NPD-Landesverband Hessen
Gehe zu Seite:   Zurück  1, 2, [3]

Videos im November 2015

18.11.2015, Solidarität mit Frankreich: Die Aktuelle Stunde der Heuchler
  • Vor dem Hintergrund der Anschläge in Paris, entschied man sich im Landtag von Mecklenburg-Vorpommern das ursprüngliche Thema der Aktuellen Stunde von der Tagungsordnung zu nehmen, um stattdessen Solidarität mit Frankreich zu üben. „Beim Üben“ blieb es dann auch, denn die vorgetragenen Reden aus Reihen von SPD, CDU, Grünen und Linkspartei trieften von aufgesetzter Betroffenheit, Heuchelei und rühriger Gefühlsdusselei. Einzig der Fraktionsvorsitzende der NPD, Udo Pastörs, erinnerte an die Ursachen für die Instabilität einer ganzen Region, die erst die derzeitige Völkerwanderung ausgelöst hat. Und während sich die „Demokraten“ über den Terror in Europa wundern, verteidigt man gleichzeitig den Umstand, dass sich in Deutschland eine Million „Flüchtlinge“ aufhalten von denen man bei mindestens 250.000 Personen nicht weiß, wer und wo sie genau sind, geschweige man eine Vorstellung davon hat, mit welchen Absichten sich diese Personen unregistriert in Deutschland aufhalten. Der Realitätsverlust hat offenbar nicht nur die Politik auf Bundesebene fest im Griff, auch auf Länderebene ist dieser längst eingetreten. Noch mehr Angst als vor einem Terrorismus muss man hierzulande offenbar vor einem Totalversagen der verantwortlichen Politik haben.

Solidarität mit Frankreich: Die Aktuelle Stunde der Heuchler

16.11.2015, DS-TV 31-15: No-Go-Area Duisburg-Marxloh: Fremd im eigenen Land
  • Der Duisburger Stadtteil Marxloh ist spätestens seit dem Besuch von Kanzlerin Merkel bundesweit bekannt. Mehr als 60 Prozent der Bevölkerung in dem Problemviertel haben ausländische Wurzeln, islamische Parallelgesellschaften haben sich herausgebildet, die über 30 Meter hohen Minarette der DITIB-Moschee haben die Schlote der Stahl-Industrie längst als Wahrzeichen abgelöst. DS-TV hat sich mit einem ansässigen Bürger, der seit über 50 Jahren in Marxloh wohnt und das Kippen des Stadtteils miterlebt hat, vor Ort selbst ein Bild von den desaströsen Zuständen gemacht. Zu Wort kommen dabei auch die Duisburger NPD-Stadträtin Melanie Händelkes und der Landesvorsitzender Nationaldemokraten in NRW, Claus Cremer, die nicht hinnehmen wollen, dass im Ruhrgebiet immer mehr Gegenden entstehen, die ohne Übertreibung als No-Go-Areas für Deutsche bezeichnet werden können. Für den Ausbau von DS-TV, vor allem die Beschaffung weiterer Technik, brauchen wir Ihre Hilfe. Spenden Sie unter dem Verwendungszweck "DS-TV" an NPD, IBAN: DE 80 1005 0000 6600 0991 92, BIC: BELADEBEXXX

DS-TV 31-15: No-Go-Area Duisburg-Marxloh: Fremd im eigenen Land

12.11.2015, Reform des Wahlrechts der EU - Nein zur Abschaffung demokratischer Standards
  • Der Europaabgeordnete Udo Voigt spricht gegen die EU-Pläne bei künftigen Wahlen eine Sperrklausel verbindlich festzulegen. Das EU-Parlament stimmte mit 315 gegen 234 Stimmen für ein solches neues Wahlrecht: Das heutige Abstimmungsergebnis zeigt, daß die Mehrheit des Europaparlaments, statt sich im demokratischen Wettstreit zu üben, lieber unter sich bleiben will. Wir haben heute erlebt, wie alteingesessene Abgeordnete ein höchstrichterliches Urteil des Bundesverfassungsgerichtes in Deutschland mißachtet haben, welches 2014 dafür sorgte, daß sich Millionen Wähler an der politischen Willensbildung mitbeteiligt fühlen können. Diese Millionen Bürger werden künftig nicht mehr wählen gehen und die sich ständig ausbreitende Politikverdrossenheit noch verstärkten. Ich habe heute mit NEIN gestimmt! Kollege Jo Leinen (SPD) warnte vor einer "Destabilisierung" des Parlaments durch "Splitterparteien". Aus Deutschland kamen durch den Wegfall der undemokratischen Sperrklauseln lediglich sieben Abgeordnete verschiedener kleiner Parteien in das Europaparlament. Angesichts von 751 Abgeordneten können die sieben Abgeordnete kleiner Parteien wohl kaum destabilisierend wirken oder gar die Handlungsfähigkeit des Parlaments einschränken, besonders vor dem Hintergrund, daß sich fünf von diesen bereits einer bestehenden Fraktion angeschlossen haben. Der Kollege von den Liberalen, Alexander Graf Lambsdorf, zeigte sich besorgt darüber, daß "Neo-Nazis" Deutschland im Europaparlament vertreten würden. Ich frage Sie, wo bitte sind denn hier "Neo-Nazis"? Sollten Sie damit Nationaldemokraten meinen, dann nehmen sie zur Kenntnis, daß es angesichts des Versagens etablierter Politik in der Ausländer- und Asylpolitik, der NPD künftig leichter fallen wird die drei oder fünf Prozent Sperre zu überwinden, als der FDP. Im künftigen Europaparlament werden verstärkt nationale Politiker einziehen. Das werden sie nicht durch undemokratische Sperrklauseln eines neuen EU-Wahlrechts verhindern können. Meine Partei, die NPD wird in jedem Fall gegen die Abschaffung demokratischer Standards alle notwendigen rechtlichen Schritte einleiten.

