NPD-Landesverband Hessen
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Videos im Januar 2015

31.01.2015, NPD Hamburg: Pegida - Legida - Pegada - Volksp­rotest!
  • Aus den jahrzehntelangen Widerstandsaktivitäten der nationalen Opposition erwuchs in den letzten Monaten ein Volksprotest, der den etablierten Politikern das Fürchten beibringt. Mag es zunächst ein Eigenprodukt einer Anti-Islam-Stimmungsmache zur propagandistischen Unterfütterung der Kriegsaktivitäten der Bundeswehr an der Seite der alliierten Global-Brandstifter - USA-England-Frankreich - gewesen sein, so können wir inzwischen von einem Aufbruch zu breitestem Volksprotest sprechen. Ein Grund, warum es in Deutschland NIE zu Volksabstimmungen bei entscheidenden Fragen der deutschen Nation kommen durfte, wird die Erkenntnis sein, derer sich alle Siegermächte des Zweiten Weltkrieges sehr wohl bewußt sind, und die deshalb auch jegliches Ansinnen in diese Richtung untersagten bzw. unterbinden lassen: WENN ES JEMALS WIEDER DAZU KOMMT, DAß DIE DEUTSCHEN UM IHR SCHIKSAL FREI UND UNABHÄNGIG ABSTIMMEN DÜRFEN, WERDEN SIE INSTIKTIV DAS RICHTIGE FÜR IHR VOLK TUN ! Dies wird dann sicher nicht im Interesse internationaler Mächte sein, die heute noch die Fäden in dieser Republik ziehen. Ob dieser Protest sich noch politisch enorm ausweiten wird, kann jetzt sicherlich noch nicht mit Bestimmtheit vorher gesagt werden. Allerdings hat die Protestwelle inzwischen an Dynamik und Tiefe gewonnen. Die Themen sind – zunächst zaghaft, dann immer hör-und sichtbarer – ausgeweitet worden, auf weitere Kernprobleme des Deutschen Volkes! Solange bundesdeutsche Politiker – gleich welcher Partei- zu Gegenmaßnahmen gegenüber den Kundgebungen des Volkes aufrufen, sind sie nicht mehr und nicht weniger als VOLKSVERRÄTER! Sie sind die willfährigen Handlanger der Besatzungsmächte seit 1945! Und genau gegen diese Nachkriegsordnung gilt es, den Volksprotest zu mobilisieren! Überfremdung, Fremdherrschaft, Rechtlosigkeit des Deutschen Volkes, Euro-Kommunismus und Kriegstreiberei finden ihren Widerstand in der nationalen und sozialen Opposition! Nur wenn unser Volk erwacht und die Nachkriegsordnung mit all ihrem Sklavengeist, den Holocaust-Keulen, Umerziehungsgelehrten und Schuldkomplexen in Frage stellt, wird der Weg frei zu einer Zukunft in FRIEDEN und FREIHEIT ! Thomas Wulff

NPD Hamburg: Pegida - Legida - Pegada - Volksp­rotest!

30.01.2015, Bürgerschaftswahl in Hamburg - Infor­mationen zur Briefwahl.
  • 1. Wahl der Landesliste: Gelbes Stimmheft. - Liste 8 auf der Seite 16. - Gesamtliste NPD: 5 Kreutze 2. Wahl der Bezirksliste: Rosafarbenes Stimmheft - Auf dem Inhaltsverzeichnis die NPD suchen - 5 Kreutze NPD 3. Beide Stimmhefte in den blauen Umschlag und verschließen. 4. Eidesstattliche Versicherung (heller Zettel) mit Namen und Datum versehen. 5. Blauer Umschlag mit hellem Zettel in den roten Umschlag geben und verschließen. 6. Roten Umschlag ohne Frankierung bis spätestens 11.02.2015 zur Post bringen. Eine Verpackungsanleitung für die Punkte 3-6 liegt zudem auch bei. Erst die Landesliste, dann der Wahlkreis! Unsere Stimmen für Deutschland! Alle Stimmen NPD!

Bürgerschaftswahl in Hamburg - Infor­mationen zur Briefwahl.

