NPD-Landesverband Hessen
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Videos im Januar 2014

31.01.2014, "Die Türkei gehört nicht zu Europa!"
  • NPD-Fraktion fordert Abbruch der EU-Beitrittsverhandlungen mit Ankara, um weitere Massenzuwanderung und Islamisierung abzuwenden Noch immer gilt die Türkei als offizieller Beitrittskandidat zur Europäischen Union. Dabei haben gerade die letzten Wochen gezeigt, daß dieses islamische Land noch nicht einmal ansatzweise zentralen europäischen -- im Sinne von abendländischen -- Standards gerecht wird. Grundsätzlich steht für die Nationaldemokraten dabei fest, daß Europa und damit auch die EU geographische und kulturelle Grenzen hat, über die hinaus eine Aufnahme von Staaten nicht möglich ist. Oder anders ausgedrückt: Die Türkei gehört nicht zu Europa! Die Türkei hat niemals europäische Wertvorstellungen geteilt. Sie war und ist islamisch statt christlich, und statt laizistisch zu sein, stand sie lange Zeit -- und steht sie insbesondere heute unter Erdogan -- wieder unter einem starkem Einfluß muslimisch-religiöser Kräfte. Die NPD-Fraktion forderte daher die Staatsregierung heute mit einem Antrag (Drs. 13575) auf, sich auf Bundes- und europäischer Ebene für einen endgültigen Abbruch der EU-Beitrittsverhandlungen mit der Türkei einzusetzen. Zudem darf es keine Visafreiheit für türkische Staatsbürger innerhalb der EU geben. Die übrigen Fraktionen lehnten diesen inländerfreundlichen NPD-Vorstoß geschlossen ab und zeigten damit einmal mehr, daß sie der Turkisierung und Islamisierung unserer Heimat Vorschub zu leisten gedenken. In seiner Einbringungsrede erläuterte der NPD-Fraktionsvorsitzende Dr. Johannes Müller, daß die Türkei die Aufnahme in die NATO und ihre Anlehnung an die EWG/EU lediglich der einstigen Frontstellung des Kalten Krieges zu verdanken habe.

"Die Türkei gehört nicht zu Europa!"

30.01.2014, NPD im SLT: "Welches Gras haben Sie geraucht, Herr Gillo?"
  • NPD-Fraktion mißachtete bereits heute das vermeintliche Tabu-Thema Zuwanderung des Sächsischen Ausländerbeauftragten Vor wenigen Wochen warnte Sachsens Ausländerbeauftragter Martin Gillo (CDU) davor, das Thema Zuwanderung bei den anstehenden Europa-, Kommunal- und Landtagswahlen in Sachsen zu thematisieren. So könne verhindert werden, daß die NPD mit dem Thema erfolgreich um Wähler wirbt. Abgesehen davon, daß der offenbar grenzenlos naive Ausländer-Lobbyist damit nichts anderes forderte, als den Nationaldemokraten ihr ureigenes Kernkompetenzfeld zu überlassen, widerspricht sein Tabuisierungswunsch nicht nur einem wünschenswerten freien politischen Diskurs, sondern mißachtet zudem die berechtigten Sorgen des Volkes. Eine aktuelle Erhebung des ZDF-Politbarometers ergab nämlich unlängst, daß das Thema Zuwanderung bei den Deutschen als Problem mit 22 Prozent an erster Stelle steht. Mit ihrer Aktuellen Debatte "Wahlkampf-Tabu Zuwanderung?" griff die NPD-Fraktion heute die undemokratische Maulkorb-Forderung Gillos auf. Statt hier zu schweigen, werden die Nationaldemokraten in den kommenden Monaten Asylmißbrauch, illegale Einwanderung und Armutszuwanderung zu zentralen Themen der politischen Auseinandersetzung erheben.

NPD im SLT: "Welches Gras haben Sie geraucht, Herr Gillo?"

30.01.2014, NPD: Heimat bewahren, Zukunft gestalten
  • NPD-Fraktion fordert Sächsisches Heimatministerium nach bayerischem Vorbild Die anhaltende demographische und sozioökonomische Schrumpfung in den Landkreisen Sachsens kann nur mit einer umfassenden Reaktivierung des ländlichen Raumes aufgehalten werden. Die NPD-Fraktion forderte daher heute mit einem Antrag die Einrichtung eines Sächsischen Staatsministeriums für Heimat und Landesentwicklung (SMHL), das auf administrativer Ebene ein allmähliches Wiederaufblühen früherer Gewerbe- und Bevölkerungsstrukturen organisieren und begleiten soll. Anlaß für die Initiative ist das dieser Tage in Bayern eingeführte Heimatministerium, dessen Aufgabenbereiche und Zielsetzungen den Vorstellungen der Nationaldemokraten entsprechen. "Das Engagement für den ländlichen Raum ist das Kernthema unserer Fraktion seit nunmehr zehn Jahren. Wir haben uns in diesem Zusammenhang stets für eine Verbesserung der kommunalen Finanzen, für eine Stärkung der regionalen Wirtschaftskreisläufe und für die Erhaltung der Heimat als Staatsziel in der Sächsischen Verfassung eingesetzt", betonte der NPD-Abgeordnete Arne Schimmer in seiner Einbringungsrede.

NPD: Heimat bewahren, Zukunft gestalten

30.01.2014, NPD-Bundes­parteitag zur Europawahl 2014 - Bewerbung um Listenplatz 1: Udo Voigt
  • Am 18.01.2014 führte die Nationaldemokratische Partei Deutschlands ihren Parteitag zur Aufstellung ihrer Liste zur Wahl des EU-Parlaments durch. Das Ziel der Nationaldemokraten ist es, gleich, ob die undemokratische Drei-Prozent-Hürde fällt oder nicht, mit drei Abgeordneten in das nächste EU-Parlament einzuziehen, um als Opposition, die diesen Titel verdient, für die Interessen Deutschlands einzustehen. Bewerbung um Listenplatz 1: Udo Voigt

NPD-Bundes­parteitag zur Europawahl 2014 - Bewerbung um Listenplatz 1: Udo Voigt

29.01.2014, Alexander Delle (NPD): Traditionelles Handwerk in Sachsen schützen!
  • Alexander Delle (NPD): "Fachkräftenachwuchs durch aktive Bevölkerungspolitik, gute Bildung und Stärkung der Regionen sichern" Den heutigen Antrag "Traditionen bewahren -- alte Handwerke schützen" von CDU und FDP bezeichnete der stellvertretende NPD-Fraktionsvorsitzende und wirtschaftspolitische Sprecher der NPD-Fraktion, Alexander Delle, als reine Symbolpolitik und wahltaktisches Signal an die vermeintliche Kernklientel beider Parteien. Allerdings hätten die sächsischen Handwerksmeister mittlerweile erkannt, daß CDU und FDP eine Wirtschaftspolitik für Metropolregionen und Großkonzerne betreiben, nicht aber für die ansässigen kleinen und mittelständischen Unternehmen. "Insofern gilt nach wie vor, was ich hier schon einmal festgestellt habe: Die einzige echte Mittelstandspartei in Sachsen ist und bleibt die NPD", so Delle.

Alexander Delle (NPD): Traditionelles Handwerk in Sachsen schützen!

29.01.2014, Dr. Johannes Müller (NPD): Es müssen mehr Kinder geboren werden
  • 10 Jahre nationaldemokratische Familienpolitik im Landtag treiben CDU-Abgeordnete zum verbalen Bekenntnis zum klassischen Familienbild In seiner Erwiderung auf die heutige Regierungserklärung von Staatsministerin Christine Clauß (CDU) zur Familienpolitik der Sächsischen Staatsregierung bekannte sich der NPD-Fraktionsvorsitzende Dr. Johannes Müller zur traditionellen Familie mit Vater, Mutter und Kindern als einzig förderungswürdigem und grundgesetzlich zu schützendem Lebensgemeinschaftsmodell. Daß die Staatsregierung und noch viel stärker die beiden CDU-Redner Alexander Krauß und Peter Wilhelm Patt nun auch zum traditionellen Familienbild zurückkehren, sei zwar erfreulich, allerdings wohl leider rein wahltaktischen Erwägungen geschuldet. "Ihre Wahlkampfberater werden Herrn Tillich und Frau Clauß eingetrichtert haben, daß die Sachsen kein Interesse an dem sonst vertretenen Gender-Inklusions-Multi-Kulti-Quatsch haben -- denn die Sachsen sind zu vernünftig, um auf diesen Blödsinn reinzufallen", so der Fraktionschef der Nationaldemokraten. Die CDU-Ministerin habe in ihrer Erklärung den bisherigen, aber auch aktuellen Betrug an den sächsischen Familien komplett ausgeblendet.

