NPD-Landesverband Hessen
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Videos 2015

18.04.2015, DS-TV 4-15: NPD – Verboten gut!
  • Das Bundesverfassungsgericht hat in seinem Besschluss vom 19. März 2015 den Bundesrat aufgefordert, seinen Antrag auf Verbot der NPD nachzubessern. Insbesondere müssen die Angaben über die Abschaltungen von V-Leuten belegt werden und es muss nachgewiesen werden, daß die Prozeßstrategie der NPD nicht nachrichtendienstlich ausgespäht wird. DS-TV berichtet über den aktuellen Stand und die Einschätzung der Nationaldemokraten.

DS-TV 4-15: NPD – Verboten gut!

17.04.2015, https://youtube.com/devicesupport
  • https://youtube.com/devicesupport

https://youtube.com/devicesupport

14.04.2015, JN Führungskräftetreffen im Flieder Volkshaus
  • JN- Die Jugend für Deutschland! Hier eine kleine Videoimpression vom Führungskräftetreffen. Am Wochenende trafen sich Funktionsträger der JN, um die künftigen Ziele klar zu definieren. Mehrere Funktionsträger unserers JN-Stützpunktes Hamburg-Nordland nahmen am Führungskräftetreffen im Flieder Volkshaus in Eisenach teil. Möchtest auch Du Dich in der besten Jugendorganisation Deutschlands einbringen? Dann schreib uns eine E-Post oder Besuch uns auf Facebook! E-Post: jn@npdhamburg.de FB: facebook.com/jnhamburgnordland

JN Führungskräftetreffen im Flieder Volkshaus

13.04.2015, Circus Afrika - Verhal­tensgestörte Elefanten
  • Die NPD Leipzig setzt sich intensiv für den Tierschutz ein. Am 11.04.2015 machte der Kreisverband daher die Besucher des Zirkus auf die bekannten Vorfälle der Tierquälerei und nicht artgerechte Haltung beim Circus Afrika aufmerksam. Es kam zum Eklat nachdem der Zirkusdirektor einem der Kundgebungsteilnehmer unvermittelt in das Gesicht schlug. Die NPD zeigt mit diesem Video die Psychosen der Elefanten, die durch das "weben" bereits deutliche Warnhinweise aufweisen.

Circus Afrika - Verhal­tensgestörte Elefanten

09.04.2015, DS-TV 3-15: Die NPD zu Gast in Rußland
  • Im März fanden sich auf Einladung der russischen Rechtspartei „Rodina“ Vertreter von rund zwei Dutzend patriotischen Parteien und Bewegungen zu einem Kongress in St. Petersburg ein. Unter den Teilnehmern befanden sich auch die beiden Europaabgeordneten der griechischen „Goldenen Morgenröte“ und der deutsche NPD-Abgeordnete Udo Voigt. DS-TV war vor Ort und zeigt in diesem Bericht exklusive Bilder aus St. Petersburg.

DS-TV 3-15: Die NPD zu Gast in Rußland

04.04.2015, Blick nach vorn: Klausur­tagung der Branden­burger NPD
  • Unsere Mark unsere Heimat Klausurtagung der Brandenburger NPD Neben der Aufklärungsarbeit im Bereich Asylpolitik wird die märkische NPD verstärkt die Familie in den Vordergrund stellen. Wo Familien und Alleinerziehende im Stich gelassen werden, wird es auch weiterhin die NPD sein, die mehr Unterstützung für Familien fordert. Brandenburg gehört mittlerweile zu den Bundesländern, die Kindern die schlechtesten Chancen bieten. Zu dieser Kinderarmut gesellt sich eine bedenkliche Armut an Kindern, da sie mittlerweile als das größte Armutsrisiko gelten. Vor allem Angehörige der Mittelschicht verzichten immer öfter auf Kinder und dieser Geburtenrückgang hat letztlich dramatische Auswirkungen auf das Sozialsystem und seine Zukunftsfähigkeit. Die NPD stellt sich gegen diese familienunfreundliche Politik und wird dies mit einer entsprechenden Kampagne in den Vordergrund stellen – für ein „Kinderland Brandenburg“.

Blick nach vorn: Klausur­tagung der Branden­burger NPD

31.03.2015, DS-TV 2-15: NPD-Kampagne ASYLBETRUG MACHT UNS ARM
  • Keine andere politische Kraft setzt sich so konsequent gegen den massenhaften Mißbrauch des deutschen Asylrechts ein wie die NPD. Scheinasylanten, Asylbetrüger und Wirtschaftsflüchtlinge belasten die deutschen Sozialkassen. Sie missbrauchen ein auf der Welt nahezu einmaliges Asylrecht und werden ihrerseits mißbraucht, um als Lohndrücker zu fungieren oder für die Geschäfte einer inhumanen und skrupellosen Asylindustrie. Zusammen mit anderen legalen wie illegalen Formen der Masseneinwanderung trägt die Asylbewerberflut dazu bei, uns Deutsche unser Heimat zu entfremden. Am Ende wird die Erkenntnis stehen: ASYLBETRUG MACHT UNS ARM! Unter eben diesem Motto hat die NPD eine Kampagne gestartet, um das Bewußtsein für diese Zusammenhänge zu schärfen und den Sorgen der Bürger abermals Ausdruck zu verleihen. In dieser Ausgabe von DS-TV stellen wir diese richtungsweisende Kampagne der Nationaldemokraten vor und werben um Ihre Unterstützung! Material zur Kampagne kann unter www.npd-materialdienst.de bestellt werden. Für den Ausbau von DS-TV, vor allem die Beschaffung weiterer Technik, brauchen wir Ihre Hilfe. Spenden Sie unter dem Verwendungszweck "DS-TV" an NPD IBAN: DE 80 1005 0000 6600 0991 92 BIC: BELADEBEXXX

DS-TV 2-15: NPD-Kampagne ASYLBETRUG MACHT UNS ARM

27.03.2015, DS-TV 1-15: Aprilausgabe der DEUTSCHEN STIMME
  • Willkommen bei DS-TV. Mit diesem Format wollen wir künftig regelmäßig über aktuelle Ereignisse und Themen berichten. In der ersten Sendung wollen wir Ihnen die April-Ausgabe der DEUTSCHEN STIMME (DS) vorstellen. Andreas Storr im Gespräch mit DS-Chefredakteur Peter Schreiber. Für den Ausbau der Sendung, vor allem die Beschaffung weiterer Technik, brauchen wir Ihre Hilfe. Spenden Sie unter dem Verwendungszweck "DS-TV" an NPD IBAN: DE 80 1005 0000 6600 0991 92 BIC: BELADEBEXXX

DS-TV 1-15: Aprilausgabe der DEUTSCHEN STIMME

13.03.2015, Kreis­gebiets­reform – ein politisches Versagen!
  • Die negativen Auswirkungen der sogenannten Landkreisneuordnung lassen sich nicht mehr verschleiern. Auch die Schönrederei dieser Misere kann nicht hinwegtäuschen was die Kreisgebietsreform letztendlich ist – ein Armutszeugnis der politischen Kaste, geprägt durch ein finanzielles Desaster für die Kommunen. Auch der Bürger erkennt mittlerweile am eigenen Leibe, daß der Verfall von sozialen und gefestigten Strukturen ein Resümee der hochgepriesenen Landkreisneuordnung ist. Der NPD-Landtagsabgeordnete Stefan Köster machte in seinen Ausführungen deutlich, was die Bürger in unserer Heimat von dieser Reform halten.

Kreis­gebiets­reform – ein politisches Versagen!

13.03.2015, Kampagne gegen Wirtschaftsflüchtlinge
  • "Deutschland wird nicht Eure Heimat werden!" "No way - you will not make australia home!" – diese unmissverständliche Ansage richtet die australische Regierung an naive Möchtegerneinwanderer. Rund um den Globus wurde der Grundsatz australischer Asylpolitik in 17 verschiedenen Sprachen verbreitet. Laut dem Ministerium für Einwanderung und Grenzschutz habe die Kampagne entscheidend zum Rückgang der illegalen Einwanderung beigetragen. Seit Januar 2014 hat kein einziger Bittsteller mehr per Boot australisches Land erreicht. Setzt man die Ausgaben der Australier für die internationalen Aufrufe von 15,7 Millionen Euro ins Verhältnis zu den laufenden Aufwendungen für Asylanten, sprich Unterkunft, Verpflegung usw. dürften die Steuerzahler vor Freude Luftsprünge machen. Ähnliche Reaktionen wären auch in Deutschland zu erwarten. Es besteht also die Möglichkeit, mit einem doch eher geringen finanziellen Aufwand nicht nur Schaden vom deutschen Volk abzuwenden und faktisch Entwicklungshilfe in den Herkunftsländern zu betreiben, sondern auch noch Menschenleben zu retten. Es wäre eine Schande diese Möglichkeit nicht zu nutzen! Daher forderten die Nationalen die Durchführung von öffentlich wahrnehmbaren Kampagnen in den Herkunftsländern der Wirtschaftsflüchtlinge nach dem Beispiel Australiens. In den jeweiligen Landessprachen soll deutlich gemacht werden, dass Deutschland konsequent unberechtigte Asylanten abschieben wird.

Kampagne gegen Wirtschaftsflüchtlinge

13.03.2015, Haushaltsüberschuss für die Unter­bringung von Asylbe­werber verwenden?
  • Mit einem Überschuss in Höhe von 166,5 Millionen Euro endete das Haushaltsjahr 2014. Parteiübergreifend waren sich die Fraktionen des Landtages einig, einen Betrag in Höhe von 100 Millionen Euro in die Tilgung der Landesschulden in Höhe von 10 Milliarden Euro zu stecken. Über die Verwendung der restlichen rund 60 Millionen Euro hingegen herrschte keine Einigung. Während die Landesregierung diesen Betrag für sich abzeichnende Mehrbedarfe zurückhalten möchte, wollten die Grünen zwei Sonderprogramme auflegen und jeweils 30 Millionen Euro in den Ausbau des Breitbandnetzes und in die Schulsanierung stecken. Da allerdings diese Summen bei weitem nicht ausreichend für diese Zwecke wären, handelt es sich hier eher um einen grünen Schaufensterantrag. Der SPD-Abgeordnete Tino Gundlack kündigte derweil an, man werde die Mittel noch dringend brauchen, unter anderem auch zur Bewältigung des sprunghaft ansteigenden Zustroms von Asylbewerbern. Aus Sicht der NPD-Fraktion nahm deren Vorsitzender, Udo Pastörs, zum Antrag der Grünen Stellung.

Haushaltsüberschuss für die Unter­bringung von Asylbe­werber verwenden?

12.03.2015, Gesundheit ist keine Ware! – Nein zur Profit­maximierung auf Kosten des Volkes!
  • In einem Unternehmen steht der Gewinn bzw. der Profit als primäres Ziel an oberster Stelle. Doch wirtschaftliche Interessen sind im Bereich der Daseinsfürsorge fehl am Platz. Gerade am Beispiel des Kreiskrankenhauses Wolgast kann man deutlich die negativen Folgen einer Privatisierung sehen. Die gesundheitliche Grund- und Regelversorgung unterliegt der Gewinnmaximierung einer Unternehmensphilosophie. Der NPD-Landtagsabgeordnete Michael Andrejewski, seinerseits schon 2005 im Kreistag Ostvorpommern gegen die Privatisierung des Wolgaster Kreiskranhauses aktiv, machte in seinem Redebeitrag deutlich, daß lediglich die NPD sich konsequent für die Interessen des eigenen Volkes einsetzt und eingesetzt hat. Bei der namentlichen Abstimmung sprachen sich lediglich die Abgeordneten der NPD-Fraktion dafür aus, daß Krankenhäuser im ländlichen Raum nur in kommunaler Trägerschaft der Daseinsfürsorge gerecht werden.

Gesundheit ist keine Ware! – Nein zur Profit­maximierung auf Kosten des Volkes!

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