NPD-Landesverband Hessen
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Videos im November 2015

20.11.2015, „Qualifizierte Sprach­mittlung sicher­stellen“
  • Wie weltfremd die Linke Politik betreiben möchte, stellte sie im Landtag von Mecklenburg-Vorpommern erneut unter beweis. Dort beantragte die Linkspartei, man möge eine „Qualifizierte Sprachmittlung sicherstellen – Pool für Sprachmittler einrichten“. Vorgesehen ist demnach, qualifizierte Dolmetscher bereitzustellen, damit die Asylbegehrer aus aller Herren Länder sich leichter bei Behörden, Krankenhäusern oder anderen sozialen Einrichtungen verständlich machen können. Nicht die Ausländer erlernen die Landessprache, vielmehr sorgen Sprachmittler für eine gute Verständigung. Da es um eine Vielzahl von Sprachen geht, ist alleine die theoretische Umsetzung eines solchen Angebotes schon recht zweifelhaft. Nicht einmal das Bundesamt für Migration hat genügend Dolmetscher, um die Anträge zügig bearbeiten zu können. Wie da gleichzeitig ein entsprechendes Aufgebot von Sprachmittlern in der gesamten Fläche eines Bundeslandes bereitgestellt werden könnte, bleibt das gut gehütete Geheimnis weltfremder Linker. Der NPD-Landtagsabgeordnete Michael Andrejewski nahm zu dem Antrag im Plenum Stellung und räumte gleichzeitig noch mit dem Mythos auf, die jetzt hier eintreffenden Asylbewerber kämen quasi direkt aus dem Kampfgebiet in Syrien.

„Qualifizierte Sprach­mittlung sicher­stellen“

19.11.2015, Udo Pastörs zu den heutigen Ereignissen im Landtag
  • NPD fordert Asylbericht – im Anschluß kam es zum Eklat! Eine transparente Asylberichterstattung sucht man seitens der etablierten Asylparteien vergebens. Informationen werden zurückgehalten und die absichtliche Verschleierung von Tatsachen sind an der Tagesordnung. Durch diese mangelnde Informationspolitik haben die Bürger keine Möglichkeit sich vollumfassend über die Auswüchse der hiesigen Asylpolitik zu informieren. Sie werden auch beim Zuzug von Asylanten in ihre Nachbarschaft vor vollendete Tatsachen gestellt. Die NPD-Fraktion stellte einen Antrag um diesen haltlosen Zustand zu beenden! Doch in ihrer Scheuklappen- Sichtweise verzehrten die etablierten Versagerparteien die Tatsachen um schlußendlich die bürgerfreundliche Initiative der Nationalen abzulehnen. Im Anschluß der Debatte entrollten die NPD-Abgeordneten Udo Pastörs und Tino Müller ein Transparent aus. Paris mahnt – Asylflut stoppen! Aufgrund der politischen Lage und auch der europäischen und weltweiten Ereignisse ist es daher nur eine Frage der Zeit, bis die im Zuwandererstrom bestens getarnten Extremisten zum ersten Mal in Deutschland zuschlagen. Doch die Wahrheit können die Verantwortlichen der Asylmisere nicht vertragen und es kam zu einem handfesten Eklat im Landtag. Filmbeitrag: https://youtu.be/ZCLX9L677bs

Udo Pastörs zu den heutigen Ereignissen im Landtag

19.11.2015, Inklusion bleibt ein Irrweg
  • In der Novembersitzung des Landtags machte David Petereit deutlich, daß die NPD die einzige Partei ist, die sich im Landtag gegen den Inklusionswahn stellt. Den übrigen Abgeordneten stellte er die Frage, ob diese ihre Kinder in eine Klasse geben würden, die sich sonst nur aus Behinderten und Schülern mit erhöhtem Förderbedarf zusammensetzt, was den Äußerungen nach ja die totale Bereicherung sein sollte. - Eine Antwort blieben sie schuldig.

Inklusion bleibt ein Irrweg

19.11.2015, NPD fordert Asylbericht – im Anschluß kam es zum Eklat!
  • Eine transparente Asylberichterstattung sucht man seitens der etablierten Asylparteien vergebens. Informationen werden zurückgehalten und die absichtliche Verschleierung von Tatsachen sind an der Tagesordnung. Durch diese mangelnde Informationspolitik haben die Bürger keine Möglichkeit sich vollumfassend über die Auswüchse der hiesigen Asylpolitik zu informieren. Sie werden auch beim Zuzug von Asylanten in ihre Nachbarschaft vor vollendete Tatsachen gestellt. Die NPD-Fraktion stellte einen Antrag um diesen haltlosen Zustand zu beenden! Doch in ihrer Scheuklappen- Sichtweise verzehrten die etablierten Versagerparteien die Tatsachen um schlußendlich die bürgerfreundliche Initiative der Nationalen abzulehnen. Im Anschluß der Debatte entrollten die NPD-Abgeordneten Udo Pastörs und Tino Müller ein Transparent aus. Paris mahnt – Asylflut stoppen! Aufgrund der politischen Lage und auch der europäischen und weltweiten Ereignisse ist es daher nur eine Frage der Zeit, bis die im Zuwandererstrom bestens getarnten Extremisten zum ersten Mal in Deutschland zuschlagen. Doch die Wahrheit können die Verantwortlichen der Asylmisere nicht vertragen und es kam zu einem handfesten Eklat im Landtag.

NPD fordert Asylbericht – im Anschluß kam es zum Eklat!

19.11.2015, „Zukunft für Kinder - Perspek­tiven für Eltern im SGB II“
  • Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) und die Bundesvereinigung der Arbeitgeberverbände (BDA) haben im September 2015 einen gemeinsamen Aktionsplan vorgestellt. Unter dem Titel „Zukunft für Kinder – Perspektiven für Eltern im SGB II“ geht es u. a. um die Idee, Konzepte zu entwickeln, um Familien, bei denen beide Elternteile erwerbslos sind, wieder einen Zugang zu einer sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung zu verhelfen. Die Fraktion der Linkspartei nahm diesen Aktionsplan auf und wandelte ihn in eine Parlamentsinitiative um. Gerade in Familien, die besonders von Armut betroffen sind, gibt es eine auffallende Häufung von Kindern, die weniger Zugang zu guter Bildung wahrnehmen. Daraus resultiert der zynische Spruch, wenn Kinder nach ihren Berufswunsch befragt werden und mit „ich werde Hartzer, wie meine Eltern“ antworten. Der NPD-Landtagsabgeordnete Michael Andrejewski äußerte harsche Kritik an den Vorschlag in Sachen Armutsbekämpfung nun ausgerechnet die Jobcenter involvieren zu wollen. Anhand konkreter Beispiele legte er dar, mit welchen hanebüchenen Maßnahmen gerade die Jobcenter echte Armut überhaupt erst erzeugen. Und würde man Hartz-IV-Empfängern das Kindergeld nicht anrechnen, sondern als Einkommen belassen, dann wäre ein erster großer Schritt zu mehr sozialer Gerechtigkeit geschafft. Während selbst Millionäre Kindergeldbezieher sind, wird diese Sozialleistung im SGB II angerechnet.

„Zukunft für Kinder - Perspek­tiven für Eltern im SGB II“

19.11.2015, Glyphosat – Das tägliche Gift
  • „Es gibt nur eine Gesundheit.“ Das ist die Aussage des Landwirtschaftsministers, Til Backhaus (SPD), von Mecklenburg-Vorpommern. Doch diese Gesundheit setzen die EU- hörigen Demokraten in Mecklenburg- Vorpommern täglich aufs Spiel. Auf den Feldern, in den Gewässern und in den Nahrungserzeugnissen unserer Heimat finden sich immer wieder Rückstände des Pflanzenschutzmittels Glyphosat. Die WHO (World Health Organisation) stuft das Mittel als wahrscheinlich Krebserregend ein. 45% der europäischen urbanen Bevölkerung, tragen Rückstände von Glysophat in sich. Tiere die eine zu hohe Dosis des Pestizids aufnahmen, bekommen verstümmelten und degenerierten Nachwuchs. Diese Gefahren sind den Regierenden in Deutschland und grade in Mecklenburg und Pommern bekannt, werden von ihnen jedoch verneint. Zu groß scheint der Einfluss der Pharmalobby zu sein und dem entsprechend das Vertrauen in die Entscheidung der EU- Kommission, die dieses Mittel als ungefährlich für den Menschen einstuft.

Glyphosat – Das tägliche Gift

19.11.2015, Asyl: Die Wirklichkeit ist schneller als der Landtag
  • NPD-Mann Müller forderte, der Massenzuwanderung aus Überzeugung statt aus Verzweiflung zu begegnen. Die etablierten Parteien wollen oder können es nicht begreifen. Das europaweit grassierende Asylchaos lässt keinen Raum dafür, über Maßnahmenpakete zu sinnieren, die wochenlang unbeachtet in irgendwelchen Schubladen liegen. Genau das aber forderten heute CDU und SPD. Tino Müller verlangte im Namen der NPD tagesaktuelle Problemanalysen und daraus direkt resultierende wirksame Maßnahmen. Nur so könnte der Zusammenbruch des europäischen Kontinents noch rechtzeitig abgewendet werden.

Asyl: Die Wirklichkeit ist schneller als der Landtag

19.11.2015, Wer, wie, was? Wieso, weshalb, warum?
  • Fragen zur Fragestunde in der 106. Sitzung des Landtages am Donnerstag, dem 19. November 2015

Wer, wie, was? Wieso, weshalb, warum?

18.11.2015, Keine Zwangs­verpflichtung zur „Flüchtlings­betreuung“ für Jugendliche
  • Die NPD stellt sich gegen eine Dienstpflicht für Jugendliche, die den Asylanten auch weiterhin eine Vollumsorgung gewährleisten soll. Entgegen den Aussagen des haushaltspolitischen Sprechers der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Eckhardt Rehberg und den diesbezüglich entgegenbrachten Zuspruch von Loren Caffier wollen wir nicht, dass deutsche Jugendliche gezwungen werden, Asylanten zu bedienen. Mit einem entsprechenden Antrag forderte die NPD-Fraktion den Landtag auf, sich gegen diese wirren Äußerungen auszusprechen, welche einen einjährigen Zwangsdienst für Jugendliche fordern. Der volkstreue NPD-Landtagsabgeordnete stellte in seinem Redebeitrag klar: „Hören Sie endlich auf, Politik zu Ungunsten der Einheimischen und zu Gunsten der Fremden zu betreiben. Auch die, laut Presse, getätigte Aussage von Lorenz Caffier beim Landesparteitag der CDU spiegelt nur seine Heuchelei wieder. Dort soll er geäußert haben „Deutschland ist nicht das Jobcenter des Balkans“. Die Bundesrepublik sei „ein deutsches Land“. Glaubwürdig klingt das nur für CDU-Delegierte. Alle Anderen wissen – ob CDU, SPD, Grüne oder Linke – das sind alles Überfremdungsparteien! Da helfen auch keine verlogenen pseudonationalen Töne von Caffier.“

Keine Zwangs­verpflichtung zur „Flüchtlings­betreuung“ für Jugendliche

18.11.2015, Völlig von der Rolle – Grüne erklären ausländische Analphabeten zur Studien­hoffnung
  • Wissenshungrige intelligente Menschen? Der Grünen-Landtagsabgeordnete Johannes Saalfeld erklärte im Schweriner Landtag Ausländer zum besseren akademischen Nachwuchs. Saalfelds multikulturelle Idiotie scheitert aber schon in den Kinderschuhen. Geringqualifiziert, keine Schulbildung, Analphabeten, die Massenüberfremdung Deutschlands bringt viel mit sich, nicht aber eine geballte Bildungsoffensive. „Raketenforscher“ und „Atomphysiker“ bilden unter den Fremden die Ausnahme. An der Realität vorbei „Nicht alle, die da kommen, sind hoch qualifiziert. Der syrische Arzt ist nicht der Normalfall“, sagte keine geringere als die Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles (SPD) im deutschen Bundestag. Und auch der Präsident des Instituts für Wirtschaftsforschung (ifo), Hans-Werner Sinn, kam zu der gleichen Erkenntnis. Bei einem Symposium zum Thema Fachkräftemangel, Mitte Oktober dieses Jahres, äußerte sich der renommierte Wirtschaftsökonom kritisch zur Lösung des Fachkräftemangels der deutschen Wirtschaft durch den „Flüchtlingsstrom“. Diese Erwartung wäre „eine völlige Verkennung der Situation", so Sinn. Der NPD-Landtagsabgeordnete Tino Müller räumte mit den kruden Thesen Saalfelds auf und hielt den Grünen den Spiegel vors Gesicht.

Völlig von der Rolle – Grüne erklären ausländische Analphabeten zur Studien­hoffnung

18.11.2015, Rückwirkende Kranken­kassenbeiträge abschaffen!
  • Wer vor dem 01.08.2013 als Nichtversicherter einer Krankenversicherung beitreten wollte, musste für den Zeitraum ohne Krankenversicherung seit Beginn der Versicherungspflicht rückwirkend Beiträge nachzahlen. Zwischenzeitlich trat zwar ein Gesetz in Kraft, welches den Erlass von Beitragsschulden und Säumniszuschlägen regelte. Seit dem 01.01.2014 wird allerdings wieder kassiert. Auch aus diesem Grund sind noch schätzungsweise 127.000 Menschen in Deutschland ohne Krankenversicherung. Der NPD-Mann Andrejewski forderte heute, diesen Zustand zu beenden und rückwirkende Beiträge endgültig abzuschaffen.

Rückwirkende Kranken­kassenbeiträge abschaffen!

18.11.2015, Gemeinsam für unsere Freiheit einstehen
  • Udo Pastörs nimmt zu dem Thema der Aktuellen Stunde „Gemeinsam für unsere Freiheit einstehen - Solidarität mit Frankreich“ Stellung.

Gemeinsam für unsere Freiheit einstehen

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