NPD-Landesverband Hessen
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Videos 2015

05.02.2015, NPD Hamburg - Thomas Wulff: Abgehobene Politiker reden Volksp­rotest klein.
  • Thomas Wulff über abgehobene Volksproteste und das Vorgehen der Lügenpresse. Die Rolle der NPD und weiterer nationaler Kräfte am Volksprotest soll durch die Lügenpresse verfälscht werden. Es ist eine größte Lüge, wenn so getan wird, als würde die NPD den Volksprotest unterlaufen. Die nationale Opposition war ebenso Teil der Demonstrationen von 1989 wie sie auch Teil der Volksproteste von heute ist. Volkszorn auf die Straße und auf den Stimmzettel! Am 15. Februar zur Bürgerschaftswahl in Hamburg NPD wählen!

NPD Hamburg - Thomas Wulff: Abgehobene Politiker reden Volksp­rotest klein.

04.02.2015, Die Schulden wachsen aber System­politiker machen munter weiter... Nur NPD wirkt!
  • Liebe Landsleute, liebe Niedersachsen, haben Sie etwas Geld legal in Schweizer Franken angelegt, gut gemacht - haben Sie Kredite in Schweiz – dann liegen Sie genauso schief wie etliche westdeutsche Großstädte; in Niedersachsen unter anderem Osnabrück. Aber Osnabrück liegt auch sonst ziemlich oft daneben. Sich für die Einrichtung einer Erstaufnahmestelle von Asylbewerbern vehement einzusetzen – nur um kurzfristig weniger dann von der Erstaufnahme weiterverteilte Asylbewerber aufnehmen zu müssen, zeigt, daß die Stadt keinen Zentimeter über den Tellerrand schauen kann: Der "Deal" – das Geschäft zwischen dem Ex-OB und jetzigen Innenminister Pistorius (SPD) und seinem CDU Nachfolger beweist einmal mehr, das die Wahl zwischen Pest und Cholera immer eine schlechte Wahl ist. Die Verlierer sind die Osnabrücker Bürger. Ob kleine politische Geschäfte und große – immer zahlt am Ende der Steuerzahler, immer zahlen die arbeitenden Menschen. Das der Euro den Bach runter gehen wird ist gar nicht mehr die Frage – nur das wann ist wohl noch offen. Die italienische Leitung der europäischen Zentralbank tut ihr möglichstes dazu. 1,2 Billionen Euro werden ohne jede Deckung frisch gedruckt und in Umlauf gebracht. Unweigerlich erinnert man sich an die Lira oder aktuell an die Krisensituation südeuropäischer Länder. Auch in anderen Bereichen schießt sich die EU ins Bein und damit auch uns und dies unter tätiger Mithilfe der Berliner Bundesregierung. Allen wirtschaftlichen und langfristig politischen Interessen zuwider wird gegen Rußland eine dämliche Boykottpolitik betrieben und dies mit der Ukrainekrise begründet, die ganz entscheidend von US-, EU- und NATO-Gelüsten ausgelöst wurde. Eine Retourkutsche ist dann ganz selbstverständlich. Ein Teil der Bevölkerung freut sich über momentan günstige Obst- und Gemüsepreise; die Obst- und Gemüsebauern aber sich sehr viel weniger über die geringen Preise, die sie bekommen. Der Exportmarkt nach Rußland ist zusammengebrochen und die Schwemme im Euroland erzeugt niedrige Preise. Wer dies in einen Zusammenhang bringt mit der verantwortungslosen Einwanderungspolitik, mit den Fluchtwellen aus dem nahen Osten, die wiederum von Bürgerkriegen verursacht werden, die in der US-Hegemonialpolitk ihre Wurzeln haben, wer dies im Zusammenhang mit noch vielem mehr betrachtet der muß laut aufschreien. Diese EU ist kein Zukunftsmodell, die NATO ist ein reines US-Machtinstrument und die Bundesrepublik mischt eifrig mit. Jetzt hilft nur noch NPD.

Die Schulden wachsen aber System­politiker machen munter weiter... Nur NPD wirkt!