Reform des Wahlrechts der EU - Nein zur Abschaffung demokratischer Standards

11.11.2015, Asylansturm: Europas Politiker tagen, beschließen und nichts passiert!
  • Die Anhörung der Commission im "LIBE" Ausschuß (Bürgerliche Freiheiten, Justiz und Inneres), am 10. November 2016 war eine reine Peinlichkeit. Über Rückführungsmaßnahmen, Umsiedlungsbeschlüssen, Integrationsfonds, Einrichtung von "Hotspots", 400 zusätzlichen Polizeibeamten für Frontex, Tagungen, Gipfeltreffen der Außenminister und Regierungschefs war die Rede. Die Kommission setze jetzt verstärkt darauf, die Informationen auf den Schlepperrouten zu intensivieren, daß die Asylsuchenden eine Verpflichtung hätten, sich registrieren zu lassen wurde den Ausschußmitgliedern stolz verkündet. Der Europaabgeordnete Udo Voigt meinte, daß man angesichts der vielen Treffen und Beschlüsse weder der Kommission, noch den europäischen Regierungen Untätigkeit vorwerfen könne, zumindest nicht, was deren Reisetätigkeit betreffe, nur komme dabei nichts raus: Wie man sich denn die Intensivierung der Informationen für Flüchtlinge auf den Schlepperrouten vorstellen müsse? Ob die Schlepperrouten und die Benutzerzeiten der Kommission bekannt seien und dort dann EU-Beamte Informationsblätter verteilen würden und ob man dafür genügend Personal habe? Letztlich stelle Voigt dann die auf der Hand liegende Frage, warum man denn unter diesen Umständen nicht die EU-Beamten gegen die Schlepper einsetze, um diese zu verhaften, welche an den Schicksalen der Flüchtlinge noch Geld verdienen würden? So erkundigte Voigt nach sich dem Stand der Umsetzung der Beschlüsse der Mitgliedsländer der EU vom September 2015, wo die Kommission 160.000 Flüchtlinge umsiedeln wollte und schnelle Handlungsfähigkeit vorgab und, ob man den Berichten der Medien vertrauen könne, daß bisher lediglich 429 Flüchtlinge umgesiedelt wurden. Diese Zahl wurde zwar nicht bestätigt, doch gäbe es große Probleme mit der Umsetzung der Beschlüsse war aus der Antwort der Kommission zu vernehmen, denn die Flüchtlinge seien mit der Länderauswahl wohin sie angesiedelt werden sollen nicht einverstanden...... Doch hören Sie selbst .....

Asylansturm: Europas Politiker tagen, beschließen und nichts passiert!

11.11.2015, Der 9. November - Die NPD am Branden­burger Tor
  • Frieden, Freiheit, Souveränität Der Geist vom 9. November 1989 ist wieder lebendig! Der NPD-Parteivorstand hat am Montag, dem 9. November 2015 eine Kundgebung im Gedenken an die Opfer des Mauermörderregimes der DDR direkt am Brandenburger Tor in Berlin durchgeführt. Im Rahmen des Gedenkens wurde an diesem historisch bedeutsamen Ort ein Blumengesteck niedergelegt und vom Brandenburger NPD-Landesvorstandsmitglied Aileen Rokohl ein Gedicht vorgetragen, das sich mit dem Begriff der Freiheit auseinandersetzt. Es ging bei der Veranstaltung aber nicht nur darum, ein würdiges Gedenken durchzuführen, sondern auch darum, politische Parallelen vom 9. November 1989 zur heutigen Zeit aufzuzeigen. Als Redner fungierten der stellvertretende NPD-Parteivorsitzende Ronny Zasowk und der NPD-Bundesorganisationsleiter Sebastian Schmidtke.

