NPD-Landesverband Hessen
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Videos im September 2014

16.09.2014, Udo Voigt (NPD):Das Assoziierungs­abkommen mit der Ukraine provoziert und verletzt Rußland!
  • EU-Assoziierungsabkommen mit Kiew: Udo Voigt dagegen – die meister AfDler dafür Trotz viel Pathos und Medienrummel: das war kein großer, kein guter Tag für Europa. Die Rede ist vom heute im Straßburger Europaparlament verabschiedeten Assoziierungsabkommen zwischen der EU und der Ukraine. Schließlich ist die Eingliederung des vom Bürgerkrieg erschütterten Landes in die westliche Bündnisarchitektur der eigentliche Grund für den anhaltenden Konflikt vor Europa Haustüre. Zurecht wurde auch in der heutigen Debatte im Straßburger Parlament wiederholt darauf hingewiesen, daß mit dem Assoziierungsabkommen nicht etwa Prosperität und Frieden in der Ukraine Einzug halten werden, sondern der Krieg gegen Rußland vorbereitet wird. Der NPD-Europaabgeordnete Udo Voigt stimmte zusammen mit immerhin weiteren 126 Parlamentariern – vor allem aus linken und rechten Parteien – gegen das folgenschwere Vertragswerk und erklärte in einer ersten Stellungnahme: „Dieses Abkommen provoziert und verletzt die Russen bis ins Mark. Wenn man so mit Rußland verfährt, dann darf man sich nicht darüber wundern, wenn die Russen zum Handeln und weiteren Gegenmaßnahmen gezwungen werden. Dieses Assoziierungsabkommen wird die Spannungen zwischen Rußland und der EU weiter verschärfen. Die Verantwortlichen haben dafür keine Konzepte. Eine Politik, die Rußland und die Ukraine in einem künftigen Europa der Vaterländer einbezieht, wäre für die Zukunft Europas wichtiger, als den Geist des Kalten Krieges durch EU-Europa neu zu beleben.“ Für das Assoziierungsabkommen stimmten im übrigen nicht nur die meisten grünen Parlamentarier, sondern auch fünf der sieben Abgeordneten der Mogelpackung AfD, darunter deren Koryphäen wie Parteichef Lucke, Wirtschaftsexperte Henkel und der Volkswirtschaftler Prof. Starbatty. Die vorgebliche „Alternative für Deutschland“ scheint damit noch tief im Kalten Krieg verhaftet und mehr den Vorgaben transatlantischer Taktgeber als einem freien und souveränen Europa verpflichtet. Udo Voigt, MdEP, kündigte an, auch die nächsten bereits angekündigten Assoziierungsabkommen der EU mit osteuropäischen Beitrittskandidaten ablehnen zu wollen.

Udo Voigt (NPD):Das Assoziierungs­abkommen mit der Ukraine provoziert und verletzt Rußland!

16.09.2014, Udo Voigt (NPD): „Das Völkerrecht gilt auch für Israel!“
  • Verbrechen im Gaza-Krieg: Israelische Kriegsverbrecher nach Den Haag Erst vor wenigen Wochen fiel der französischen Tageszeitung „Le Monde“ in einem Bericht über den frischgebackenen Europaabgeordneten Udo Voigt auf, daß der langjährige NPD-Parteivorsitzende seine Aufgaben im EU-Parlament sehr ernst nehme. In der heutigen Plenarsitzung in Straßburg war es wieder einmal so weit. Während sich die meisten der 751 Abgeordneten bereits in den Feierabend verabschiedet hatten, ergriff Udo Voigt zu fortgeschrittener Stunde noch einmal das Wort und forderte das Parlament in einem Redebeitrag auf, als Konsequenz aus einer Unzahl von Menschenrechtsverletzungen der israelischen Armee im jüngsten Gaza-Konflikt den sogenannten „Nachbarschaftsvertrag“ der EU mit Israel auszusetzen, zumindest bis die Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen seien. Voigt erklärte unter anderem: „Angesichts dieses eklatanten Bruchs des Völkerrechts und insbesondere des Genfer Abkommens zum Schutz von Zivilpersonen in Kriegszeiten muß darüber nachgedacht werden, das Nachbarschaftsabkommen auszusetzen, bis die israelische Regierung sich zur Einhaltung der Normen des Völkerrechts verbindlich verpflichtet und seine Kriegsverbrecher dem internationalen Gerichtshof in Den Haag überstellt.“ Das Thema „Israel und Palästina nach dem Gaza-Konflikt und die Rolle der EU“ steht am Donnerstag nochmals auf der Tagesordnung des Europaparlaments. Udo Voigt wird bei dieser Gelegenheit einen eigenen Entschließungsantrag zur Diskussion stellen, der noch einmal auf die Aussetzung des „Nachbarschaftsvertrages“ mit dem Judenstaat abzielt. Im wichtigen Ausschuß für Bürgerliche Freiheiten, Justiz und Inneres (LIBE) stand heute nur ein einziger Punkt auf der Tagesordnung – ein Entschließungsantrag zugunsten des seit langem angepeilten Assoziierungsabkommens zwischen der EU und der Ukraine. Es soll am Dienstag in Kiew ratifiziert werden. Natürlich stimmte Udo Voigt dagegen – schließlich ist die von Washington und Brüssel betriebene Einverleibung der Ukraine in die westliche Bündnisarchitektur der Hauptgrund für den brandgefährlichen Konflikt an der Ostflanke der EU.

