NPD-Landesverband Hessen
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Videos 2015

10.02.2015, Claus Cremer im Wahlkampf zur Bürgerschaftswahl 2015 in Hamburg
  • Zur heißen Phase der Bürgerschaftswahlen 2015 in der Freien und Hansestadt Hamburg sind auch Aktivisten aus anderen Bundesländern zur Unterstützung der örtlichen Kräfte in den hohen Norden gereist. Auch der Landesvorsitzende der NPD-NRW und Md Parteivorstandes Claus Cremer ist vor Ort und fordert alle Deutschen -die es noch sein wollen- dazu auf, am 15.02. die soziale Heimatpartei NPD zu wählen.

Claus Cremer im Wahlkampf zur Bürgerschaftswahl 2015 in Hamburg

10.02.2015, NPD Kundgebung Bürgerschaftswahl 2015 Jan Jaeschke, Hamburg, Gänsemarkt (07.02.)
  • Deutschland ist kein Einwanderungsland - Multikulti: Tod sicher! Wahlkampfkundgebung der NPD Hamburg zur Bürgerschaftswahl 2015 auf dem Gänsemarkt im Bezirk Mitte. 07.02.2015 Redner: Jan Jaeschke

NPD Kundgebung Bürgerschaftswahl 2015 Jan Jaeschke, Hamburg, Gänsemarkt (07.02.)

10.02.2015, Wahlwer­befilm der NPD Hamburg zur Bürgerschaftswahl 2015
  • Dafür steht - NUR - die NPD in Hamburg: - Frieden und Wohlstand statt Masseneinwanderung, Kriminalität und Seuchen! Millionen Fremde kosten Milliarden! Schluß damit! Sofortiger Zuzugsstopp für fremde Migranten in unser schönes Hamburg - Stopp der Volksverdummung durch Multikulti-Wahn an den Hamburger Schulen! Getrennter Unterricht von deutschen und fremdsprachigen Kindern in den Schulen bis zur 4. Klasse. - Förderung der heimischen Kultur und Identität! Unseren deutschen Kindern wieder eine Heimat geben - Soziale Gerechtigkeit für Deutsche statt Milliarden für Fremde! Schluß mit der Bevorzugung von Nichtdeutschen durch Förderprogramme, Sprachkurse oder sonstige Integrationsprogramme! - Den Verbrecherbanden in Hamburg konsequent entgegentreten! Kriminelle Ausländer konsequent ausweisen! Aberkennung der deutschen Staatsbürgerschaft bei Straftaten durch Fremde! - Echte Volksvertreter statt geldgierige Volksverräter! Politik als Ehre statt aus Gier! Wir geben uns Deutschen eine Stimme! Deutschland, Hamburg, NPD Am 15.02.2015: Landesliste NPD Liste 8 NPD! Politik von uns Deutschen für uns Deutsche gibt es auch hier: http://npdhamburg.de http://facebook.com/npdhamburg

Wahlwer­befilm der NPD Hamburg zur Bürgerschaftswahl 2015

09.02.2015, NPD Kundgebung Bürgerschaftswahl 2015 Sebastian Schmidtke, Hamburg, Gänsemarkt
  • Deutschland ist kein Einwanderungsland - Multikulti: Tod sicher! Wahlkampfkundgebung der NPD Hamburg zur Bürgerschaftswahl 2015 auf dem Gänsemarkt im Bezirk Mitte. 07.02.2015 Redner: Sebastian Schmidtke, Mitglied des Bundesvorstandes der Nationaldemokratischen Partei Deutschlands (NPD).

NPD Kundgebung Bürgerschaftswahl 2015 Sebastian Schmidtke, Hamburg, Gänsemarkt

09.02.2015, NPD Kundgebung zur Bürgerschaftswahl 2015 in Hamburg: Thomas Wulff
  • Thomas Wulff spricht auf der NPD-Wahlkampfkundgebung am 07. Februar im Bezirk Mitte, Gänsemarkt. Zu Beginn seiner Rede lobt er leider voreilig die Maßnahmen der Polizei zum Schutz der NPD-Kundgebung vor linkskriminellen Gewalttätern. Während die vereinzelt anwesenden antideutschen Gewerkschaftsvertreter ein Durchhaltevermögen von weniger als einer Stunde im Regen zustande brachten, mußten die umliegenden Straßen für mehrere Stunden gesperrt werden, da Schreihälse und vermummte linkskriminelle Gewaltverbrecher ihren Dienst für die Einheitsparteien taten und versuchten, volkstreue Bürger mit Waffengewalt zu verletzen. Bei der Abreise unserer Fahrzeugkolonne kam es zu massiven Auseinandersetzungen zwischen bewaffneten linkskriminellen Gewaltverbrechern und der Polizei.Die Polizeikette riss immer wieder auf und die Fahrzeuge der NPD wurden direkt angegriffen. In der Bahn, fernab der Polizei, versuchten Vermummte mittels Rauchkörper und Pfefferspray in unser U-Bahn-Abteil einzudringen. Mit Eigenkräften wurde der Angriff auf unsere Reisegruppe und weitere Passanten entschieden abgewehrt.

NPD Kundgebung zur Bürgerschaftswahl 2015 in Hamburg: Thomas Wulff

08.02.2015, NPD Kundgebung auf dem Gänsemarkt am 07.02.2015 - Jan Jaeschke, zu Gast bei der NPD Hamburg
  • Kurze Stellungnahme von Jan Jaeschke vor der Kundgebung am 07.02. auf dem Gänsemarkt in der Hamburger Innenstadt. Stellvertretend für die vielen freiwilligen Wahlkampfhelfer spricht der Kamerad aus Baden-Württemberg zu der Presse. Die Kameraden aus BaWü wurden am 08.02. nach vollendeter Arbeit abgelöst. Unser Dank gilt allen Helfern im Wahlkampf!

NPD Kundgebung auf dem Gänsemarkt am 07.02.2015 - Jan Jaeschke, zu Gast bei der NPD Hamburg

05.02.2015, NPD Hamburg - Thomas Wulff: Abgehobene Politiker reden Volksp­rotest klein.
  • Thomas Wulff über abgehobene Volksproteste und das Vorgehen der Lügenpresse. Die Rolle der NPD und weiterer nationaler Kräfte am Volksprotest soll durch die Lügenpresse verfälscht werden. Es ist eine größte Lüge, wenn so getan wird, als würde die NPD den Volksprotest unterlaufen. Die nationale Opposition war ebenso Teil der Demonstrationen von 1989 wie sie auch Teil der Volksproteste von heute ist. Volkszorn auf die Straße und auf den Stimmzettel! Am 15. Februar zur Bürgerschaftswahl in Hamburg NPD wählen!

NPD Hamburg - Thomas Wulff: Abgehobene Politiker reden Volksp­rotest klein.

04.02.2015, Die Schulden wachsen aber System­politiker machen munter weiter... Nur NPD wirkt!
  • Liebe Landsleute, liebe Niedersachsen, haben Sie etwas Geld legal in Schweizer Franken angelegt, gut gemacht - haben Sie Kredite in Schweiz – dann liegen Sie genauso schief wie etliche westdeutsche Großstädte; in Niedersachsen unter anderem Osnabrück. Aber Osnabrück liegt auch sonst ziemlich oft daneben. Sich für die Einrichtung einer Erstaufnahmestelle von Asylbewerbern vehement einzusetzen – nur um kurzfristig weniger dann von der Erstaufnahme weiterverteilte Asylbewerber aufnehmen zu müssen, zeigt, daß die Stadt keinen Zentimeter über den Tellerrand schauen kann: Der "Deal" – das Geschäft zwischen dem Ex-OB und jetzigen Innenminister Pistorius (SPD) und seinem CDU Nachfolger beweist einmal mehr, das die Wahl zwischen Pest und Cholera immer eine schlechte Wahl ist. Die Verlierer sind die Osnabrücker Bürger. Ob kleine politische Geschäfte und große – immer zahlt am Ende der Steuerzahler, immer zahlen die arbeitenden Menschen. Das der Euro den Bach runter gehen wird ist gar nicht mehr die Frage – nur das wann ist wohl noch offen. Die italienische Leitung der europäischen Zentralbank tut ihr möglichstes dazu. 1,2 Billionen Euro werden ohne jede Deckung frisch gedruckt und in Umlauf gebracht. Unweigerlich erinnert man sich an die Lira oder aktuell an die Krisensituation südeuropäischer Länder. Auch in anderen Bereichen schießt sich die EU ins Bein und damit auch uns und dies unter tätiger Mithilfe der Berliner Bundesregierung. Allen wirtschaftlichen und langfristig politischen Interessen zuwider wird gegen Rußland eine dämliche Boykottpolitik betrieben und dies mit der Ukrainekrise begründet, die ganz entscheidend von US-, EU- und NATO-Gelüsten ausgelöst wurde. Eine Retourkutsche ist dann ganz selbstverständlich. Ein Teil der Bevölkerung freut sich über momentan günstige Obst- und Gemüsepreise; die Obst- und Gemüsebauern aber sich sehr viel weniger über die geringen Preise, die sie bekommen. Der Exportmarkt nach Rußland ist zusammengebrochen und die Schwemme im Euroland erzeugt niedrige Preise. Wer dies in einen Zusammenhang bringt mit der verantwortungslosen Einwanderungspolitik, mit den Fluchtwellen aus dem nahen Osten, die wiederum von Bürgerkriegen verursacht werden, die in der US-Hegemonialpolitk ihre Wurzeln haben, wer dies im Zusammenhang mit noch vielem mehr betrachtet der muß laut aufschreien. Diese EU ist kein Zukunftsmodell, die NATO ist ein reines US-Machtinstrument und die Bundesrepublik mischt eifrig mit. Jetzt hilft nur noch NPD.

