NPD-Landesverband Hessen
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Videos 2014

13.11.2014, Kein Adelsp­rivileg für Landtags­abgeordnete
  • Als Anwalt für die Rechte von Hartz IV Aufstockern wird Michael Andrejewski nicht müde der Ungleichbehandlung ein Ende zu setzten. Seine und die Forderung der NPD-Fraktion zielt diesmal darauf ab, dass sogenannten Aufsockern die gleiche Kilometerpauschale wie den Abgeordneten des Landtags zuteil wird. Die Argumente sind nicht zu widerlegen, und doch beharren die Damen und Herren der anderen Parteien auf ihr Adelsprivileg.

Kein Adelsp­rivileg für Landtags­abgeordnete

13.11.2014, Ökologie satt Massen­tier­haltung
  • Dies ist die Position die die NPD seit Jahren vertritt. Das machte der NPD-Abgeordnete Stefan Köster heute wieder einmal deutlich. Im Laufe der 81. Sitzung des Landtages Mecklenburg-Vorpommerns legte er zum wiederholten Male da das es endlich verpflichtende Regelungen bei der industriellen Tierhaltung geben muss. Mit dieser Forderung steht die NPD nicht alleine. Immer mehr Menschen in unserem Land wehren sich gegen Massentierhaltung und hinterfragen die Sinnhaftigkeit von riesigen Mastanlagen in unserem Land. Daher konnte die mecklenburgische NPD-Fraktion auch dem Antrag der GRÜNEN, der sich mit einer Verbesserung der Haltungsbedingungen für Puten befasste, zustimmen. Nichts desto trotz bleibt die Urforderung der nationalen Oppositionskraft in Schwerin, nur eine ökologische und ökonomische Landwirtschaft sichert den Schutz von Verbrauchern und Tieren.

Ökologie satt Massen­tier­haltung

13.11.2014, Dem EU-Verwal­tungs­monster entge­gentreten
  • Im Laufe der 81. Sitzung des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern, brachten die Fraktionen der CDU und SPD einen Antrag ein, der sich gegen eine verschärfte Überwachung der EU von Subventionsempfängern richtet. Die europäische Union zwängt die Menschen seit Jahren in ein engmaschiges Überwachungsnetz und versucht jeden Empfänger von Fördergeldern unter den Generalverdacht der Veruntreuung und Korruption zu stellen. Zwar gibt es genügend Beispiele dafür, dass dies vor allem in den südlichen Ländern der Eurozone, aber auch in Mecklenburg und Vorpommern bittere Praxis ist. Doch darf sich ein Bürokratieapparat, wie die EU, die selbst jährlich 140 Milliarden Euro verschlingt, sich zum Moralapostel über Unternehmen aufschwingen? Udo Pastörs, Fraktionsvorsitzender der NPD-Fraktion, sagte dazu ganz klar nein. Denn das Konstrukt der EU selbst, ist höchst zweifelhaft und vielleicht sogar kriminell. Daher darf nichts unversucht gelassen werden, um den Einfluß der Europäischen Union zu schmälern und somit die Unterdrückung der Völker auf unserem Kontinent zu beenden.

Dem EU-Verwal­tungs­monster entge­gentreten

13.11.2014, Strategieplan der Linken zur Sicherung der hausärztlichen Versorgung
  • Zu dem Antrag der Linken sprach der nationale Volksvertreter im Landtag, Michael Andrejewski. Er merkte zu Recht an, daß Ärzte zu gewinnen heute mehr denn je eine marktwirtschaftliche Aufgabe ist. Hier können nur Konzepte greifen, welche attraktive Arbeitsbedingungen schaffen. Der NPD Abgeordnete bringt hier einige Beispiele an…

Strategieplan der Linken zur Sicherung der hausärztlichen Versorgung

13.11.2014, Deutsch­landlied mit Udo Voigt vor dem Europäischen Parlament
  • Gedenkveranstaltung vor dem Europäischen Parlament anlässlich des 25. Jahrestages des Falls der Berliner Mauer.