Udo Voigt (NPD): „Das Völkerrecht gilt auch für Israel!“

15.09.2014, NPD-Kundgebung in Potsdam: Aileen Rokohl - für ein Kinderland Brandenburg NPD wählen !
  • Veröffentlicht am 13.09.2014 Zur Landtagswahl am 14. September NPD wählen ! Auch in der Landeshauptstadt Potsdam führte die NPD eine Kundgebung durch. Aileen Rokohl spricht Klartext in Potsdam: Für ein Kinderland Brandenburg! Für soziale Gerechtigkeit! Für uns Brandenburger Zur Landtagswahl am 14. September NPD wählen !

NPD-Kundgebung in Potsdam: Aileen Rokohl - für ein Kinderland Brandenburg NPD wählen !

13.09.2014, NPD-Kundgebung in Potsdam: Aileen Rokohl - für ein Kinderland Brandenburg NPD wählen !
  • Zur Landtagswahl am 14. September NPD wählen ! Auch in der Landeshauptstadt Potsdam führte die NPD eine Kundgebung durch. Aileen Rokohl spricht Klartext in Potsdam: Für ein Kinderland Brandenburg! Für soziale Gerechtigkeit! Für uns Brandenburger Zur Landtagswahl am 14. September NPD wählen !

NPD-Kundgebung in Potsdam: Aileen Rokohl - für ein Kinderland Brandenburg NPD wählen !

13.09.2014, NPD-Kundgebung und Bürgergespräch in Brandenburg an der Havel. Zur Landtagswahl NPD wählen
  • *Heimat im Herzen* Heute haben wir Lautsprecherfahrten im Havelland durchgeführt. In Brandenburg an der Havel haben wir am gut besuchten Marktplatz eine Kundgebung abgehalten. Im Anschluß nutzten einige Bürger die Chance und stellten den Kandidaten Aileen Rokohl und Florian Stein Fragen zum Landtagswahlprogramm. Unsere Mark unsere Heimat unser Auftrag. NPD wirkt. Zur Landtagswahl am 14. September NPD wählen !

NPD-Kundgebung und Bürgergespräch in Brandenburg an der Havel. Zur Landtagswahl NPD wählen

13.09.2014, SPD hat Ängste sich kritischen Fragen zu stellen. NPD in den Branden­burger Landtag wählen!
  • Zur Landtagswahl am 14. September NPD wählen ! SPD mal wieder auf Tauchstation in Sachen Meinungsfreiheit. Der schlaue Fuchs von der NPD beim demnächstigen ehemaligen Ministerpräsidenten. Auch heute war die SPD wenig kooperativ und diskussionsfreudig! Diesmal haben wir die Veranstaltung von Herrn Woidke in Zossen besucht. Gemeinsam mit dem schlauen Fuchs haben wir versucht, etwas über die verfehlte Politik der SPD in Brandenburg zu erfahren. Aber schnell ereilte uns wieder das Hausverbot. Das Interesse an uns war dennoch so groß, daß uns einige Gäste nach draußen begleitet und unserer Lautsprecherfahrt gelauscht haben! Damit wir weiter unbequeme Fragen stellen können: am Sonntag NPD wählen! Unsere Mark unsere Heimat unser Auftrag. NPD wirkt. Zur Landtagswahl am 14. September NPD wählen !

SPD hat Ängste sich kritischen Fragen zu stellen. NPD in den Branden­burger Landtag wählen!

13.09.2014, Ronny Zasowk: Asylbe­werberheim in Doberlug-Kirchhain? Jetzt NPD wählen!
  • Veröffentlicht am 12.09.2014 Zur Landtagswahl am 14. September NPD wählen. Zunehmende Zahlen von Asylsuchenden in Brandenburg sorgen für Streit im Parlament. Da mittlerweile die Erstaufnahmestelle in Eisenhüttenstadt nahezu aus allen Nähten platzt, denken Linkspartei und SPD darüber nach ein neues Flüchtlingsheim in der ehemaligen Kaserne in Doberlug-Kirchhain (Elbe-Elster-Kreis) einzurichten. Es sollen einer Pressemitteilung der AfD nach, über 1000 Flüchtlinge im 9000-Einwohner-Ort untergebracht werden. Dass immer mehr Flüchtlinge nach Deutschland kommen und aufgenommen werden, obwohl sie nach vorherrschendem Asylrecht eine Ablehnung erhalten sollten, ist mittlerweile jedem realitätsnahen Menschen bekannt. Daher wundert es die NPD auch keineswegs, dass solche Projekte auf Kosten der Bürger durchgezogen werden sollen. Das Asylantenheim in der ehemaligen Lausitz-Kaserne wird kommen wie das, welches in Pätz/Bestensee realisiert wurde, wenn die entsprechende Hebel und Knöpfe betätigt werden. Damals handelte es sich auch um ein im Verhältnis zur Einwohnerzahl wahnsinniges, den Bürgern unzumutbares Unterfangen. Pätz zählt ca. 700 Einwohner und wurde mit ca. 150 Kulturbereicherern „gesegnet“. Die Bewohner wehrten sich zusammen mit Vertretern der JN und NPD gegen diese Farce. Es gingen über 200 Menschen dagegen auf die Straße. Bis heute gibt es deswegen in dem kleinen Ort im LDS große gesellschaftliche Spannungen. Wie im Fall „Pätz“ wurden Bürger und Anwohner über die Gedankengänge ihrer Vertreter nicht informiert. Das Ganze sollte höchstwahrscheinlich erst nach der Landtagswahl am 14. September rauskommen und durchgezogen werden. Nun stehen sich Regierung und „Opposition“ im Streit gegenüber. Die bevorstehende Wahl treibt plötzlich selbst einen Michael Schierack (CDU-Spitzenkandidat) an „abfällige“ Bemerkungen über die fehlgeleitete Flüchtlingspolitik zu machen. Die AfD äußerte, dass es mit ihr kein neues Asylantenheim in Doberlug-Kirchhain gebe. Es wäre schön, wenn die Forderungen, die Gauland und seine Kollegen aufstellen auch von Männern wie Frauen getragen würden, die es auch ernst meinen mit dem was sie sagen. Gauland war über 40 Jahre hinweg Mitglied der CDU und hatte als Herausgeber der Märkischen Allgemeinen signifikanten Einblick in die politischen Geschehnisse. Es ist bezeichnend, dass ein Spitzenkandidat hier in Brandenburg so konträre Aussagen zu denen seines Parteivorsitzenden Bernd Lucke machen kann. Dieser distanziert sich mit zunehmendem prozentualem Erfolg immer mehr von unpopulären bzw. politisch unkorrekten Themen. Es wäre wünschenswert, wenn die AfD insgesamt eine starke nationale Kraft wäre. Ob diese nun NPD oder AfD heißen mag ist egal. Letztlich bleibt jedoch nur festzustellen, dass derartige Äußerungen zumeist nur heiße Luft und Rattenfänger-Strategie sind. Gauland weiß als Politiker mit Jahrzehntelanger Erfahrung, dass die Forderungen, die sein Landesverband aufstellt, nicht umsetzbar sind. Der AfD-Führung sollte klar sein, dass sie mit ihrem Aufruf ein Asylantenheim nicht verhindern kann. Die Herrschenden machen was sie wollen. Man sollte offen und ehrlich mit dieser Thematik umgehen. Die NPD Dahmeland hat damals den Bewohnern von Pätz offen gegenüber eingeräumt, dass auch eine Demo oder Kundgebung, selbst eine parlamentarische Intervention nicht verhindern kann, was längst beschlossen ist. Die Wahrheit ist, dass die Parlamente keine ausreichenden Befugnisse mehr haben, da das Bürokratiemonster EU den Parlamentarismus aushöhlt. Dieser ganze „Streit“ wird sich wie viele nur als Schauspiel für das dumme Wählervieh entpuppen. Die NPD Brandenburg hat sich seit jeher gegen diese falsche Asyl- und Einwanderungspolitik gewendet. Sie hat sich stets für die Belange von Anwohnern und Bürgern eingesetzt, die die Opfer solcher Experimente waren. Sie wird sich auch nach wie vor gegen dieses und alle weiteren Asylantenheime einsetzen, da eine Politik zuerst dem Interesse des eigenen Volkes zu dienen hat. Und dieses steht der derzeitigen Asyllobbymache disparat gegenüber. Auch nach dem 14.09.: Kein Asylantenheim in Brandenburg! Unsere Mark unsere Heimat unser Auftrag. NPD wirkt. NPD wählen !