03.02.2015, Merkel lebt scheinbar auf einem anderen Planeten - Volksp­rotest jetzt!
  • Verehrte deutsche Landsleute. Wie zu jeder Jahreswende war es auch diesmal möglich – und einige sollen es sogar getan haben – die inhaltsleeren Weihnachts- bzw. Neujahrsansprachen des Bundespräsidenten und der Bundeskanzlerin im Fernsehen anzusehen und wenn der Ton eingeschaltet war auch anzuhören. Über den Moment hinaus blieb von den Äußerungen der Frau Merkel lediglich ihre Warnung vor der Teilnahme an Pegida-Demonstrationen hängen und vor wenigen Tagen konnte sie es sich auch nicht verkneifen ein Zitat des gescheiterten vormaligen Präsidenten Wulff aufzuwärmen: „Der Islam gehört zu Deutschland“. Es ist kaum möglich sich sehr viel weiter vom normalen Deutschen zu entfernen. Die Kanzlerin scheint auf einem anderen Planeten zu leben. Aber sie hat auch viele dort „Mitlebende“. Vor wenigen Tagen gingen diese "Träger" der gesellschaftlich verordneten „Willkommenskultur“ in Dresden zu Tausenden auf die Straße um gegen die Ermordung eines jungen afrikanischen Asylbewerbers zu demonstrieren und gegen Fremdenfeindlichkeit“ und was sonst noch von diesen „Gutmenschen“ so üblicherweise drangehängt wird. Mit dabei viele andere Fremde aus Asylantenunterkünften – auch die Mitbewohner des Getöteten und damit auch derjenige „Mit-Afrikaner“ der inzwischen wegen des dringenden Tatverdachtes festgenommen wurde. Und schon platzt der vorgebliche Demonstrationsgrund. Die Tötung eines Afrikaners durch einen anderen Afrikaner paßt nicht in das installierte Schema der „Willkommenskultur“. Das, was sich dort tatsächlich in Dresden abspielte entspricht aber oftmals in Bezug auf sogenannter Asylbewerber und nicht nur bei Kapitalverbrechen leider viel mehr der Realität und dem Empfinden normaler Deutscher. Und der Frau Merkel sei ins Stammbuch geschrieben: „Nicht Vorurteile, nicht Kälte, nicht Hass im Herzen“ was die Kanzlerin schon böswillig zu sehen meinte, treibt hunderttausende Deutsche um. Es geht darum sich zuhause auch zuhause fühlen zu können. Es geht um Werte wie Liebe, nicht um Hass - Liebe zur eigenen Familie, Liebe zum eigenen Volk, Liebe zum eigenen Land. Lassen Sie sich deshalb nicht für dumm verkaufen. Glauben sie weder den in Berlin sitzenden Politikern, noch der Lügenpresse. Wenn Sie es können, machen Sie mit. Es kommt nicht auf die Organisatoren an, nicht darauf ob es Pegida, Legida oder wie auch immer heißt. Es kommt darauf an, daß die Berliner Politik spürt, daß ihre verhängnisvolle Politik nicht mehr vom Volk getragen wird. Der Ruf „Wir sind das Volk“ hat Kraft und schon einmal Politik gegen das eigene Volk beendet.

Merkel lebt scheinbar auf einem anderen Planeten - Volksp­rotest jetzt!

01.02.2015, 07.02. Kundgebung am Gänsemarkt NPD Hamburg
  • Unsere nächste Kundgebung am 07. Februar - 12:00 Uhr Gänsemarkt Nach den beiden gelungenen Kundgebungen in Nettelnburg und Wandsbek finden die Wahlkampfkundgebungen nun ihre Fortsetzung in der Hamburger Innenstadt. Zur nächten Kundgebung versammeln wir uns am 07.02. um 12:00 Uhr am Gänsemarkt Alle Hamburger und interessierte Deutschen sind eingeladen sich ein Bild davon zu machen, dass nur durch unsere NPD noch wirkliche Volksvertreter in der Parteienlandschaft anzutreffen sind.