Der 9. November - Die NPD am Branden­burger Tor

10.11.2015, NPD-Nieder­sachsen - Was wir wollen
  • Ein kleiner Auszug aus dem politischen Streben der NPD Niedersachsen für eine deutsche Zukunft unserer Heimat. Werde jetzt aktiv für den Erhalt unserer Heimat! Unterstütze die Nationaldemokraten.

NPD-Nieder­sachsen - Was wir wollen

10.11.2015, DS-TV 30-15: Kasse machen mit „Flüchtlingen“: Wie Hotel-Betreiber von der Asylflut profitieren
  • In ihrer aktuellen Studie „Die Flüchtlingsindustrie“ dokumentiert das Institut für Staatspolitik (IfS) die enormen Profite, die Inhaber von Hotels, Hostels oder Pensionen erwirtschaften, indem sie ihre Häuser zu Asylbewerberunterkünften umfunktionieren. Was von den Kommunen und Landkreisen ursprünglich nur im Notfall in Anspruch genommen wurde, kommt angesichts der Knappheit der zur Verfügung stehenden Unterbringungsmöglichkeiten mittlerweile immer häufiger vor. Allein für das Land Berlin sind die Kosten für die Asyl-Unterbringung auch dadurch in den letzten vier Jahren um das 45-fache gestiegen. DS-TV hat sich auf Spurensuche begeben und entlarvt anhand mehrerer Fallbeispiele die Geschäftemacher der Asyl-Hotellerie. Exklusive Innenaufnahmen, u.a. vom berüchtigten Maritim-Hotel in Halle, dokumentieren die Tragweite dieses im Wachstum begriffenen Geschäftsmodells. Deutlich wird dabei auch, dass der Staat erst die Voraussetzungen für die Asyl-Abzocke der Hotels zu Lasten des deutschen Steuerzahlers geschaffen hat. DS-TV nennt Ross und Reiter und zeigt auf, was das IfS vorschlägt, um die Geldschneiderei einzudämmen. Offenbar hat die Bundesregierung aber keinerlei Interesse daran, die Profite der „Flüchtlingsindustrie“ zu begrenzen, so wie sie es auch unterlässt, die Asylflut zu stoppen. Für den Ausbau von DS-TV, vor allem die Beschaffung weiterer Technik, brauchen wir Ihre Hilfe. Spenden Sie unter dem Verwendungszweck "DS-TV" an NPD, IBAN: DE 80 1005 0000 6600 0991 92, BIC: BELADEBEXXX

DS-TV 30-15: Kasse machen mit „Flüchtlingen“: Wie Hotel-Betreiber von der Asylflut profitieren

09.11.2015, Jürgen Gansel (NPD Sachsen) findet klare Worte gegen Asylmißbrauch und Politik­versagen
  • Jürgen Gansel (NPD Sachsen) findet anläßlich einer Demonstration in Freiberg klare Worte gegen Asylmißbrauch und Politikversagen.

Jürgen Gansel (NPD Sachsen) findet klare Worte gegen Asylmißbrauch und Politik­versagen

03.11.2015, DS-TV 29-15: Asyl-Invasion: Begeht Frau Merkel Hochverrat?
  • Frank Franz, der Parteivorsitzende der NPD und DS-Chefredakteur Peter Schreiber sprechen über die November-Ausgabe der Deutschen Stimme und über die Verantwortung der Bundesregierung am gegenwärtigen Asylchaos. Am 21./22. November findet der Bundesparteitag der NPD in Weinheim statt. Im Vorfeld legt Frank Franz Rechenschaft ab über das, was seit seinem Amtsantritt geleistet wurde und zieht gemeinsam mit Peter Schreiber eine erste Zwischenbilanz. Gleichzeitig beleuchten beide den politischen "Resonanzboden", auf dem das Wiedererstarken der Nationaldemokraten derzeit erfolgt - die Asyl- und "Flüchtlings"-Krise und die katastrophalen Entscheidungen der Bundesregierung, insbesondere der Kanzlerin. Dabei gehen beide auch der Frage nach, inwieweit die Spitzen der Regierung ggf. auch rechtlich zur Verantwortung gezogen werden müßten - und skizzieren gleichzeitig eine alternative Asylpolitik, mit der man auf den Boden der Vernunft und der Rechtsstaatlichkeit zurückkehren könnte. Eine entsprechene Positionierung wird auch Gegenstand eines Leitantrages auf dem kommenden Parteitag sein.

DS-TV 29-15: Asyl-Invasion: Begeht Frau Merkel Hochverrat?

Gehe zu Seite:   Zurück  1, 2, [3]
Bildschirmauflösung:  X  px Pixeldichte: