NPD-Landesverband Hessen
Gehe zu Seite:   Zurück  1, 2, 3... 18, [19], 20, 21, 22  Weiter

Videos 2015

11.03.2015, Udo Voigt (NPD): Es gilt auch das Sicher­heitsbedürfnis Russlands zu beachten
  • Redebeitrag von von Udo Voigt im Europaparlament am 11.03.2015 Anlässlich der Einkreisung Russlands durch die Nato, ist das russische Sicherheitsbedürfnis nur zu Verständlich und muss auch endlich einmal mit offenen Augen und Ohren im Europaparlament thematisiert werden

Udo Voigt (NPD): Es gilt auch das Sicher­heitsbedürfnis Russlands zu beachten

11.03.2015, Stiftung für Ehrenamt und bürgerschaft­liches Engagement in MV
  • Die Landesregierung beabsichtigt die Gründung einer Stiftung, um auf diesem Wege das Ehrenamt zu stärken. In einigen Bereichen, z. B. Sport, Soziales, Feuerwehr, findet eine Unterstützung des Ehrenamtes über die zuständigen Ministerien statt. Im Zentrum der geplanten Stiftungsarbeit soll die Stärkung des „bürgerlichen Engagement“ stehen, vornehmlich kleinere Projekte, die bisher oftmals die formalen Kriterien für eine Förderung nicht erfüllen. Die Stiftung soll aufgrund des derzeitigen geringen Zinsniveaus nur mit einem relativ geringen Betrag (200.000 Euro) ausgestattet werden. Da Stiftungen normalerweise nur ihre Kapitalerträge verwenden und das Stiftungskapital erhalten bleibt, soll durch eine jährliche Zuweisung aus Landesmitteln die Arbeit der Stiftung sichergestellt werden. Hier ist geplant, jährlich einen Betrag von 1,4 Millionen Euro zuzuweisen. Was hier unter dem Deckmantel „Stärkung des Ehrensamtes“ daherkommt, dürfte in Wahrheit ein weiterer Baustein in der Klientelpolitik der Landesregierung sein. Wen würde es wundern, wenn am Ende zum Beispiel wieder Initiativen und Projekte „gegen Rechts“ aus Mitteln der Stiftung finanziert werden? Der Vorsitzende der NPD-Fraktion, Udo Pastörs, nahm im Plenum zu den Stiftungsvorhaben der Landesregierung Stellung.

Stiftung für Ehrenamt und bürgerschaft­liches Engagement in MV

11.03.2015, NPD für den Volksent­scheid gegen die Gerichtsstruk­turreform
  • Das Volksbegehren gegen die Gerichtsstrukturreform war heute Gegenstand der Beratung während der 88. Sitzung des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern. Unter TOP 5 kam die Drucksache 6/3750 mit dem Titel: "Gesetz zur Aufhebung der mit dem Gerichtsstrukturneuordnungsgesetz beschlossenen Änderungen" auf die Tagesordnung. Der Rechtsanwalt Michael Andrejewski sprach für die NPD-Fraktion und machte deutlich, dass die NPD für den Volksentscheid mobilisiert.

NPD für den Volksent­scheid gegen die Gerichtsstruk­turreform

11.03.2015, Nein zur Impfpflicht
  • Thema der aktuellen Stunde der heutigen 88. Sitzung des Landtages war unter anderem die Steigerung der Impfrate in Mecklenburg-Vorpommern. Die eng mit Lobbyisten verknüpfte CDU ergriff die Initiative, um auf Grundlage der gestiegenen Zahl an Masern-Erkrankungen für Pflichtimpfungen einzutreten. Stefan Köster hielt diesem Anliegen massiv entgegen, indem er zum einen die starke Pharmalobby und ihre Interessen ansprach und zum anderen kurz auf die gefährlichen Inhaltsstoffe der Impfungen einging. Er kritisierte den vorbehaltlosen Umgang mit Stoffen wie Quecksilber oder Aluminium. Aus nationalistischer Sicht kann unter diesen Umständen dem gewünschten Impfzwang nur widersprochen werden.

Nein zur Impfpflicht

11.03.2015, Landes­rund­funk­gesetz
  • Auf der heutigen Tagesordnung stand der "Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des Landesrundfunkgesetzes" auf Drucksache 6/3486. Schon im Vorfeld zur Debatte gab es verschiedene Interessen und Meinungen. Einen ganz neuen Ansatz in der Sache forderte der NPD-Abgeordnete Michael Andrejewski: "Ich hätte da einen revolutionären Vorschlag zu machen, wie sich diese Streitereien beenden ließen."