Deutsch­landlied mit Udo Voigt vor dem Europäischen Parlament

13.11.2014, Wer, wie, was? Wieso, weshalb, warum? - Fragen zur Fragestunde am 13.11.2014
  • Michael Andrejewski (NPD) Inwieweit finden in der Zweigstelle Anklam des Amtsgerichtes Pasewalk noch Gerichtstage des Arbeitsgerichtes Stralsund statt? Stefan Köster (NPD) Welche Erkenntnisse hat die Landesregierung über die bisherigen wirtschaftlichen Schäden in Mecklenburg-Vorpommern, die durch die Bahnstreiks in 2014 verursacht wurden? Tino Müller (NPD) Welche Erkenntnisse besitzt die Landesregierung über den Ausbruch einer Geflügelpest im Landkreis Vorpommern-Greifswald? Welche Maßnahmen trifft die Landesregierung (im Hinblick darauf), um zukünftig das Risiko für den Ausbruch von Geflügelpest weit möglichst zu minimieren? Michael Andrejewski (NPD) Wie beurteilt die Landesregierung den Umstand, daß im Augenblick die Bearbeitung von Entschädigungsanträgen ehemaliger DDR-Heimkinder ruht, weil die Mittel des einschlägigen Fonds erschöpft sind? Stefan Köster (NPD) Wie bewertet die Landesregierung die Aussage des Chefs des Bundeskriminalamtes, wonach der Datenschutz in Deutschland die Polizeiarbeit hemmen würde? Udo Pastörs (NPD) Wo sieht die Landesregierung die Obergrenze für die Grundsteuer A und B sowie die Gewerbesteuer, die von den Gemeinden erhoben werden und mindestens auf Höhe des Landesdurchschnitts liegen müssen, um finanzielle Hilfen des Landes in Anspruch zu nehmen? Wie sichern sich nach Erkenntnissen der Landesregierung illegal eingereiste Flüchtlinge ihren Lebensunterhalt? David Petereit (NPD) schriftliche Antwort Für welche Orte Mecklenburg-Vorpommerns und dort in welchen Ortsteilen sind künftig Sammelunterkünfte für Asylbewerber und/oder Asylanten, mit welchen Kapazitäten vorgesehen und wann sollen diese von wem in Betrieb genommen werden? Wie war der konkrete und detaillierte Ablauf der Geschehnisse im Zusammenhang mit der Auflösung eines Konzertes am 31.10.2014 in Greifswald?

Wer, wie, was? Wieso, weshalb, warum? - Fragen zur Fragestunde am 13.11.2014

13.11.2014, Breit­bandinternet ist Dasein­svor­sorge
  • Das Problem der Unterversorgung in Bezug auf einen angemessenen schnellen Internetzugang in unserem Land ist allseits bekannt. Da die Schaffung von Breitbandinfrastrukturen aber keine staatliche Aufgabe und die Bereitstellung von Breitbandinfrastrukturen kein Universaldienst wie z. B. die Bereitstellung eines Telefonanschlusses ist, geht der Antrag der Grünen an der Praxis vorbei. Dort wo fachspezifische Unternehmen mit den Ausbau des Breitbandinternets kein Geld verdienen können, erklärte bereits die Bundesregierung mit staatlichen Mitteln dort zu unterstützen. Mecklenburg Vorpommern kann und darf nicht als Entwicklungshelfer dienen, wo die Weichen bereits gestellt wurden und die finanzielle Ausstattung im Land ohnehin in elementaren Bereichen nicht ausreichend ist. Der Landtagsabgeordnete Stefan Köster machte dies in seinen Ausführungen zum Antrag deutlich: „Es mangelt im Land an genügend Geld für wichtige Dinge. Hochschulen, Bibliotheken, Schulen, Lehrer, Polizei usw. usf. Und immer wieder wird auch von Landespolitikern darauf verwiesen, daß auch der Bund in die Pflicht zu nehmen ist. Und ausgerechnet bei einem so ambitioniert angekündigten Projekt, wo die Bundesregierung auch noch erklärt die Kosten zu übernehmen, sollen wir den Bund mit Landesmitteln entlasten? Nicht mit der NPD, wir lehnen den Antrag ab.“

Breit­bandinternet ist Dasein­svor­sorge

13.11.2014, Keine Entlastung der Landes­regierung
  • In der Landtagsdebatte um die Entlastung der Landesregierung für das Haushaltsjahr 2012 nimmt Udo Pastors, völlig zu Recht, das Zahlenwerk anhand weniger Beispiele auseinander. Schonungslos zeigt er den Abgeordneten die Folgen ihrer katastrophalen Finanzpolitik auf. Die daraus resultierenden Folgen für die Gewerbetreibenden und Eigenheimbesitzer sowie die dann folgenden Mieterhöhungen der Zukunft sind jetzt schon absehbar.

Keine Entlastung der Landes­regierung

13.11.2014, 01.11.2014 NPD-Bundes­parteitag - Eröffnung durch den amtierenden Parteivor­sitzenden Udo Pastörs
  • Udo Pastörs eröffnet den 35. Bundesparteitag der NPD in Weinheim am 01.11.2014

01.11.2014 NPD-Bundes­parteitag - Eröffnung durch den amtierenden Parteivor­sitzenden Udo Pastörs

12.11.2014, Ertrag geht über alles andere?!?
  • Ertrag geht über alles andere?!? Während der 80. Sitzung des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern brachte die Koalition der CDU und SPD einen Antrag ein der einem Verbot von bestimmten Pestiziden auf den Rapsfeldern unserer Heimat entgegenwirken sollte. Diese Pestizide ermöglichen zwar einen höheren Ertrag des Rapses, im Gegenzug verursachen sie gleichzeitig eine Schädigung der Insekten und vor allem der Bienen die die betroffenen Felder anfliegen. Diesen Umstand übersehen die Regierungsparteien jedoch sehr gerne, denn für einen hohen Ertrag und eine weitere Monokultur auf den heimischen Feldern nehmen sie scheinbar gerne diese Gefahren in Kauf. Der Abgeordnete der NPD- Fraktion, Stefan Köster, hielt ihnen daraufhin den Spiegel vors Gesicht und konfrontierte die Damen und Herren damit das sie mit dem heutigen Begehren ihren eigenen Antrag aus der letzten Plenarwoche, der den Schutz von Bienen zum Thema hatte, der Sinnlosigkeit preis gaben. Die Regierenden Parteien zeigten einmal mehr, dass es ihnen unmöglich ist Ökologie und Wirtschaftlichkeit zu vereinen und den Schutz der Natur dem Ertrag unter ordnen.

Ertrag geht über alles andere?!?

12.11.2014, Realität ausblenden – Linke auf Irrwegen
  • In der Bundesrepublik Deutschland hat sich der Anteil der Teilzeitbeschäftigten seit Jahren massiv erhöht. Erheblich sind dabei u.a. die Zahlen für Mecklenburg-Vorpommern. Laut statistischen Angaben ist die Mehrheit der Teilzeitbeschäftigten Frauen. Die Linke unternahm in der Landtagssitzung den infamen Versuch, sich wider der biologischen Voraussetzung für bessere Frauenarbeitsmodelle einzusetzen, die weniger auf Teilzeit, statt auf Vollzeitbeschäftigung setzen. Der NPD-Fraktionsvorsitzende Udo Pastörs erteilte in der Aussprache den „technokratischen“ Vorstellungen der Linken eine klare Absage und führte die Maßnahmen zum Ende der Teilzeitbeschäftigung, wie sie durch die Linken vorgetragen wurde ad absurdum.

Realität ausblenden – Linke auf Irrwegen

12.11.2014, Dauer­brenner NSU
  • Die Fraktion der LINKEN im Landtag von Mecklenburg-Vorpommern brachte einmal mehr das Thema NSU auf die Tagesordnung. Zwar ist der Mythos des NSU oft im Plenarsaal zur Sprache gekommen und man hat sich längst auf einen gemeinsamen Umgang mit dem Thema geeinigt, jedoch hielt das die LINKEN- Fraktion nicht davon ab den Klassiker NSU noch einmal anzugehen. Möglicherweise auch ein geschickter Zug seitens der LINKEN um nicht an Ereignisse vor 25 Jahren erinnert zu werden. Doch war dieses Manöver nicht so zielführend wie vielleicht angenommen, da zwar alle dem „Schweriner Weg“ folgenden Parteien ihre zu tiefste Betroffenheit über den NSU verlautbaren ließen war doch ersichtlich das einige der Damen und Herren erkannten das sich die LINKE nur profilieren wollte. Einigkeit herrschte bei der Ansicht, dass den Handlungsempfehlungen des NSU-Untersuchungsausschuss unbedingt gefolgt werden müsse. Einzig der NPD-Abgeordnete Michael Andrejewski brachte das leidige Thema NSU und dessen Ungereimtheiten auf den Punkt. Denn solange die wahren Verfehlungen, nämlich das monatelange vernichten von Verfassungsschutzakten und die staatliche Versorgung des Mundlos-Böhnhart-Zschäpe-Trios nicht abschließend geklärt sind, haben Handlungsempfehlungen von Untersuchungsausschüssen absolut keinen Wert.

Dauer­brenner NSU

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