NPD-Landesverband Hessen
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Videos im Oktober 2014

31.10.2014, Helmut Walter in den Gemeinderat Wurster-Nordseeküste und den Ortsrat Nordholz wählen
  • Helmut Walter in den Gemeinderat der Wurster-Nordseeküste und den Ortsrat Nordholz wählen! Am 02.11. haben Sie endlich Gelegenheit Ihrer Stimme Gewicht zu verleihen. Wählen Sie Helmut Walter in den Gemeinderat der neu entstandenen - wegen Überschuldung zwangsfusionierten- Gemeinde Wurster Nordseeküste und in den Ortsrat von Nordholz, damit endlich deutsche Interessen in unserer Heimat, für unsere Heimat durchgesetzt werden können.

Helmut Walter in den Gemeinderat Wurster-Nordseeküste und den Ortsrat Nordholz wählen

23.10.2014, Udo Voigt (NPD): Die Wahl der Europäischen Kommission ist eine Farce
  • Udo Voigt (NPD): Die Wahl der Europäischen Kommission ist eine Farce

Udo Voigt (NPD): Die Wahl der Europäischen Kommission ist eine Farce

23.10.2014, Udo Voigt (NPD): Wir müssen in die Zukunft der Völker investieren.
  • Udo Voigt (NPD): Wir müssen in die Zukunft der Völker investieren.

Udo Voigt (NPD): Wir müssen in die Zukunft der Völker investieren.

23.10.2014, Udo Voigt (NPD): Europäische IS-Kämpfer sind das Produkt der multikul­turellen Gesell­schaft
  • Udo Voigt (NPD): Europäische IS-Kämpfer sind das Produkt der multikulturellen Gesellschaft

Udo Voigt (NPD): Europäische IS-Kämpfer sind das Produkt der multikul­turellen Gesell­schaft

23.10.2014, Udo Voigt (NPD): Ukraine-Zollf­reiheit bringt uns nicht weiter
  • Udo Voigt (NPD): Ukraine-Zollfreiheit bringt uns nicht weiter

Udo Voigt (NPD): Ukraine-Zollf­reiheit bringt uns nicht weiter

17.10.2014, Innere Sicherheit stärken – Polizeiarbeit fördern
  • Gestiegene Arbeitsbelastungen, ein hohes Durchschnittsalter und fehlendes Personal, die Landespolizei MV krankt an allen Ecken und Enden. Erst jüngst machten mehrere Meldungen der Gewerkschaft der Polizei (GdP) auf diese Missstände aufmerksam. Diese „Hilferufe“, wie der NPD-Landtagsabgeordnete Tino Müller in seiner Rede ausführte, zeigen in welchem Zustand die Sicherheitsbehörden stecken. Der selbst aus der Grenzregion stammende Müller kann aus Erfahrung sprechen, wenn es darum geht, die Folgen von Grenzkriminalität und siechender Sicherheitslandschaft in seiner Heimatregion am eigenen Leib zu spüren. Denn besonders dort wird die mehr als löchrige Innere Sicherheit unseres Landes deutlich. Pensionierungswelle, Nachwuchsprobleme und hohe Krankheitsstände, Müller ging in seinem Antrag auf zahlreiche Probleme ein und forderte die Landesregierung endlich zum Handeln auf. Auf die Spitze hat es wieder einmal Peter Ritter (DIE LINKE) getrieben, der mit abenteuerlichen Märchengeschichten in die Fußstapfen seiner SED-Gesinnungsgenossen getreten ist und bekam daraufhin prompt von der NPD die Antwort serviert.

Innere Sicherheit stärken – Polizeiarbeit fördern

17.10.2014, Der finanzielle Aderlass unserer Heimat geht weiter
  • Unsere Kommunen kriechen hinsichtlich ihrer finanziellen Möglichkeiten auf dem Zahnfleisch. Unstrittig werden Steuergelder, gerade auf Landesebene, sprichwörtlich aus dem Fenster hinaus geworfen – Geld, was auf kommunaler Ebene fehlt. Zukunftsängste auch im privaten Bereich sind an der Tagesordnung, da die finanzielle Ausstattung der Kommunen und Landkreise eng verbunden sind mit dem Handlungsspielraum der Einwohner in Mecklenburg und Pommern. Die Städte und Gemeinde haben nur die Möglichkeit, aus eigener Kraft an mehr finanziellen Mitteln zu kommen, wie beispielsweise durch Steuerhöhungen. Nicht nur die kommunale Infrastruktur zerfällt, auch die Belastung der Bürger steigt ins Unermessliche. Der NPD-Fraktionsvorsitzende Udo Pastörs rechnete in seinem Redebeitrag mit den Verantwortlichen dieser Finanzmisere ab.

Der finanzielle Aderlass unserer Heimat geht weiter

17.10.2014, Bilder, die nicht lügen!
  • Ein Rückblick auf die Arbeit der NPD-Landtagsfraktion in Mecklenburg und Pommern im Jahr 2013.

Bilder, die nicht lügen!