Ronny Zasowk: Asylbe­werberheim in Doberlug-Kirchhain? Jetzt NPD wählen!

13.09.2014, Spontane Kundgebung der NPD in Königs Wuster­hausen
  • Tja - den Begriff Meinungsfreiheit definiert die SPD wohl anders als wir! Wieder haben wir diesbezüglich eine Spontan-Versammlung zum Thema "Argumente statt Hausverbote" durchgeführt - diesmal in Königs Wusterhausen. Die Redner Aileen Rokohl, Ronny Zasowk und Claus Cremer haben den Bürgern vor Ort deutlich gemacht, warum jeder am Sonntag die NPD wählen sollte! Wir erhöhen die Sicherheit - Rot-Rot nur die Steuern! Hier nun Ausschnitte der Kundgebung.

Spontane Kundgebung der NPD in Königs Wuster­hausen

13.09.2014, NPD-Kundgebung und Bürgergespräch in Brandenburg an der Havel. Zur Landtagswahl NPD wählen
  • Zur Landtagswahl am 14. September NPD wählen ! *Heimat im Herzen* Heute haben wir Lautsprecherfahrten im Havelland durchgeführt. In Brandenburg an der Havel haben wir am gut besuchten Marktplatz eine Kundgebung abgehalten. Im Anschluß nutzten einige Bürger die Chance und stellten den Kandidaten Aileen Rokohl und Florian Stein Fragen zum Landtagswahlprogramm. Unsere Mark unsere Heimat unser Auftrag. NPD wirkt. Zur Landtagswahl am 14. September NPD wählen !

NPD-Kundgebung und Bürgergespräch in Brandenburg an der Havel. Zur Landtagswahl NPD wählen

12.09.2014, SPD hat Ängste sich kritischen Fragen zu stellen. NPD in den Branden­burger Landtag wählen!
  • Zur Landtagswahl am 14. September NPD wählen ! SPD mal wieder auf Tauchstation in Sachen Meinungsfreiheit. Der schlaue Fuchs von der NPD beim demnächstigen ehemaligen Ministerpräsidenten. Auch heute war die SPD wenig kooperativ und diskussionsfreudig! Diesmal haben wir die Veranstaltung von Herrn Woidke in Zossen besucht. Gemeinsam mit dem schlauen Fuchs haben wir versucht, etwas über die verfehlte Politik der SPD in Brandenburg zu erfahren. Aber schnell ereilte uns wieder das Hausverbot. Das Interesse an uns war dennoch so groß, daß uns einige Gäste nach draußen begleitet und unserer Lautsprecherfahrt gelauscht haben! Damit wir weiter unbequeme Fragen stellen können: am Sonntag NPD wählen! Unsere Mark unsere Heimat unser Auftrag. NPD wirkt. Zur Landtagswahl am 14. September NPD wählen !

SPD hat Ängste sich kritischen Fragen zu stellen. NPD in den Branden­burger Landtag wählen!

