließenden Test erfolgreich bestanden. Die Führungskräfteschulung hat sich in den letzten zwei Jahren als eine Talentschmiede entwickelt, mit der es möglich ist, die Nachwuchsförderung in der NPD wirksam voranzutreiben. Die nächste Schulungswoche wird im Oktober 2014 stattfinden. Die NPD-Landesverbände können bereits jetzt geeignete Kandidaten an bildung@npd.de melden.

NPD: Vierte Führungskräfteschulung in Berlin durchgeführt

27.02.2014, René Grahn, NPD-Gifhorn-Wolfsburg: Nein zum Heim
  • Die Zahl der Asylanten die in Wolfsburg untergebracht werden sollen steigt immer weiter an. Während in der aktuellen Neufestsetzung die Zahl der angeblichen Asylanten -- von denen stets über 90 Prozent bis über 99 Prozent überhaupt keine Asylanten laut Asylrecht sind, die also wahrscheinlicher alimentierten Wirtschaftsflüchtlinge sind -- schon sprunghaft von 80 auf 170 angestiegen ist, rechnet man in absehbarer Zeit mit weiteren 30 „Flüchtlingen". Es werden sich also in naher Zukunft 200 von uns Steuerzahlern finanzierte Personen in Wolfsburg aufhalten, bei denen man bei lediglich von zwei bis maximal 20 wirklich verfolgten Personen ausgehen kann. Für 2014 rechnet die Stadtverwaltung schon mal vorsichtig mit Mehrausgaben von über 500.000 Euro, wobei es keine Begrenzung der Kosten für die Fremden gibt. Laut Sozialamtsleiter Werner Bone können zeitnah die Asylanten in einer Pension im Lerchenweg einziehen. Die NPD lehnt die massenhafte Aufnahme von immer mehr, oftmals Wirtschaftsflüchtlinge ab. Die Stadtverwaltung sollte sich genauso wie die Landes und Bundesregierung zuerst für das deutsche Volk einsetzen. Solange es im Winter viel zu viele Menschen gibt, die auf Deutschlands Straßen erfrieren müssen, weil sich keine Wohnungen leisten können, ist es ein Unding Fremden zuerst zu helfen. Ich fordere: Deutsches Geld für deutsche Interessen. Wir müssen erst dem eigenen Volk helfen, bevor wir an die ganze Welt denken. Wirtschaftsflüchtlinge konsequent abschieben. Wessen Asylantrag abgelehnt wird, der hat Deutschland unverzüglich zu verlassen und für die Abschiebekosten aufzukommen. Wer falsche Angaben beim Asylantrag macht, ist ebenfalls sofort abzuschieben.

René Grahn, NPD-Gifhorn-Wolfsburg: Nein zum Heim

24.02.2014, Thüringen: AfD-Mitglied wechselt zur NPD
  • Der Initiator der Greizer Bürgerinitiative gegen das Asylbewerberheim am Zaschberg, Mitglied der AfD, David Köckert, erklärt seinen Austritt aus der AfD und seinen Eintritt in die NPD.

Thüringen: AfD-Mitglied wechselt zur NPD

22.02.2014, Friedrich Preuß: Kommunal­politische Arbeit der NPD in Helmstedt
  • Friedrich Preuß, Vorsitzender des NPD-Unterbezirks Braunschweig, Seit über 20 Jahren NPD-Abgeordneter im Rat der Stadt Helmstedt. Volksvertreter im Ortsrat Emmerstedt Mitglied der NPD seit 1969, seit 1972 Kreisvorsitzender; Seit 1991 ununterbrochen im Rat der Stadt Helmstedt; 5 Jahre Fraktionsvorsitzender der NPD-Fraktion im Stadtrat Helmstedt; Ebenso ununterbrochen seit 1991 im Bauausschuß der Stadt Helmstedt; 5 Jahre Mitglied im Verwaltungsausschuß der Stadt Helmstedt; 5 Jahre Mitglied im Finanzausschuß der Stadt Helmstedt; 5 Jahre Mitglied im Schulausschuß der Stadt Helmstedt; 5 Jahre Mitglied im Ausschuß Sicherheit und Ordnung der Stadt Helmstedt;

Friedrich Preuß: Kommunal­politische Arbeit der NPD in Helmstedt

01.02.2014, Karl Richter am Dreikönigstreffen der NPD Bayern (6. Januar 2014)
  • Eine kurze Zusammenfassung der Rede von Karl Richter anlässlich des Dreikönigstreffens der NPD Bayern 2014.

Karl Richter am Dreikönigstreffen der NPD Bayern (6. Januar 2014)

30.01.2014, NPD-Bundes­parteitag zur Europawahl 2014 - Bewerbung um Listenplatz 1: Udo Voigt
  • Am 18.01.2014 führte die Nationaldemokratische Partei Deutschlands ihren Parteitag zur Aufstellung ihrer Liste zur Wahl des EU-Parlaments durch. Das Ziel der Nationaldemokraten ist es, gleich, ob die undemokratische Drei-Prozent-Hürde fällt oder nicht, mit drei Abgeordneten in das nächste EU-Parlament einzuziehen, um als Opposition, die diesen Titel verdient, für die Interessen Deutschlands einzustehen. Bewerbung um Listenplatz 1: Udo Voigt

NPD-Bundes­parteitag zur Europawahl 2014 - Bewerbung um Listenplatz 1: Udo Voigt

27.01.2014, Sascha Roßmüller am Dreikönigstreffen der NPD Bayern (6.Januar 2014)
  • Eine kurze Zusammenfassung der Rede von Sascha Roßmüller anlässlich des Dreikönigstreffens der NPD Bayern 2014.

Sascha Roßmüller am Dreikönigstreffen der NPD Bayern (6.Januar 2014)

23.01.2014, Neujahr­sempfang der NPD Thüringen 2014
  • Am 4. Januar 2014 fand der traditionelle Neujahrsempfang der NPD in Erfurt statt. Die Teilnehmer wurden über alle Planungen für das Wahljahr 2014 informiert und konnten den Gastredner Sascha Roßmüller aus Bayern begrüßen.

Neujahr­sempfang der NPD Thüringen 2014

23.01.2014, NPD-Bundes­parteitag zur Europawahl 2014 - Umsetzung der Beschlüsse vom 20.04.2013
  • An diesem Wochenende führte die Nationaldemokratische Partei Deutschlands ihren Parteitag zur Aufstellung ihrer Liste zur Wahl des EU-Parlaments durch. Das Ziel der Nationaldemokraten ist es, gleich, ob die undemokratische Drei-Prozent-Hürde fällt oder nicht, mit drei Abgeordneten in das nächste EU-Parlament einzuziehen, um als Opposition, die diesen Titel verdient, für die Interessen Deutschlands einzustehen. Bericht zur Umsetzung der Beschlüsse des letzten Parteitages: Bundesgeschäftsführer Jens Pühse

NPD-Bundes­parteitag zur Europawahl 2014 - Umsetzung der Beschlüsse vom 20.04.2013

22.01.2014, NPD-Bundes­parteitag zur Europawahl 2014 - Aussprache Rechen­schafts­bericht
  • An diesem Wochenende führte die Nationaldemokratische Partei Deutschlands ihren Parteitag zur Aufstellung ihrer Liste zur Wahl des EU-Parlaments durch. Das Ziel der Nationaldemokraten ist es, gleich, ob die undemokratische Drei-Prozent-Hürde fällt oder nicht, mit drei Abgeordneten in das nächste EU-Parlament einzuziehen, um als Opposition, die diesen Titel verdient, für die Interessen Deutschlands einzustehen. Aussprache zum Rechenschaftsbericht: Sascha Roßmüller Udo Pastörs Udo Voigt Peter Marx Thorsten Heise

NPD-Bundes­parteitag zur Europawahl 2014 - Aussprache Rechen­schafts­bericht

22.01.2014, NPD-Bundes­parteitag zur Europawahl - Udo Pastörs: Angebot an freie Kräfte
  • An diesem Wochenende führte die Nationaldemokratische Partei Deutschlands ihren Parteitag zur Aufstellung ihrer Liste zur Wahl des EU-Parlaments durch. Das Ziel der Nationaldemokraten ist es, gleich, ob die undemokratische Drei-Prozent-Hürde fällt oder nicht, mit drei Abgeordneten in das nächste EU-Parlament einzuziehen, um als Opposition, die diesen Titel verdient, für die Interessen Deutschlands einzustehen. Auf eine neue Zusammenarbeit: Udo Pastörs, Parteivorsitzender

NPD-Bundes­parteitag zur Europawahl - Udo Pastörs: Angebot an freie Kräfte

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