07.02. Kundgebung am Gänsemarkt NPD Hamburg

31.01.2015, NPD Hamburg: Pegida - Legida - Pegada - Volksp­rotest!
  • Aus den jahrzehntelangen Widerstandsaktivitäten der nationalen Opposition erwuchs in den letzten Monaten ein Volksprotest, der den etablierten Politikern das Fürchten beibringt. Mag es zunächst ein Eigenprodukt einer Anti-Islam-Stimmungsmache zur propagandistischen Unterfütterung der Kriegsaktivitäten der Bundeswehr an der Seite der alliierten Global-Brandstifter - USA-England-Frankreich - gewesen sein, so können wir inzwischen von einem Aufbruch zu breitestem Volksprotest sprechen. Ein Grund, warum es in Deutschland NIE zu Volksabstimmungen bei entscheidenden Fragen der deutschen Nation kommen durfte, wird die Erkenntnis sein, derer sich alle Siegermächte des Zweiten Weltkrieges sehr wohl bewußt sind, und die deshalb auch jegliches Ansinnen in diese Richtung untersagten bzw. unterbinden lassen: WENN ES JEMALS WIEDER DAZU KOMMT, DAß DIE DEUTSCHEN UM IHR SCHIKSAL FREI UND UNABHÄNGIG ABSTIMMEN DÜRFEN, WERDEN SIE INSTIKTIV DAS RICHTIGE FÜR IHR VOLK TUN ! Dies wird dann sicher nicht im Interesse internationaler Mächte sein, die heute noch die Fäden in dieser Republik ziehen. Ob dieser Protest sich noch politisch enorm ausweiten wird, kann jetzt sicherlich noch nicht mit Bestimmtheit vorher gesagt werden. Allerdings hat die Protestwelle inzwischen an Dynamik und Tiefe gewonnen. Die Themen sind – zunächst zaghaft, dann immer hör-und sichtbarer – ausgeweitet worden, auf weitere Kernprobleme des Deutschen Volkes! Solange bundesdeutsche Politiker – gleich welcher Partei- zu Gegenmaßnahmen gegenüber den Kundgebungen des Volkes aufrufen, sind sie nicht mehr und nicht weniger als VOLKSVERRÄTER! Sie sind die willfährigen Handlanger der Besatzungsmächte seit 1945! Und genau gegen diese Nachkriegsordnung gilt es, den Volksprotest zu mobilisieren! Überfremdung, Fremdherrschaft, Rechtlosigkeit des Deutschen Volkes, Euro-Kommunismus und Kriegstreiberei finden ihren Widerstand in der nationalen und sozialen Opposition! Nur wenn unser Volk erwacht und die Nachkriegsordnung mit all ihrem Sklavengeist, den Holocaust-Keulen, Umerziehungsgelehrten und Schuldkomplexen in Frage stellt, wird der Weg frei zu einer Zukunft in FRIEDEN und FREIHEIT ! Thomas Wulff

NPD Hamburg: Pegida - Legida - Pegada - Volksp­rotest!

30.01.2015, Bürgerschaftswahl in Hamburg - Infor­mationen zur Briefwahl.
  • 1. Wahl der Landesliste: Gelbes Stimmheft. - Liste 8 auf der Seite 16. - Gesamtliste NPD: 5 Kreutze 2. Wahl der Bezirksliste: Rosafarbenes Stimmheft - Auf dem Inhaltsverzeichnis die NPD suchen - 5 Kreutze NPD 3. Beide Stimmhefte in den blauen Umschlag und verschließen. 4. Eidesstattliche Versicherung (heller Zettel) mit Namen und Datum versehen. 5. Blauer Umschlag mit hellem Zettel in den roten Umschlag geben und verschließen. 6. Roten Umschlag ohne Frankierung bis spätestens 11.02.2015 zur Post bringen. Eine Verpackungsanleitung für die Punkte 3-6 liegt zudem auch bei. Erst die Landesliste, dann der Wahlkreis! Unsere Stimmen für Deutschland! Alle Stimmen NPD!

Bürgerschaftswahl in Hamburg - Infor­mationen zur Briefwahl.