12.09.2014, Ronny Zasowk: Asylbe­werberheim in Doberlug-Kirchhain? Jetzt NPD wählen!
  • Zur Landtagswahl am 14. September NPD wählen. Zunehmende Zahlen von Asylsuchenden in Brandenburg sorgen für Streit im Parlament. Da mittlerweile die Erstaufnahmestelle in Eisenhüttenstadt nahezu aus allen Nähten platzt, denken Linkspartei und SPD darüber nach ein neues Flüchtlingsheim in der ehemaligen Kaserne in Doberlug-Kirchhain (Elbe-Elster-Kreis) einzurichten. Es sollen einer Pressemitteilung der AfD nach, über 1000 Flüchtlinge im 9000-Einwohner-Ort untergebracht werden. Dass immer mehr Flüchtlinge nach Deutschland kommen und aufgenommen werden, obwohl sie nach vorherrschendem Asylrecht eine Ablehnung erhalten sollten, ist mittlerweile jedem realitätsnahen Menschen bekannt. Daher wundert es die NPD auch keineswegs, dass solche Projekte auf Kosten der Bürger durchgezogen werden sollen. Das Asylantenheim in der ehemaligen Lausitz-Kaserne wird kommen wie das, welches in Pätz/Bestensee realisiert wurde, wenn die entsprechende Hebel und Knöpfe betätigt werden. Damals handelte es sich auch um ein im Verhältnis zur Einwohnerzahl wahnsinniges, den Bürgern unzumutbares Unterfangen. Pätz zählt ca. 700 Einwohner und wurde mit ca. 150 Kulturbereicherern „gesegnet“. Die Bewohner wehrten sich zusammen mit Vertretern der JN und NPD gegen diese Farce. Es gingen über 200 Menschen dagegen auf die Straße. Bis heute gibt es deswegen in dem kleinen Ort im LDS große gesellschaftliche Spannungen. Wie im Fall „Pätz“ wurden Bürger und Anwohner über die Gedankengänge ihrer Vertreter nicht informiert. Das Ganze sollte höchstwahrscheinlich erst nach der Landtagswahl am 14. September rauskommen und durchgezogen werden. Nun stehen sich Regierung und „Opposition“ im Streit gegenüber. Die bevorstehende Wahl treibt plötzlich selbst einen Michael Schierack (CDU-Spitzenkandidat) an „abfällige“ Bemerkungen über die fehlgeleitete Flüchtlingspolitik zu machen. Die AfD äußerte, dass es mit ihr kein neues Asylantenheim in Doberlug-Kirchhain gebe. Es wäre schön, wenn die Forderungen, die Gauland und seine Kollegen aufstellen auch von Männern wie Frauen getragen würden, die es auch ernst meinen mit dem was sie sagen. Gauland war über 40 Jahre hinweg Mitglied der CDU und hatte als Herausgeber der Märkischen Allgemeinen signifikanten Einblick in die politischen Geschehnisse. Es ist bezeichnend, dass ein Spitzenkandidat hier in Brandenburg so konträre Aussagen zu denen seines Parteivorsitzenden Bernd Lucke machen kann. Dieser distanziert sich mit zunehmendem prozentualem Erfolg immer mehr von unpopulären bzw. politisch unkorrekten Themen. Es wäre wünschenswert, wenn die AfD insgesamt eine starke nationale Kraft wäre. Ob diese nun NPD oder AfD heißen mag ist egal. Letztlich bleibt jedoch nur festzustellen, dass derartige Äußerungen zumeist nur heiße Luft und Rattenfänger-Strategie sind. Gauland weiß als Politiker mit Jahrzehntelanger Erfahrung, dass die Forderungen, die sein Landesverband aufstellt, nicht umsetzbar sind. Der AfD-Führung sollte klar sein, dass sie mit ihrem Aufruf ein Asylantenheim nicht verhindern kann. Die Herrschenden machen was sie wollen. Man sollte offen und ehrlich mit dieser Thematik umgehen. Die NPD Dahmeland hat damals den Bewohnern von Pätz offen gegenüber eingeräumt, dass auch eine Demo oder Kundgebung, selbst eine parlamentarische Intervention nicht verhindern kann, was längst beschlossen ist. Die Wahrheit ist, dass die Parlamente keine ausreichenden Befugnisse mehr haben, da das Bürokratiemonster EU den Parlamentarismus aushöhlt. Dieser ganze „Streit“ wird sich wie viele nur als Schauspiel für das dumme Wählervieh entpuppen. Die NPD Brandenburg hat sich seit jeher gegen diese falsche Asyl- und Einwanderungspolitik gewendet. Sie hat sich stets für die Belange von Anwohnern und Bürgern eingesetzt, die die Opfer solcher Experimente waren. Sie wird sich auch nach wie vor gegen dieses und alle weiteren Asylantenheime einsetzen, da eine Politik zuerst dem Interesse des eigenen Volkes zu dienen hat. Und dieses steht der derzeitigen Asyllobbymache disparat gegenüber. Auch nach dem 14.09.: Kein Asylantenheim in Brandenburg! Unsere Mark unsere Heimat unser Auftrag. NPD wirkt. NPD wählen !

Ronny Zasowk: Asylbe­werberheim in Doberlug-Kirchhain? Jetzt NPD wählen!

12.09.2014, Spontane Kundgebung der NPD in Königs Wuster­hausen
  • Tja - den Begriff Meinungsfreiheit definiert die SPD wohl anders als wir! Wieder haben wir diesbezüglich eine Spontan-Versammlung zum Thema "Argumente statt Hausverbote" durchgeführt - diesmal in Königs Wusterhausen. Die Redner Aileen Rokohl, Ronny Zasowk und Claus Cremer haben den Bürgern vor Ort deutlich gemacht, warum jeder am Sonntag die NPD wählen sollte! Wir erhöhen die Sicherheit - Rot-Rot nur die Steuern! Hier nun Ausschnitte der Kundgebung.

Spontane Kundgebung der NPD in Königs Wuster­hausen

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