17.10.2014, Damals war nicht alles koscher...
  • Die Beratung des Antrages der Grünen "Umwandlung der Landwirtschaftlichen Produktionsgenossenschaften der ehemaligen DDR rechtsgültig abschließen" nahm eine unerwartete Wendung. Der Fraktionschef der NPD benannte Roß und Reiter, die in den Redebeiträgen der Vorredner bewusst ausgeblendet wurden. Landwirtschaftsminister Backhaus wollte gar den Anschein erwecken, dass die Umwandlung der Produktionsgenossenschaften nur Gewinner hervorgebracht hätte. Udo Pastörs machte deutlich, wie die Umwandlungen LPG´s in der "Wilden Zeit" der 90er Jahre abgelaufen sind. Doch wer die Wahrheit ausspricht, muss um sein Leben fürchten....

Damals war nicht alles koscher...

16.10.2014, Volksent­scheide ins Grundgesetz
  • Dem deutschen Volke endlich eine Stimme geben! Ob nun Aufgabe der D-Mark, Kriegseinsätze, Euro- und Banken-„Rettungspakete“ oder auch Zuwanderung: Zu keiner dieser bedeutsamen Fragen wurden und werden die Deutschen von der jeweiligen Bundesregierung befragt. Dabei ist es derzeit völlig egal, welche Farbkombination sich in Berlin gerade am Ruder befindet. Und so wächst und wächst die Kluft zwischen Regierenden und Regierten. Denn wie Umfragen renommierter Meinungsforschungs-Institute immer wieder ergeben, genügt es der überwiegenden Mehrheit der Deutschen eben nicht mehr, nur alle vier oder fünf Jahre unter großem Tamtam an die Wahlurnen gebeten zu werden. Vielmehr wünschen sie sich auch für die nationale Ebene ergänzende Elemente direkter Mitbestimmung. Vor diesem Hintergrund fordert die NPD-Fraktion mit einem Antrag die Einführung von Volksabstimmungen zu allen Lebensfragen der Nation. Dazu bedarf es nach Auffassung der nationalen Opposition einer längst überfälligen Änderung des Grundgesetzes, zumindest aber der Erarbeitung eines Parlamentsgesetzes. Die NPD verfügt im übrigen auch bei diesem Thema über eine Tradition, die fast 50 Jahre zurückreicht: So enthielt bereits das erste Parteiprogramm, verabschiedet im November 1967 in Hannover, die Forderungen nach der Einführung von Volksbegehren auf nationaler Ebene und die Stärkung der Stellung des Bundespräsidenten, der – ähnlich dem Weimarer Reichspräsidenten – direkt vom Volk gewählt und mit weitreichenden Vollmachten ausgestattet werden sollte. Die Einbringungsrede für die jetzige Initiative hielt der Fraktionsvorsitzende Udo Pastörs. Der amtierende NPD-Parteivorsitzende erläuterte zudem einmal mehr, was die Nationalen unter „System“ und „Systemparteien“ verstehen.

Volksent­scheide ins Grundgesetz

16.10.2014, GRÜNE und LINKE bevorzugen Asylanten
  • „Unterstützungsmöglichkeiten für Flüchtlinge dürfen nicht an der finanziellen Situation der Kommunen scheitern“, hieß es heute in einem grün-roten Antrag. Damit forderten GRÜNE und LINKE ganz offensichtlich bessere Bedingungen für Asylanten als für Deutsche. Denn: für unsere Landsleute entscheidet die finanzielle Situation der Kommunen täglich darüber, ob eine Schule geschlossen wird, ob ein Begrüßungsgeld gezahlt wird, ob die Friedhofsgebühren erhöht werden, ob ein Feuerwehrauto gekauft wird, ob Grundschüler Schwimmunterricht erhalten…

GRÜNE und LINKE bevorzugen Asylanten

16.10.2014, Elter­nsorgen endlich ernst nehmen
  • Statt bekannte Probleme in der Kindertagesförderung zu lösen, werden diese vom Land einfach ausgesessen. Anders kann man die Vorgehensweise der Landesregierung nicht bezeichnen. Folgerichtig kann man den Antrag „Prüfung der Unterfinanzierung im Bereich Kindertagesförderung“ nur zustimmen. Den leittragenden Eltern, Erziehern und Kindern des Kindertagesförderungsgesetz Mecklenburg-Vorpommern (KiföG M-V) muss endlich ein Gehör verschafft werden. Denn die Landesmittel zur Finanzierung der Standards im Kindertagesförderungsgesetz sind offensichtlich nicht auskömmlich. Festzuhalten ist eine allgemeine ablehnende Haltung bei den Betroffenen, ob bei den Eltern die mehr bezahlen sollen oder bei den Erziehern die bei gleichem Personalschlüssel mehr leisten müssen. Das Kindertagesförderungsgesetz gehört auf den Prüfstand, dies untermauerte der NPD-Landtagsabgeordnete Stefan Köster in seinen Ausführungen.

Elter­nsorgen endlich ernst nehmen

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