Die Schulden wachsen aber System­politiker machen munter weiter... Nur NPD wirkt!

03.02.2015, Merkel lebt scheinbar auf einem anderen Planeten - Volksp­rotest jetzt!
  • Verehrte deutsche Landsleute. Wie zu jeder Jahreswende war es auch diesmal möglich – und einige sollen es sogar getan haben – die inhaltsleeren Weihnachts- bzw. Neujahrsansprachen des Bundespräsidenten und der Bundeskanzlerin im Fernsehen anzusehen und wenn der Ton eingeschaltet war auch anzuhören. Über den Moment hinaus blieb von den Äußerungen der Frau Merkel lediglich ihre Warnung vor der Teilnahme an Pegida-Demonstrationen hängen und vor wenigen Tagen konnte sie es sich auch nicht verkneifen ein Zitat des gescheiterten vormaligen Präsidenten Wulff aufzuwärmen: „Der Islam gehört zu Deutschland“. Es ist kaum möglich sich sehr viel weiter vom normalen Deutschen zu entfernen. Die Kanzlerin scheint auf einem anderen Planeten zu leben. Aber sie hat auch viele dort „Mitlebende“. Vor wenigen Tagen gingen diese "Träger" der gesellschaftlich verordneten „Willkommenskultur“ in Dresden zu Tausenden auf die Straße um gegen die Ermordung eines jungen afrikanischen Asylbewerbers zu demonstrieren und gegen Fremdenfeindlichkeit“ und was sonst noch von diesen „Gutmenschen“ so üblicherweise drangehängt wird. Mit dabei viele andere Fremde aus Asylantenunterkünften – auch die Mitbewohner des Getöteten und damit auch derjenige „Mit-Afrikaner“ der inzwischen wegen des dringenden Tatverdachtes festgenommen wurde. Und schon platzt der vorgebliche Demonstrationsgrund. Die Tötung eines Afrikaners durch einen anderen Afrikaner paßt nicht in das installierte Schema der „Willkommenskultur“. Das, was sich dort tatsächlich in Dresden abspielte entspricht aber oftmals in Bezug auf sogenannter Asylbewerber und nicht nur bei Kapitalverbrechen leider viel mehr der Realität und dem Empfinden normaler Deutscher. Und der Frau Merkel sei ins Stammbuch geschrieben: „Nicht Vorurteile, nicht Kälte, nicht Hass im Herzen“ was die Kanzlerin schon böswillig zu sehen meinte, treibt hunderttausende Deutsche um. Es geht darum sich zuhause auch zuhause fühlen zu können. Es geht um Werte wie Liebe, nicht um Hass - Liebe zur eigenen Familie, Liebe zum eigenen Volk, Liebe zum eigenen Land. Lassen Sie sich deshalb nicht für dumm verkaufen. Glauben sie weder den in Berlin sitzenden Politikern, noch der Lügenpresse. Wenn Sie es können, machen Sie mit. Es kommt nicht auf die Organisatoren an, nicht darauf ob es Pegida, Legida oder wie auch immer heißt. Es kommt darauf an, daß die Berliner Politik spürt, daß ihre verhängnisvolle Politik nicht mehr vom Volk getragen wird. Der Ruf „Wir sind das Volk“ hat Kraft und schon einmal Politik gegen das eigene Volk beendet.

Merkel lebt scheinbar auf einem anderen Planeten - Volksp­rotest jetzt!

31.01.2015, NPD Hamburg: Pegida - Legida - Pegada - Volksp­rotest!
  • Aus den jahrzehntelangen Widerstandsaktivitäten der nationalen Opposition erwuchs in den letzten Monaten ein Volksprotest, der den etablierten Politikern das Fürchten beibringt. Mag es zunächst ein Eigenprodukt einer Anti-Islam-Stimmungsmache zur propagandistischen Unterfütterung der Kriegsaktivitäten der Bundeswehr an der Seite der alliierten Global-Brandstifter - USA-England-Frankreich - gewesen sein, so können wir inzwischen von einem Aufbruch zu breitestem Volksprotest sprechen. Ein Grund, warum es in Deutschland NIE zu Volksabstimmungen bei entscheidenden Fragen der deutschen Nation kommen durfte, wird die Erkenntnis sein, derer sich alle Siegermächte des Zweiten Weltkrieges sehr wohl bewußt sind, und die deshalb auch jegliches Ansinnen in diese Richtung untersagten bzw. unterbinden lassen: WENN ES JEMALS WIEDER DAZU KOMMT, DAß DIE DEUTSCHEN UM IHR SCHIKSAL FREI UND UNABHÄNGIG ABSTIMMEN DÜRFEN, WERDEN SIE INSTIKTIV DAS RICHTIGE FÜR IHR VOLK TUN ! Dies wird dann sicher nicht im Interesse internationaler Mächte sein, die heute noch die Fäden in dieser Republik ziehen. Ob dieser Protest sich noch politisch enorm ausweiten wird, kann jetzt sicherlich noch nicht mit Bestimmtheit vorher gesagt werden. Allerdings hat die Protestwelle inzwischen an Dynamik und Tiefe gewonnen. Die Themen sind – zunächst zaghaft, dann immer hör-und sichtbarer – ausgeweitet worden, auf weitere Kernprobleme des Deutschen Volkes! Solange bundesdeutsche Politiker – gleich welcher Partei- zu Gegenmaßnahmen gegenüber den Kundgebungen des Volkes aufrufen, sind sie nicht mehr und nicht weniger als VOLKSVERRÄTER! Sie sind die willfährigen Handlanger der Besatzungsmächte seit 1945! Und genau gegen diese Nachkriegsordnung gilt es, den Volksprotest zu mobilisieren! Überfremdung, Fremdherrschaft, Rechtlosigkeit des Deutschen Volkes, Euro-Kommunismus und Kriegstreiberei finden ihren Widerstand in der nationalen und sozialen Opposition! Nur wenn unser Volk erwacht und die Nachkriegsordnung mit all ihrem Sklavengeist, den Holocaust-Keulen, Umerziehungsgelehrten und Schuldkomplexen in Frage stellt, wird der Weg frei zu einer Zukunft in FRIEDEN und FREIHEIT ! Thomas Wulff

NPD Hamburg: Pegida - Legida - Pegada - Volksp­rotest!

29.01.2015, Geplantes Freihandels-Abkommen TTIP: Verhand­lungen unverzüglich beenden!
  • Was hatten uns die „Kommissare“ der „Europäischen Union“ und ihre verlängerten Arme im Bundestag und in so mancher Redaktionsstube nicht alles versprochen: Das seit 2013 mit den USA verhandelte Freihandelsabkommen „TTIP“ („Transatlantische Handels- und Investitionspartnerschaft“) werde für mehr Wachstum und mehr Beschäftigung sorgen. Europäische Standards würden unter allen Umständen gewahrt; grüne Gentechnik käme nicht auf den Tisch! Mittlerweile ist ins Getriebe der „EU“-Propaganda-Maschinerie derart viel Sand geraten, daß es weithin hörbar knirscht und knackt. So könnte das TTIP in Europa 600.000 Arbeitsplätze kosten und zu Einkommensverlusten in Höhe von 165 bis zu 5.500 Euro pro Person und Jahr führen. Das geht aus einer aktuellen, von Wirtschaftsforschern der US-amerikanischen Tufts University in Massachussets erarbeiteten Studie hervor. Die von der EU-Kommission in Auftrag gegebenen Studien sind in diesem Zusammenhang als unseriös zu bezeichnen - und das gleich in mehrfacher Hinsicht. Zum einen liegen den Untersuchungen Modelle zugrunde, die aus den achtziger und neunziger Jahren des vorigen Jahrhunderts stammen. Auch bilden die EU-Prognosen eine Abnahme des Handels in andere und aus anderen Staaten nicht ab. Die Wechselwirkungen mit „unbeteiligten Ländern“ werden also in keiner Weise berücksichtigt. Und nicht zuletzt ist im Zusammenhang mit dem TTIP ein zusätzliches Rechtssystem geplant („Investor-State-Dispute-Settlement“), das außerhalb der bestehenden rechtlichen Strukturen angesiedelt sein soll. In Schiedsverfahren zwischen klagenden Unternehmen und Staaten kommen dabei keine vereidigten Richter, sondern lediglich Anwälte zum Einsatz. Die Verfahren finden unter Ausschluß der Öffentlichkeit statt. Einspruchsmöglichkeiten sind nicht gar nicht erst vorgesehen. Zudem könnte das Freihandels-Abkommen mit den USA der Türöffner für genmanipulierte Lebensmittel sein. Vor kurzem hat diese Befürchtung neue Nahrung erhalten – durch ein nicht veröffentlichtes Gutachten, das immerhin der Wissenschaftliche Dienst des Bundestages erarbeitet hat. Demnach sehen die Experten „durchaus die Gefahr, daß die Regierungen in Brüssel und Berlin – quasi im vorauseilenden Gehorsam – ganz darauf verzichten könnten, die Regeln weiter zu verschärfen, um die Abkommen nicht zu gefährden.“ Erzeugnisse von Tieren, die mit Genmais und Gensoja gefüttert worden sind, unterliegen bislang in der „Europäischen Union“ keiner Kennzeichnungspflicht. Bezeichnenderweise wird in dem Gutachten des Wissenschaftlichen Dienstes darauf verwiesen, daß eine Erweiterung der Kennzeichnungspflichten „die wirtschaftlichen Interessen der USA tangieren“ könnte. Die NPD-Fraktion forderte aus diesen und anderen Gründen mit einer Initiative, das wahnwitzige TTIP-Vorhaben unverzüglich zu Grabe zu tragen – zumal die Funktionsfähigkeit von Märkten ganz allgemein mit ihrem Größenwachstum abnimmt.

Geplantes Freihandels-Abkommen TTIP: Verhand­lungen unverzüglich beenden!

29.01.2015, Hausbe­setzungen und Erpres­sungen sind keine Bagatellen
  • Die Multikultipartei Bündnis90/Die Grünen setzte sich heute mit ihrem Antrag „Abschiebehaft nicht ausweiten, sondern vermeiden“ erneut für die Belange von Zuwanderern aus der ganzen Welt ein. Dieses Ansinnen reiht sich nahtlos in die Flut der Anträge ein, die die Grünen bislang als Verbesserungsvorschläge für „Flüchtlinge“ vorgelegt haben. Initiativen für unser Volk hingegen, wie zum Beispiel die Förderung deutscher Familien, lassen bis heute auf sich warten. Warum es aus nationaler Sicht alternativlos ist, die unzähligen Wirtschaftsflüchtlinge, die gegen Regeln, Auflagen, Gesetze und Verbote verstoßen, unverschämte Ansprüche stellen oder gewalttätig sind, in Abschiebehaft zu nehmen, begründete NPD-Mann Müller.

Hausbe­setzungen und Erpres­sungen sind keine Bagatellen

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