Dr. Johannes Müller (NPD): Es müssen mehr Kinder geboren werden

27.01.2014, Sascha Roßmüller am Dreikönigstreffen der NPD Bayern (6.Januar 2014)
  • Eine kurze Zusammenfassung der Rede von Sascha Roßmüller anlässlich des Dreikönigstreffens der NPD Bayern 2014.

Sascha Roßmüller am Dreikönigstreffen der NPD Bayern (6.Januar 2014)

23.01.2014, Neujahr­sempfang der NPD Thüringen 2014
  • Am 4. Januar 2014 fand der traditionelle Neujahrsempfang der NPD in Erfurt statt. Die Teilnehmer wurden über alle Planungen für das Wahljahr 2014 informiert und konnten den Gastredner Sascha Roßmüller aus Bayern begrüßen.

Neujahr­sempfang der NPD Thüringen 2014

23.01.2014, NPD-Bundes­parteitag zur Europawahl 2014 - Umsetzung der Beschlüsse vom 20.04.2013
  • An diesem Wochenende führte die Nationaldemokratische Partei Deutschlands ihren Parteitag zur Aufstellung ihrer Liste zur Wahl des EU-Parlaments durch. Das Ziel der Nationaldemokraten ist es, gleich, ob die undemokratische Drei-Prozent-Hürde fällt oder nicht, mit drei Abgeordneten in das nächste EU-Parlament einzuziehen, um als Opposition, die diesen Titel verdient, für die Interessen Deutschlands einzustehen. Bericht zur Umsetzung der Beschlüsse des letzten Parteitages: Bundesgeschäftsführer Jens Pühse

NPD-Bundes­parteitag zur Europawahl 2014 - Umsetzung der Beschlüsse vom 20.04.2013

22.01.2014, NPD-Bundes­parteitag zur Europawahl 2014 - Aussprache Rechen­schafts­bericht
  • An diesem Wochenende führte die Nationaldemokratische Partei Deutschlands ihren Parteitag zur Aufstellung ihrer Liste zur Wahl des EU-Parlaments durch. Das Ziel der Nationaldemokraten ist es, gleich, ob die undemokratische Drei-Prozent-Hürde fällt oder nicht, mit drei Abgeordneten in das nächste EU-Parlament einzuziehen, um als Opposition, die diesen Titel verdient, für die Interessen Deutschlands einzustehen. Aussprache zum Rechenschaftsbericht: Sascha Roßmüller Udo Pastörs Udo Voigt Peter Marx Thorsten Heise

NPD-Bundes­parteitag zur Europawahl 2014 - Aussprache Rechen­schafts­bericht

22.01.2014, NPD-Bundes­parteitag zur Europawahl - Udo Pastörs: Angebot an freie Kräfte
  • An diesem Wochenende führte die Nationaldemokratische Partei Deutschlands ihren Parteitag zur Aufstellung ihrer Liste zur Wahl des EU-Parlaments durch. Das Ziel der Nationaldemokraten ist es, gleich, ob die undemokratische Drei-Prozent-Hürde fällt oder nicht, mit drei Abgeordneten in das nächste EU-Parlament einzuziehen, um als Opposition, die diesen Titel verdient, für die Interessen Deutschlands einzustehen. Auf eine neue Zusammenarbeit: Udo Pastörs, Parteivorsitzender

NPD-Bundes­parteitag zur Europawahl - Udo Pastörs: Angebot an freie Kräfte

21.01.2014, NPD-Bundes­parteitag zur Europawahl - Eröffnungsrede Udo Pastörs, Parteivor­sitzender
  • An diesem Wochenende führte die Nationaldemokratische Partei Deutschlands ihren Parteitag zur Aufstellung ihrer Liste zur Wahl des EU-Parlaments durch. Das Ziel der Nationaldemokraten ist es, gleich, ob die undemokratische Drei-Prozent-Hürde fällt oder nicht, mit drei Abgeordneten in das nächste EU-Parlament einzuziehen, um als Opposition, die diesen Titel verdient, für die Interessen Deutschlands einzustehen. Eröffnungsrede: Udo Pastörs, Parteivorsitzender

NPD-Bundes­parteitag zur Europawahl - Eröffnungsrede Udo Pastörs, Parteivor­sitzender

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