29.01.2015, Geplantes Freihandels-Abkommen TTIP: Verhand­lungen unverzüglich beenden!
  • Was hatten uns die „Kommissare“ der „Europäischen Union“ und ihre verlängerten Arme im Bundestag und in so mancher Redaktionsstube nicht alles versprochen: Das seit 2013 mit den USA verhandelte Freihandelsabkommen „TTIP“ („Transatlantische Handels- und Investitionspartnerschaft“) werde für mehr Wachstum und mehr Beschäftigung sorgen. Europäische Standards würden unter allen Umständen gewahrt; grüne Gentechnik käme nicht auf den Tisch! Mittlerweile ist ins Getriebe der „EU“-Propaganda-Maschinerie derart viel Sand geraten, daß es weithin hörbar knirscht und knackt. So könnte das TTIP in Europa 600.000 Arbeitsplätze kosten und zu Einkommensverlusten in Höhe von 165 bis zu 5.500 Euro pro Person und Jahr führen. Das geht aus einer aktuellen, von Wirtschaftsforschern der US-amerikanischen Tufts University in Massachussets erarbeiteten Studie hervor. Die von der EU-Kommission in Auftrag gegebenen Studien sind in diesem Zusammenhang als unseriös zu bezeichnen - und das gleich in mehrfacher Hinsicht. Zum einen liegen den Untersuchungen Modelle zugrunde, die aus den achtziger und neunziger Jahren des vorigen Jahrhunderts stammen. Auch bilden die EU-Prognosen eine Abnahme des Handels in andere und aus anderen Staaten nicht ab. Die Wechselwirkungen mit „unbeteiligten Ländern“ werden also in keiner Weise berücksichtigt. Und nicht zuletzt ist im Zusammenhang mit dem TTIP ein zusätzliches Rechtssystem geplant („Investor-State-Dispute-Settlement“), das außerhalb der bestehenden rechtlichen Strukturen angesiedelt sein soll. In Schiedsverfahren zwischen klagenden Unternehmen und Staaten kommen dabei keine vereidigten Richter, sondern lediglich Anwälte zum Einsatz. Die Verfahren finden unter Ausschluß der Öffentlichkeit statt. Einspruchsmöglichkeiten sind nicht gar nicht erst vorgesehen. Zudem könnte das Freihandels-Abkommen mit den USA der Türöffner für genmanipulierte Lebensmittel sein. Vor kurzem hat diese Befürchtung neue Nahrung erhalten – durch ein nicht veröffentlichtes Gutachten, das immerhin der Wissenschaftliche Dienst des Bundestages erarbeitet hat. Demnach sehen die Experten „durchaus die Gefahr, daß die Regierungen in Brüssel und Berlin – quasi im vorauseilenden Gehorsam – ganz darauf verzichten könnten, die Regeln weiter zu verschärfen, um die Abkommen nicht zu gefährden.“ Erzeugnisse von Tieren, die mit Genmais und Gensoja gefüttert worden sind, unterliegen bislang in der „Europäischen Union“ keiner Kennzeichnungspflicht. Bezeichnenderweise wird in dem Gutachten des Wissenschaftlichen Dienstes darauf verwiesen, daß eine Erweiterung der Kennzeichnungspflichten „die wirtschaftlichen Interessen der USA tangieren“ könnte. Die NPD-Fraktion forderte aus diesen und anderen Gründen mit einer Initiative, das wahnwitzige TTIP-Vorhaben unverzüglich zu Grabe zu tragen – zumal die Funktionsfähigkeit von Märkten ganz allgemein mit ihrem Größenwachstum abnimmt.

Geplantes Freihandels-Abkommen TTIP: Verhand­lungen unverzüglich beenden!

29.01.2015, Hausbe­setzungen und Erpres­sungen sind keine Bagatellen
  • Die Multikultipartei Bündnis90/Die Grünen setzte sich heute mit ihrem Antrag „Abschiebehaft nicht ausweiten, sondern vermeiden“ erneut für die Belange von Zuwanderern aus der ganzen Welt ein. Dieses Ansinnen reiht sich nahtlos in die Flut der Anträge ein, die die Grünen bislang als Verbesserungsvorschläge für „Flüchtlinge“ vorgelegt haben. Initiativen für unser Volk hingegen, wie zum Beispiel die Förderung deutscher Familien, lassen bis heute auf sich warten. Warum es aus nationaler Sicht alternativlos ist, die unzähligen Wirtschaftsflüchtlinge, die gegen Regeln, Auflagen, Gesetze und Verbote verstoßen, unverschämte Ansprüche stellen oder gewalttätig sind, in Abschiebehaft zu nehmen, begründete NPD-Mann Müller.

Hausbe­setzungen und Erpres­sungen sind keine Bagatellen

29.01.2015, Recht muss Recht bleiben! Gegen die Aushebung geltender Gesetze!
  • Unabhängig politischer und weltanschaulicher Ansichten dürfen Gesetze nicht als persönlicher Spielball der Landesregierung oder für die Landtagsabgeordneten der Blockparteien gelten. Doch offensichtlich können in Mecklenburg-Vorpommern die selbsternannten Wächter der Demokratie, ihre selbstgeschaffenen Gesetze dehnen und individuell einsetzen wie es ihnen gefällt. Es wird mit zweierlei Maß gemessen, anders kann man den Einsatz des Sicherheits- und Ordnungsgesetzes Mecklenburg-Vorpommern in der Praxis nicht beschreiben. Der NPD-Landtagsabgeordnete Stefan Köster machte in seinem Redebeitrag deutlich, daß den Verantwortlichen jedes Mittel recht ist, die nationale Opposition in Mecklenburg und Pommern zu schädigen um falls nötig geltendes Recht gebrochen wird.

Recht muss Recht bleiben! Gegen die Aushebung geltender Gesetze!

29.01.2015, Durch­setzung von Asylsch­nell­verfahren!
  • Weltkriege, Drittes Reich und Rostock-Lichtenhagen – genau diese Wortbausteine müssen immer wieder als argumentative Grundlagen für ein illusorisches friedliches und weltoffenes Miteinander herhalten. Auch heute war im Landtag die Dankbarkeit der Blockparteien über die Existenz dieser Steilvorlagen zu spüren. Die NPD forderte, die Einrichtung einer zusätzlichen Kammer „Asylverfahren“ am Amtsgericht Schwerin. Hintergrund ist die rasant steigende Zahl der Asylverfahren in den vergangenen Jahren. Ebenso gestiegen ist die Verfahrensdauer auf zum Teil bis zu drei Jahren. Das hat zur Folge, dass derzeit rund 5.000 Asylanten in Mecklenburg-Vorpommern leben, deren Verfahren nicht abgeschlossen sind. Eine Verschwendung von Millionen von Steuergeldern, obwohl auch von diesen Verfahren der Großteil zu Recht negativ beschieden wird. Die realitätsferne Reaktion von Frau Borchert fasste MdL Tino Müller wie folgt zusammen: „Wenn ich nicht mehr weiter weiß, erzähle ich vom Dritten Reich.“

Durch­setzung von Asylsch­nell­verfahren!

29.01.2015, Vorwand NSU: Verfolgung Oppositioneller weiter verschärft
  • Der "Bericht zum Stand der Umsetzung der Empfehlungen des NSU-Untersuchungsausschusses des Deutschen Bundestages" (http://www.landtag-mv.de/fileadmin/media/Dokumente/Parlamentsdokumente/Drucksachen/6_Wahlperiode/D06-3000/Drs06-3536.pdf) stand heute auf der Tagesordnung des Landtags. Zu dem entlarvenden Text bezog für die NPD-Fraktion David Petereit Stellung. Er erinnerte an die mutmassliche Verstrickung des Staates in den NSU und warf dem Einheitsblock vor die Toten für Ihr Treiben zu instrumentalisieren. Anschliessend wies er anhand des vorliegenden Berichtes nach, dass nahezu alle Massnahmen der Verfolgung und Kriminalisierung der Opposition dienen, hierbei würden gezielt gesetzliche Vorgaben, wie das Trennungsgebot von Geheimdienst und Polizei, ausgehebelt. Dieses Treiben bezeichnete er als ekelerregend und widerlich.

Vorwand NSU: Verfolgung Oppositioneller weiter verschärft

29.01.2015, Die Grünen als Lobbyisten der Dämmstof­findustrie?
  • In der 86. Sitzung des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern forderten die Grünen die steuerliche Absetzung energetischer Sanierungsmaßnahmen. Udo Pastörs legte anhand von Steuerbeispielen dar, daß dieser Antrag für die kleinen und mittleren Einkommen in unserem Land sozial ungerecht ist. Hierbei darf man nicht vergessen, wer die größten Profiteure dabei sind. Hier geht es vornehmlich nicht darum, irgendwelche Klimaziele zu erreichen, sondern die Dämmstoffindustrie zu fördern. Der NPD-Fraktionsvorsitzende unterstrich dies mit einigen interessanten Zitaten von führenden Ökonomen.

Die Grünen als Lobbyisten der Dämmstof­findustrie?

28.01.2015, Langzeitar­beitslose nicht vom Mindestlohn ausnehmen!
  • Seit Jahresbeginn gilt in der Bundesrepublik Deutschland der flächendeckende gesetzliche Mindestlohn – allerdings nicht für jeden! Zu den Ausnahmen zählen Langzeiterwerbslose, die im ersten halben Jahr einer Beschäftigung ganz legal unterbezahlt werden können, ohne daß hierfür ein nachvollziehbarer Grund vorliegen würde. Betroffen sind etwa eine Million Menschen. Die NPD-Fraktion forderte deshalb die Landesregierung auf, umgehend im Bundesrat aktiv zu werden. Denn nach Auffassung der nationalen Opposition steht Langzeiterwerbslosen, die endlich wieder eine Beschäftigung gefunden haben, vom ersten Tag an der Mindestlohn zu. „Die CDU/SPD-Bundesregierung ist vor dem Druck der Wirtschaft eingenickt und hat einmal mehr Lobby-Interessen bedient“, brachte es der NPD-Abgeordnete Michael Andrejewski während seines Redebeitrags auf den Punkt.

Langzeitar­beitslose nicht vom Mindestlohn ausnehmen!

28.01.2015, 10 Jahre Hartz IV – 10 Jahre grund­gesetzfreie Zone
  • Die Aussprache zum Thema „10 Jahre Hartz IV und die Folgen für Mecklenburg-Vorpommern kritisch bilanzieren“ sorgte erwartungsgemäß für teils emotionale Debatten im Plenum. Die Haltung der NPD-Fraktion machte Rechtsanwalt Michael Andrejewski als ausgewiesener Kenner der Materie einmal mehr deutlich. Er bezeichnete „Zehn Jahre Hartz IV“ als „zehn Jahre grundgesetzfreie Zone“ und untermauerte diese Aussage anhand konkreter Beispiele. So gelte zwar laut Grundgesetz die Freizügigkeit für das gesamte Bundesgebiet – nicht aber für Empfänger von Leistungen nach dem Sozialgesetzbuch II: „Die müssen ständig postalisch erreichbar sein und sind somit an die Scholle gebunden wie der mittelalterliche Bauer.“ Auch ist die Wohnung dem Grundgesetz zufolge zwar unverletzlich, was auf Hartz-IV-Bezieher aber nicht zutreffe, erinnerte Andrejewski an die Schnüffler vom Sozialdienst, „die im letzten Kleiderschrank herumwühlen dürfen.“ Zudem sind Eigentum und Erbrecht nach offizieller Lesart geschützt. In der Praxis aber müssen Betroffene ihre Ersparnisse bis auf ein geringes Schonvermögen aufbrauchen, ehe sie einen Anspruch auf Leistungen geltend machen können. Die Gleichheit aller vor dem Gesetz stehe vielfach nur auf dem Papier. „Es ist wie im Orwellschen Roman: Alle Tiere sind gleich, nur einige sind gleicher.“ Im Großen und Ganzen sei der „Kunde“, so Andrejewski, in seinem „Jobcenter“ das „Objekt arroganter Ausübung von Macht“.

10 Jahre Hartz IV – 10 Jahre grund­gesetzfreie Zone

28.01.2015, Interes­seng­ruppe „Goldgräber“ endlich abschieben
  • Die „Aktuelle Stunde“ der aktuellen Landtagssitzung brachte aufgrund der Thematik einiges an Zündstoff. Unbestritten haben die politischen Fremdenfetischisten gegenüber den volkstreuen Vertreter der NPD eine andere Auffassung über die gemeinsame Verantwortung bzgl. der Aufnahme von Flüchtlingen. Auch im Grundsatz, wer überhaupt asylberechtigt ist, gehen die Standpunkte weit auseinander. Die Standpunkte der NPD-Fraktion hinsichtlich der Ausländer- und Asylpolitik sind nicht verhandelbar. Dies machte der NPD-Landtagsabgeordnete Michael Andrejewski in seinen Ausführungen zum Thema deutlich. Denn die hochgepriesene Bereicherung durch die Fremden aus aller Welt ist nur eine Farce. Vielmehr kommen diese rotierenden Volksgruppen in unser Land um sich selbst zu bereichern um wie Goldgräber alle finanziellen Möglichkeiten für sich abzuschöpfen.

Interes­seng­ruppe „Goldgräber“ endlich abschieben

27.01.2015, Teil 3/3 Wolfgang Grunwald: Die erfolg­reichsten Gehirnwäschetech­niken der Globalisierungs­fanatiker
  • Die erfolgreichsten Gehirnwäschetechniken der Globalisierungsfanatiker Teil 3: Was kannst Du persönlich tun? Ab morgen Ideen für Dich!

Teil 3/3 Wolfgang Grunwald: Die erfolg­reichsten Gehirnwäschetech­niken der Globalisierungs­fanatiker

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