Landes­rund­funk­gesetz

10.03.2015, Lennart Schwarzbach auf dem Gänsemarkt 07.02.2015
  • Die am 07.02.2015 von Ausschreitungen linkskrimineller Gewaltverbrecher begleitete Kundgebung am Gänsemarkt wurde durchgeführt, auch wenn großen Teilen der Hamburger Bevölkerung vor Ort der Zugang zur Kundgebung von Polizei und/oder linkskriminellen Gewaltverbrechern verwehrt blieb. Hier der Redebeitrag von Lennart Schwarzbach kurz vor Ende der Kundgebung.

Lennart Schwarzbach auf dem Gänsemarkt 07.02.2015

28.02.2015, Politischer Ascher­mittwoch der NPD-Saar. Redebeitrag von Recht­sanwalt Peter Richter LL.M
  • Es spricht: Rechtsanwalt Peter Richter, LL.M., stellvertretender Landesvorsitzender der NPD-Saar, Mitglied des NPD-Bundesvorstands, Mitglied der Regionalversammlung Saarbrücker und Rechtsanwalt der NPD im Verbotsverfahren

Politischer Ascher­mittwoch der NPD-Saar. Redebeitrag von Recht­sanwalt Peter Richter LL.M

25.02.2015, Rede von Peter Marx beim politischen Ascher­mittwoch der NPD-Saar
  • Der NPD-Landesvorsitzende und Stadtrat von Saarbrücken, Peter Marx, nimmt auf der traditionellen Aschermittwochsveranstaltung der saarländischen Nationaldemokraten Stellung zu aktuellen politischen Themen

Rede von Peter Marx beim politischen Ascher­mittwoch der NPD-Saar

25.02.2015, Politischer Ascher­mittwoch 2015 der NPD-Saar mit Sebastian Schmidtke, NPD-Landes­vorsitzender Berlin
  • Es spricht der Bundesorganisationsleiter und Landesvorsitzende von Berlin, Sebastian Schmidtke, u.a. zum Thema AfD uvm.

Politischer Ascher­mittwoch 2015 der NPD-Saar mit Sebastian Schmidtke, NPD-Landes­vorsitzender Berlin

12.02.2015, FRONTEX muss Europas Grenzen wieder wirksam schützen!
  • Ein weiteres Schwerpunktthema in der aktuellen Plenarwoche war die Arbeit der europäischen Grenzschutzagentur Frontex. Wie andere nationale Abgeordnete zog auch Udo Voigt (NPD) in seinem Redebeitrag eine durchaus durchwachsene Bilanz. Zwar habe die Grenzschutzagentur in der Vergangenheit Großes geleistet, allerdings sei die Zahl illegaler Zuwanderer über das Mittelmeer in den letzten beiden Jahren um sage und schreibe 131 Prozent gestiegen. Es gelte jetzt, Frontex endlich wieder in die Lage zu versetzen, die europäischen Außengrenzen wirksam zu schützen, anstatt als Fährdienst für Asylanten zu fungieren

FRONTEX muss Europas Grenzen wieder wirksam schützen!

11.02.2015, Diskriminierung in Deutschland: Erneut Hotelverbot für Udo Voigt (NPD)
  • In der Bundesrepublik, deren Repräsentanten in anderen Weltteilen gerne mit erhobenem Zeigefinger die Einhaltung von Menschenrechtsstandards anmahnen, sorgen neuerlich mehrere Fälle von politischer Diskriminierung für Schlagzeilen. Am Verwaltungsgerichtshof Mannheim wurde jetzt die Klage einer angehenden Verwaltungswirtin (Bachelor of Public Management) abgelehnt, die gegen ihren Ausschluß von den laufenden Prüfungen zum Studienabschluß an der Kehler Verwaltungshochschule vor Gericht gezogen war. Hintergrund ist, daß die junge Frau NPD-Mitglied und Aktivistin der Jungen Nationaldemokraten (JN) ist. Ebenfalls in Kehl wurde jüngst der NPD-Europaabgeordnete Udo Voigt Opfer eines weiteren Verstoßes gegen die in Deutschland geltenden Grundrechte und die Antidiskriminierungs-Gesetzgebung. Voigt, der wegen seiner politischen Gesinnung bereits 2009 von einem Hotel in Brandenburg mit Hausverbot belegt worden war, hatte im Januar vom Geschäftsführer des Kehler Ates-Hotels, Andreas Peschke, ein Schreiben erhalten, in dem er über die Stornierung seiner Buchungen für die kommenden Plenarwochen des Straßburger Europaparlaments informiert worden war. Zur Begründung heißt es in dem Schreiben des Hoteliers: „Wie uns (...) aufgrund zahlreicher massiver Beschwerden anderer Hotelgäste bekannt wurde, sind Sie Parlamentsabgeordneter der NPD im Europaparlament.“ Man wolle „diesbezüglich künftig Belästigungen, Beschwerden oder gar Eskalationen“ vermeiden und erteile Voigt darüber hinaus Hausverbot für das Kehler Ates-Europahotel.

Diskriminierung in Deutschland: Erneut Hotelverbot für Udo Voigt (NPD)

10.02.2015, NPD Hamburg: Geopolitik der etablierten Machthaber
  • Die Geo-Politik der etablierten Machthaber hat Auswirkungen bis zur eigenen Haustür. Wehrt Euch gegen Überfremdung und Bevormundung durch die Systemparteien! Der Euro ist als Machtinstrument fremder Interessen das Versailles 2.0 für uns Deutsche, nur, daß der Kampf diesmal nicht mit Waffen, sondern mit Instrumenten der Währungsmanipulation ausgefochten wird. Und wir Steuerzahler legen mal wieder drauf. Oder wurden Sie etwa gefragt, ob Sie die Kredite von Pleite-Staaten und -Banken übernehmen wollen? Nur ein Staat mt Finanzhoheit über die eigene Währung kann selbstständige Entscheidungen zum Wohle des Volkes führen. Die politischen Verhältnisse in der bRD zeigen ganz klar, daß eben nicht die Interessen des Volkes vertreten werden, sondern einzig die Interessen einer an Rendite und am Zinseszins orientierten Globalisten-Gang. In der veröffentlichten Meinung wird gegen China oder Korea gezetert, gleichzeitig wird aber HIER die Demokratie abgeschafft und supranationale "Institutionen" installiert - über die Köpfe der Völker hinweg. Diese Werkzeuge der Diktatur sind jedoch der verlängerte Arm USraelischer Interessen. Schauen Sie mal, was so ein demokratisch NICHT legetimierter EU-Komissar an Gehältern einkassiert. Das weitaus bessere "Einkommen", als es beispielsweise eine Bundeshosenanzugsträgerin hat, zeigt ganz deutlich wie die wahren Machtverhältnisse aufgestellt sind. Der Euro und die EU sind Herrschaftsinstrumente multikultiglobaler, heimatloser Gesellen. Die bRD wird zur Aufrechterhaltung dieses Systems der Völkerausbeutung in den Krieg hineingezwungen. Oder können sie noch die 17 "Standorte", also Schlachtfelder !!! aufzählen, an denen die Bundes"wehr" die Geo- und Rohstoffinteressen der USA vertritt? Ist schon blöd, daß der liebe Gott die US-amerikanischen Rohstoffe unter arabischem Wüstensand verborgen hat. Es findet kein "Kampf" um "Menschenrechte" statt, sondern ein Kampf um Schürfrechte! Das ist das wahre Ziel von "Demokratie" und "Nationbuilding" Die Ausgeburten der globalistischen "Demokratisierung" und Rohstoffsicherung kommen dann zu uns und wir bezahlen mit Überfremdung, steigender Kriminalität und Asylbetrug den - noch- günstigen Spritpreis an der US-amerikanischen Tankstelle. Multikulti ist vor allem eines: Steuerungswerkzeug zur Schaffung global verschiebbaren "Humankapitals", also Völkermord. Ethnisch homogene Völker sind den Förderern der Degeneration und Ausbeutung hierbei natürlich im Weg. Aber wir Deutsche, die noch Deutsche bleiben wollen, auch in hunderten und tausenden Jahren, bleiben aufrecht. Nur eine volks- und heimattreue Regierung kann nach Außen Schutz und Souveränität, gleichzeitig nach Innen Solidarität und Sicherheit schaffen. Für ein freies, selbstbestimmtes Deutschland. Am 15.02. zur Bürgerschaftswahl in Hamburg NPD wählen!

NPD Hamburg: Geopolitik der etablierten Machthaber

Gehe zu Seite:   Zurück  1, 2, 3... 18, [19], 20, 21, 22  Weiter
Bildschirmauflösung:  X  px Pixeldichte: