NPD-Landesverband Hessen
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Videos im November 2014

27.11.2014, Udo Voigt (NPD): Ja zur Anerkennung des Staates Palästina
  • Der NPD-Europaabgeordnete Udo Voigt meldete sich heute zu einer Erklärung des Parlaments zur Anerkennung der palästinensischen Eigenstaatlichkeit zu Wort und unterstützte das Anliegen der Palästinenser, ihr Recht auf nationale Selbstbestimmung wahrzunehmen, mit Nachdruck. Die Staatengemeinschaft könne nicht auf einen dauerhaften und stabilen Frieden im Nahen Osten hoffen, so lange den seit Jahrzehnten von Tel Aviv drangsalierten Palästinensern ihre eigene Staatlichkeit vorenthalten werde, während sich die Atom- und Besatzungsmacht Israel nach wie vor über elementarste Menschenrechte der Palästinenser offenbar völlig ungestraft hinwegsetzen könne. Wolle die Europäische Union ihren selbstgesteckten Ansprüchen gerecht werden, müsse sie sich auch das Recht der Palästinenser auf einen eigenen Staat zueigen machen.

Udo Voigt (NPD): Ja zur Anerkennung des Staates Palästina

20.11.2014, NPD Bundes­parteitag in Weinheim - Udo Pastörs - Widerstand und Leistung, gestern, heute und morgen
  • Udo Pastösrs ehrt Parteimitglieder zur 30-jährigen Mitgliedschaft und definiert im Rahmen der Feierstunde zum 50-jährigen Bestehen der Nationaldemokratischen Partei Deutschlands "Widerstand und Leistung, gestern, heute und morgen".

NPD Bundes­parteitag in Weinheim - Udo Pastörs - Widerstand und Leistung, gestern, heute und morgen

18.11.2014, 50 Jahre für Frieden, Freiheit und Souveränität - Udo Voigt auf dem NPD-Bundes­parteitag, Weinhein
  • 50 Jahre für Frieden, Freiheit und Souveränität. Feierstunde zum 50. Parteigründungsjubiläum der Nationaldemokratischen Partei Deutschlands

50 Jahre für Frieden, Freiheit und Souveränität - Udo Voigt auf dem NPD-Bundes­parteitag, Weinhein

16.11.2014, NPD besucht Asylan­tenheime in Hamburg
  • Die meisten Hamburger werden es schon herausgefunden haben – oder haben es sogar schon immer geahnt: Es gibt keinen Grund, warum wir lauter Fremdländer bei uns aufnehmen und mit Geschenken überhäufen müssen. Gerade während im gleichen Atemzug noch Trauergeschichten über „traumatisierte Flüchtlinge“ verbreitet werden, dürfen wir Deutschen den Gürtel immer enger schnallen. Und so ist es nicht verwunderlich, daß der Protest von Hamburgern größer und größer wird! Anwohner äußern inzwischen selbstbewußt ihren Unmut auf "Informationsveranstaltungen/Freundeskreisen zur Unterstützung von 'Flüchtlingen'“ (der Name ist kein Scherz – diese Veranstaltungen gibt es wirklich), veranstalten Demonstrationen gegen Heime und sprechen offen davon, betrogen worden zu sein.... Bezüglich der neuen Zentralen Erstaufnahmestelle in Harburg und der massiven medialen Falschdarstellung der derzeitigen Vorgänge in Hamburg gilt es nun für uns, den Bürgern wahrheitsgetreu von einigen weiteren Stätten zur Förderung des Asylbetrugs zu berichten. Viel Spaß beim Schauen wünscht die Hamburger NPD! http://www.npdhamburg.de

