NPD-Landesverband Hessen
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Videos 2015

29.01.2015, Recht muss Recht bleiben! Gegen die Aushebung geltender Gesetze!
  • Unabhängig politischer und weltanschaulicher Ansichten dürfen Gesetze nicht als persönlicher Spielball der Landesregierung oder für die Landtagsabgeordneten der Blockparteien gelten. Doch offensichtlich können in Mecklenburg-Vorpommern die selbsternannten Wächter der Demokratie, ihre selbstgeschaffenen Gesetze dehnen und individuell einsetzen wie es ihnen gefällt. Es wird mit zweierlei Maß gemessen, anders kann man den Einsatz des Sicherheits- und Ordnungsgesetzes Mecklenburg-Vorpommern in der Praxis nicht beschreiben. Der NPD-Landtagsabgeordnete Stefan Köster machte in seinem Redebeitrag deutlich, daß den Verantwortlichen jedes Mittel recht ist, die nationale Opposition in Mecklenburg und Pommern zu schädigen um falls nötig geltendes Recht gebrochen wird.

Recht muss Recht bleiben! Gegen die Aushebung geltender Gesetze!

29.01.2015, Durch­setzung von Asylsch­nell­verfahren!
  • Weltkriege, Drittes Reich und Rostock-Lichtenhagen – genau diese Wortbausteine müssen immer wieder als argumentative Grundlagen für ein illusorisches friedliches und weltoffenes Miteinander herhalten. Auch heute war im Landtag die Dankbarkeit der Blockparteien über die Existenz dieser Steilvorlagen zu spüren. Die NPD forderte, die Einrichtung einer zusätzlichen Kammer „Asylverfahren“ am Amtsgericht Schwerin. Hintergrund ist die rasant steigende Zahl der Asylverfahren in den vergangenen Jahren. Ebenso gestiegen ist die Verfahrensdauer auf zum Teil bis zu drei Jahren. Das hat zur Folge, dass derzeit rund 5.000 Asylanten in Mecklenburg-Vorpommern leben, deren Verfahren nicht abgeschlossen sind. Eine Verschwendung von Millionen von Steuergeldern, obwohl auch von diesen Verfahren der Großteil zu Recht negativ beschieden wird. Die realitätsferne Reaktion von Frau Borchert fasste MdL Tino Müller wie folgt zusammen: „Wenn ich nicht mehr weiter weiß, erzähle ich vom Dritten Reich.“

Durch­setzung von Asylsch­nell­verfahren!

29.01.2015, Vorwand NSU: Verfolgung Oppositioneller weiter verschärft
  • Der "Bericht zum Stand der Umsetzung der Empfehlungen des NSU-Untersuchungsausschusses des Deutschen Bundestages" (http://www.landtag-mv.de/fileadmin/media/Dokumente/Parlamentsdokumente/Drucksachen/6_Wahlperiode/D06-3000/Drs06-3536.pdf) stand heute auf der Tagesordnung des Landtags. Zu dem entlarvenden Text bezog für die NPD-Fraktion David Petereit Stellung. Er erinnerte an die mutmassliche Verstrickung des Staates in den NSU und warf dem Einheitsblock vor die Toten für Ihr Treiben zu instrumentalisieren. Anschliessend wies er anhand des vorliegenden Berichtes nach, dass nahezu alle Massnahmen der Verfolgung und Kriminalisierung der Opposition dienen, hierbei würden gezielt gesetzliche Vorgaben, wie das Trennungsgebot von Geheimdienst und Polizei, ausgehebelt. Dieses Treiben bezeichnete er als ekelerregend und widerlich.

Vorwand NSU: Verfolgung Oppositioneller weiter verschärft

29.01.2015, Die Grünen als Lobbyisten der Dämmstof­findustrie?
  • In der 86. Sitzung des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern forderten die Grünen die steuerliche Absetzung energetischer Sanierungsmaßnahmen. Udo Pastörs legte anhand von Steuerbeispielen dar, daß dieser Antrag für die kleinen und mittleren Einkommen in unserem Land sozial ungerecht ist. Hierbei darf man nicht vergessen, wer die größten Profiteure dabei sind. Hier geht es vornehmlich nicht darum, irgendwelche Klimaziele zu erreichen, sondern die Dämmstoffindustrie zu fördern. Der NPD-Fraktionsvorsitzende unterstrich dies mit einigen interessanten Zitaten von führenden Ökonomen.

Die Grünen als Lobbyisten der Dämmstof­findustrie?

28.01.2015, Langzeitar­beitslose nicht vom Mindestlohn ausnehmen!
  • Seit Jahresbeginn gilt in der Bundesrepublik Deutschland der flächendeckende gesetzliche Mindestlohn – allerdings nicht für jeden! Zu den Ausnahmen zählen Langzeiterwerbslose, die im ersten halben Jahr einer Beschäftigung ganz legal unterbezahlt werden können, ohne daß hierfür ein nachvollziehbarer Grund vorliegen würde. Betroffen sind etwa eine Million Menschen. Die NPD-Fraktion forderte deshalb die Landesregierung auf, umgehend im Bundesrat aktiv zu werden. Denn nach Auffassung der nationalen Opposition steht Langzeiterwerbslosen, die endlich wieder eine Beschäftigung gefunden haben, vom ersten Tag an der Mindestlohn zu. „Die CDU/SPD-Bundesregierung ist vor dem Druck der Wirtschaft eingenickt und hat einmal mehr Lobby-Interessen bedient“, brachte es der NPD-Abgeordnete Michael Andrejewski während seines Redebeitrags auf den Punkt.

Langzeitar­beitslose nicht vom Mindestlohn ausnehmen!

28.01.2015, 10 Jahre Hartz IV – 10 Jahre grund­gesetzfreie Zone
  • Die Aussprache zum Thema „10 Jahre Hartz IV und die Folgen für Mecklenburg-Vorpommern kritisch bilanzieren“ sorgte erwartungsgemäß für teils emotionale Debatten im Plenum. Die Haltung der NPD-Fraktion machte Rechtsanwalt Michael Andrejewski als ausgewiesener Kenner der Materie einmal mehr deutlich. Er bezeichnete „Zehn Jahre Hartz IV“ als „zehn Jahre grundgesetzfreie Zone“ und untermauerte diese Aussage anhand konkreter Beispiele. So gelte zwar laut Grundgesetz die Freizügigkeit für das gesamte Bundesgebiet – nicht aber für Empfänger von Leistungen nach dem Sozialgesetzbuch II: „Die müssen ständig postalisch erreichbar sein und sind somit an die Scholle gebunden wie der mittelalterliche Bauer.“ Auch ist die Wohnung dem Grundgesetz zufolge zwar unverletzlich, was auf Hartz-IV-Bezieher aber nicht zutreffe, erinnerte Andrejewski an die Schnüffler vom Sozialdienst, „die im letzten Kleiderschrank herumwühlen dürfen.“ Zudem sind Eigentum und Erbrecht nach offizieller Lesart geschützt. In der Praxis aber müssen Betroffene ihre Ersparnisse bis auf ein geringes Schonvermögen aufbrauchen, ehe sie einen Anspruch auf Leistungen geltend machen können. Die Gleichheit aller vor dem Gesetz stehe vielfach nur auf dem Papier. „Es ist wie im Orwellschen Roman: Alle Tiere sind gleich, nur einige sind gleicher.“ Im Großen und Ganzen sei der „Kunde“, so Andrejewski, in seinem „Jobcenter“ das „Objekt arroganter Ausübung von Macht“.

10 Jahre Hartz IV – 10 Jahre grund­gesetzfreie Zone

28.01.2015, Interes­seng­ruppe „Goldgräber“ endlich abschieben
  • Die „Aktuelle Stunde“ der aktuellen Landtagssitzung brachte aufgrund der Thematik einiges an Zündstoff. Unbestritten haben die politischen Fremdenfetischisten gegenüber den volkstreuen Vertreter der NPD eine andere Auffassung über die gemeinsame Verantwortung bzgl. der Aufnahme von Flüchtlingen. Auch im Grundsatz, wer überhaupt asylberechtigt ist, gehen die Standpunkte weit auseinander. Die Standpunkte der NPD-Fraktion hinsichtlich der Ausländer- und Asylpolitik sind nicht verhandelbar. Dies machte der NPD-Landtagsabgeordnete Michael Andrejewski in seinen Ausführungen zum Thema deutlich. Denn die hochgepriesene Bereicherung durch die Fremden aus aller Welt ist nur eine Farce. Vielmehr kommen diese rotierenden Volksgruppen in unser Land um sich selbst zu bereichern um wie Goldgräber alle finanziellen Möglichkeiten für sich abzuschöpfen.

Interes­seng­ruppe „Goldgräber“ endlich abschieben

27.01.2015, Teil 3/3 Wolfgang Grunwald: Die erfolg­reichsten Gehirnwäschetech­niken der Globalisierungs­fanatiker
  • Die erfolgreichsten Gehirnwäschetechniken der Globalisierungsfanatiker Teil 3: Was kannst Du persönlich tun? Ab morgen Ideen für Dich!

Teil 3/3 Wolfgang Grunwald: Die erfolg­reichsten Gehirnwäschetech­niken der Globalisierungs­fanatiker

27.01.2015, Teil 2/3 Wolfgang Grunwald: Die erfolg­reichsten Gehirnwäschetech­niken der Globalisierungs­fanatiker
  • Die erfolgreichsten Gehirnwäschetechniken der Globalisierungsfanatiker Teil 2: Globalismus - Was ist das? Täter Ziele und Methoden Welche Befreiungsansätze gibt es weltweit?

Teil 2/3 Wolfgang Grunwald: Die erfolg­reichsten Gehirnwäschetech­niken der Globalisierungs­fanatiker

27.01.2015, Teil 1/3 Wolfgang Grunwald: Die erfolg­reichsten Gehirnwäschetech­niken der Globalisierungs­fanatiker
  • Die erfolgreichsten Gehirnwäschetechniken der Globalisierungsfanatiker Teil 1 von 3: Was sind die Psychowaffen der Westlichen-Werte-Demokraten? Psychologie - NLP Glaubenssätze Demokratische Suggestions-Formel Gedankenviren...

Teil 1/3 Wolfgang Grunwald: Die erfolg­reichsten Gehirnwäschetech­niken der Globalisierungs­fanatiker

23.01.2015, NPD-Hamburg Kundgebung in Wandsbek Zusam­menfassung
  • Zusammenschnitt der gesamten Kundgebung in Wandsbek vom 17.01.2015 Redner: Thomas Wulff Lennart Schwarzbach Nelia Kiss Daniel Nordhorn Unter dem Motto „Asylbetrug ist kein Menschenrecht“ führte die Hamburger NPD erneut eine Kundgebung gegen Masseneinwanderung in Hamburg durch. Am Sonnabend versammelten wir uns an der U-Bahn-Haltestelle Wandsbek-Markt, um dem Hamburger Protest gegen Überfremdung und Asylbetrug eine Stimme zu geben. Zahlreiche Passanten und Zuschauer lauschten den Redebeiträgen des Landesvorsitzenden Thomas Wulff, unseres Spitzenkandidaten Lennart Schwarzbach und der Listenzweiten Nelia Kiss. Zudem sprach mit Daniel Nordhorn auch ein Vertreter aus Schleswig-Holstein. Durch unsere vielen Transparente und Trageschilder sowie unser NPD-Flaggschiff konnten wir zudem auch optisch unsere politischen Botschaften an die Wandsbeker herantragen. Obwohl sich anscheinend niemand dazu bereit erklärte, eine Gegendemonstration anzumelden, fanden sich doch Verfechter der Einheitsparteien vor Ort ein. Hierdurch mußte aus Sicherheitsgründen die Wandsbeker Chaussee gesperrt werden. Im Gegensatz zu unserem vorbildlichen und disziplinierten Auftreten ließen es sich einige wenige Linkskriminelle wieder einmal nicht nehmen, gewaltsam gegen Polizisten vorzugehen. Auf der Abreise kam es zu linkskriminellen Pöbelleien und einem gewaltsamen Übergriff durch einen Fremdländer. Dieser wurde daraufhin von Hamburger Bürgern aus der Bahn geworfen. Kriminelle Ausländer raus! Die nächste Kundgebung gegen die Überfremdung Hamburgs findet am 07. Februar statt.

NPD-Hamburg Kundgebung in Wandsbek Zusam­menfassung

23.01.2015, NPD-Kundgebung am 17.01. in Hamburg-Wandsbek - Thomas Wulff
  • Redner: Thomas Wulff, Landesvorsitzender Hamburg Unter dem Motto „Asylbetrug ist kein Menschenrecht“ führte die Hamburger NPD erneut eine Kundgebung gegen Masseneinwanderung in Hamburg durch. Am Sonnabend versammelten wir uns an der U-Bahn-Haltestelle Wandsbek-Markt, um dem Hamburger Protest gegen Überfremdung und Asylbetrug eine Stimme zu geben. Zahlreiche Passanten und Zuschauer lauschten den Redebeiträgen des Landesvorsitzenden Thomas Wulff, unseres Spitzenkandidaten Lennart Schwarzbach und der Listenzweiten Nelia Kiss. Zudem sprach mit Daniel Nordhorn auch ein Vertreter aus Schleswig-Holstein. Durch unsere vielen Transparente und Trageschilder sowie unser NPD-Flaggschiff konnten wir zudem auch optisch unsere politischen Botschaften an die Wandsbeker herantragen. Obwohl sich anscheinend niemand dazu bereit erklärte, eine Gegendemonstration anzumelden, fanden sich doch Verfechter der Einheitsparteien vor Ort ein. Hierdurch mußte aus Sicherheitsgründen die Wandsbeker Chaussee gesperrt werden. Im Gegensatz zu unserem vorbildlichen und disziplinierten Auftreten ließen es sich einige wenige Linkskriminelle wieder einmal nicht nehmen, gewaltsam gegen Polizisten vorzugehen. Auf der Abreise kam es zu linkskriminellen Pöbelleien und einem gewaltsamen Übergriff durch einen Fremdländer. Dieser wurde daraufhin von Hamburger Bürgern aus der Bahn geworfen. Kriminelle Ausländer raus! Hier der Redebeitrag unseres Landesvorsitzenden Thomas Wulff. Die nächste Kundgebung gegen die Überfremdung Hamburgs findet am 07. Februar statt.

NPD-Kundgebung am 17.01. in Hamburg-Wandsbek - Thomas Wulff

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