29.01.2015, Geplantes Freihandels-Abkommen TTIP: Verhand­lungen unverzüglich beenden!
  • Was hatten uns die „Kommissare“ der „Europäischen Union“ und ihre verlängerten Arme im Bundestag und in so mancher Redaktionsstube nicht alles versprochen: Das seit 2013 mit den USA verhandelte Freihandelsabkommen „TTIP“ („Transatlantische Handels- und Investitionspartnerschaft“) werde für mehr Wachstum und mehr Beschäftigung sorgen. Europäische Standards würden unter allen Umständen gewahrt; grüne Gentechnik käme nicht auf den Tisch! Mittlerweile ist ins Getriebe der „EU“-Propaganda-Maschinerie derart viel Sand geraten, daß es weithin hörbar knirscht und knackt. So könnte das TTIP in Europa 600.000 Arbeitsplätze kosten und zu Einkommensverlusten in Höhe von 165 bis zu 5.500 Euro pro Person und Jahr führen. Das geht aus einer aktuellen, von Wirtschaftsforschern der US-amerikanischen Tufts University in Massachussets erarbeiteten Studie hervor. Die von der EU-Kommission in Auftrag gegebenen Studien sind in diesem Zusammenhang als unseriös zu bezeichnen - und das gleich in mehrfacher Hinsicht. Zum einen liegen den Untersuchungen Modelle zugrunde, die aus den achtziger und neunziger Jahren des vorigen Jahrhunderts stammen. Auch bilden die EU-Prognosen eine Abnahme des Handels in andere und aus anderen Staaten nicht ab. Die Wechselwirkungen mit „unbeteiligten Ländern“ werden also in keiner Weise berücksichtigt. Und nicht zuletzt ist im Zusammenhang mit dem TTIP ein zusätzliches Rechtssystem geplant („Investor-State-Dispute-Settlement“), das außerhalb der bestehenden rechtlichen Strukturen angesiedelt sein soll. In Schiedsverfahren zwischen klagenden Unternehmen und Staaten kommen dabei keine vereidigten Richter, sondern lediglich Anwälte zum Einsatz. Die Verfahren finden unter Ausschluß der Öffentlichkeit statt. Einspruchsmöglichkeiten sind nicht gar nicht erst vorgesehen. Zudem könnte das Freihandels-Abkommen mit den USA der Türöffner für genmanipulierte Lebensmittel sein. Vor kurzem hat diese Befürchtung neue Nahrung erhalten – durch ein nicht veröffentlichtes Gutachten, das immerhin der Wissenschaftliche Dienst des Bundestages erarbeitet hat. Demnach sehen die Experten „durchaus die Gefahr, daß die Regierungen in Brüssel und Berlin – quasi im vorauseilenden Gehorsam – ganz darauf verzichten könnten, die Regeln weiter zu verschärfen, um die Abkommen nicht zu gefährden.“ Erzeugnisse von Tieren, die mit Genmais und Gensoja gefüttert worden sind, unterliegen bislang in der „Europäischen Union“ keiner Kennzeichnungspflicht. Bezeichnenderweise wird in dem Gutachten des Wissenschaftlichen Dienstes darauf verwiesen, daß eine Erweiterung der Kennzeichnungspflichten „die wirtschaftlichen Interessen der USA tangieren“ könnte. Die NPD-Fraktion forderte aus diesen und anderen Gründen mit einer Initiative, das wahnwitzige TTIP-Vorhaben unverzüglich zu Grabe zu tragen – zumal die Funktionsfähigkeit von Märkten ganz allgemein mit ihrem Größenwachstum abnimmt.

Geplantes Freihandels-Abkommen TTIP: Verhand­lungen unverzüglich beenden!

29.01.2015, Hausbe­setzungen und Erpres­sungen sind keine Bagatellen
  • Die Multikultipartei Bündnis90/Die Grünen setzte sich heute mit ihrem Antrag „Abschiebehaft nicht ausweiten, sondern vermeiden“ erneut für die Belange von Zuwanderern aus der ganzen Welt ein. Dieses Ansinnen reiht sich nahtlos in die Flut der Anträge ein, die die Grünen bislang als Verbesserungsvorschläge für „Flüchtlinge“ vorgelegt haben. Initiativen für unser Volk hingegen, wie zum Beispiel die Förderung deutscher Familien, lassen bis heute auf sich warten. Warum es aus nationaler Sicht alternativlos ist, die unzähligen Wirtschaftsflüchtlinge, die gegen Regeln, Auflagen, Gesetze und Verbote verstoßen, unverschämte Ansprüche stellen oder gewalttätig sind, in Abschiebehaft zu nehmen, begründete NPD-Mann Müller.

Hausbe­setzungen und Erpres­sungen sind keine Bagatellen

29.01.2015, Recht muss Recht bleiben! Gegen die Aushebung geltender Gesetze!
  • Unabhängig politischer und weltanschaulicher Ansichten dürfen Gesetze nicht als persönlicher Spielball der Landesregierung oder für die Landtagsabgeordneten der Blockparteien gelten. Doch offensichtlich können in Mecklenburg-Vorpommern die selbsternannten Wächter der Demokratie, ihre selbstgeschaffenen Gesetze dehnen und individuell einsetzen wie es ihnen gefällt. Es wird mit zweierlei Maß gemessen, anders kann man den Einsatz des Sicherheits- und Ordnungsgesetzes Mecklenburg-Vorpommern in der Praxis nicht beschreiben. Der NPD-Landtagsabgeordnete Stefan Köster machte in seinem Redebeitrag deutlich, daß den Verantwortlichen jedes Mittel recht ist, die nationale Opposition in Mecklenburg und Pommern zu schädigen um falls nötig geltendes Recht gebrochen wird.

Recht muss Recht bleiben! Gegen die Aushebung geltender Gesetze!

29.01.2015, Durch­setzung von Asylsch­nell­verfahren!
  • Weltkriege, Drittes Reich und Rostock-Lichtenhagen – genau diese Wortbausteine müssen immer wieder als argumentative Grundlagen für ein illusorisches friedliches und weltoffenes Miteinander herhalten. Auch heute war im Landtag die Dankbarkeit der Blockparteien über die Existenz dieser Steilvorlagen zu spüren. Die NPD forderte, die Einrichtung einer zusätzlichen Kammer „Asylverfahren“ am Amtsgericht Schwerin. Hintergrund ist die rasant steigende Zahl der Asylverfahren in den vergangenen Jahren. Ebenso gestiegen ist die Verfahrensdauer auf zum Teil bis zu drei Jahren. Das hat zur Folge, dass derzeit rund 5.000 Asylanten in Mecklenburg-Vorpommern leben, deren Verfahren nicht abgeschlossen sind. Eine Verschwendung von Millionen von Steuergeldern, obwohl auch von diesen Verfahren der Großteil zu Recht negativ beschieden wird. Die realitätsferne Reaktion von Frau Borchert fasste MdL Tino Müller wie folgt zusammen: „Wenn ich nicht mehr weiter weiß, erzähle ich vom Dritten Reich.“

Durch­setzung von Asylsch­nell­verfahren!

29.01.2015, Vorwand NSU: Verfolgung Oppositioneller weiter verschärft
  • Der "Bericht zum Stand der Umsetzung der Empfehlungen des NSU-Untersuchungsausschusses des Deutschen Bundestages" (http://www.landtag-mv.de/fileadmin/media/Dokumente/Parlamentsdokumente/Drucksachen/6_Wahlperiode/D06-3000/Drs06-3536.pdf) stand heute auf der Tagesordnung des Landtags. Zu dem entlarvenden Text bezog für die NPD-Fraktion David Petereit Stellung. Er erinnerte an die mutmassliche Verstrickung des Staates in den NSU und warf dem Einheitsblock vor die Toten für Ihr Treiben zu instrumentalisieren. Anschliessend wies er anhand des vorliegenden Berichtes nach, dass nahezu alle Massnahmen der Verfolgung und Kriminalisierung der Opposition dienen, hierbei würden gezielt gesetzliche Vorgaben, wie das Trennungsgebot von Geheimdienst und Polizei, ausgehebelt. Dieses Treiben bezeichnete er als ekelerregend und widerlich.

Vorwand NSU: Verfolgung Oppositioneller weiter verschärft

29.01.2015, Die Grünen als Lobbyisten der Dämmstof­findustrie?
  • In der 86. Sitzung des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern forderten die Grünen die steuerliche Absetzung energetischer Sanierungsmaßnahmen. Udo Pastörs legte anhand von Steuerbeispielen dar, daß dieser Antrag für die kleinen und mittleren Einkommen in unserem Land sozial ungerecht ist. Hierbei darf man nicht vergessen, wer die größten Profiteure dabei sind. Hier geht es vornehmlich nicht darum, irgendwelche Klimaziele zu erreichen, sondern die Dämmstoffindustrie zu fördern. Der NPD-Fraktionsvorsitzende unterstrich dies mit einigen interessanten Zitaten von führenden Ökonomen.

Die Grünen als Lobbyisten der Dämmstof­findustrie?

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