NPD besucht Asylan­tenheime in Hamburg

14.11.2014, Skandal: Linke bagatel­lisieren Verge­waltigung durch Ausländer
  • Am Rande der heftigen Debatte zum „Regionalen Flüchtlingsgipfel“ rasteten die Abgeordneten der Fraktionen SPD, CDU, Grünen und Linken völlig aus. Als der NPD-Landtagsabgeordnete Tino Müller den obskuren Vorstellungen der übrigen Fraktionen einer heilen und bunten multikulturellen Gesellschaft den Spiegel der Wahrheit vor Augen hielt. Nachdem Müller aus der Antwort auf die Kleine Anfrage (Drs. 6/3402) ausführte, daß die Staatsanwaltschaft Stralsund gegen einen 28-jährigen eritreischen Staatsangehörigen ein Ermittlungsverfahren wegen des Vorwurfs der Vergewaltigung führt, pöbelte die Landtagsabgeordnete der Fraktion DIE LINKE aus Hof Barnim, Barbara Borchert, diesen Faktum mit den Worten: „Na und.“ „Potential für dezentrale Wohnung“ Konservative, Liberale, Linke oder Sozis: Fast keine Unterschiede kann man zwischen diesen Denkmustern noch feststellen, wenn es um die Überfremdung unserer Heimat geht. Auch wenn der Innenminister Lorenz Caffier (CDU) während seiner Rede zum Antrag der Grünen, nach einem „Regionalen Flüchtlingsgipfel“, versucht die Ziele dieser ab zu watschen, kann man dieses Unterfangen allenfalls als Schönwetterkritik bezeichnen. Mit der Aussage nach einem hohem Wohnungsleerstand in den Städten, welche für dezentrale Wohnungen von Asylbewerbern noch nicht voll ausgeschöpft sind, offenbarte Caffier seine wahren Ansichten und Ziele, nämlich der Überfremdung unserer Heimat weiter Tür und Tor zu öffnen. Ins gleiche Horn stieß sein CDU-Landtagsabgeordnete Michael Silkeit, der mehr mit dem Herausstellen der Gemeinsamkeiten zwischen Linken und Christdemokraten beschäftigt war und somit glasklar das Blockparteiensystem im Schweriner Landtag zementierte.

Skandal: Linke bagatel­lisieren Verge­waltigung durch Ausländer

14.11.2014, Den Bock zum Gärtner gemacht!
  • Die Linke will, gestärkt von den Grünen, dass Kinderrechte umgesetzt werden. Der Vorsitzende der NPD-Fraktion, Udo Pastörs, fordert zunächst einmal einen direkten Zugang der pädophilen Täter in den Knast. Ehrlich aufgebracht, geigt Pastörs den scheinheiligen Antragstellern und deren Unterstützer die Meinung...

Den Bock zum Gärtner gemacht!

13.11.2014, Du sollst an Deutsch­lands Zukunft glauben
  • Du sollst an Deutschlands Zukunft glauben, an deines Volkes Aufersteh'n; Laß diesen Glauben dir nicht rauben, trotz allem, was gescheh'n. Und handeln sollst du so als hinge von dir und deinem Tun allein das Schicksal ab der deutschen Dinge und die Verantwortung wär dein.

Du sollst an Deutsch­lands Zukunft glauben

13.11.2014, Damals wie heute – Wir sind das Volk! Teil 2
  • Freiheit, Frieden, Souveränität. Das sind drei Schlagworte, die bundesrepublikanische Vertreter 1989 den Massen versprachen. 40 Jahre DDR, 40 Jahre SED & Volkskammer, 40 Jahre Stasi und damit 40 Jahre Unterdrückung durch die Sowjets- und das Volk hatte die Schnauze voll. Nicht Kohl und seine Genossen, nein, die Bürger waren die Helden der Einheit. Was dazu nötig war? Der Mut zur Tat. 25 Jahre BRD, 25 Jahre Einheitsparteienbrei, 25 Jahre Meinungsdiktatur. 25 Jahre gleichgeschaltete Medien und Justizskandale Tag für Tag. Hat sich für die Menschen etwas geändert? Nein. Leben wir in Freiheit? Nein. Viele Menschen fragten sich 1989: Warum haben wir das, was wir taten, nicht schon viel früher getan? Diese Frage stellt sich auch heute! Blühende Landschaften, Reisefreiheit, Meinungsfreiheit und freie Willensbildung wurden uns von Kohl versprochen. Was wir stattdessen bekamen, war Lohndrückerei und Ausbeutung der Arbeit. Der Ausverkauf deutscher Betriebe und damit die Arbeitsplatzvernichtung sind die Themen, die derzeit an der Tagesordnung sind. Meinungsfreiheit steht nur auf dem Papier. Prangert man die wirklichen Probleme an, nennt Ursachen und Auslöser, werden Faschismuskeule und Volksverhetzungsparagraph geschwungen - die freie Meinung damit verhindert. Man verliert Haus, Hof und Familie und wird zu hohen Haftstrafen verurteilt. Die NPD-Landtagsabgeordneten Stefan Köster und Udo Pastörs machten in mehreren Redebeiträgen unseren Standpunkt sehr deutlich: „Wir sind das Volk und lassen uns nicht unterdrücken!“

Damals wie heute – Wir sind das Volk! Teil 2

13.11.2014, Damals wie heute – Wir sind das Volk! Teil 1
  • Freiheit, Frieden, Souveränität. Das sind drei Schlagworte, die bundesrepublikanische Vertreter 1989 den Massen versprachen. 40 Jahre DDR, 40 Jahre SED & Volkskammer, 40 Jahre Stasi und damit 40 Jahre Unterdrückung durch die Sowjets- und das Volk hatte die Schnauze voll. Nicht Kohl und seine Genossen, nein, die Bürger waren die Helden der Einheit. Was dazu nötig war? Der Mut zur Tat. 25 Jahre BRD, 25 Jahre Einheitsparteienbrei, 25 Jahre Meinungsdiktatur. 25 Jahre gleichgeschaltete Medien und Justizskandale Tag für Tag. Hat sich für die Menschen etwas geändert? Nein. Leben wir in Freiheit? Nein. Viele Menschen fragten sich 1989: Warum haben wir das, was wir taten, nicht schon viel früher getan? Diese Frage stellt sich auch heute! Blühende Landschaften, Reisefreiheit, Meinungsfreiheit und freie Willensbildung wurden uns von Kohl versprochen. Was wir stattdessen bekamen, war Lohndrückerei und Ausbeutung der Arbeit. Der Ausverkauf deutscher Betriebe und damit die Arbeitsplatzvernichtung sind die Themen, die derzeit an der Tagesordnung sind. Meinungsfreiheit steht nur auf dem Papier. Prangert man die wirklichen Probleme an, nennt Ursachen und Auslöser, werden Faschismuskeule und Volksverhetzungsparagraph geschwungen - die freie Meinung damit verhindert. Man verliert Haus, Hof und Familie und wird zu hohen Haftstrafen verurteilt. Die NPD-Landtagsabgeordneten Stefan Köster und Udo Pastörs machten in mehreren Redebeiträgen unseren Standpunkt sehr deutlich: „Wir sind das Volk und lassen uns nicht unterdrücken!“

Damals wie heute – Wir sind das Volk! Teil 1

13.11.2014, Kein Adelsp­rivileg für Landtags­abgeordnete
  • Als Anwalt für die Rechte von Hartz IV Aufstockern wird Michael Andrejewski nicht müde der Ungleichbehandlung ein Ende zu setzten. Seine und die Forderung der NPD-Fraktion zielt diesmal darauf ab, dass sogenannten Aufsockern die gleiche Kilometerpauschale wie den Abgeordneten des Landtags zuteil wird. Die Argumente sind nicht zu widerlegen, und doch beharren die Damen und Herren der anderen Parteien auf ihr Adelsprivileg.

Kein Adelsp­rivileg für Landtags­abgeordnete

13.11.2014, Ökologie satt Massen­tier­haltung
  • Dies ist die Position die die NPD seit Jahren vertritt. Das machte der NPD-Abgeordnete Stefan Köster heute wieder einmal deutlich. Im Laufe der 81. Sitzung des Landtages Mecklenburg-Vorpommerns legte er zum wiederholten Male da das es endlich verpflichtende Regelungen bei der industriellen Tierhaltung geben muss. Mit dieser Forderung steht die NPD nicht alleine. Immer mehr Menschen in unserem Land wehren sich gegen Massentierhaltung und hinterfragen die Sinnhaftigkeit von riesigen Mastanlagen in unserem Land. Daher konnte die mecklenburgische NPD-Fraktion auch dem Antrag der GRÜNEN, der sich mit einer Verbesserung der Haltungsbedingungen für Puten befasste, zustimmen. Nichts desto trotz bleibt die Urforderung der nationalen Oppositionskraft in Schwerin, nur eine ökologische und ökonomische Landwirtschaft sichert den Schutz von Verbrauchern und Tieren.

Ökologie satt Massen­tier­haltung

13.11.2014, Dem EU-Verwal­tungs­monster entge­gentreten
  • Im Laufe der 81. Sitzung des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern, brachten die Fraktionen der CDU und SPD einen Antrag ein, der sich gegen eine verschärfte Überwachung der EU von Subventionsempfängern richtet. Die europäische Union zwängt die Menschen seit Jahren in ein engmaschiges Überwachungsnetz und versucht jeden Empfänger von Fördergeldern unter den Generalverdacht der Veruntreuung und Korruption zu stellen. Zwar gibt es genügend Beispiele dafür, dass dies vor allem in den südlichen Ländern der Eurozone, aber auch in Mecklenburg und Vorpommern bittere Praxis ist. Doch darf sich ein Bürokratieapparat, wie die EU, die selbst jährlich 140 Milliarden Euro verschlingt, sich zum Moralapostel über Unternehmen aufschwingen? Udo Pastörs, Fraktionsvorsitzender der NPD-Fraktion, sagte dazu ganz klar nein. Denn das Konstrukt der EU selbst, ist höchst zweifelhaft und vielleicht sogar kriminell. Daher darf nichts unversucht gelassen werden, um den Einfluß der Europäischen Union zu schmälern und somit die Unterdrückung der Völker auf unserem Kontinent zu beenden.

Dem EU-Verwal­tungs­monster entge­gentreten

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